Fighter of Freedom

Autor: Alassey
veröffentlicht am: 29.08.2009




ich hatte den Teil eig schonmal abgeschickt, aber hat anscheinend iwie nicht geklappt, daher schicke ich ihn jezz nocheinmal zusm. mit dem nächsten ab ;D

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Kapitel 8Es war 5 Tage her, dass Shiro Nami gebissen hatte und er sie in ihr Zimmer zurück gebracht hatte. Nun saß er seit einigen Tagen auf einem Stuhl in seinem Zimmer und verharrte wie eine Statue. Er wusste, was ihn nun erwartete.
Seit er damals vor einem Jahr plötzlich einmal die Sicht von Nero geteilt hatte, war ihm bewusst, dass er bald nicht mehr vollständig existieren würde, doch das war eine falsche Ansicht der Sache. Es wäre eher umgekehrt. Er würde nun vervollständigt werden.Nun wusste er, warum Zwillinge in einer Vampirfamilie keine verschiedene Zukunften haben konnten. Er sah hastig nach vorne und hörte seinen Namen im Flur.
'Shiro.', hallte es durch den Flur und er stand auf um zu seinem Bruder zu gehen.Er brauchte keine 2 Minuten, da stand er schon vor seinem Zwillingsbruder, der ihn grinsend ansah. 'Es ist soweit.', verkündete Nero und winkte ihn zu sich.
'Warum erst jetzt?', fragte Shiro und sah seinen Bruder argwöhnisch an.
'Ich habe nun meine höchste Stufe an Kraft erreicht und nun kann ich nur noch deine aufnehmen. Hätte ich es schon früher zugelassen, dann hätten meine Kräfte nicht mehr wachsen können, doch jetzt ist der perfekte Zeitpunkt.', sagte er sich seiner Sache sicher.'Was wird danach mit uns passieren?', fragte Shiro seinen Bruder und sah ihn genau an um eventuelle Lügen schnell erkennen zu können.'Einer von uns wird sein Bewusstsein vollständig behalten. Er bekommt nur neue Charaktereigenschaften zu seinen und er bekommt auch noch Kraft, doch der andere wird verschwinden. Er wird kein eigenes Bewusstsein mehr haben. Sein Bewusstsein geht völlig in das des anderen ein und du kannst es quasi mit dem Tod vergleichen, obwohl nur der Körper und das Bewusstsein vernichtet werden.', erklärte er und Shiro wusste, dass sein Bruder in dem Moment nicht angelogen hatte. Er nickte bloß.
Nero hob seine Hände gerade vor sich und Shiro tat es ihm gleich. Nun berührten sich ihre Hände und sie stützten sich gegenseitig. Ein Licht begann aufzuleuchten, dass von ihren Händen kam und beide wurden in das Licht hineingezogen. Stück für Stück verschwanden beide in dem Licht und als nichts mehr von ihnen übrig war, erstrahlte das Licht noch einmal heftig und verblasste dann langsam, währenddessen wurde ein Mann immer deutlicher. Als das Licht ganz verblasste, konnte man den Mann klar und deutlich erkennen. Am Ansatz waren seine Haare schwarz, doch die Spitzen waren weiß und sein Haar ging ihm bis zu den Schultern. Um den Hals trug er eine Goldkette die auf seinen Schlüsselknochen lag. Ein schwarzes Hemd mit Kragen versteckte sie etwas. Das schwarze Hemd war nicht zugeknöpft und darunter konnte man einen gebräunten sixpack erkennen. An der Hüfte trug er einen großen schwarzen Gürtel, darunter eine schwarze leicht enge Hose die ihm bis zu seinen schwarzen Sneakers ragte.
An dem Gürtel war noch ein langes bis zum Boden gehendes Schwert befestigt, dieses hatte eine schwarz-goldene Scheide und sah edel und gleichzeitig gefährlich aus.
Der Mann schien auf den Boden zu gucken, doch dann hob er den Kopf, eine Strähne fiel ihm in dem Moment ins Gesicht und er öffnete seine Augen. Das rechte war bläulich und gleichzeitig hatte es einen grau-silbernen Schimmer und das linke war bräunlich mit einem grauen Schimmer. Der Mann lächelte erst, dann grinste er.

Toulon sah auf die Werwölfe unter sich hinab. Es waren etwa an die 500 Werwölfe, doch er wusste, dass noch sehr viel mehr folgen würden. Er schätze mit etwa 2000 Werwölfen würde seine Armee vervollständigt sein. Er zog eine Lefze hoch und dahinter konnte man eine spitze Zahnreihe erkennen, es war so als würde er grinsen.
Er hatte das größte Rudel das es bisher gegeben hatte. Aber er war auch der mächtigste König von allen die es jemals gab. Jeder würde auf ihn hören und seine Befehle ausführen, doch um Unklarheiten zu lösen sah er in die Runde und ein tiefes Knurren hallte durch den Wald. 'Wer einen Anspruch auf den Anführerplatz erheben möchte, sollte sich jetzt melden!', hallte es durch den Wald und er sah mit seinen stechenden Blick jeden einzelnen an, er beobachtete, wie alle sich schon alleine vor seinem Blick fürchteten und kurz zusammen zuckten, wenn er sie ansah.
Jemand stand auf und Toulon blickte ihn mit zusammengekniffenen drohenden Augen an.'Du möchtest einen Anspruch erheben?', fragte Toulon mit einem drohenden Unterton in der tiefen Stimme. Der Wolf schüttelte seinen pelzbesetzten Kopf.
'Ich wollte wissen, warum wir uns alle versammeln und was das für ein Wesen ist an deiner Seite?', fragte er zögerlich und vorsichtig.
Toulon sah zu seiner rechten Seite, dort stand sein und Nami´s Freund Sora.
Er hatte gelernt mit Sora zu reden oder vielleicht war es auch anders herum,
auf jeden fall konnte er nun mit Sora reden.
'Es wird bald einen Krieg geben und Sora ist euer Hauptmann. Er steht direkt unter mir.', erklärte Toulon dem Wolf, doch dieser hatte sofort wieder etwas.
'Warum gibt es einen Krieg?! Und warum sollte ich diesem Hund aus Feuer als Hauptmann ansehen?! Er ist nicht einmal einer der unseren!', kritisierte der Wolf und andere stimmten ihn mit einem Bellen und Knurren zu.
Toulon zog seine Lefzen hoch und man konnte die spitzen weißen Zähne erkennen.Er setzte einen wütenden Blick auf und alle senkten ihren Kopf ein bisschen weiter nach unten um ihre Ergebung kundzutun.
'Es wird Krieg geben, weil wir den Daikenkönig vernichten müssen. Wenn wir ihn nicht vernichten, wird er uns vernichten! Hauptmann Sora ist mächtiger als ihr denkt und ihr solltet ihn nicht unterschätzen. Ich selbst habe ihn ausgewählt.', erklärte Toulon und knurrte immer noch. Wieder kam Getuschel, doch Missbilligung konnte er diesesmal nicht heraus hören.
'Ruhe jetzt!', knurrte er und sofort wurde es still.
'Wir werden jetzt noch auf weitere warten und denkt daran, dass ihr nicht zu viel fressen solltet, ansonsten werden alle anderen Wesen um uns herum auf uns aufmerksam, trotz des großen Waldes!', bellte Toulon und zog sich dann mit Sora zurück in eine Höhle. Toulon und Sora hatten sich gerade hingesetzt, als eine Werwölfin sich zu ihnen hinein stahl. 'Mylord!', sie verneigte sich und sah Toulon ehrfürchtig in die Augen. 'Ich möchte mich anbieten. Es wäre mir eine Ehre euch Welpen auszutragen!', verkündete sie und ihr Schwanz bewegte sich anmutig hin und her, zu dem war sie auch noch äußerst hübsch, doch Toulon schüttelte den Kopf.
'Es tut mir leid, doch ich möchte keine Kinder mit euch.', erklärte Toulon und drehte sich um und sah die steinige Wand vor sich an. Rasch verzog sich die Wölfin leise, beleidigt und enttäuscht. Sora wandte sich zu Toulon.
'Du vermisst sie sehr oder?', fragte Sora und legte eine Pfote auf Toulons pelzige Schultern. 'Ja. Ich wünschte sie wäre jetzt hier und hätte mir dieses Angebot gemacht, doch sie ist in den Fängen dieses ekelhaften Blutsaugers Nero! Ausgerechnet der Daikenkönig war die ganze Zeit hinter meiner Nami her!', Toulon funkelte wütend die Wand an, doch Sora wusste, dass er Nero vor sich sah, wie er bösartig und herablassend auf ihn herunter starrte mit Nami in seinen Armen.
'Wir werden Nami zurück holen! Ganz sicher!', bellte Sora und Toulon sah zu ihm rüber und sah die zuverlässige Entschlossenheit in seinen Augen. Das gab auch ihm wieder Hoffnung. 'Sora. Ich möchte, dass wir beide im Krieg zusammen kämpfen. Ich möchte dich nicht auch noch verlieren. Du bist das wichtigste zusammen mit Nami für mich! Daher möchte ich dich in meinem Umfeld wissen.', bat Toulon und Sora nickte.'Ich werde bei dir bleiben und wir werden beide unverletzt Nami zurück holen!'Toulon nickte und verwandelte sich absichtlich nicht zurück. Je länger er in seiner Werwolfsform bleiben würde, desto blutrünstiger würde er werden und genau das brauchte er für den Krieg. Er konnte es sich nicht leisten, während dem Kampf von Gefühlen abgelenkt zu werden. Er schloss seine Augen und sah Nami´s lächelndes Gesicht vor sich. Sie winkte im zu, doch dann verschwand sie in der Dunkelheit. Er fiepte einmal traurig, doch dann glitt er schon hinüber in seinen Traum. Wie jede Nacht träumte er wieder von Nami.

Nami beugte sich zu ihm hinüber und küsste ihn auf den Mund. Toulon lächelte sie an und fuhr ihr mit einer Hand durch das dichte kastanienbraune Haar.
Er spürte den Zwang in sich aufkommen, sie auf den Rücken zu werfen und sich über sie zu beugen. Er ließ es zu und schon kurz danach lag sie unter ihm und er küsste sie am Hals. 'Toulon.', sie stöhnte seinen Namen und es machte ihn geil. Er sah ihr in die Augen. So tief, als würde er mit ihr eins werden. 'Ich will dich!', flüsterte er ihr ins Ohr und er sah, wie sie eine leichte Gänsehaut bekam. 'Du gehörst nur mir!', knurrte er und er spürte, wie seine Finger grob in sie eindrangen. Sie stöhnte wieder und ihr Körper spannte sich bei jedem mal an, wenn er seinen Finger in ihr bewegte.
'Ich werde immer dir gehören. Niemand anderem!', stieß sie stöhnend aus und er wollte nun ganz in sie eindringen. Er hatte seine Hose schon bis zu den Knien runtergezogen und wollte gerade in sie eindringen, als sie plötzlich nicht mehr unter ihm lag. Er sah nach oben und sah, wie Nero sich zu ihr beugte und sie innig küsste.
Sie wehrte sich nicht und lächelte auch noch, als würde sie wollen, dass er ihr Blut trinkt und in sie eindringt. Angewiedert fing er an zu schreien und wachte plötzlich auf.
Er fand sich in der Höhle wieder, doch neben ihm lagen zwei getötete Vampire. Beide waren von Klauen zerfetzt worden, ihr Blut klebte überall an den Wänden und Sora stand verblüfft im Eingang. 'Was ist passiert?!', wollte Toulon wissen. Er hatte immer noch schlechte Laune wegen dem Traum.
'Zwei Daiken hatten es geschafft hier in die Höhle einzudringen, doch als sie sich gerade über dich gebeugt hatten, bist du aufgesprungen und hast sie mit rot glühenden Augen zerfetzt mit deinen Klauen. Woher wusstest du, dass sie hier waren. Ich dachte du schliefst.', erklärte er mir die Situation.
'Ja ich habe geschlafen. Ich habe schlecht geträumt.'Sora machte Geräusche als ob er lachen würde.
'Dann werde ich mich nicht mehr in deine Nähe legen, wenn du schläfst und schlecht träumst.'

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Wie immer sind Kommis, Bewertungen und Kritiken erwünscht ;)







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