Im Bann der Liebe* Teil 5

Autor: evErybody´s Darling
veröffentlicht am: 17.05.2008




Sorry Leute das es diesmal länger gedauert hat, aber ich hatte für eine Weile kein I-net mehr!:S

Ich hoffe dieser Teil gefällt euch auch, diesmal ist er sehr kurz doch vielleicht wird es das nächste Mal mehr =)))
Ich entschuldige mich schon mal im Voraus für die Rechtschreib- und Grammatikfehler!

Viel Spaß beim lesen & Danke das ihr damit eure Zeit verschwendet ;))

Kapitel 5

Tag der Hochzeit von Louis Ali de Lacaille & Aisha al Barék

' Tante sieht Aisha nicht bezaubernd aus?' fragte Zahra ihre Tante Fadima, die in dem Moment zu ihrer Schwiegertochter blickte.
' Oh ja in der Tat Zahra. Louis und Aisha geben ein bezückendes Bild zusammen ab.'
Aisha de Lacaille hatte ein langes weißes Kleid an mit einem langen Schleier.
Der Schleier verdeckte ihre Nussbraunen Haaren zur hälfte und sie hatte eine einzigartige Ausstrahlung die bei allem
einen unvergesslichen Eindruck hinterließ.
Ihr Ehemann konnte seinen Blick von ihr nicht mehr wenden. Dieser Tag gehörte nur ihnen und wurde zu dem schönsten Tag den sie bis dahin zusammen erlebten!
All die Gäste waren von der Hochzeit begeistert und eine fröhliche Atmusphäre breitete sich mit jeder Minute im Raum aus.
Zahra hatte ein schlichtes pistaziengrünes Kleid an. Ihr Rock ging nicht breit und sie hatte den passenden Schmuck an.
In ihren pechschwarzen Haaren war in der gleichen Farbe wie ihr Kleid ein Haarband und somit strahlten ihre smaragd-grünen Augen nur noch mehr raus.
Sobald sie nur den Raum betrat richteten sich die Blicke zu ihr und viele Herren kamen um sie zum Tanz zu bitten doch sie verneinte immer nur höflich.
Sie tanzte einmal kurz mit ihrem Onkel Phillipe doch der merkte das seine Nichte nicht ihre ganze Anwesenheit ihm schenkte.
Als er fragte ob sie jemanden suche antwortete sie nur nach wem sie suchen sollte, alle wären hier.

' Zahra, komm ich muss dich einem sehr guten Freund von mir vorstellen. Ich bin mir sicher das ihr euch verstehen werdet.'
rief Louis Ali von weitem und beendete so damit den Tanz zwischen seiner Cousine und seinem Vater.
Zahra entschuldigte sich für den halben Tanz bei ihrem Onkel, doch sie konnte seine Antwort nicht verstehen da ihr Cousin sie hinter ihm herzog. Als sie durch die vielen Gäste einem ruhigeren Platz kamen redete ihr Cousin wieder los:
' Darf ich dir vorstellen das ist Jean Nicolas de Betragné.'
Zahra wechselte Kurz einen Blick mit ihrem Onkel und schaute dann zu Louis und seinem Freund hin.
Der Freund von Louis stand noch mit den Rücken zu ihnen doch Zahra merkte schon allein von seiner Haltung um wen es sich handelt!
> Nein das darf nicht wahr sein, bitte lass es nicht er sein! < betete Zahra in ihren Gedanken.
' Als ich in Frankreich für eine kurze Zeit lebte durfte ich
bei ihm und seiner Familie bleiben. Wir haben einen Teil unserer Jugend zusammen verbracht.'
Jean Nicolas schenkte somit jetzt seine ganze Aufmerksamkeit den beiden da er davor mit Louis Ehefrau geredet hat und
die besten Glückwünsche gewünscht hat.
Als er Zahra sah grinste er sie mit einem schiefen Lächeln an.
' Ahh, die kleine Mutige.' mit einem höchst amüsierten Blick schaute er Zahra an.
> Diese Augen, dieses Lächeln. Nein Zahra komm wieder zu dir! Er hat einen abscheulichen Charakter.
' Ihr kennt euch schon ???????!' fragend schaute Louis und Aisha beide abwechselnd an.Doch sie bemerkten dies nicht, sie konnten ihren Blick voneinander nicht abwenden. Es war wie ein Wettkampf, wer wohl als
erstes diesen magischen Moment beenden würde.
Als Zahra wieder klar denken konnte antwortete sie ihren Cousin:
' Nein er ist mir Fremd, lieber Louis.' und schaute Jean mit einem bösen Blick an.' Das kann sich sehr schnell ändern Madamé.' antwortete Jean immer noch mit seinem schiefen Lächeln.
' Tut mir diesen Gefallen und ändern Sie bitte nichts an dieser Situation ich habe nicht das Bedürfnis Ihrer Bekanntschaft. Schönen Abend.'
Und damit lies sie Jean Nicolas zum zweiten mal stehen. Ohne sich auch nur umzudrehen.Jean Nicolas ging lachend von dem frischem Ehepaar und hinterließ somit auf beiden Gesichtern ein großes Fragezeichen.
> Die Kleine beeindruckt mich immer mehr. Sie ist nicht mit den Frauen aus Frankreich zu vergleichbar.<
Jean hatte schon viele Affären und das nicht nur mit Jungfrauen sondern mit Ehefrauen & Witwen
doch er hatte nie einen Wert darauf gegeben. Ihn hatten noch nie die Frauen mehr als für das EINE interessiert und das eine bei ihm einen
Eindruck hinterließ war unmöglich. Er hatte in Frankreich keinen guten Ruf die meisten Frauen hatten eigentlich eher
angst vor ihm und seiner Kälte die viele Menschen zum erschaudern brachte.
Doch Zahra widerlegte all seine Argumente. Jean kannte sie nicht doch er merkte durch ihren Mut, dass sie anders denkt & handelt wie all die anderen Frauen die ihm begegnet waren!Wie jeder anderer Mann war er auch von ihrer Schönheit angetan und er gab dem Adeligen recht der meinte das sich in ihr Europa und Afrika zusammen treffen würden.
Doch erstaunlicher weiße hinterließ ihr Mut und ihr Verhalten einen größeren Eindruck bei ihm und nicht
ihre Schönheit, von dem jeder angetan war und er war sich nicht sicher ob er der einzigste Mann ist der mehr von ihrem Tun als von ihrer Schönheit beeindruckt ist!

> Warum nur? Warum musste ich ihn wieder sehen? Na gut die Wahrscheinlichkeit ihn nicht zu sehen war nicht sehr groß,
aber immerhin hatte es am Anfang geklappt. Was ist nur los mit mir wenn ich ihn sehe?Warum kann ich nicht mehr reden wenn er vor mir steht? Ich muss mich zusamman reißen.





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