Ich liebe dich, doch ich darf nicht..... =( Teil 3

Autor: //BlueEyed//
veröffentlicht am: 23.06.2008




Kapitel 2

Ich folge einem Rufen, wei? aber nicht vom wem es kommt. Ich werde immer schneller, als die Rufe leiser werden. Ich laufe und laufe und komme meinem Ziel doch nicht n?her. Mir geht langsam die Puste aus und ich bleibe f?r eine Sekunde stehen. Mit meinen Augen erforsche ich die Gegend und stelle fest, dass ich mich pl?tzlich mitten auf einer Stra?e befinde. Ich versuche von der Stra?e zu kommen, doch meine Beine bewegen sich keinen Zentimeter. Pl?tzlich sehe ich Schweinwerfer auf mich zu kommen. Ich gerate in Panik und will jetzt wirklich von der Stra?e runter, doch wieder bewegen sich meine Beine nicht. Das Auto n?hert sich mir rasent schnell und ich werde immer panischer. Als ich nur noch die Scheinwerfer vor mir sehe, kommt aus dem nichts ein zweites Auto angefahren. Das Auto, dass eben noch Millimeter von mir entfernt war h?lt ruckartig an. Auf einmal ein lauter Knall und ich habe den Geruch von Rauch in meiner Nase. Ich drehe mich irritiert um und sehe das Auto meines Freundes. Sehe, wie das Auto von der Stra?e abkommt und frontal in einen Baum kracht. Mir entf?hrt ein entsetzter Schrei. Ich kann gar nicht glauben, was da vor meinen Augen passiert. Ich laufe auf das Auto zu und sehe das Gesicht meines Freundes blut?berstr?mt vor mir. Erneut ein entsetzter Schrei. Auf einmal Arme um meine Taile, die mich wegziehen wollen. Ich schreie und wehre mich mit Armen und Beinen. Ich zerkratze dem jenigen die Arme. Pl?tzlich habe ich selbst unendlich viel Blut an meinen H?nden. Ich ?ffne meine Augen und befinde mich im Auto, neben meinem Freund. Als mein Blick an mir nach unten gleitet, sehe ich das viele Blut in meinem Schritt. Ich bin verwirrt. Als ich die H?nde sch?tzend auf meinen Bauch lege, stelle ich fest, dass dieser kugelrund ist. Ich schreie erneut auf und mir laufen Tr?nen ?ber das Gesicht. Nicht das ich in diesem Moment schon meinen Freund verloren habe, nein jetzt verliere ich auch noch unser gemeinsames Kind. Ich werfe noch einmal einen Blick auf meinen Freund und stelle entsetzt fest, dass es nicht meine Jungendliebe ist. Ich kann die Person jedoch nicht erkennen. Sein Gesicht kommt mir bekannt vor, aber ich kann es nicht einordnen. Hilferufend sitzte ich auf dem Beifahrersitz. Irgendwann vernehme ich eine Stimme, die nach mir ruft. Ganz langsam und vorsichtig ?ffne ich meine Augen. Der erste Blick f?llt auf meine H?nde, die nicht mehr bl?t?berstr?mt sind. Der zweite auf meinen wieder flachen Bauch. Der dritte und letzte auf die Person, die sich ?ber mich gebeugt hat. Ich erkenne Umrisse und ganz langsam auch die Details. Es ist Anne, die mir ein kaltes Tuch auf die Stirn legt.

'Anne, was ist mit mir passiert?'
'S??e, du bist zusammen geklappt.'
'Wie? Zusammengeklappt?'
'Ich wei? es nicht. Ich wollte dich besuchen kommen und habe an deiner T?r geklingelt, was das Zeug h?lt. Du hast aber nicht reagiert. Ich wusste aber das du zu Hause bist. Dann habe ich dich angerufen. Wieder keine Reaktion. Das kam mir dann komisch vor. Also habe ich mit dem Ersatzschl?ssel vom Hausmeister deine T?r aufgeschlossen und dich hier entdeckt.''Warum bist du denn ?berhaupt hergekommen?'
'Emma hat mir ins Gewissen geredet. Es war wirklich nicht in Ordnung von mir, mit Mr. Smith ins Bett zu steigen. Ich hab in den Momenten einfach nur an mich gedacht. Es tut mir wirklich Leid S??e.'
'Tu mir und vor allem dir, das nie wieder an. Du hast etwas viel besseres verdient. Glaub mir. Aber warum h?lst du mir das Tuch an die Stirn?'
'Du hast f?rmlich gegl?ht. Da musste ich ja etwas tun. Der Arzt kommt auch gleich.'
'Warum denn ein Arzt? Mir geht es doch schon wieder viel besser.'
'Nichts da, dass sieht sich ein Arzt an. Ist ja nicht das erste Mal.'
Kurze Zeit sp?ter kam dann auch der Notarzt und untersuchte mich. Ich hatte mir wohl irgendeine Infektion eingefangen und musste zur Behandlung f?r einige Tage ins Krankenhaus. Ich hatte nicht verstanden, was der Arzt mir da in seiner Lexikonsprache sagte. Aber er war Arzt und da vertraute ich ihm und fuhr mit Anne ins Krankenhaus. Als ich am Abend allein in meinem Zimmer lag, fiel mir mein Traum wieder ein. Ich hatte ihn in ?hnlicher Form oft gehabt, nach dem meine Jugendliebe gestorben war. Jedes Mal stand ich wieder auf dieser Stra?e und sah das Auto auf mich zu kommen. Jedes Mal hielt der Wagen kurz vor mir an und ich h?rte einen Knall. Den Knall, als der Wagen meines Freundes in den Baum krachte. Ich roch den Rauch und sah sein bl?t?berstr?mtes Gesicht vor meinen Augen. Ich schrie mir jedes Mal die Seele aus dem Leib. Nach fast einem Jahr, kamen die Tr?ume nicht mehr wieder. Ich war erleichtert, weil ich es nicht mehr aushielt meinen geliebten Freund jedes Mal wieder sterben zu sehen. In manchen dieser Tr?ume sagte er mir noch, dass er mich liebte bevor er dann ein letztes Mal seine Augen schloss. Aber meistens war alles schon zu sp?t und meine Jugendliebe bereits tot.

Als ich so ?ber ihn nachdachte fiel mir auf, wie lange ich schon nicht mehr an seinem Grab gewesen war. Das wollte ich unbedingt nachholen, sobald ich aus dem Krankenhaus entlassen worden war. Ich war wirklich schon ewig nicht mehr dort. Bestimmt seit zwei Jahren. Er war auf dem selben Friedhof begraben, wie mein Vater auch und doch hatte ich sein Grab schon lange nicht mehr besucht. Das Grab meines Vaters besuchte ich mindestens einmal die Woche, um frische Blumen darauf zu legen und nach dem Rechten zu sehen. Manchmal wenn es mir wirklich schlecht ging, sprach ich auch mit meinem Vater. Auch wenn das vielleicht l?cherlich f?r jemanden war, mir half es. Ich wollte einfach nicht auf den 'Kontakt' zu ihm verzichten. Es hatte lange gedauert, bis ich mich zum ersten Mal nach seiner Beerdigung wieder auf den Friedhof getraut hatte. Ich f?hlte mich einfach nicht stark genug. Auf seiner Beerdigung war ich ein H?ufchen Elend, w?hrend meine Mutter versuchte stark zu sein. Ich hatte gro?en Respekt vor ihr. Obwohl ihre Ehe zu dem Zeitpunkt gekriselt hatte, hatte sie dieser Schlag enorm getroffen. Sie war seitdem einfach nicht mehr die Gleiche. Sie war total in sich gekehrt und still. Sie sprach zu fast keinem mehr. Ich war wahrscheinlich die Einzige, die halbwegs zu ihr durch kam und zu der sie sprach. Ich fand es wirklich traurig. Meine Mutter war immer so ein fr?hlicher und offener Mensch gewesen. Sie war wie ausgewechselt. Mir fiel es anfangs nat?rlich auch sehr schwer, wieder in mein altes Leben zur?ck zu kehren, aber ich hatte meine Freunde, die nicht mit ansehen konnten, wie ich in einem schwarzen Loch versank. Sie versuchten mich mit allen Mitteln auf andere Gedanken zu bringen. Die Schule hatte mich f?r zwei Wochen beurlaubt. Anschlie?end fingen die Sommerferien an und somit war ich f?r ganze zwei Monate von allen Verpflichtungen befreit. Als die Ferien dann vorbei waren, ging es mir auch soweit gut, dass ich mich halbwegs auf die Schule konzentrieren konnte. Aber meine Leistungen waren nicht einmal im Ansatz mit denen zu vergleichen, wie sie am Anfang waren. Ich wiederholte das Schuljahr anschlie?end auch. Immer hatte ich jemanden an meiner Seite, der mir half und mich aufbaute wenn es nicht gut lief. Meine Mutter lie? dies aber nicht zu. Sie versank total in ihrer Trauer. Sie brach jeden Kontakt zu Papas Familie ab und auch mit ihrer Familie sprach sie kaum. Nur hier und da mal mit ihrer Mutter, die sich gro?e Sorgen um ihre geliebte Tochter machte. Soweit ich es konnte, k?mmerte ich mich um alle Dinge, die anfielen. Nebenbei organisierte ich unseren Tagesablauf komplett um, damit ich alles unter einen Hut bekam. Die Hausarbeit blieb n?mlich auch an mir h?ngen. Nach fast zwei Jahren war meine Mutter dann auch so weit, dass sie wieder anfing im Haushalt zu helfen und mich zu entlasten, wo es m?glich war. Ein weiteres Jahr sp?ter, schien sie nach au?en wieder die Alte zu sein. Aber in Wirklichkeit w?rde sie nie wieder die Frau werden, die ich als Kind und Teenager immer so sehr geliebt habe. Aber man muss ihr zu Gute halten, dass sie sich wirklich bem?ht. Mit den Jahren wird sie aber wieder zu der Frau werden, die sie vor Vaters Tot war. Inzwischen hatte sie es auch geschafft, den Kontakt zu Papas Familie aufzunehmen. Auch wenn es ihr nach der langen Zeit wirklich schwer gefallen ist.

Je l?nger ich nachdachte umso trauriger wurde ich. Ich konnte mir einfach nicht vorstellen, dass ich mit meinen 22 Jahren wirklich schon so viel durch gemacht hatte. Meistens war mir das auch gar nicht so bewusst. Aber sobald ich Zeit zum Nachdenken hatte, kam wieder alles hoch und ich fing an zu weinen. Wie auch jetzt in diesem Moment in meinem Krankenhausbett. Pl?tzlich klopfte es an meiner Zimmert?r. Ich wischte mir schnell die Tr?nen aus dem Gesicht und bat den Besucher vor der T?r herein zu kommen. Es war Emma. Sie wusste anscheinend wirklich immer, wenn ich jemanden brauchte. Sie ?berreichte mir einen ?ppigen Strau? Sommerblumen und setzte sich anschlie?end auf meine Bettkante. Mit einem kleinen L?cheln sah sie mich an.

'Was machst du denn f?r Sachen, S??e?!'
'Ich kann mich an absolut nichts erinnern. Es ist alles weg. Ich wei? nicht einmal wie es dazu gekommen ist, dass ich zusammengeklappt bin.'
'Aber werde mir ja schnell wieder fit! Du wei?t ich hab Mittwoch Geburtstag.'
'Welchen Tag haben wir denn Heute?'
'Donnerstag. Sag blo? das wei?t du auch nicht?!'
'Nein. Ich kann mich nur daran erinnern, dass ich irgendwann nach Hause gekommen bin und ab da ist alles weg. Ich wei? nicht einmal an welchem Tag das gewesen ist.'
'Oh mein Gott. Na dann bin ich ja froh, dass Anne zu dir gekommen ist!'
'Wo ist sie eigentlich schon wieder?'
'Sie bringt deinem Vorgesetzten deine Krankmeldung vorbei.'
'Und das tut sie nat?rlich v?llig ohne irgendwelche Hintergedanken!'
'Glaub mir, sie wird es nicht noch einmal wagen. Ich hab ihr ordentlich die Meinung gesagt!''Das ist wirklich lieb von dir, danke!'
'Immer wieder gerne. Wei?t du doch!'
'Ich bin wirklich froh, dich meine Freudin nennen zu k?nnen!'
'Das kannst du aber laut sagen! Das kostet dich ja auch so einiges, das wei?t du ja!', sagte sie lachend. '?brigens hast du mich diesen Monat noch gar nicht bezahlt!'
'Das war lustig, als wir noch Teenager waren. Aus dem Alter sollten wir wirklich raus sein!''Cathy sei nicht immer so erwachsen! Du bist doch erst 22, also noch ein junger H?pfer. Erwachsen kannst du auch mit 30 noch sein!'
'Du h?rst dich an, Emma!'
'Was denn?! Ist doch so! Warum sollen wir uns wie alte Frauen auff?hren? Wir sind doch noch blutjung.'
'Und ob! Und jetzt sei ruhig. Ich m?chte gerne ein wenig schlafen.'
'Okay, dann lass ich dich mal schlafen. Ich komme dann Morgen nach der Arbeit noch einmal rein. Bis dann S??e. Schlaf gut!'
'Bis dann!'

Das war Emma, wie sie leibt und lebt. Das war typisch f?r sie! Sie konnte mich wirklich nicht traurig sehen. Das war schon nach dem Tod meines Vaters so gewesen. Wir hatten uns kurze Zeit sp?ter kennengelernt. Und uns auf Anhieb super verstanden. Ich konnte mit ihr immer offen ?ber alles reden. Auch ?ber den Tod meines Vaters. Sie war mir in dieser schweren Zeit wirklich eine St?tze gewesen. Heute schaffte ich es meistens meinen Kummer vor ihr zu verstecken. Manchmal merkte sie es doch und dann musste ich ihr sagen, was mir auf dem Herzen lag. Und nachdem ich das getan hatte, ging es mir auch tats?chlich besser. Genauso wie jetzt. Sie hatte Recht, ich sollte mich nicht so benehmen, als w?re ich schon eine alte Frau. Ich war 22 Jahre alt, also noch wirklich jung. Ich hatte mich schon lange nicht mehr in einen Mann verliebt, geschweige denn auch nur etwas mit einem Mann gehabt. Es wurde wirklich mal wieder Zeit!

Nachdem ich nach vier Tagen aus dem Krankenhaus entlassen wurde, ging ich in den Blumenlade, der sich neben dem Friedhof befand und kaufte zwei Str?u?e Blumen. Heute w?rde ich mal wieder sein Grab besuchen. Nach zwei langen Jahren. Und meinen Vater w?rde ich nat?rlich auch mal wieder besuchen, mein letzter Besuch war schon fast zwei Wochen her. Mit leicht zittrigen Knieen lief ich auf sein Grab zu. Ich versuchte den Moment so lange wie m?glich hinaus zu z?gern und sah mir die anderen Grabsteine an und rechnete mir im Kopf aus, wie alt die Person geworden ist. Manchmal stellte ich mir auch Geschichten zu den Personen vor. Das machte ich wirklich gerne, auch wenn es ein komisches 'Hobby' ist. Schlie?lich erreichte ich doch sein Grab und mein Herz blieb kurz stehen. Ich sah mir den Grabstein an und blickte auf das kleine Foto, das dort angebracht war. Luke mit einem breiten Grinsen. So war er immer gewesen. Ein fr?hlicher und offener Mensch. Das hatte ich so an hm geliebt. Jeder mochte ihn auf Anhieb. Es gab nicht wirklich jemanden, der Probleme mit Luke hatte. Umso h?rter traf mich der Verlust. Unser ganzer Freundeskreis war von seinem Tod ?berrascht worden. Wir waren wie in Trance. Nahmen nichts um uns herum mehr wahr. Zu den meisten Leuten aus der alten Clique habe ich auch heute noch Kontak und wir reden hier und da mit einander, wenn wir uns begegnen. Nach Luke's Tod hatte ich mich etwas von ihnen distanziert. Da waren einfach viel zu viele Erinnerungen. Luke war gerade einmal 18 Jahre alt gewesen, als er mit seinem Auto vor den Baum krachte. Zwei Monate sp?ter w?re er 19 geworden und er war schon total in die Partyvorbereitungen vertieft. Er war absolut kein Organisationstalent, aber er bem?hte sich. Total s?? wie ich fand.

'Hallo Gro?er. Stell dir vor, wer dich mal wieder besuchen kommt. Ja, ich wei? ich war schon lange nicht mehr hier. Es tut mir auch wirklich Leid. Aber mach dir keine Sorgen, ich habe dich nicht vergessen. Ich k?nnte dich gar nicht vergessen, mein Gro?er. Du warst der aller erste und bis jetzt auch der einzige Junge, den ich geliebt habe. Ich hoffe du kannst mir verzeihen, dass ich dich so lange nicht mehr besucht habe. Vielleicht hast du ja meinen Vater dort oben getroffen, er wird dir bestimmt erz?hlt haben, wie schlecht es mir nach deinem Tod ging. Und als ich gerade auf halben Weg aus der Trauer raus war, starb mein Vater. Hoffentlich habt ihr zwei es gut dort oben. Ich vermisse euch wirklich jeden Tag! Macht es auch dort oben so sch?n wie m?glich und wartet auf mich. Irgendwann komme ich zu euch und dann sind wir wieder vereint! Nein, du musst dir keine Sorgen machen. Ich werde mein Leben nicht einfach so aufs Spiel setzen. Das w?rdet ihr mir nie verzeihen. Wenn es mein Schicksal irgendwann als den richtigen Zeitpunkt sieht, werde ich mich zu euch gesellen und bis dahin: Lebt wohl und auf wiedersehen!'

Ich legte ihm die Blumen auf sein Grab, go? noch einwenig die kleinen B?umchen und Bl?mchen und ging anschlie?end zu Papas Grab. Dort sah es wie immer richtig sch?n aus. Die Blumen bl?hten in den fr?hlichsten Farben und verspr?hten f?rmlich gute Laune. Auch auf meinen Lippen lag ein L?cheln. Jetzt war ich mit mir und meinem Leben wieder im reinen. Vielleicht sollte der Traum mir zeigen, wie schnell so ein Leben vorbei sein konnte. Ich hatte es ja selbst schon zwei Mal miterlebt.

So das ist dann Kapitel 2! Wenn ihr Kritik oder Verbesserungsvorschl?ge habt, dann immer her damit! Freue mich ?ber jeden Kommentar, egal ob positiv oder negativ! GLG Swetlana







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