Im Bann der Liebe* Teil 1

Autor: evErybody´s Darling
veröffentlicht am: 22.02.2008




Halli Hallo :)
Leute ich muss euch warnen, denn meine Geschichte wird eine sehr lange werden. In den ersten Kapitel kann sie ein wenig langweilig sein aber sie ist meine erste richtige Geschichte.Bin also noch eine Anfängerin :D
Ich habe es jetzt nicht so mit der Rechtschreibung *gg* und ich hoffe man merkt es nicht sehr!
Über Kommentare und Verbesserungsmöglichkeiten würde ich mich sehr freuen!!Eine gewünschte Fortsetzung kann kommen...

Macht´s gut ;))

LG Ela

Kapitel 1

'Zahra, Zahra wo bleibst du denn, du musst doch irgendetwas essen'
rief Zahras Tante Fatima vor Zahras Tür besorgt.
'Ich werde nichts essen, bis Sie endlich verstehen das ich mich mit diesen Narr nicht vermählen werde',
schrie Zahra wütend zurück.
' Aber Zahra mein Kind, mach doch die Tür auf dann können wir in Ruhe darüber reden,willst du denn das bald ganz Marokko von deinem Glück erfährt?'
' Meinem Glück??? Haaa das ich nicht lache Madamé de Lacaille, von was für einem Glück reden Sie?'
> Von was für einem Glück redet meine Tante blos? Ich will nicht heiraten und wenn dann ganz bestimmt nicht diesen Narrn von Sebta.
Was für ein Weichei! Wenn ich seine Frau werden müsste würde er mich verschleiert im Zimmer einsperren.
Nein. Niemals würde ich diesen Mann heiraten und ich würde mich eher umbringen als seine Frau zu werden !!< dachte Zahra sich wütend und verzweiflet gleich, denn sie wusste nicht wie sie ihre Tante davon überreden könnte nicht mit diesem Idioten zu heiraten.
Ihre Tante Fatima wollte sie schon mal im Alter von 15 Jahren vermählen doch Zahras Familie konnte Mad. de Lacialle überreden Zahra noch ein wenig Zeit zu lassen bis sie älter wird.
Damals war ihre Tante schwer damit einverstanden doch Zahra wusste das sie auch nicht nachgeben würde!
' Oh Zahra,meine Herzschmerzen. Warum tust du mir das blos an? Ich will doch nur dein Gutes mein Kind ..
Zweifellos hast du dein Temprament von meiner geliebten toten Schwester geerbt, wir wollten sie auch zu ihrem Glück zwingen doch am Ende hat man ja gesehen was sie sich angetan hat' antwortete Fatima unter Tränen.

Als dies Zahra hörte lief sie zu Tür und machte sie auf.
Die Tür ging auf und Mad. de Lacaille blickte in 2 smaragdgrünen Augen, die jeden verzaubern.
' Das was meiner Mutter passiert ist hat nicht sie sich angetan sondern es wurde ihr angetan, zweifellos wollte
sie sich nur von ihren Herzschmerzen befreien die mein so verachteter Vater zugefügt hatte, bevor er von uns gegangen ist.'
' Verzeihung, meine liebe ich weis wie sehr dich dieses Thema belasstet, doch du solltest wissen, dass du nicht die einizigste bist die darunter leidet, nicht so stark wie du aber unsere Herzen leiden mit.' flüsterte Zahra´s Tante fast unhörbar.
' Tante ich bin mir sicher das Sie nicht gekommen sind um dies mit mir zu bereden und wieder zum Thema zurück zu kommen meine Meinung wird sich zu diesem Narrn nicht ändern, seien Sie sich meinen Worten bewusst'
' ZAHRA er hat einen Namen, nenn ihn nicht andauernd Narr und wenn du nicht willst dann werde ich dich eben zu deinem Glück
zwingen, meine Liebe'
' Aber Tante von was für einem Glück reden Sie denn? Ich würde nie mit ihm glücklich werden, Nie! Ich liebe ihn nicht und
werde es auch nie tuen. Was ist das für ein Glück wenn man mit einem Fremden heiraten soll, dem man nicht einmal Respekt zeigen kann.
Verstehen Sie unter Glück, nicht geliebt zu werden? Wenn Sie mich zu dieser Ehe zwingen, so wird dies nicht mein Glück sein
sondern mein Unglück und meine Seele würde Tag für Tag sterben.'
' Du glaubst ja immer noch an die Liebe? Mein Kind willst du dein Leben lang warten nur um die Liebe deines Lebens
zu begegnen? Willst du somit als alte Jungfer sterben und das Gespött im ganzen Umfeld sein?
Schau dich doch an, jeder bewundert deine Schönheit, jeder redet darüber.Andere Mädchen wären Dankbar, wenn sie so viele
Anträge bekommen würden.
Zu dieser Zeit hat die Liebe keinen Wert mehr, das was zum Überleben wichtig ist, ist nur das Geld.
Dir ist nicht bewusst was für einem wohlhabendes Leben du hast, du würdest jetzt als Waise auf der Straße leben,
wenn wir dich nicht zu uns genommen hätten!'
' Ich bin Euch deswegen auch sehr Dankbar. Und Tante Fatima ich möchte mich mit Ihnen nicht mehr streiten
lassen Sie doch bitte mein Essen auf mein Zimmer bringen.'
Zahra wollte so schnell wie es geht diesen Streit beenden, denn sie wusste das dieses Gespräch kein Ende finden würde
' Wie ich merke, willst du nicht zur Vernunft kommen, na gut wir haben Zeit.'
Somit ging Mad. de Lacaille aus dem Zimmer und Zahra könnte ungestört den bezaubernden Sonnenuntergang aus ihrem Fensterbeobachten.
Sie dachte über die Wörter ihrer Tante nach und blieb immer noch bei ihrer Meinung den Gouverneursohn
Yasin von Sebta nicht zu Heiraten.
Nach ihrem Abendmahl half ihre Zofe beim Waschen und Umkleiden, danach legte sie sich schlafen.

In den nächsten Tagen ging sie kaum aus ihrem Zimmer, somit konnte sie ein weiteren Streit zwischen ihrer Tante und ihr hindern.
Sie ging auch nicht mehr so oft zu ihrem Onkel, da sie dem Gouv.Sohn Yasin von Sebta nicht begegenen wollte was ihr auch dadurchgeling.

Doch eines Tages sollte sie zu ihrem Onkel ins Arbeitszimmer. Sie wusst nicht aus welchem Grund und wurde mit jedem Schritt nervös.
Als sie klopfte und er sie herein bat, war eine Spannung zwischen ihnen, die ihr Fremd war.' Setz dich, liebes' sagte ihr Onkel Monsieur Phillipe de LacailleAls sie saß, schaute sie ihren geliebten Onkel mit einem fragenden Blick an.
' Zahra, du kannst dir bestimmt vorstellen warum ich dich zu mir gebeten habe.'
' Wenn es um den Streit zwischen mir und meiner Tante geht, dann brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen Onkel,
das regelt sich in den kommenden Tagen bestimmt wieder' antwortete Zahra mit einem leichten Lächeln.
' Das ist nicht der Grund warum ich dich zu mir gebeten habe,liebes'
' Und der wäre?'
' Es geht um den Gouverneurssohn Yasin von Sebta'
Geschockt sah Zahra ihren Onkel an, das die Sache mit dem Gouv.Sohn so ernst war hätte sie in ihrem ganzen Leben nicht
gedacht und auch nicht das ihr Onkel jemals über ihn mit ihr reden würde.
Mit einem leicht ängstlichen Blick wartete Zahra bis ihr Onkel weiter redete.
' Wie ich von deiner Tante gehört habe hast du nicht vor die Heirat mit ihm einzuwilligen oder hat sich
bei dir in der kurzen Zeit was geändert?' fragend blickte er seine geliebte Nichte an.' Nein und ich bedenke auch das sich was ändern wird'
' Warum bist du dir so sicher? Ist was vorgefallen von dem ich nichts weiß?'
' Nein aber ich liebe ihn nicht und ich kann ihn in meiner Gegenwart nicht ertragen. Er hat etwas ekel erregendes an sich.'
' Zahra, man lernt mit der Zeit einen Menschen lieben du gibst euch beiden ja nicht mal eine Chance. Versuch es doch wenigstens??! '
' Was meinen Sie damit Onkel? Soll das heißen Sie unterstützen meine Tante an ihrer Idee mich mit diesem Narrn von Sebta zuvermählen? ' fragte Zahra schockierend ihren Onkel Phillipe de Lacaille.







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