Zufall oder Schicksal? - Teil 3

Autor: erdbeere
veröffentlicht am: 08.10.2014


Der dritte Teil:
Heute bin ich von alleine aufgewacht und bin dann mit Anni und Melody ins Waschhaus gegangen. Wir drei sind schon nach zwei Tagen richtig gute Freunde geworden und machten alles zusammen. Im Morgen Gottesdienst alberten wir wieder nur rum und bekamen die ein oder anderem bösen Blicke zugeworfen. Aber irgendwann war der Gottesdienst ja auch zu Ende und es gab endlich Frühstück. Unsere Gruppe musste leider immer zusammen sitzen was die suche nach neuen Bekanntschaften nicht erleichterte. Nachdem Essen gingen wir wieder zum Zeltplatz und ich schaute den Jugendlichen gegenüber zu wie sie ihre Zelte aufbauten. Irgend was faszinierte mich an diesen Leuten, aber ich wurde aus meinen Gedanken gerissen." Mimi, kommst du wir gehen wieder putzen helfen.!" ..oh nein.. Ich hatte so was von kein Bock darauf. An dem "putztreffpunkt" wurde uns erklärt was wir heute Putzen mussten, aber ich hörte nicht wirklich zu, den die Jugendgruppe von unserem Zeltplatz kam auch dazu und sie lenkte mi ch wieder mals ab. Aber dann zog Riri mich einfach mit zu den Baracken, welche wir putzen mussten. Es war eine wirklich nicht schöne Arbeit, aber man konnte es schaffen. Als wir fertig waren, setzte ich mich zu einer Betreuerin von mir und beobachtete (wieder mals) die Leute vom Zeltplatz. Da fiel mir auch auf wer mich so faszinierte, es war ein Junge mit einer weißen Sonnenbtille und Tarnhosen. Irgendwas an ihm zog mich so an das ich ihn die ganze Zeit Anstarren musste.Er bemerkte es, kam und setzte sich ein Stück weit entfernt neben mich. Da hörte ich auf ihn anzustarren, aber ein paar Blicke musste ich ihm zu werfen.Als dann auch die anderen fertig waren, gingen wir im die Kirche und dann zum Mittag essen, dir ganze Zeit hielt ich nach dem Unbekannten ausschau. Meine Schwester und Melody fragten mich schon die ganze Zeit was oder wen ich denn suche,a her ich wollte ihnen aufkeinen fall die Wahrheit sagen, weil ich wusste das sie mich nur auslachen würden. Das Essen was nicht wirklich lecker, aber eßbar. Nach dem Essen, sah ich den Jungen nicht wieder und lenkte mich ein bisschen damit ab, zu duschen und mit Anni und Melody reden. Wir gingen in den Laden und kauften uns jeder eine Kette und ein paar Postkarten, welche wir bis zum abend schrieben. Nach dem Essen, liefen wir ein bisschen mit Riri und Melli durch Furina. Aber irgendwann nervten sie uns und sir versteckten uns in einer kleinen Kirche, dort blieben wir bis zur Nachtruhe und dann schlichen wir uns leis e in unsere Zelte.





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