Fighter of Freedom

Autor: Alassey
veröffentlicht am: 17.04.2009




Soo es geht weiter... naja dieses mal n bisschen perverser, aber wie soll man sonst zeigen, dass die beiden sich 'sehr lieb' haben xDDD
Viel Spaß ^^
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Als ich wieder aufwachte lag ich immer noch im flachen Bach und musste sofort niesen. Ich hatte mir eine Erkältung eingefangen, aber damit musste man rechnen, wenn man in einem Bach ein Nickerchen hält. Ich sah mich um und entdeckte Toulon an der Stelle, an der er zusammen gebrochen war vor Erschöpfung. Ich fühlte mich schon sehr viel besser, deswegen stand ich mühelos auf und lief durchs das Wasser zu ihm hinüber.
>Toulon.Toulon.Tut mir leid.Mach dir keine Sorgen.< Ich machte eine Andeutung eines Lächelns.
>Ich wusste nicht, dass ich so ein Monster bin...Du bist kein Monster.Was soll das sonst gewesen sein? Hast du meine Augen gesehen? Außerdem habe ich dich wirklich verletzen wollen!Du hattest dich einfach nicht unter Kontrolle.Mir geht es doch gut.Es geht mir auch ums Prinzip. Einfach darum, dass ich dich töten wollte!<
Mittlerweile hatte meine Stimme zu beben angefangen und weitere Tränen folgten der ersten nach. Toulon setzte sich im Bach auf und zog mich plötzlich an sich. Mein Gesicht lag an seinem Hals und seiner Schulter und ich spürte, wie er mit einer seiner Händen beruhigend über mein Haar fuhr, mit der anderen Hand hielt er mich in einer Umarmung. Mittlerweile hatte ich richtig angefangen zu weinen. Ich konnte mich einfach nicht mehr zurückhalten. Mit meinen Händen krallte ich mich in seine Schultern, doch er regte sich nicht. Ich ließ einen Schluchzer hinaus.
Ich wusste nicht, wie lange wir so verharrten, doch nach einer Weile, die mir unendlich lang vorkam, ließ er mich los, da ich mich beruhigt hatte und half mir aufzustehen.
>Lass uns eine kleine Pause machen, doch danach trainieren wir weiter, okay?Wir sollten gehen. Die anderen merken langsam, dass du menschlich bist.Wie soll´n die dasss denn merkn?Menschen vertragen weniger Alkohol und die Menge die du zu dir genommen hast, lässt die anderen noch nicht einmal schwanken.Aso.Nun komm schon.<
Ich stand langsam auf und merkte, dass ich sehr viel zu viel getrunken hatte.
Ich hatte große Schwierigkeiten nur Ansatzweise mein Gleichgewicht zu halten. Toulon der dies bemerkt hatte, hatte bevor ich umkippte schnell seinen Arm um meine Hüfte gelegt und stützte mich. Mit langsamen Schritten schlurften wir davon und gingen aus dem Raum hinaus. Wir mussten nur ein paar Gänge weitergehen, bis wir an unser Zimmer angelangt waren und als wir im Zimmer waren, ließ Toulon mich los und verzog sich im Bad. Ich setzte mich auf das Bett und sah mich um. Der ganze Raum drehte sich und schwankte, sodass mir noch mehr übel wurde, doch ich konnte den Reiz mich zu Übergeben immer wieder zurückdrängen. Ich hörte ein Klicken und kurz darauf erschien Toulon wieder aus dem Bad. Anscheinend war er duschen gewesen, denn er hatte nur ein großen Handtuch um sich gewickelt und von seinen Haaren tropfte Wasser hinunter.
Ich stand auf und wollte auch ins Bad gehen, doch mitten auf dem Weg verlor ich mein Gleichgewicht und kippte nach Vorne. Ich knallte auf Toulons Brust und verlor für einen kurzen Moment das Bewusstsein, doch sofort wachte ich wieder auf und sah nach oben.Toulon hatte mich gefangen und hielt mich schon wieder in seinen Armen.
>Geht es dir gut, Nami?Un wie!Toulon.Was ist? Was möchtest du?Warum has u das damals im See g-gemacht?Was meinst du?<
>Mich berührt.Tu´s nochhhmal.Du gehörst mir.Willst du mich? Begehrst du mich?Ja, so sehr.Ich werde dich nicht mehr gehen lassen.Dann los.Wenn du was falsch machen solltest, werde ich dich bestrafen, indem ich beim nächsten mal sehr grob sein werde.







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