Fighter of Freedom

Autor: Alassey
veröffentlicht am: 21.11.2008




So es geht weiter^^ Ich hoffe es gefällt euch ;)
Über Kommis und Bewertungen würde ich mich freuen ^^
Mich würde auch einmal interessieren, wen ihr nach diesem Part am meisten mögt und warum Ich hoffe ich bekomme ein paar Antworten, da ich mich sehr darüber freuen würde ;)

Lg Alassey

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Kapitel 3

Als ich meine Augen öffnete, lag ich auf etwas Weichem. Ich wollte aufstehen, doch ich war zu geschwächt und da ich geschwächt war, konnte das nur bedeuten, dass ich alles nicht geträumt hatte und noch am Leben war.
>Du solltest noch etwas schlafen.Lass mich los.Nein. Ich kann dich nicht gehen lassen.Wenn du dich jetzt zu sehr anstrengst, könntest du sterben.<
Seine Stimme klag kraftvoll und er vermittelte mir den Eindruck, dass ich nicht
wiedersprechen darf. >Lass mich trotzdem gehen.Ich wollte nicht, doch als ich dein Blut roch...Ich wollte es so unbedingt... die Sehnsucht in meinem Körper und Herzen konnte ich nicht stillen.Ich hätte nicht aufhört, wenn du mich nicht weggeschubst hättest. Ich wollte dein Blut so sehr und hätte dich durch mein Verlangen umgebracht.<
>Mein Blut...ist dir wichtig, aber ich bin bedeutungslos.ich konnte bisher immer aufhören, doch bei dir schrie mein Dämon so laut, dass ich...Es tut mir Leid.Warum...hast du mich in diese Welt geholt?Ich fühlte eine sehr starke Kraft und machte mich auf die Suche nach ihr. Diese Kraft hat mich zu dich geführt.Du hast versteckte Kräfte, doch ich weiß nicht, welche, doch sie sind unermesslich stark und ich stoße selten auf eine so starke Präsenz.<
>Ich habe besondere Kräfte?Du hast mich hergeholt um mich nur auszunutzen?!Nein. Du wirst schon sehen. Es ist deine Bestimmung hier zu sein.<
Mit den Worten legte er mich wieder auf die weiche Unterlage, die aus einem Stoff war den ich nicht kannte und meinte ruhig, ich solle schlafen.
Sofort fielen auch wieder meine Augen vor Erschöpfung zu und ich versank in meinen Träumen.

Ich war an einem See, die Sonne schien und ich war dabei mich zu sonnen.
Die Seeoberfläche reflektierte das Sonnenlicht und an vielen Stellen schwammen Enten, zu denen sich immer mehr Enten gesellten. An einer Ecke erblickte ich einen wunderschönen weißen und einen noch schöneren schwarzen Schwan. Die beiden fischten anscheinend zusammen und wenn ein Schwan seinen Hals wieder aus dem Wasser hob, sah man von weitem wie das Wasser am Hals glänzte.
Ich ließ meinen Kopf zurück auf das Handtuch fallen und seufzte zufrieden.
Es war so schön warm und ich fühlte mich einfach glücklich.
Ich rückte meine Sonnenbrille zurecht und schmierte mit neben bei Sonnencreme auf die Arme, Schultern und dem restlichen Oberkörper. An den Beinen war das nicht nötig, da bekam ich nie Sonnenbrand. Von daher konnte ich alles im liegen eincremen.
Ein Schatten fiel auf einmal über mich und ich sah über mich.
Ein Junge, etwa 20-23 Jahre alt stand über mir und lächelte mich geheimnisvoll an.
>Ja?Was soll das?Du hast interessante Kräfte.Sie wissen etwas über meine Kräfte?<
>So ist es.ich bitte Sie! Erzählen sie mir was sie wissen!Na schön. Ich werde dir sogar beibringen, wie du sie weckst.Doch-Ich werde später auch etwas dafür haben wollen.Was wollen die dann? Ist es etwas unangenehmes für mich?Ich denke nicht, dass es dann für dich unangenehm ist.Na schön. Okay.Mich wundert es, dass ein Mensch soviel Kraft hat und überhaupt solche Kräfte haben kann.Deine Kraft ist aber merkwürdig.< Ich sah Ihn an, anscheinend dachte er über etwas nach und ich betrachtete sein wunderschönes Gesicht. Er glich schon fast einem Engel. >Du kannst Feuer kontrollieren und erschaffen und beherrscht das Heilen, doch es gibt ein Problem, du hast noch eine Kraft, doch diese ist mir unbekannt, zugleich ist sie die stärkste deiner Kräfte. Jedoch ist das Problem, dass ich deine unbekannte Kraft nicht erwecken kann. Es ist auch in Ordnung, wenn ich nur Feuer und Heilen erlerne.Du weißt, dass das hier ein Traum ist?Keine Sorge. Ich meinte nur, obwohl das ein Traum ist, dass ich deine Kräfte trotzdem erwecken kann, obwohl du schläfst.<
Ich ließ die Schultern fallen und entspannte mich. >puh...<
>Du wirst die beiden Fähigkeiten in einem einzigen Traum erlernen.<
Plötzlich fing er an zu grinsen und ich wurde aufeinmal von etwas weggeschlagen.
>Wenn ich dir nun meine Kräfte zeigen darf.< Sagte er und grinste ein wenig bösartig und ruhig. Ich rappelte mich wieder auf, doch da wurde ich wieder paar Meter weiter geschleudert. Der Mann stand etwa 20 Meter von mir entfernt, doch plötzlich stand er direkt vor mir. >Ganz schön schnell, so etwas hab ich schon mal gesehen.Du meinst bestimmt Shiro, den Versager.< Er lachte immer noch.
>Du kennst Shiro?Ja. Er ist mein Rivale um den Thron, doch meine Fähigkeiten sind bei weitem besser als seine. Während ich Druckwellen, Lebewesen kontrollieren kann und auch noch 20 mal schneller als ein normaler Mensch bin, kann er nur genauso schnell rennen wie ich und kann Eis erschaffen und das Eis kontrollieren. Mehr nicht.< Er war immer noch am lachen, doch dann wurde er wieder ernst.
>Machen wir weiter.Das ist alles was Sie können? Da war ich von Shiro beeindruckter und vor Ihm habe ich mich mehr gefürchtet.Das liegt nur daran, dass er dir einen Teil seiner wahren Gestalt gezeigt hat. Aber ich werde dir meine wahre Gestalt nicht zeigen. Aber dennoch kann ich erreichen, dass du meine Kräfte fürchten lernst.< Er fing an zu grinsen.
Er sah mir in die Augen und ich sah in seine, doch aufeinmal bemerkte ich, wie sein blaues Auge rot wurde und das braune weiß. Jetzt schaute er mich nicht mehr mit einem blauen und einem braunen Auge an, sondern mit einem roten und einem weißen.
Obwohl eben seine Augen noch normal ausgesehen hatten waren sie jetzt unheimlich und ich fühlte mich, als würde ich von etwas erdrückt werden.
Ich wollte weg schauen, doch es ging nicht. Was war mit mir los?
Mein Körper bewegte sich ganz anders, wie ich es wollte. Ich wollte auf den Boden sehen und von Ihm weg, doch mein Körper schmiegte sich an Ihn und umarmte Ihn.
Ich fühlte immer noch wie vorher alles, doch ich konnte meine Bewegungen nicht mehr steuern. Da fiel es mir ein, vorhin hatte er doch gemeint, er könnte Lebewesen kontrollieren. So wie es aussah, wurde ich gerade von Ihm kontrolliert und ich ärgerte mich darüber, dass er diese Fähigkeit an mir einsetzte. Ich hasste es, wenn ich mein eigenes Verhalten und auch mein Leben nicht im Griff hatte.
Unfreiwillig schmiegte ich mich weiter an Ihn und sah Ihn an.
Ich fragte mich, wie ein kontrolliertes Gesicht aussah, doch als ich mich dann aufeinmal nach oben zu seinem Kopf bewegte, bekam ich Panik.
Was sollte das denn jetzt werden?!
Er beugte seinen Kopf leichter runter und ich fühlte, wie sich seine Lippen auf meine drückten. Er küsste mich und mir fiel auf, dass mein Körper es erwiederte.
Ich hatte das Gefühl, dass ich rot wurde, doch dieses mal war es nicht unfreiwilliges rot werden. Er umarmte mich und küsste mich immer inniger, ich spürte, wie seine Zunge den Weg in meinen Mund suchte und dann zwang er mich auch noch dazu, dass meine Zunge seine berührte. Er zog mich noch näher an sich heran und seine Hände waren an meinem Hintern und blieben dort. Kurz löste er sich von mir und grinste mich an.
>Fürchtest du meine Kräfte nun mehr?Ich könnte dich zwingen alles zu machen.Ich musste das tun. Ansonsten wären deine Fähigkeiten nicht erwacht.Ich werde mir später meinen Lohn holen.Was ist?Was hast du geträumt?Das ist ja wohl meine Sache! Warum bist du so besorgt?Du hast dich merkwürdig benommen, während du geschlafen hast...Inwiefern merkwürdig?< ´Hab ich etwa was peinliches angestellt oder geredet???´
>Du hast die ganze Zeit deinen Zeigefinger an deinen Kopf gehalten.<
>Echt? Naja, wenn es nur das war.< Ich lachte leicht.
Ich wusste nicht warum, aber Shiro erschien mir nicht mehr so grausam und zum fürchten, doch ich hatte auch das Interesse an Ihm verloren. Ich dachte die ganze Zeit an den Mann, dessen Name ich noch nicht einmal wusste, doch es stimmte mich ein wenig traurig, dass er mir die ganze Zeit, bevor er gegangen ist, einen falschen Charakter vorgespielt hat und das er mich nur berührt hat, damit ich meine Kräfte erwecke. ´Bedeutete ein Kuss für Ihn gar nichts?´
>Mit wem hast du gesprochen?Wann?Wenn jemand im Schlaf den Zeigefinger an die Stirn hebt, dann verlässt die Seele den Körper. Woher kannst du das und wen hast du gesehen?So etwas muss ich dir nicht beantworten!Sag es!Ich war am träumen und aufeinmal kam dann jemand, doch als ich Ihn sehen konnte wurde ich auch schon aus dem Schlaf gerissen.Das hat keinen Sinn...Ich weiß nicht, warum ich mir den Zeigefinger an die Stirn gehalten habe.Lass uns los. Du wolltest mich doch zu deinem Heim bringen.Wie lange brauchen wir noch zu Fuß?<
>Wie zu Fuß?! Ich nehme dich auf meinen Rücken!Stell dich nicht so an!Wie lange brauchen wir zu Fuß?<
>Wenn du wirklich darauf beharrst zu Fuß zu gehen bestimmt 3 Stunden. Aber wenn ich dich hochnehmen dürfte dann nur etwa 20 Minuten.Ich hasse es langsam zu gehen...Jetzt könnten wir schon da sein... Komm schon!<
Er versuchte es wieder und wieder, doch ich schüttelte immer den Kopf.
Langsam fing es an mir Spaß zu machen Ihn zu ärgern.
Die Umgebung schien sich wieder zu verändern nach einer weiteren halben Stunde und wir hatten ungefähr die Hälfte des Weges geschafft.
Ich hatte auch nicht mehr wirklich Lust zu gehen, doch mein Dickkopf war zu groß, als dass ich jetzt aufgeben würde.
Die Sonne war genau über uns und es wurde kühler, bis ich schließlich fror.
>Unmöglich! Wie kann es so plötzlich kalt werden?!Lass uns eine Pause machen und uns an einem Feuer aufwärmen.Lass uns das Feuer entzünden.Versuch kurz mal bitte alleine das Feuer anzumachen. Ich muss mal für kleine Jungs.Ist gut, aber wenn ich es nicht schaffe, dann lach wenn du zurückkommst bitte nicht.Wie macht man das bloß...?Hm...So geht das also!<
Ich schloss meine Augen und konzentrierte mich auf Feuer, währenddessen stellte ich es mir bildlich vor. Als ich meine Augen öffnete, befand sich über meinen Zeigefinger ein Feuerball. Ich fing an zu grinsen und war stolz auf mich. Mit einer kleinen Fingerbewegung warf ich einen Strahl aus Feuer von dem Feuerball zu dem Stapel Holz, der daraufhin in Flammen aufging. Da ich das Feuer nicht mehr brauchte, verschwand es, als hätte es meine Gedanken gelesen.
Kurz darauf kam auch schon Shiro zurück. >Oh, du hast es geschafft. Erstaunlich!Wie hast du das gemacht?<
>Ich habe Holz aneinander gerieben.Das ist mein Heim.Deine Familie ist reich, was?Wir sind einer der angesehensten und königlichen Familien in dieser Welt.Das wusste ich nicht! Mein Benehmen tut mir Leid!Macht doch nichts!Lass und reingehen.Ja, was ist?Besteht....deine ganze Familie aus Vampiren?Ja.







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