Wenn deine Nähe Gift wäre

Autor: Francesca T.
veröffentlicht am: 14.12.2008




1.Kapitel
Ich bin die Nolien , ein hübsches junges achtzehnjährriges Mädchen. Doch auch ich will euch meine Lovestory erzählen.
Damals war es ein Tag andem ich weggelaufen war von der Trauer, da meine Oma gestorben war . Sie war meine Familie , weil ich keine Eltern hatte, denn die waren bei einem Autounfall gestorben . Da war ich in diesem Alter wo man vieles durchmachen muss, doch meine Oma war für mich da . Dieser besondere Mensch hat mich aufgezogen, als wäre ich ihre Tochter. Mein ganzes Leben brach zusammen, als sie an einem Herzinfakt starb. Weglaufen wollte ich von dieser Nachricht. Es traff mich schwer von so einer schrecklichen Nachricht kontaktiert zu werden. Da war ich erst achtzehn Jahre alt und machte eine Ausbildung als Kinderpflegerin . Denn dieser Beruf war mein Kinderwunsch , weil ich Kindern ein Lächeln ins Gesicht zaubern wollte. Der Traum , mein einziger Zufluchtsort bei den Kindern . Dort war ich aufgehoben . Meine Tränen versuchte ich vor den kleinen Kindern zu verbergen und mein Lächeln unterdrückte ich . Niemanden hatte ich mehr an meiner Seite . Deshalb adoptierte mich eine sehr liebe Familie mit drei Kindern , die älteste war in meinem Alter und hieß Gita , Armien der kleinste und süßeste und Alba die mittelere . Diese Kinder brachten mir wieder Freude in den Alltag, sie waren seit diesem Tag mein ein und alles . Sogar mit Gita verstand ich mich gut wie mit einer Schwester ,doch meine Trauer lies ich Nachts vor dem einschlafen aus . Jede Nacht bete ich zu meiner Oma ,dass sie zu mir zurück kommen soll. Meine Oma war die coolste Mutter die es geben konnte, wenn sie abgerockt hatte im Wohnzimmer und witzige Sachen auf LAger hatte. Überall mich mitschleppte damit ich das schöne von der Welt sehe , sogar sie flog mit mir jeden Sommer in den Urlaub . Wenn sie auch einen schlechten Zustand hatte, lies sie es sich nie anmerken wie schlecht es ihr ging um mir ein gutes Leben zu geben . Wir waren fast überall außer an ihrem Lieblingsort andem sie geboren wurde . Ihr Zuhause von dem sie mal geträumt hatte von ihrem Tod nochmal zu besuchen , doch das Schicksal hatte sich ihren Traum in den Weg gestellt . Wenn ich das gesparte Geld zusammen hab für einen Flug und Urlaub in ihrem Heimatsort , dann nehme ich diese Dose in meiner Hand mit . Die Asche meiner Oma , die ich dort an ihrem Geburtsort ihrem Zuhause verstreue im Wind . Das war nicht ihr Wunsch sondern ich will ihr Frieden schenken . Jetzt weiß ich , dass ich langsam aufhören muss ihr nach zu Trauern . Jeder Mensch muss mal sterben, doch Oma ich verspreche dich , wenn ich Tod bin , dann komme ich zu dir in den Himmel . Im Himmel werden wir uns wieder treffen. Doch nun muss ich nach vorne sehen . Es war Frühling und meine Mama veranstaltete ein kleines Grillfest zu dem sie alle Verwandte einlud ,dass sie mich alle kennen lernen . So machten wir vier uns schick um gut anzukommen . Ich trug ein wunderschönes weißes Sommerkleid , dass die Farbe von dem knallweißen Schnee hatte. Dieses Kleid betonte meine Taille und reichte bis zu meinen Knien , an den Füßen trug ich Stöckelschuhe mit einem Absatz, die mir aber zu eng waren ,deshalb schwollen meine Füße an. Dann warteten wir auf die Gäste nachdem wir alles dekoriert im Garten haben, Bänke und lange Tische mit ein paar Leuten aus der Nachbarschaft errichtet hatten .. Der Garten sah prachtvoll , bezaubernd aus . Beim ersten Klingeln bat mich Mama die Tür auf zu machen , weil ich noch nicht fertig war und vergessen hatte die Lockenwickler aus meinen Haaren zu entfernen. Weswegen ich dann aussah wie eine alte Schachtel in diesen Filmen . Deshalb lachte mich ein richtig süßer neunzehnjährriger Junge aus, der sah so sexy aus mit schwarzen Haaren Jungenharrschnitt mit einem viel zu kurz geratenen Pony, smaragd grünen Augen , einen sexy Körperbau so richtig männlich mit Muskeln wahrscheinlich hat der auch einen Waschbrettbauch , dieser trug ein weißes durchsichtbares Hemd und eine schwarze anständige Hose. Sofort wunderte ich mich über sein Verhalten:' Was lachst du so blöd ?? Noch nie ein Mädchen gesehen oder wie?? Du Mistkerl , Esel was fällt dir ein mich aus zu lachen . Und ich dumme mache dir auch noch die Tür auf !', konnte ich meinen Mund nicht halten .' hahahaha dein Schädel!', fiel der fast vor Lachen um . Mit dieser Wut wollte ich die Tür vor seiner Nase wieder zu fallen lassen, doch dieser guckte mich ernst an und kam näher auf mich zu. ' Was willst du jetzt? Was soll das bitte werden ..', war ich völlig verwirrt , als er mir viel zu nah tratt. Plötzlich fischte er mir ein Lockenwickler nach dem anderen aus meinen Haaren :' Das ist es!', grinste dieser anschließend mich blöd an . Wie ich es nicht mag , wenn Jungs so kindisch sind und anschließend in meine braun-grünen Augen gucken . Nun wusste ich was er dachte, wenn er in meinen Ausschnitt sah :' Oh gott so einer bist du . Hätte ich mir gleich denken können . Aber nicht bei mir Mister . Mistkerl !', fing ich an zu fluchen so laut , dass Mutter von weiten mir her schrie :' Nolieennn .. keine schimpfwörter !' ' Wie bin ich den??', kam der näher und näher zu mir . Arrogant , verletzt zählte ich seinen Charakter nacheinander die bösesten Sachen nacheinander auf :' notgeil , kindisch, frech, kein respeckt und dazu eigebildet !' ' Ja ich bin halt unwiderstehlich süße ist es das was du sagen wolltest!', stemmte der seine Hand über meinen Kopf und die andere Hand neben meiner Hüfte, während er mich gegen die WAnd drückte. ' Was wird das wenn es fertig ist?', sah ich ihn ängstlich wie ein Schosshündchen an , als würde dieses gleich verletzt oder geschlagen werden. Da nahm ein blonder Schönling in am Kragen und hielt in zurück :' Chem etwa wieder Mädchen anbaggern oder wie?? Hey ich bin Jonny und du bist bestimmt Nolien meine Halbcousine übrigens Chem meinen besten Kumpel hast du ja kennen gelernt . An deiner Stelle würde ich nichts mit dem anfangen , denn er ist richtiges notgeiles Schwein .. Nie eine Beziehung länger als 1.Monat !', flüsterte Jonny mir Sachen über chem ins Ohr , die mir richtig Angst machten . ' Hey !' , streckte Chem mir lächelnd die Hand hin.' Pfff!', stampfte ich wütend davon in den Garten .







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