Fighter of Freedom

Autor: Alassey
veröffentlicht am: 04.09.2009




Soo wie versprochen geht es weiter ;D
Viel spaß =)

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Ich realisierte schnell, dass ich nicht mehr in diese Welt gehörte und ebenso auch keine Familie und Freunde mehr hier hatte und somit band mich nichts mehr an diese Welt in der ich einst aufgewachsen war.
Seiko starrte Neshiro voller Angst und Wut an und sein Blick schweifte zu mir rüber.Sein Blick war voller Abneigung und ich fühlte mich, als wäre ich ein Monster, so sah er mich an. 'Nimmst du mir wieder meine Freiheit?', wandte ich mich an Neshiro.'Du warst nie frei.', gab er mir bloß zur Antwort und stieß sich vom Boden ab um mit mir in seinen Armen durch den silbernen Tunnel zwischen den Welten zu entwischen.Ich wusste nicht warum ich das Bewusstsein verlor, doch schon kurz danach glitt ich wieder ins schwarze Nichts.

Ich befand mich in Neshiro´s Bett, bemerkte ich und drehte mich im Bett um.Neben mir lag Neshiro, er hatte mir den Rücken zugewandt und ich fragte mich, was geschehen war, seitdem ich in Ohnmacht gefallen war. Ich fühlte mit meiner rechten Hand über meine Beine. Sie waren glatt und ich erfühlte keine Verletzungen oder Narben.Ich drehte meinen Kopf wieder zu Neshiro´s Rücken und sah ihn an. Man konnte zwei Narben erkennen, dort wo seine Flügel immer raus wuchsen und als ich mir die Narben so ansah, stellte ich fest, dass es unglaublich schmerzvoll sein musste, wenn er seine Flügel wachsen ließ. Ich lag auf dem Rücken, dennoch konnte ich ohne Anstrengung mit meiner linken Hand über die beiden Narben streichen. Erst regte er sich nicht, doch dann drehte er sich um und seinen rechten Arm legte er über mich. Verwirrt sah ich ihm ins Gesicht, doch er schien zu schlafen. Ich beobachtete ihn, während er schlief und ab und zu regte sich seine Miene. Sie wechselte zu wütend nach traurig. Ich fragte mich, was er träumte, doch das würde ein Geheimnis bleiben.
Während ich so in seinem Bett lag, zog er mich plötzlich an sich und vergrub sein Gesicht in meinen Haaren. Nebenbei legte er sein rechtes Bein quer über meine Beine.
Ich zog eine Augenbraue hoch. 'Neshiro, schläfst du noch?', fragte ich ihn, doch ich bekam keine Antwort. Also schlief er noch. Ich seufzte und schloss auch wieder die Augen um einzuschlafen. Als ich wieder meine Augen öffnete, sah ich Neshiro´s Gesicht direkt vor meinem. Ich erschrak, als ich sein Gesicht direkt vor meinem sah und als ich bemerkte, dass er mit seinen Armen meine in die Matratze drückte. Es war nicht schmerzvoll, aber wahrscheinlich hatte mich das geweckt.
Ich sah nach rechts und versuchte meine Arme von seinen zu befreien, doch es funktionierte nicht. Wehrlos sah ich wieder nach vorne in sein Gesicht und fühlte mich total beobachtet, als er mir direkt fest in die Augen sah.
Es war mir leicht unheimlich, dass Nero´s Augen mit einer Mischung von Shiro´s Augen mich ansahen. 'Shiro, was soll das?', fragte ich Neshiro.
Ich war mittlerweile davon überzeugt, dass es Shiro war, der das Bewusstsein im Körper hatte, er hatte nur ein wenig von der Grausamkeit seines Bruders untergeschoben bekommen. Neshiro sah mir immer noch fest in die Augen. Dann drückte er seine Lippen auf meine und wir beide schlossen unsere Augen. Zuerst war es nur normales Küssen, doch dann spielten unsere Zungen miteinander. Nach einer Weile ließ der leichte Druck an meinen Armen nach und ich bemerkte leicht geschockt, dass ich gar nichts an hatte.
Irgendwer hatte mich entkleidet, bevor er oder sie mich ins Bett gelegt hatte.
Neshiro´s Hand wanderte meinen Bauch spielerisch hoch, bis er an meine Brüste gelangt war und er fing erst sanft an zu kneten, dann immer fester. Seine Küsse wurden inniger und ich bekam kaum noch Luft nach einer Weile. Dann wanderte seine Hand wieder runter und kurz darauf spürte ich, wie erst einer seiner Finger in mich eindrang, dann ein zweiter. Er hörte auf mich zu küssen und wandte sich meiner Brust zu. Er saugte und knabberte leicht an meinen Nippeln und je mehr und intensiver er beides machte, desto mehr wollte ich ihn in mir spüren. Ich umarmte ihn mit meinen Armen, doch ich drückte ihn intensiver an mich. 'Was ist-', fing er an und stieß einmal grob in mich mit seinen Fingern. 'Was ist, wenn ich nicht Shiro bin?', flüsterte er mir ins Ohr und knabberte an meinem Ohrläppchen. Ich stockte und meine Augen weiteten sich.
'Du bist Nero?!', stieß ich aus und musste im selben Augenblick erregt keuchen, da er wieder mit seinen Fingern grob in mich eindrang.
'Du hast es erfasst. Shiro ist tot.', erwiederte er und küsste mich am Hals, dann glitt er runter zu meiner Brust, schließlich zum Bauch und kurz darauf spürte ich, wie er mich mit seiner Zunge und seinen Fingern befriedigte. Seine linke Hand war frei und mit dieser knetete er weiter meine Brust. 'Nein. Lass das!', verlangte ich und keuchte dabei wieder erregt. Ich hörte ein leises Lachen. 'Ich werde dich befriedigen, wie es keiner vor mir gemacht hat.', sagte er so, dass ich es gerade noch verstand.

'Warum?! Warum tust du das?', wollte ich wissen und musste wieder leise stöhnen, als seine Zunge an meiner Klitoris spielte. Er gab mir keine Antwort, stattdessen spürte ich, wie seine Zunge versuchte so weit wie möglich in mich einzudringen.
Ich spürte die Nässe und Kälte seiner Zunge und keuchte wieder. Das Gefühl verschwand kurz und er kam wieder nach oben und sah mir in die Augen. Dann stöhnte ich kurz einmal sehr laut, als sein Zeigefinger so grob und hart wie vorher noch nie in mich eindrang. 'Ja, stöhn für mich kleine Nami!', hauchte er mir ins Ohr und Gänsehaut machte sich auf meinem ganzen Körper breit. Wieder nagte er leicht an meinem Ohrläppchen und mein ganzer Körper spannte sich an. 'Hör auf!', sagte ich leise und fordernd, doch dass ich unglaublich erregt war, konnte ich nicht verbergen.
'Ich weiß, dass du es willst.', flüsterte er und ein siegessicheres Lächeln war auf seinem Gesicht. 'Nein, hör auf!', forderte ich wieder und plötzlich grinste er noch mehr. 'Na schön.', erwiederte er und er hörte auf. Dankbar atmete ich erleichtert auf und mein Körper entspannte sich wieder. 'Es wäre ja auch zu langweilig gewesen, wenn du dich mir so leicht hingegen hättest, doch du musst eine kleine Gegenleistung erbringen dafür, dass ich aufhöre.', sagte er und zeigte mit seinem Finger unter die Decke. Fragend sah ich ihn an. 'Na los. Lutsch meinen Schwanz.', sagte er und sah mir fest in die Augen. 'Was?!', rief ich und sah ihn ungläubig an.
'Du hast mich schon verstanden.'
'Nein.', sagte ich entschieden und verschränkte die Arme vor meiner Brust um meinem Wiederstand mehr halt zu geben. Ich würde es ganz sicher nicht machen, wenn er mich dazu aufforderte. Was dachte der Kerl sich dabei?! Er forderte, dass ich das tat, nur damit er mich nicht vergewaltigte?! Neugierig, wie er reagierte, sah ich trotzig zu ihm und war erstarrt. Er hatte wieder ein rotes und ein weißes Auge und ich bemerkte, wie sich sein Wille mir aufzwang. Amüsiert, wie ich mich gegen seine Kontrolle wehrte, fing er an zu grinsen, doch er wusste, dass ich keine Chance hatte. Schließlich hob er die Decke und ich verschwand darunter, gebeugt von seinem aufgezwungen Willen.

Neshiro´s Ziel war von Anfang an nicht gewesen sie flach zu legen.
Er spürte, wie ihre Hand hoch und runter an seinem Glied fuhr und sofort wurde er erregt. Er fühlte, wie sein Glied anschwoll und ihre Zunge über seine Eichel gleitete.
Er spannte vor Erregung den Bauch an und plötzlich bemerkte er, dass er vor Erregung die Kontrolle über sie nicht halten konnte, doch als sie nicht aufhörte, war er leicht amüsiert. Sie hatte nicht bemerkt, dass er keine Kontrolle mehr über sie hatte. Anscheinend wollte sie es ihm gerade oral besorgen und diese Feststellung erregte ihn noch mehr. Er spürte, wie sie sei Glied versuchte ganz in den Mund zu bekommen und mit ihrer Zunge an seinem Schaft rieb. Währenddessen nahm sie eine Hand und knetete und spielte ganz leicht mit seinen Hoden, die andere Hand benutze sie um ihn am Ansatz des Schaftes zu befriedigen. Sie machte ihre Sache wirklich gut. Normalerweise stand er eher darauf, wenn jemand das machte, während er stand, doch so ging es auch.
Er umfasste ihren Kopf mit seinen Händen und hielt ihn fest, dann spritzte er mitten in ihren Mund ab. Sie schien sich kurz zu erschrecken, doch dann schien sie es runter zu schlucken und er stöhnte, als sie den Rest an Samenflüssigkeit das an seinem Glied runter tropfte abschleckte. Sein Glied war nun erschlafft und er konnte es erst wieder etwas später benutzen, doch er wusste, dass er irgendwann in sie mit seinem Glied eindringen würde. Sie kam unter der Decke hervor und sah ihn böse an.
'Was ist los?', fragte er und strich ihr etwas der weißen und durchsichtigen Flüssigkeit vom Mundwinkel weg. 'Bist du jetzt zufrieden?! Und jetzt lässt du mich in Ruhe!', rief sie und er musste leise lachen. 'Bist du dir sicher, dass du mich nicht mehr oral befriedigen willst?', fragte er sie und grinste leicht bösartig.
'Ja sicher! Meinst du das hab ich freiwillig gemacht?!', rief sie empört und sein Blick wanderte ihren Körper hinab. Er wünschte, er könnte sie jetzt nehmen, doch dann wandten sich seine Gedanken wieder dem Thema zu. 'Ja und du hattest deinen Spaß daran.', erwiederte er und grinste. Sie sah ihn verwirrt an.
'Die Kontrolle über dich hatte ich wieder am Anfang verloren und alles was du gemacht hast, habe ich dir nicht aufgezwungen, sondern du wolltest es machen.', erklärte er und sah sie mit einem siegreichen Grinsen an. Sie lief rot an und schien sich selbst nicht zu verstehen. Er konnte sich denken, dass sie es gewollt hatte, doch sie wusste gar nicht, dass sich ihr Charakter so geändert hatte. Sie hatte gar nicht mitbekommen, wie sehr es ihr gefallen hatte. Es klopfte an der Tür und das schien ihre Rettung aus dem peinlichen Gespräch zu sein. Sie kletterte aus dem Bett raus und lief ins Bad, dass direkt mit dem Zimmer von ihm verbunden war. Als sie die Türe hinter sich geschlossen hatte, sagte er laut 'Herein.' und sein Bruder Ishida kam durch die Tür.
Er verbeugte sich und sah ihn besorgt an. 'Mylord. Wir haben einen rapiden Abstieg bemerkt.', verkündete er Neshiro und dieser zog eine Augenbraue hoch.
'Was für einen rapiden Abstieg?', wollte er wissen.
'Mylord, es verschwinden Vampire.', gab er Neshiro zur Antwort und dieser sah ihn fragend an. 'Nun los. Erzähl schon was du alles weißt. Ich will dir nicht alles aus der Nase ziehen.', forderte Neshiro und rollte genervt mit den Augen.
'In einer bestimmen Region verschwinden ständig Vampire, selbst wenn sie zu mehreren sind. Es geht schon eine ganze Zeit lang so und seitdem andere Vampire das bemerkt haben, wollen sie der Sache auf den Grund gehen, doch auch sie kehren nicht zurück. Mylord...unser Cousin hielt es für nötig der Sache auf dem Grund zu gehen. Auch er ist nicht wiedergekehrt.', erzählte Ishida und er sah bestürzt zu Boden. Neshiro guckte unbeeindruckt. 'Er war unwichtig, du solltest nicht über sein Ableben bestürzt sein.', erwiederte Neshiro und machte eine wegwerfende Handgestik.
'Mylord. Er gehörte zu unserer Familie, ist es richtig nicht über ihn zu trauern?', fragte Ishida und sah Neshiro zweifelnd ins Gesicht. Neshiro musste grinsen über die Naivität seines Bruders. 'Wenn du über ihn trauern möchtest, dann trauere zugleich über alle anderen, denn sie waren genau so wichtig. Außerdem war er ein Mörder und verdiente ebenfalls den Tod, wie jedes andere Lebewesen auch. Wir werden alle irgendwann einmal sterben, dass ist unausweichlich. Also kümmere dich nicht um andere.', sagte Neshiro bloß und sah Ishida mit festem Blick in die Augen.
'Dann sollte es dich auch nicht kümmern, wenn sie stirbt oder?', stellte er frech eine weitere Frage. Neshiro´s Blick änderte sich. Er wurde wütend und Ishida hatte genau das erreicht, was er wollte. 'Warum dieser Zorn?', neckte Ishida seinen kleinen Bruder.'Wir werden doch schließlich alle sterben und es gibt keinen Grund zur Trauer, warum macht die Frage dich so zornig?', erwiederte Ishida und Neshiro konnte erkennen, wie sein großer Bruder sich über ihn lustig machte. 'Ishida, ich warne dich. Es ist mir egal, ob du mein Bruder bist oder nicht.', mit zornigen Augen blickte Neshiro auf seinen Bruder, dieser verstand die Warnung und verzog sich schnell aus dem Zimmer.
Kurz nachdem er aus der Tür war konnte Neshiro sich ein knurren nicht verkneifen, doch dann wandte sich seine Aufmerksamkeit wieder zu Nami. Er hörte das Plätschern, wenn Wasser auf den Duschboden trommelte und er wollte am liebsten jetzt hinter ihr in der Dusche stehen. Dann hörte er noch ein weiteres Geräusch.
Obwohl sie sehr leise sang, konnten sein Vampirgehör sie leicht hören und er musste lächeln, als sie anfing leise zu pfeifen. Er machte wieder einen ernsten Blick.
Natürlich war es etwas anderes, wenn sie sterben würde. Wie konnte Ishida es wagen seine Aussage in Frage zu stellen, obwohl er genau gewusst hatte, was er meinte.
Er hatte nicht lange gewartet, als sie schließlich mit einem Handtuch umwickelt aus dem Bad schlenderte. Anscheinend bemerkte sie ihn gar nicht. Sie hatte wahrscheinlich vermutet, dass jemand ihn hinaus gerufen hatte. 'Würdest du auch freiwillig vor mir so rumlaufen, wenn du wüsstest, dass ich immer noch hier bin?', sagte er und sie ließ vor Schreck das Handtuch los, doch im letzten Moment hielt sie es wieder fest und enthüllte ihren Körper nicht. Neshiro musste sich eingestehen, dass es ihm lieber gewesen wäre, wenn sie es nicht mehr geschafft hätte, es zu schnappen.
Mit geweiteten Augen starrte sie ihn an und blieb unbeweglich an der Stelle stehen.Er hob die Augenbraue hoch. 'So schockiert ist nun auch wieder übertrieben.'Sie sagte nichts, stattdessen ging sie im Rückwärtsgang wieder zurück ins Bad und schloss die Tür hinter sich. Er seufzte bloß über ihre Kindlichkeit.
Er bejammerte gerade, dass er nicht mehr der normale Nero war, denn als er es noch war, hatte sie sich einmal auf ihn gestürzt und er hatte es genossen, doch die Vermischung der beiden Charaktere in ihr hatte bewirkt, dass sie ihn wieder ignorierte und nicht mehr so scharf auf ihn war. Er trauerte ein wenig darum, dass er nicht einmal der anderen Persönlichkeit länger begegnen konnte. Jetzt war es jedenfalls zu spät.

Toulon erwachte mit einem ekligen Gefühl in der Magengegend. Er wusste, dass er sich beeilen musste Nami wieder zu erobern, da sie die ganze Zeit verführt werden könnte, doch davon zu reden sie zu retten, war leichter gesagt als getan, immerhin war hier ein Kampf zwischen dem Daikenkönig und dem Woulfarkönig und beide Rassen waren so stark wie noch nie zuvor. Warum musste es auch ausgerechnet der Daikenkönig sein, der es auf seine Nami abgesehen hatte? Er trottete aus der Höhle und guckte über seine Woulfararmee die täglich, ja sogar stündlich wuchs. Es wunderte ihn, dass noch niemand bisher versucht hatte ernsthaft was gegen sie zu unternehmen. Er war davon überzeugt, dass der Daikenkönig davon wusste, dass er hier eine Armee aufstellte um einen Krieg gegen ihn zu beginnen. Anscheinend hatte er gegen einen Krieg nichts einzuwenden und er wollte ihn, Toulon, ein für alle mal loswerden. Die Sonne erhob sich über den Horizont und ein Sonnenstrahl fiel ihm mitten ins Gesicht. Er kniff die Augen zusammen und bemerkte, dass Sora sich neben ihn saß. 'Es wird bald soweit sein.', sagte er und Toulon regte sich kein bisschen. 'Denkst du wir werden gewinnen und sie retten können?', fragte er mit leichtem Zweifel. 'Sicher. Wir müssen nur eine gute Armee und Taktik aufstellen.', erwiederte Toulon leicht grimmig, doch überzeugt.
'Warum bist du des Sieges so überzeugt?', fragte Sora seinen Freund.
'Immerhin kämpfen wir hier gegen einen sehr mächtigen Daikenkönig und wir durften ihn schon einmal live erleben und selbst da hat er nicht einmal ernst gemacht.'
'Ich will sie retten und ich werde sie retten. Es gibt kein verloren für mich. Ich werde kämpfen, bis sie wieder an meiner Seite ist!', knurrte Toulon fest entschlossen.Plötzlich hörten sie ein Rascheln etwa 20 Meter entfernt von ihnen und im nächsten Moment schritt ein Mann mit braunem Haar durch ihn hindurch und ging mit voller Zuversicht auf sie zu. Sora wunderte sich. Wieso hatten sie ihn nicht kommen hören? Im nächsten Moment spürten sie die Aura eines Vampirs. Er hatte sie zuvor gut versteckt gehabt, dass deutete darauf hin, dass er einer der mächtigeren Vampire war, wenn auch kein Daiken.Toulon fing automatisch an zu knurren, sein Nackenfell sträubte sich und er zog die Lefzen hoch. Er hatte sich zum Angriff bereit gemacht, doch der Vampir hob beschwichtigend die Arme hoch und schritt weiter auf sie zu, bis er etwa 3 Meter vor ihnen stehen blieb. 'Bist du der Anführer?', fragte er an Toulon gerichtet.
'So ist es.', knurrte dieser gefährlich und ließ seinen Feind nicht aus den Augen.'Du willst einen Krieg gegen den Daikenkönig führen oder nicht?', fragte der Mann.Toulon nickte. 'Ich möchte deiner Armee beitreten.', stieß der Vampir sich seiner Sache sicher aus und Toulon guckte ihn verdutzt an.
'Was sollte es für einen Grund geben, dass du uns beitreten willst?', fragte Toulon neugierig. 'Ich möchte Rache ausüben!', gab der Vampir ihm zur Antwort und in seinem Blick war nur noch Hass zu erkennen. 'Nun gut. Ich werde dir eine Chance geben, doch sobald ich einen Verrat oder ähnliches negatives bemerken sollte, was sich auf die anderen ausübt, werde ich dich ohne zu zögern umbringen.', knurrte Toulon und Sora sah den Vampiren nachdenklich an. Der Vampir verbeugte sich.
'Ich danke dir, Toulon Belouw, König der Woulfar.', erwiederte der Vampir und wollte gerade wieder zwischen den Büschen verschwinden, als Sora ihn zurück rief.
'Halt!', bellte Sora und sah den Vampiren neugierig an.
'Ich nehme an, du hast ebenfalls einen Namen.', sagte er und sah den Vampiren abwartend an. 'Entschuldigt.', bat der Vampir und verbeugte sich nochmals.
'Takato aus dem Hause Tsukareo.', stellte er sich vor und verschwand dann im nächsten Augenblick zwischen den Bäumen im Wald.

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Würde mich über Bewertungen, Kommentare, Kritiken und alles was euch noch einfällt freuen ;D







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