Verbotene Liebe

Autor: Diiva
veröffentlicht am: 24.05.2009




Ich wollte die zwei auseinander bringen, aber was sollte ich tun? Immer wenn ich rufen wollte, versagte meine Stimme. Es war aussichtslos. Doch dann stand ich wankend auf und lief, noch etwas holprig vor schreck, auf die zwei zu. Ich wusste, dass Nico keine Mädchen schlug also stellte ich mich zwischen die zwei. 'Hört auf' meine stimme war zittrig. Nico mochte mich, genauso wie ich ihn immernoch als guten Freund mochte und er hielt in der Bewegung inne. Auch Dennis hörte mir zu. 'Bitte hört auf ich halt das nicht mehr aus' flüsterte ich. Dennis legte seine Arme um mich, aber ich schubbste sie weg. Nico gab mir einen Kuss auf die Wange 'es tut mir leid kleine princi' murmelte er und ging. Ich wiederrum drehte mich zu Dennis, der mich verwirrt ansah. 'wieso hast du das getan?' noch immer zitterte meine Stimme vor Aufregung. 'schatz ich hab dich beschützt' meinte er noch immer mit diesem verwirrten Unterton. 'Ja beschützt indem du andere zusammenschlägst? Rutsch doch nicht auf deren Niveau runter' erwiederte ich nun schon mit festerer Stimme. Dennis sagte nichts mehr. Er sah lediglich auf den Boden. Ich sah ihn an 'ich hab doch nur angst um dich' fügte ich noch hinzu. Er hob den Blick und lächelte leicht 'was glaubst du ich? Der typ ist doch nicht ganz dicht'. Ich sah auf die Uhr 'ich muss nach hause' meinte ich, gab ihm nen Kuss und ging. Auch er ging zu sich nach Hause.

Am nächsten Tag wachte ich schon früh auf. Es war ein schöner, sonniger Tag. Ich sah auf die Uhr - 7Uhr Morgens, Dennis schläft bestimmt noch. Egal sollte er halt mal früher aufstehen. Ich schrieb ihm eine Sms : >Schatz? treffen wir uns heute? ich bin um 11Uhr bei dir . liebe dich kuss< und sendete diese dann ab. Als er diese Sms positiv bestätigte, duschte ich, ging in bademantel runter und frühstückte ersteinmal ausgiebig. Dann föhnte ich meine Haare und schminkte mich. Es war erst 10Uhr und so guckte ich noch etwas fernsehen ehe ich mich zu Dennis aufmachte. Mein Bruder war heute von 9Uhr bis 18Uhr arbeiten und danach würde er zu Chris fahren. Wir hatten also den ganzen Tag für uns. Ich wollte heute auch bei Dennis übernachten.

Ich klingelte an seiner Haustür und er öffnete sie tatsächlich. zwar noch in Boxershorts aber immerhin hatte er schon geduscht und gefrühstückt. Er wollte sich gerade anziehen. Ich musste einfach grinsen und er gab mir einen langen Kuss. Ich ging rein und schlenderte in sein Zimmer. 'Schahatz?' er folgte mir und nickte. 'ich schlaf heute bei dir okay?' fuhr ich fort. Er setzte sich neben mich und sah mich an 'okay wenn du willst' erwiederte er und schon lag ich in seinen Armen. Ich liebte seine Figur. In seinen starken Armen fühlte ich mich sicher und er hatte ein sixpac und ich schmiegte mich an ihn. 'Willst du was trinken mein Engel?' fragte er mich und ich nickte. Er holte eine Cola und zwei Gläser und stellte sie auf den Beistelltisch. Er machte den Fernsehr ein und kaum saß er wieder auf dem Bett, hatte ich meinen Kopf in seinen Schoß gelegt. Ich sah von unten aus, wie er lächelte und spürte, wie seine Hand über meine Wange strich.
Wir lagen ziemlich lange so da, aber es wurde mir nicht langweilig. Ich genoss es einfach ohne die Angst erwischt zu werden bei ihm zu sein.

Später am Abend holte er für uns mein Lieblingsessen vom Chinesen. Als ich pappsatt wieder im Bett lag, machte er ein paar Kerzen an und das Licht aus. Es verbreitete ein wunderschönes Licht und er legte sich neben mich. Seine Lippen berührten meine aber nicht so wie sonst. Da lag mehr Leidenschaft hinter und es war wundervoll. Ich schloss nur noch die Augen und spürte wie seine Lippen sanft meinen Hals hinab wanderten. Mein herz raste und ich öffnete meine Augen. Ich sah wie eine hand sich auf die Stelle über meinem herzen legte und er grinste 'Mensch pass auf das dein Herz nicht noch schneller wird' flüsterte er und strich mit seiner Hand unter mein T-Shirt.
Ich lies ihn noch gewähren. Ich vertraute ihm blind. Doch als er an meine Hose wollte, hielt ich seine Hand fest. 'Bitte nicht schatz' flüsterte ich und er nickte. 'okay' wenn auch wiederwillig widmete er sich wieder meinen Lippen.







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