Wenn deine Nähe Gift wäre

Autor: Francesca T.
veröffentlicht am: 22.11.2009




4.Kapitel
Morgens begegnete ich auch gleich Chem ganz in der früh saß er noch als einziger am Tisch :' Wo sind eigentlich alle anderen??', sah ich mich verwirrt herum auch hinaus zur Garage wo kein Auto drin stand. ' Die sind in den Zoo und Eis essen gefahren . Sie wollten dich nicht beim schlafen wecken und ich wollte dich nicht hier alleine lassen. Nur Jonny ist weg sich über seinen Ausbildungsplatz zu erkundigen, denn ich habe meinen schon bekommen!', labberte Chem jetzt aufeinmal wie ein Wasserfall .Mit einem grinsen setzte ich mich ihm gegenüber , dieser eingebildeter Junge sitzt jetzt wieder Oberkörper frei. ' Dankeschön für die Information!', nickte ich nur. Sofort fing er an mich an zu glotzen .' Hast du Lust heute mit mir was zu unternehmen??' ' Was den bitteschön??', sah ich ihn gespannt auf seinen Vorschlag an . Plötzlich kam er mir wieder zu nah :' Lass uns pickniken !', schlug er mir zu. ' Nein mit dir nicht . Du könntest mir was antun. ', weigerte ich mich mit ihm was zu unternehmen. ' Keine Angst ich halte mich schon zurück . Ein picknick unter Freunden!', hob er seltsam die Augenbrauen hoch und runter .' Wehe Mister , dann erzähle ich es Jonny!', wedelte ich mit meinen Finger vor seinem Gesicht herum . Den Ort wo wir picknicken wollte Chem aber nicht verraten , was meine Neugierde nicht halten konnte ohne ihn jedes mal zu fragen beim Frühstück , doch er hielt seinen Mund . Dann ging ich mich zu recht machen : mit einem roten knielangen Ausschnitt Minikleid mit weißen Punkten , dazu die passenden Ballerinas und Haare weg gesteckt . So konnte der Ausflug losgehen :' Mit dem Auto und dir?Auf gar keinen Fall ich steige nicht darein , wenn du fährst. Bestimmt fährst du wie ein Irrer !', bekam ich Angst ,als er sagte, dass wir mit einem Auto dahin fahren . Doch es blieb mir nichts übrig :' Ich verspreche dir bei angemessenen Tempo du fahren!', stellte er den Picknickkorb zu den hinteren Sitzen .' Wollen wir mal hoffen .mister !', setzte ich mich zitternd in das Auto und blieb still , bis wir kurz vor dem Ziel.' Du bist schon über der Tempogrenze ...Chemmm ..mann!', hatte ich Panik , weil dieser Typ mich immer wieder ärgerte egal mit was. ' Hey ich würde niemals einen Unfall bauen .. Nolien ,denn ich will nicht, dass dir was passiert Baby. Entspann dich gleich sind wir da!', bat er mich . Deswegen lehnte ich mich zurück entspannte mich indem ich meine Augen schlossen und ein , aus atmete ganz leicht. In einem Atemzug . Dann öffnete ich meine Augen und merkte, dass Chem mich die ganze Zeit beobachtet hatte . Da waren wir nun an einem wunderschönen kleinen See ,dass glänzte , weil es schon etwas Nachmittag war . Die Sonne strahlte so hell wie noch nie und das Grass glitzerte im Licht er Sonne .' Da wären wir. Ich bitte sie aus zu steigen My lady!', hielt Chem wie ein Gentelmen außnahmsweiße mir die Tür auf , während ich aus dem staunen nicht heraus kam . An diesem wunderschönen , bezaubernden Ort legten wir die Decke im Sand aus , richteten das Picknick her und aßen still , leise .' Es ist schön hier. Du begeistert mich!', lächelte ich wie noch nie zuvor, denn diese Atmosphäre ist gemütlich.Chem grinste mich nur an und flüsterte leise:' lass uns baden gehen!', fing er sich aus zu ziehen eins nach dem anderen .' wie ist das WAsser nicht noch kalt ?? und ich habe keinen Bikini dabei!', sah ich ihn völlig entgeistert an .' Dafür BH und Slip was macht das ist doch fast das gleiche . Ich schwimme auch nur in Boxershorts !', sprang dieser Vollidiot ins Wasser wie ein Delfin , so sexy sah er aus , als raus aus dem WAsser kam und sich erhob um mich zu rufen. ' na los komm schon!', winkte er mich zu sich. Etwas scheu zog ich das Kleid aus , öffnete den Haargummi und hielt noch die Hände vor meiner Brust , als ich auf das Wasser zu ging und anschließend hinein sprang. So schwamm ich zu ihm hin .' Boah ist das kalt Chem du ARsch ..!', spritzte ich ihn an .' Ich bin ja dein Wärmekissen .Kannst herkommen ich wärme dich schon!', streckte er seine Arme aus . Zitternd schwomm ich auf ihn zu:' Wenn du mich nur einmal irgendwo berühst ,dann gnade dir Gott!', schmiegde ich meinen Körper an seinen . In seinen Armen war es so warm , einfach schön gemütlich . Die Zeit blieb stehen als ich in seinen Armen war und er sie um mich schlang , seinen Atem spührte ich auf meiner nackten Schulter und seine Haarsträhnen in meinem Gesicht , die meine Nase kitzelten .' Deine Lippen sind schon ganz blau lass uns zurück ans Land!', schwammen wir zurück . Dort frorr ich noch mehr , deshalb nahm Chem sein Hemd und hüllte es um meine Schulter . Da saßen wir im Sonnenuntergang nebeneinander , ich eingehüllt normal sitzend und er sich nach hinten abstützend mit seinem Ellenbogen .







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