Ferienliebe

Autor: Aa++!!Tammy
veröffentlicht am: 29.11.2009




hoffe uech gefällt meine fs .. kommis bitte .. lg tami


Als erstes lief ich so schnell wie möglich zu meinen Sachen und holte mir mein Handtuch, in das ich mich einwickelte.
Mike zuckte unter meinem Blick zurück, den ich ihm nach diesem dummen Kommentar zuwarf.
Jedoch musste ich eine Sekunde darauf wieder möglichst unschuldig aussehen, weil mein Vater mich an den Schultern zu sich umdrehte.
„Okay, was läuft hier? Ich glaube bei euch sind die Sicherungen durchgebrannt?“
„Aber Paps, …“, warf ich ein, aber er ließ mich nicht ausreden.„Junge Dame, du ziehst dir Augenblicklich etwas an und kommst mit!
Sofort!“
Ich war so was von geliefert.
Nicht auszudenken, was er mir nachher für einen Vortrag halten würde.
Doch je schneller ich jetzt mitging, desto schneller konnte ich wieder zurück zu Luke. Er küsste so traumhaft, dass ich mi8ch bei der Erinnerung an unseren Kuss wieder total vergaß.Doch als mein Vater ein verächtliches Schnauben von sich gab schaute ich mich fast panisch nach meinem Bikini-Oberteil um.
Doch ich fand es nicht. Es war nicht auf meinem Handtuch, nicht in meinen Sachen und auch sonst nirgends zu sehen.
Ich war mir hundertprozentig sicher, dass Mike es versteckt hatte, oder sonst was damit angestellt hatte, also sah ich ihn Auffordernd an und meinte: „Okay, gib es her!“
„Was soll ich denn hergeben?“, meinte er mit einer Unschuldsmiene.„Du weißt es doch ganz genau. Ich will meinen Bikini wieder haben!“„warum sagst du mir das? Schau doch mal da in Lukes Tasche.“, meinte er mit einem selbstgefälligen Lächeln und deutete mit der Hand auf Lukes Sachen.
Ich traute meinen Augen nicht, aber tatsächlich, mein Bikini-Oberteil lag zwischen einer Sonnenbrille und noch ein paar Badeshorts in seiner Tasche.
„So ein Mist!“, fluchte ich leise.
Es war nicht so, dass ich nun sauer auf Luke war, weil er es mir geklaut hatte.
Mein Problem und meine Sorge galten meinem Vater.
Er musste nun einen nicht wirklich guten Eindruck von Luke bekommen haben.
Nicht auszudenken, was er als nächstes tat.
Vielleicht wallte er wirklich „nur“ mit mir reden, aber vielleicht verbot er mir ja auch, etwas mit ihm anzufangen.
Mich überkam der blanke Horror bei dem Gedanken.
Nicht nur, dass Luke so sexy war, er mochte mich auch noch wirklich. Ich hatte nicht die kleinste reelle Chance ihm zu wiederstehen.
Langsam zog ich mein Bikini-Oberteil zwischen seinen Sachen hervor, zog es mir wieder an und bat Luke, mir die Schleife auf meinem Rücken zuzubinden.
Ich versuchte es zu vermeiden ihn zu berühren, da ich ansonsten nicht mehr an mir halten konnte, aber nachdem er mir noch einen Kuss in den Nacken gehaucht hatte, da konnte ich nicht anders.
Ich drehte mich zu ihm, sah ihm kurz in die Augen und küsste ihn, während ich ihm meine Arme um den Hals schlang.
Er küsste so wundervoll. Man konnte gar nicht anders, als sich in seinen Küssen zu verlieren und alles andere vollkommen auszublenden.
Während ich meine Hände in seinen Haaren vergrub, spürte ich, wie er seine Hände auf meinen Po legte und mich auf seine Hüften hob.
Ganz eng schmiegte ich mich an ihn und verhakte meine Beine hinter seinem Rücken, damit er mich leichter halten konnte.
Ein wundervoller Kuss, der jedoch leider nicht sehr lange dauerte, denn im nächsten Moment stand mein Vater hinter mir und tippte mir auf die Schulter.
Ich schreckte hoch und drehte meinen Kopf genau in das Gesicht meines Vaters, der mich grimmig anschaute.
„Habe ich mich nicht deutlich ausgedrückt? Du kommst jetzt auf der Stelle mit, wirst mir erzählen was hier los ist, und dann werde ich ein ernstes Wörtchen mit dir reden!“Zähneknirschend entwirrte ich meine Beine und Luke ließ mich zu Boden gleiten, wo er mir noch einen flüchtigen Kuss gab und mir nachsah, bis ich mit meinen Sachen und meinem Vater um die nächste Ecke gebogen war.
Wir gingen schweigend nebeneinander her, bis wir zu meinem Zelt kamen und ich mich verdrücken wollte.
„Vergiss es Miley, wir reden jetzt miteinander. Da gibt es keinen Ausweg.“Seufzend ging ich also weiter hinter meinem Vater her, bis wir an unseren Wohnwagen kamen, wo er mir die Tür nach drinnen aufhielt.
Langsam setzte ich mich auf eine der schlecht gepolsterten Bänke und sah zu meinem Vater, der sich auf der anderen niedergelassen hatte.
„Also, was willst du mit mir bereden?“, versuchte ich möglichst unwissend und unschuldig zu Fragen.
„Ich glaube, dass ich dir das nicht noch einmal erklären muss. Es geht um dich und Luke.“
„Ja, was ist denn mit uns?“
Um ehrlich zu sein, hatte ich selbst keine Ahnung. Natürlich wollte ich was von ihm, aber ob das nun eine feste Bindung oder nur ein Abenteuer war, wusste ich nicht. Ganz zu schweigen davon, dass ich erst recht nicht wusste, was er genau wollte.
„Ihr seid Zusammen oder?“, fragte er leicht verstimmt.
„Um ehrlich zu sein, ich weiß es nicht genau.“, antwortete ich
wahrheitsgemäß.
Nun sah er wirklich beunruhigt aus.
Es muss für einen Vater ja schon schlimm genug sein, wenn seine Tochter einen Freund hat und ihn vor seinen Augen küsst, aber dass sie einfach so jemanden küsst, ohne, dass sie ernsthaft zusammen sind, dass verträgt wahrscheinlich keiner so gut.
„Da heißt also, dass du dich einfach so von diesem Luke abknutschen und befummeln lässt, obwohl du nichts für ihn empfindest?“, fragte er sichtlich entgeistert.
„Hey, Moment mal! So ist es jetzt auch wieder nicht. Wer sagt denn, dass ich nichts für ihn empfinde. Ich weiß nur nicht, was jetzt mit uns ist. Ganz einfach. Und überhaupt. Luke ist der Sohn deiner besten Freunde. Denkst du nicht, dass du ein bisschen Vertrauen in ihn haben solltest?“
„Vertrauen. Das bringt mich gleich zum nächsten Punkt. Wie soll ich dir vertrauen, wenn du sogar in der Öffentlichkeit mit ihm rummachst? Ich will gar nicht wissen, was ihr letzte Nacht gemacht habt, bevor du aus seinem Zelt gekrochen bist.“
„Wir haben gar nichts gemacht. Okay? Und überhaupt war am See den ganzen Tag keine Menschenseele.“
So langsam wurde ich richtig wütend und fing an rumzuschreien.
Was bildete er sich ein, sich so in mein Leben einzumischen. Ich war 16 und durfte sehr wohl mit ihm rummachen, also sollte er sich da gefälligst raushalten.
„Miley“, meinte er beruhigend, „ich will doch nur nicht, dass du etwas tust, was du bereuen könntest, oder am Ende sogar schwanger wirst. Ich mache mir doch nur Sorgen.“
Es war ja eigentlich nur gut gemeint, was er sagte, aber bei mir brannten nun endgültig die Sicherungen durch.
„Sag mal, glaubst du, dass ich nicht selbst auf mich aufpassen kann? Verdammt nochmal, ich bin 16 Jahre alt. Ich weiß genau, was ich tun muss, um nicht schwangen zu werden, also kannst du dir diese Predigt auch gleich sparen. Und obwohl ich das, was du gesagt hast, am liebsten in die Tonne kloppen würde, muss ich dir leider Recht geben …, ich sah ihn mit siegessichrerer Miene an, „Es gibt tatsächlich etwas, das ich bereue. … Und zwar, dass in der Nacht gestern im Zelt nicht mehr gelaufen ist!“
Mit diesen Worten ließ ich meinen Vater mit einer geschockten Miene im Wohnwagen zurück und knallte die Tür hinter mir zu.
Schnell ging ich zu meinem inzwischen aufgebauten Zelt und verkroch mich darin um nach diesem anstrengenden Gespräch eine Runde auszuruhen.









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