Ferienliebe

Autor: Aa++!!Tammy
veröffentlicht am: 12.07.2009




zuerst einmal, liebes rock und liebe team, darf ich euch bitten die geschichte 'Hüttengaudi' komplett zu löschen (Teil 1,2und3, genau wie die geschichte 'Mein Leben und ich' ...danke im Voraus ...
und außerdem hoffe ich, euch allen, die sie lesen, gefällt meine fortsetzung ... viel spaß!…

Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus und verkündete in die nun voll versammelte Mannschaft, dass ich mal eine Runde schwimmen gehen würde.
Gerade als ich mich umdrehen wollte um meine Sachen zu holen hörte ich zwei Stimmen gleichzeitig hinter mir hastig sagen: „Warte, ich komme mit!“
Mike und Luke waren zeitgleich aufgesprungen und sahen sich nun misstrauisch und feindselig an.
Alle Blicke waren auf uns gerichtet und es war irgendwie peinlich.
Es war nun wohl offensichtlich, dass beide mit mir alleine sein wollten, um was weiß ich zu machen.
Allerdings genoss ich es irgendwie trotzdem, so begehrt zu werden.
Aber einmischen wollte ich mich nicht.
Sollten sie doch beide mitkommen. Das konnte mir nur Recht sein.
Ich meinte zu ihnen, dass ich gleich wiederkommen würde, da ich noch meine Schwimmsachen holen musste und ging dann in Richtung Wohnwagen, wo immer noch meine Tasche lag.

Zwischen einem guten Dutzend Büchern fand ich dann endlich meinen pink gepunkteten Bikini mit den schwarzen freestyle Mustern drauf.
Ich war irgendwie seit dem letzten halben Jahr ein wenig punkig und rockig drauf und hatte daher auch ein Handtuch, das dazu passte.
Ich hatte “pinke Schockklamotten“, wie ich es so gerne ausdrückte, und es passte einfach super zu meinen dunklen Haare und der hellen Haut.
Ich zog schnell meinen Bikini an und da es draußen schon warm war, streifte ich mir nur ein schwarzes top und einen gepuschten pinken Minirock über.
Dann packte ich noch schnell mein Handy, Sonnencreme, meine Sonnenbrille, einen Bikini zum wechseln, mein Handtuch, ein Buch und einen Labello mit Erdbeergeschmack in meine Strandtasche und trat, nachdem ich in meine ausnahmsweise mal hellen Flipflops geschlüpft war, nach draußen.
Bereits nach dem ersten Schritt wurde mir ein Arm um die Schulter gelegt.
Es war Mike.
Ich wollte nichts mehr, als seinen Arm wieder los werden, doch ihn vor allen anderen bloßstellen wollte ich nun doch nicht.
Also ging ich so schnell wie möglich mit ihm im Schlepptau Luke aufsammeln und schleppte die beiden im Eiltempo aus dem Blickfeld der anderen.
Die Blicke meines Vaters waren kaum zu ertragen.
Sobald die anderen uns nicht mehr sahen tauchte ich unter Mikes Arm durch und sah ihn erwartungsvoll an.
Dieser kam nur mit einem Siegessicheren Lächeln auf mich zu, schob zwei Finger unter den rechten Träger meines Tops und meinte verschmitzt: „Na wie wärs mit uns beiden? Jetzt wo wir uns schon näher gekommen sind.“
Ich sah ihn an und lächelte kokett: „Oh Mike …“, hauchte ich an seinem Ohr und schrie dann fast, „Vergiss es!“
Inzwischen kannte ich ihn so gut, dass ich seine Art gewöhnt war, also nahm ich es auf die leichte Schulter und hakte es unter Scherz ab.

Wir liefen uns gegenseitig neckend den Weg zum See entlang und stellten fest, dass wir die Einzigen waren, die dort waren.
Mir war es nur recht, dass wir allein waren.
Ich schlüpfte aus meinem Rock und warf ihn neben meine Strandtasche auf den Boden.Danach entledigte ich mich auch meines Tops und sah wie Lukes Blick auf mir ruhte.Allerdings sah er nicht so aus, als ob er es mal wieder nötig hätte. Er sah eher aus, wie ein verliebter kleiner Junge.
Und das war es, was mich überraschte, denn es passte irgendwie nicht so zu ihm. Allerdings sah es trotzdem süß aus und ich glaube ich hatte genauso geguckt, als er sich auszog.Plötzlich nahm er mich bei der Hand und zog mich zum Wasser.
Schon nach dem ersten Schritt war mir eiskalt und ich entwand mich seinem Griff.
Doch daraufhin kam Luke wieder zu mir, nahm mich auf den Arm und trug mich ins Wasser.Die Kälte war allerdings nicht das, was mich schockte.
Genauso wenig war es die Tatsache, dass seine Hand den Ansatz meiner Brüste berührt hatte, als er mich getragen hatte. Es war die Tatsache, dass es mir gefiel und ein unglaubliches Kribbeln auslöste.

Wir hatten Mike ganz vergessen als Luke mit seiner Nasenspitze immer näher an meine kam, doch zu einem Kuss kam es nicht, denn just in diesem Moment tauchte Mike wie ein Geist aus dem Wasser auf.
„Darf ich auch mal?“, fragte er mich.
„Oh man, lass es einfach!“, meinte ich genervt und stapfte etwas beleidigt aus dem Wasser.
Auf dem warmen Sand breitete ich dann erst einmal mein Handtuch aus und legte mich mit dem Rücken in der Sonne darauf.
Ich dachte über das eben geschehene nach und fragte mich, was das zu bedeuten hatte.Luke war heiß, sehr heiß sogar, und ich hätte kein Problem damit, meine Unschuld an ihn zu verlieren, doch verknallt war ich nicht, das konnte nicht sein.
Und was Mike anging. Er war wirklich nervig. Er war fast genau so, wie Chuck Bass in meiner Lieblingsserie Gossip.Girl.

Ich zuckte zusammen.
Was war das?
Ich war wohl eingeschlafen und nun spürte ich etwas Kaltes auf meinem Rücken. Es waren zwei Hände, die mich eincremten. Ich dachte schon es wären die von Mike, doch als ich Lukes vertrauten Geruch einatmete seufzte ich leicht auf.
Nachdem er mir den Rücken eingecremt hatte, legte er sich neben mich und lächelte mich an. Ich konnte nicht anders und lächelte zurück.
Doch gerade als er die Hand nach meiner ausstreckte, kam Mike angelatscht.
So langsam ging er mir wirklich auf die Nerven, vor allem dann, wenn er mich so anzüglich angrinste.
„Sag mal Miley, hast du eigentlich gerne Bikini streifen?
„Wie meinst du das?“, fragte ich Mike verwirrt zurück.
„Naja, ich meine einfach nur, dass du dich vielleicht oben ohne Sonnen solltest, um streifenfrei braun zu werden.“
Ich stöhnte genervt auf und sah zu Luke, der leicht lächelte, und fragte ihn spaßig:
„Würde ich dir nahtlos braun noch besser gefallen?“
Irgendwie war mir wohl das nicht stattgefundene Frühstück zu Kopf gestiegen, denn auf einmal war ich total witzig drauf.
Luke sah mich amüsiert an und meinte neckisch: „Du bist zwar schon so gut wie perfekt, aber nahtlose Bräune kann doch nie schaden.“
Ich wusste nicht mehr was mit mir los war, doch ich stand auf, drehte mich mit dem Rücken zu den Jungs und zog an der schleife, die mein Bikini Oberteil zusammenhielt.
Ich ließ es fallen und drehte mich mit vor den Brüsten verschränkten Armen um.
Mikes Blick heftete an den Stellen, die meine Hände nicht verdeckten und Lukes Blick heftete an meinen Lippen. Er vergaß sogar fast zu blinzeln und langsam aber sicher bildete sich ein Schweißfilm auf seiner Unterlippe.
So legte ich mich auf den Rücken und wagte nicht die Hände wegzunehmen.
Ich glaube, ich hätte es auch gar nicht getan, wäre da nicht Mike gewesen.
Denn auf einmal stürzte er sich auf mich und kitzelte mich so dermaßen durch, dass ich mich einfach mit Händen und Füßen wehren musste. Und als er wieder von mir ließ, hatte ich ganz vergessen meine Brüste zu verdecken.
Ein Glück hatte ich verhältnismäßig schöne Brüste, was mir durch die Blicke der zwei Jungs nur nochmal bestätigt wurde.
Während sie mich so musterten, musterte ich sie und stellte bei beiden Jungs eine Ausbeulung in den Shorts fest. Ich lachte mir ins Fäustchen und wunderte mich über mich selbst.









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