Fighter of Freedom

Autor: Alassey
veröffentlicht am: 23.10.2009




Nat?rlich f?ngt der 2 Teil etwas lau an, aber ich denke, dass ich auch diesen Teil einigerma?en hinbekommen werde =)
wie lang er sein wird, wei? ich noch nicht. Kommt drauf an, was f?r eine Geschichte sich noch daraus entwickeln wird... (Kommt ja vor, dass sich wegen einer guten Idee wieder etwas ?ndert in der Einplanung der Geschichte ^^)
Viel Spa? beim lesen ;D

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TEIL 2

Kapitel 11

Etwa 500 Jahre sind seit der Schlacht vergangen und das B?ndnis wurde nie wieder gebrochen. In der Welt erz?hlt man sich Legenden ?ber die Schlacht, so wie Toulon es vorausgesagt hatte. Es gab viel weniger Leid und Schmerz seitdem auf der Welt, da die st?rksten Rassen nicht mehr gegeneinander k?mpften. Die Welt war friedlicher geworden, doch niemand wusste, ob noch jemand aus der damaligen Zeit lebte.
Woulfar aus diesem Krieg schon gar nicht, da diese nicht unsterblich waren. Nur ihre Nachfahren lebten jetzt. Sie w?rden langsam in Vergessenheit geraten und sp?ter w?rden sie nur noch die Krieger in der Schlacht sein. Genaue Namen w?rde man bei ihnen nicht mehr wissen, doch die Namen Toulon Belouw und Neshiro Tsukareo w?rden unsterblich sein. Ob einer von beiden noch lebte war ungewiss. Man munkelte, dass Neshiro danach einfach verschwunden sei und man ihn nie wieder gesehen hatte, ebenso war es bei Toulon, obwohl dieser erst verschwunden war, nachdem er sechs weitere Jahre lang sein Reich regiert hatte. Viele gingen davon aus, dass Toulon nicht mehr lebte. Er hatte sich wahrscheinlich zur?ck gezogen und ist somit auch alleine gestorben. Vielleicht hatte er genau das erreichen wollen. Dass niemand wusste, ob er lebte oder ob er gestorben war. Hin und wieder h?rt man davon, dass viele denken, dass er einen Weg zur Unsterblichkeit gefunden hat, so machtvoll war er gewesen, doch viele behaupten auch, dass es purer Unsinn sei. Bei Neshiro fragten sich viele, ob er sich selbst ausgel?scht hat oder ob es jemand anderes getan hatte. Er war nicht gerade der Held in den Legenden, daher w?re es gut m?glich, dass jemand anderes ihn vernichtet hatte. Man erz?hlte sich ?ber ihn, dass er keine Seele hatte. Er war grausam und h?tte wahrscheinlich die Welt vernichtet, wenn nicht dieses legend?re M?dchen gewesen w?re. Um sie gibt es viele Geheimnisse. In den Legenden wird erz?hlt, dass sie ein Engel war und machtvoller als alles in dieser Welt war. Sie hatte die Kraft Rassen zu befreunden und die Welt zu ver?ndern. Sie konnte Frieden in eine ganze Welt bringen.
Hier und da vermutet man auch, dass sie nicht nur ein Engel war, sondern eine G?ttin.In den Legenden wird ?berliefert, dass sie sich aufgel?st hatte und zum Himmel zur?ckkehrte. Somit wiederlegten manche die Theorie, sie sei ein Engel gewesen mit der Tatsache, dass sie keine Fl?gel gehabt hatte und sich auch nicht zum Himmel empor geschwungen hatte mit Hilfe von Fl?geln.

'Sieh nur, Claude!', sagte Finn und l?chelte ihrem Mann zu.
'Wir haben endlich eine Tochter!', sagte sie und dabei strahlte ihr ganzes Gesicht vor Freude, doch man sah ihr die starke Ersch?pfung der Geburt an. Claude l?chelte ihr zu und streichelte ihr ?ber den Kopf. Anschlie?end betrachtete er seine Tochter.
Es war ein Segen, dass es geklappt hatte. Sie hatten sich so lange ein Kind gew?nscht,doch es war ihnen 5 Jahre lang nicht verg?nnt gewesen. Er hatte schon die Bef?rchtung gehabt, dass er niemals die W?nsche seiner Frau erf?llen h?tte k?nnen.
'Wie sollen wir sie nennen?', fragte Claude seine Frau und streichelte nun auch dem Neugeborenen ?ber den Kopf. Es regte sich und gab seltsame quiekende Ger?usche von sich. 'Was h?ltst du von Ayano?', fragte sie ihren geliebten Mann, dieser nickte l?chelnd. Sie wandte ihre Aufmerksamkeit wieder ihrer Tochter zu.
'H?rst du? Ab heute wirst du Ayano hei?en.', fl?sterte sie ihr zu und blickte in ihre saphirfarbenen Augen.

8 Jahre sp?ter. Finn war zusammen mit ihrem Mann beim Markt. Ayano hatten sie zu Hause gelassen, da diese leicht nervend war, wenn man sie mit zum Markt nahm.Finn seufzte. Immer wieder musste sie sich damit rumschlagen, dass ihre Tochter alles haben wollte. Warum waren Kinder blo? so?! Dennoch liebte sie ihre Tochter, was ja nichts au?ergew?hnliches war. Genau aus dem Grund, musste sie auch zu Hause bleiben, denn man munkelte, dass eine Gruppe aus Vampiren in der Gegend umherzog, die sich den Gesetzen wiedersetzten, indem sie Menschen jagten. Kurz nach dem Krieg damals wurde ein neues Gesetz erhoben, dieses besagte, dass kein Lebewesen sich mehr an Menschen vergreifen durfte. Die Menschen hatten dann z?gerlich angefangen sich wieder zu zeigen. Anfangs vorsichtiger, doch nach einer Zeit waren sie wieder ein fester Bestandteil dieser Welt. Ihre Zahl von weniger als 200 war wieder auf eine Zahl von 1000-2000 angewachsen und sie waren seitdem nicht mehr stark vom Aussterben bedroht. Finn und Claude hatten sich durch die Wirksamkeit dieses Gesetzes kennengelernt und so war es auch bei hunderten von anderen Menschen.
'Denkst du es geht ihr gut?', fragte Finn ihren Mann Claude besorgt.
Dieser nickte. 'Sie ist zwar erst acht Jahre alt, aber daf?r ist sie schon sehr intelligent.', erwiederte er und bezahlte f?r den Fisch, den sie gerade gekauft hatten.
'Aber wir haben sie noch nie alleine gelassen! Was sie wohl gerade tut?!', rief Finn und Claude war zwar auch leicht verunsichert, doch er musste seiner Frau jetzt einen Halt geben und lie? es sich nicht anmerken. 'H?r zu. Fr?her oder sp?ter muss es sowieso sein, dass sie mal alleine ist. Wenn sie diese Erfahrung nicht macht, dann wird sie sp?ter, wenn sie ?lter ist nicht gehen. Sie wird kein eigenes Leben aufbauen, sondern immer an deinen Rockzipfeln h?ngen.', erkl?rte er und sie schien diese ?berlegungen zu verstehen. 'Ich wei? es ist hart.', sagte er und nahm sie in den Arm.

Ayano sah aus dem Fenster. Ihre Eltern waren einfach so gegangen. Sie hatten ihr zwar gesagt, dass sie sich blo? aufmachten um zum Marktplatz zu gehen, doch warum durfte sie nicht mit? Warum waren sie ohne sie gegangen?!
Sie hatten sie nie vorher alleine gelassen.
Sie hatte Angst. Es war eine neue Situation.
Das Haus war so gro? und leblos, wenn ihre Eltern nicht daheim waren.
Wie sollte sie es hier aushalten ohne ihre Eltern und warum brauchten diese so lange?!Ayano stand auf und sah hinaus. Nirgendwo waren ihre Eltern zu sehen.
'Ich will zu ihnen!', sagte sie laut und lief langsam die Treppe runter, nahm sich eine ihrer M?ntel vom St?nder und streckte sich zum T?rknauf. Langsam drehte sie ihn, bis er ein Klicken von sich gab und die T?r einen kleinen Spalt aufsprang.
Ihr Gesicht erhellte sich. Bald w?rde sie bei ihren Eltern sein. Sie zog ihren kleinen Mantel an und schloss die T?r hinter sich, als sie hinaus ging.
Dann stand sie in der Mitte der Stra?e und sah sich zu beiden Seiten um.
'Wo geht's lang?', fragte sie sich selbst und ?berlegte, welchen Weg sie bisher manchmal mit ihren Eltern zum Marktplatz gegangen war. Ihr fiel es wieder ein und sie bog links ein. Eilig lief sie durch die Menschenmenge und folgte dem Weg, den sie im Kopf hatte. Als die Menschenmenge sich verdichtete, wusste sie, dass sie ihrem Ziel immer n?her kam. 'Mama!?', rief sie durch die dichte Menge, doch niemand beachtete sie. Wieder rief sie nach ihrer Mutter, doch wieder kam keine Antwort oder nur Beachtung. V?llig in die Suche vertieft, bemerkte sie nicht, dass sie den falschen Weg nahm. Sie lief mitten in eine dunkle Seitengasse. Erst als sie sich mitten in ihr befand, bemerkte sie es und z?gerlich blieb sie stehen und sah zur?ck zum Ende der Seitengasse. Sie wollte sich umdrehen und zur?ck gehen, doch dann h?rte sie eine Dose klappern. ?ngstlich drehte sie sich um und sah in die Dunkelheit hinein.
'Kleines M?dchen, warum denn so alleine?', h?rte sie eine aufgedrehte Stimme.Sie versuchte etwas in der Dunkelheit zu erkennen, doch sie konnte nur die Umrisse eines M?llcontainers erkennen und die Seitenw?nde der Gasse.
'Wer ist da?', fragte sie ?ngstlich und umarmte den Teddy, den sie immer bei sich hatte, st?rker. 'Hast du Angst?', fragte die schaurige Stimme und sie h?rte ein anschlie?endes Kichern. Sie fasste ihren ganzen Mut zusammen.
'Nein.', versuchte sie sich selbst zu ?berzeugen, doch es klappte nicht wirklich.Ihn schien es auch nicht wirklich zu ?berzeugen, da er blo? auflachte.
'Wie kommt ein kleines M?dchen, wie du, alleine in solch eine Gasse?', fragte der Jemand in der Dunkelheit und sie sah traurig ihren Teddy an.
'Haben deine Eltern dich verloren?'
Sie sch?ttelte den Kopf. 'Nein.', rief sie und drehte sich wieder um.
'Mama und Papa haben gesagt ich darf nicht mit Fremden sprechen.'
Sie ging die ersten Schritte auf das Ende der Gasse zu. In wenigen Minuten w?rde sie wieder inmitten der Menschenmenge stehen, die sie eben verlassen hatte, doch dann h?rte sie einen Lufthauch und jemand stand ihr pl?tzlich im Weg.
'Kleine Lady, warum willst du denn schon gehen?', fragte die Person vor ihr und sie wich ein paar Schritte nach hinten zur?ck. Sie sah die Umrisse einer Hand, die ihr entgegen kamen, daher wollte sie wieder nach hinten zur?ckweichen, doch sie stolperte ?ber eine Dose und flog nach hinten. Sie hatte sich am Arm eine Wunde zugezogen.
Sie sah die Wunde zwar nicht, doch sie sp?rte den brennenden Schmerz.
Wieder kamen die H?nde auf sie zu, doch sie schaffte es nicht, sich zu wehren.
Sie fing an zu schreien und hoffte so die Aufmerksamkeit der Menge auf sich zu lenken, doch niemand schenkte dem Geschehen in der dunklen Gasse seine Aufmerksamkeit.Sie konnte sich keine Hilfe erhoffen. Sie wurde wie eine Feder hochgehoben und sie wusste, dass der fremde Mann ganz nah bei ihr war. Sie roch ihn.
Er stank nach Rauch, Alkohol und Dreck. Sie r?mpfte die Nase.
'Du kannst schreien wie du willst, niemand wird dir helfen!', sagte der Mann und lachte geh?ssig. 'Du stinkst.', sagte sie blo? und der Mann stockte.
'Du bist ein freches Kind.', sagte er absch?tzend.
'Aber du hast Recht. Ich hocke hier schon viel zu lange.'
'Dann geh aus der Gasse raus und lass mich gehen.', forderte sie und hielt den K?rper des Mannes mit ihren kleinen H?nden von sich fern.
'Nein. Du wirst ewig in dieser Gasse bleiben.', sagte er und Ayano bekam wieder Angst. Sie sp?rte, wie eine Hand ihren Kopf leicht zur Seite kippte und im n?chsten Moment f?hlte sie den hei?en Atem des Mannes an ihrem Hals.
'Es ist Zeit zu sterben.', sagte eine M?nnerstimme und sie hatte erst angenommen, dass der Mann das gesagt hatte, doch kurz darauf wurde sie fallen gelassen und ein K?rper fiel zu Boden. 'Steh auf und lauf zu deinen Eltern.', sagte eine Stimme.
Sie h?rte sich gef?hrlich an, doch auch gleichzeitig freundlich. Sie wusste sofort, dass diese andere Person ihr nichts antun w?rde. Sie stand z?gerlich auf und lief aus der Gasse raus. Die Sonne blendete sie, als sie ihr pl?tzlich ins Gesicht fiel.
Ihr war klar, dass jemand sie gerettet hatte. Sie drehte sich wieder um und sah in die Gasse rein. Mittlerweile konnte sie nichts mehr erkennen, da sie sich wieder an das helle Licht gew?hnt hatte. 'Danke.', rief sie und l?chelte. Wind kam auf und lie? ihr kastanienbraunes langes Haar im Wind wehen. Ihre himmelblauen Augen strahlen freundlich in die Gasse und sie winkte zum Abschied.
'Nami?!', sagte jemand in der Gasse, doch Ayano konnte ihn nicht mehr h?ren.
Sie war schon weiter gelaufen und hatte im n?chsten Augenblick ihre Eltern gesichtet.Mit schnellen Schritten lief sie zu ihnen und im n?chsten Moment wurde sie schon in die Arme geschlossen.

Weitere acht Jahre sp?ter wurde Ayano zu einer jungen Frau mit dem Alter von 16 Jahren und somit war sie im Alter, wo sie sich verm?hlen konnte. Ihre Eltern hatten ihr schon viele junge M?nner vorgestellt, nat?rlich waren alle jungen M?nner Menschen, doch Ayano wollte sich einfach mit keinem verm?hlen. Sie hatte bisher auch keinen festen Freund gehabt, geschweige denn einfach nur guten Freunden. Sie war lieber alleine, statt sich mit Freunden zu treffen. Viele in der Schule wollten Freundschaft mit ihr schlie?en, denn sie war sehr beliebt, doch sie lie? niemanden n?her an sich heran.

Ich ruhte mich gerade im Schatten eines Baumes aus, da die Mittagshitze wirklich unertr?glich war, als ein paar Mitsch?ler sich mir n?herten.
Ich hatte zwar die Augen geschlossen, doch ich sp?rte ihre Anwesenheit.
'Hey, Ayano!', rief einer der Jungs und setzte sich neben mich ins Gras.
'Was gibt's?', fragte ich mit einem freundlichen Unterton.
'Ich habe geh?rt, du hast schon wieder jemanden einen Korb gegeben.', sagte der Junge und ich sp?rte seinen Blick auf mir ruhen.
'Das ist richtig. Was ist damit?', fragte ich und h?rte wie das Gras raschelte.
Ich vermutete, dass die Anderen sich auch hingesetzt hatten.
'Warum gibst du jeden einzelnen einen Korb?', wollte er wissen und ich seufzte so leise, dass er es nicht h?ren konnte. 'Ich habe halt kein Interesse an ihnen.', gab ich ihm zur Antwort.'Hast du schon jemanden gefunden, an dem du Interesse hast?', fragte er und ich zuckte mit den Schultern. 'Nicht wirklich.', erwiederte ich.
'Was w?re, wenn der Prinz der Schule dich fragen w?rde?'
Der Prinz war ein Junge aus der 12 Klasse. Er war ?u?erst beliebt und soll sehr gut aussehen. Ich war ihm bisher nicht begegnet, daher wusste ich weder, wie er aussah, noch wie er vom Charakter her war. Man erz?hlt sich ?ber ihn einiges, doch vieles davon klingt eher wie ein M?rchen. Zum Beispiel hei?t es, dass er wesentlich ?lter ist, als er selber sagt. Bei dem Ger?cht blicke ich selber nicht ganz durch. Dann gibt es noch das Ger?cht, dass er mal ein M?dchen vor vier Vampiren gerettet hat in der Sporthalle.
Ebenfalls munkelt man, dass er steinreich sein soll und das ganze Geld durch einen geheimen Job erh?lt, obwohl es bei uns an der Schule verboten war nebenbei noch einen Job zu haben. Ich interessiere mich eigentlich nicht f?r jemanden, den ich noch nie zu Gesicht bekommen habe, daher ist mir das so ziemlich egal.
Wieder zuckte ich mit den Schulter als Antwort.
'Ach komm! Jetzt l?gst du aber! Welches M?dchen schw?rmt denn nicht f?r den Prinzen?!', rief der Junge und ich konnte einen beleidigten Unterton aus seiner Stimme heraus h?ren. Wahrscheinlich mochte er den Prinzen nicht wirklich.
Mittlerweile hatte ich auch schon seinen Plan durchschaut. H?chstwahrscheinlich wollte er, dass ich etwas sagte, was er ebenfalls zu einem Ger?cht machen konnte.
So etwas wie 'Prinz & Prinzessin - endlich gefunden?' oder andere tollen Schlagzeilen.Ich wusste nun auch, wer der Junge war. Es war einer von der Sch?lerzeitung, daher auch diese Schlagzeilensuche, doch ich w?rde ihm nicht geben, was er suchte.
'Ich kenne den Prinzen nicht, daher mache ich mir keine Gedanken ?ber so etwas.''Achso, nun gut.', sagte der Junge und er hatte wahrscheinlich bemerkt, dass ich seinen Plan durchschaut hatte, denn er gab auf und verzog sich wieder mit den anderen.
Jetzt hatte ich endlich wieder meine Ruhe und konnte den Rest der Mittagspause genie?en, doch wenig sp?ter wurde ich wieder gest?rt. Jemand setzte sich neben mich und ich h?rte, wie sein R?cken gegen den Baum prallte. Wahrscheinlich hatte er sich grob an den Baum angelehnt. 'Die Sch?lerzeitung ist ziemlich nervend.'
'Ja.', sagte ich blo?. Er wusste genau, was ich empfunden hatte, deswegen w?rde er sich wahrscheinlich gleich auch verziehen, da er sich denken konnte, dass er genauso nervte, doch er blieb sitzen. 'Du bist ziemlich unh?flich.', sagte er und ich zog eine Augenbraue in die H?he, hielt jedoch meine Augen weiterhin geschlossen. Was bildete sich der Kerl ein, sich neben mich zu setzten und mir zu sagen, wie schei?e ich doch bin?! 'Vielen Dank.', sagte ich blo? und beachtete ihn nicht weiter.
'Es wundert mich, dass so viele um deine Hand anhalten.', h?rte ich es von der Seite kommen. 'Na und?', reagierte ich langsam gereizt.
'Du bist unh?flich, frech und eigentlich bist du nicht mal besonders h?bsch.
Ich frage mich, warum du so beliebt bist.', sagte er und ich wurde langsam echt w?tend. Ich machte die Augen auf, stand auf ohne ihn anzusehen und ging zur?ck ins Geb?ude. Der Typ hatte mich echt w?tend gemacht, deswegen hab ich ihn nicht mal ins Gesicht geguckt, da es eine Art Korb war.
Den ganzen Tag besch?ftige mich dieser d?mliche Kerl, selbst als ich noch zu Hause war und mit meinen Eltern zu Mittag a?.
'Ayano, was ist los?', fragte mich meine Mutter besorgt, doch ich sch?ttelte sofort den Kopf. 'Mach dir keine Sorgen. Es ist nichts weiter.', beruhigte ich sie und schl?rfte den Rest an Suppe auf meinem Teller weg. Sie nickte blo? und wandte sich wieder der Suppe zu.

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Kommis, Kritiken &nd alles andere erw?nscht =)
Wie immer =D
&nd ich w?rde mich nat?rlich auch bei den 2 Teilen vor diesem ?ber etwas freuen, aber ich denke, dass habt ihr da automatisch gemacht, da es ja eine Art Ende ist ^^

An dieser Stelle wollte ich mich gerade nochmal bedanken, dass ihr meine Story weiterverfolgt und viele nette Kommentare macht etc. =)

LG Alassey







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