Im Bann der Liebe* Teil 4

Autor: evErybody´s Darling
veröffentlicht am: 24.03.2008




' Na Hoppla.Ohh Madamé wenn Sie mir einen schönen Tag wünschen wollen dann müssen sie wirklich mich nicht gleich von hintenanmachen!!', sagte der Unbekannte mit einem süffisanten Lächeln.
Sie hörte ihm nicht mit ganzem Ohr zu, es war wie als ob sie ein Schlag auf den Kopf bekommen hätte!
Zahra schaute ihn von unten bis oben genau an.
Er war groß mindestens ein Kopf größer wie sie. Er war schlank er strahlte Arroganz und Stolz aus.
Er hat schöne, verführerische Lippen und durch sein süffisantes Lächeln konnte sie seine strahlend weißen Zähne sehen.
Um seinen Mund sah man Grübschen was ihn ein wenig kindlich rüber brachte!
Seine Nase passte sehr zu ihm sie war eher klein als groß und vielleicht sogar ein wenig Mädchenhaft und zu perfekt.
Die Augen verzauberten einen und sie fragte sich wie viele Frauen schon von ihnen angetan waren.
Doch sie wusste das sie nicht die einzigste sein kann. Man müsste blind sein um von diesen Augen nicht angezogen zu werden.
Seine Augenbrauen war fein gezogen und seine Hautfarbe war erstaunlicher weiße golg gebrannt.
Seine Haare dagegen waren so dunkel wie die Nacht sie waren ein wenig durcheinander doch genau das zeigte ihn
noch männlicher und er trug sie weder zu kurz noch zu lang sondern genau in der Mitte.
Im großen und ganzen er sah wunderschön aus. Bei ihm saß alles perfekt am richtigen Ort und er roch nach Vanillie wodurch Zahra noch mehr von ihm
angezogen war.
Sie hatte noch nie einen Mann gesehen der so perfekt aussah und der soviel von sich ausstrahlte.

Der Unbekannte schaute sie mit einem fragenden Blick an als Zahra ihm immer noch nicht antwortete.
Er war von ihren Augen bezaubert er konnte seinen Blick davon nicht wenden.
Er traute sich nicht irgendwo anders hinzuschauen dennoch wartete er auf seine Antwort.Die kleine schien ihn zu verzaubern!
' Na kleines habe ich dir die Sprache weggeschlagen?'
Zahra schaute ihn schockiert an sie war sich nicht bewusst wie lange sie ihn angestarrt hat doch es kam vor ihr wie
Stunden. Erst jetzt begriff sie was der Unbekannte ihr an den Kopf geworfen hatte und antwortete
in einem spitzen Ton den keiner erwartete:
' Seien Sie sich bewusst Monsieur Unbekannt das Sie weder die Ehre haben das ich Sie von hinten anmache oder das
ausgerechnet Sie mir die Sprache wegschlagen können. Es tut mir garnicht leid wenn ich Sie belästigt habe denn
wenn Sie sich nicht bewusst sind ,das Sie wie Sie es nennen, MICH auch von hinten angemacht haben und so meine Zeit
vergeudet haben dann müssen Sie entweder nicht Denken & Fühlen können oder Sie haben die Krankheit des Vergessens.
Aber ich glaube bei Ihnen trifft eher das erste zu.Mein herzliches Beileid Monsieur.Einen schönen Tag noch meine Herren.'
Sie knickste kurz vor dem Unbekannten und dessen Kriegern.
Die wiederrum sahen nur mit einem schockierenden und leicht amüsierten Blick Zahra zu wie sie weiter lief.
Sie waren von ihrer Schönheit und den Mut dem sie ihren Herrn entgegen brachten beeindruckt.
Die Krieger kamen erst wieder zu der Realität als sie ihren Herrn lachen hörten.
Er lachte so herzhaft das die Krieger auch mitlachten.
Sie begriffen nicht warum er lachte doch da sie ihren Herrn so gut wie noch nie lachen hörten war dies ein Grund mit zulachen.

' Wenn Sie dies ist dann ist Sie ist wirklich eine absulute Schönheit', sagte einer der Krieger.' OOh ja in der Tat', sagte ein weiterer verträumter Krieger.
' Wer ist SIE?', fragte ein anderer.
' SIE ist von unserem Freund Louis ALi de Lacaille die Cousine. Die leibliche Nichte der Mad. Fatima de Lacaille.
Über ihre Schönheit wurde weit her geredet. Doch man hat den Erzählern nicht viel Glauben geschenkt.
Ein Adeliger, dem sein Name mir nicht einfällt, meinte einmal in IHR würde sich Europa und Afrika zusammen treffen',
gab der verträumte zurück.
Jean Nicolas lauschte seinen Kriegern zornig zu. Von seiner guten Laune war nichts mehr zu sehen.
Es gefiel ihm nicht das man über sie redete. Doch warum? Sonst war es ihm auch egal über welche Frauen sich seine Kriegerunterhalteten.
>Komm wieder zu dir, was machst du dir weitere Gedanken über dieses junge Ding auch wenn ihr Mut dich beeindruckteist sie nichts besonderes wie jede andere FrauIdiot. Idiot. Idiot. Idiot. Idiot. Narr. Dummkopf. Arroganter Idiot. Perversling.Wie kann ein Mensch nur so dumm und gleichzeitig arrogant sein?
PAAH das ist nicht lache. Ich würde ihn von hinten anmachen was bildet er sich nur ein?Wie als ob ich nichts anderes, an so einem schönen Tag zu tun hätte, als ihn VON HINTEN anmachen.
So nennt man das wohl in Frankreich, wenn man sich gegenseitig anrempelt.VON HINTEN ANMACHEN!!!!!!!!!!!
Am besten war aber immer noch der 2 Satz. Sprache weggeschlagen! HA HA HANächster Witz ... So ein Idiot. Er hat nicht einmal Anstand.
Ein Mann würde sich alleine schon aus Höflichkeit entschuldigen. Aber dieser Monsieur Unbekannt ist nicht einmal zu das fähig.
Louis was für Freunde hast du bloß!! Er hat ein viel zu gutes Aussehen und zu schöne Augen doch er hatte einen ekel erregenden Charakter





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