Unerklärliche Anziehungskraft

Autor: *Gamzii*
veröffentlicht am: 25.01.2009




Ich schloss die Augen und öffnete sie wieder. Träume ich das alles nur oder macht das Fernandes wirklich?. Ich konnte meinen Augen nicht trauen. Er lag mit einer andere Frau im Bett und.. und.. ach..verdammt ! ich konnts mir nicht mal erklären. Ich stand wie versteinert da. Als Fernandes mich nun endlich bemerkte riss er die Augen weit auf und schreckte hoch und schubste die Frau von sich. Ich schaute ihn nur bemitleidend an. Ich grinste breit vor Zorn. Er kam auf mich zu und meinte wie alle Männer in der Situation antworten : 'Es ist nicht so wie es aussieht .' Als er immer näher kam und versuchte mich zu berühren kam es über mich ich schlug ihn mit der Faust zu Boden. Ich nahm den Koffer hinter Tür und nahm meine Sachen aus dem Schrank und schmiss es in den Koffer. Es war mir egal wie sie jetzt aufeinder lagen. Fernandes der wieder aufstand kam zu mir und schmiss den Koffer in die Ecke. ' Was tust du da eigentlich ? , denkst du es ist so leicht mich zu verlassen. Oh nein du gehst nirgendswo hin du bleibst wo du bist.' ,sagte Fernandes aufgebracht. Ich wurde immer wütender und schrie : ' Was denkst du eigentlich was du bist , denkst du ich lass mir das gefallen von dir erst schlägst du mich und jetzt das.' Die Frau fuhr hoch als ich einen wütenden Blick zu ihr warf. Sie stand auf und rannte aus dem Zimmer. Ich nahm meinen Koffer wieder und schmiss alles rein und zog den Reisverschluss zu. Als ich zu Tür rauslaufen wollte stellte sich Fernandes vor mir auf. ' Du gehst nirgendswo hin ist das klar du gehörst mir und tust das was ich dir sage, meinte er.' Ich ballte meine Hand zu einer Faust und zischte: ' Du hast mir garnichts zu sagen ich bin nicht dein Eigentum ist das klar ich darf machen was ich will und jetzt verschwinde bevor ich mich verliere.' Er hob seine Hand und schlug so fest das ich zu Boden ging dann kniete er sich zu mir und hob mein Kinn gewaltsam hoch. ' Sprich nie wieder so mit mir sonst wirst du es bereuen, drohte er mir.' Ich versuchte aufzustehen doch er drückte mich runter er nahm mein Handy und ging aus dem Zimmer. Er schloss mit dem Schlüssel die Tür zu. Ich krabbelte hoch und rannte zu Tür. Als ich den Henkel runterdrückte ging die Tür nicht auf. Ich schrie und hämmerte gegen die Tür. Ich war völlig fassungslos, so hatte ich Fernandes noch nie erlebt was für ein Kranker Psychopat. Ich begann zu heulen und ließ mich an der Tür nieder. Wie konnte ich nur dumm sein und so einen Mann lieben ? Wiso musste Sam recht haben? Wiso ist er jetzt nicht bei mir ? Allein der Gedanke an ihm machte mich traurig ich würde ihn nie wieder seh nach dem Streit vorhin. Hätte ich ihm doch nur geglaubt. Doch dann hörte ich wie die Haustür auf- und wieder zuging. Fernandes war einfach weg gegangen. Ich saß völlig verzweifelt an der Tür. Ich steckte den Kopf zwischen meinen Knien und versuchte klar zu denken. Ich wurde aufmerksam als ich Schritte hinter Tür hörte ich hatte Angst es sei wieder Fernandes. Doch plötzlich hörte ich diese ruhige Stimme : 'Nichole ? bist du da drin ?'. Ich stand auf als ich die Stimme erkannte es war Sam. Vor Freude brach ich in Tränen aus und sagte nur schluchzend : ' Ja ich bin hier bitte mach die Tür auf .' Geh ein Stück von der Tür weg, rief er mir zu. ' Ich ging ein paar Schritte zurück und wartete. Die Tür knallte sogleich auf. Als ich Sam endeckte konnte ich nicht anders als zu ihm zu rennen und ihm zu umarmen. Ich brach in Tränen aus und konnte mich kaum beherschen. Sam schaute mich besorgt an und hob mein Kopf hoch so das er in meine Augen schauen konnte.
Er schaute mir tief in die Augen und brachte dann einen Seufzer raus. Er hob mich auf und trug mich die Treppen runter er hatte wohl bemerkt das ich nicht in der Lage war zu laufen. Ich fühlte mich wieder sicher und geborgen. Als wir die Wohnung verließen merkte ich das es schon dunkel war. Ich musste eingenickt sein. Er stellte mich behutsam zu Boden als wir an seinem Auto ankamen. Er öffnete die Beifahrertür. Ich setzte mich sofort rein. Gleichdarauf kam Sam. Er ließ den Motor laufen und fuhr los. Ich war sehr erschöpft ich konnte nur mit Mühe meine Augen offen lassen.
' Du solltest jetzt besser schlafen und wenn du aufwachst reden wir ok ? ' meinte er nun. Ich konnte nur noch leicht nicken denn sobald er das gesagt hatte sinkte ich in einen tiefen Schlaf.

Fortsetzung folgt.:)







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