Ist noch nicht sicher

Autor: Engelchen
veröffentlicht am: 03.10.2009




Es beginn damit dass ich nicht wusste wohin, wieder hatte er es getan. Wieder hatte er es geschafft. Ich war außer mir. wieso musste das immer ausgerechnet mir passieren?
Mir, die schon genug durchgemacht hatte, die schon genug miterlebt und gesehen hatte.Konnte man das Schicksal nennen? Oder doch eher Dummheit?
Ich wusste es nicht. Ich wusste nur ich musste hier weg und zwar schnell.
In meinen Gedanken versunken hatte ich nicht mitbekommen dass ich schon an der Hauptsraße angelangt war und lief geradewegs auf die Straße zu. Erst das Hupen eines Autos riss mich aus meinen Gedanken, doch zu spät, dachte ich. Erst als ich merkte dass ich eig. den harten und kalten Asphalt unter mir spüren und schmerzen haben müsste, merkte ich da war nichts.

Gott sei dank, ich hab sie.
Mann ist sie schön. Doch das war ihm vorher als er sie am Boulevard gesehen hatte, schon aufgefallen.
Wieder in der Gegenwart merkte er dass er sie immer noch im arm hielt.Nun vergewisserte er sich dass ihr auch nichts fehlte.nein gebrochen konnte nichts sein. Aber wieso bewegte sie sich nicht???

Langsam öffnete sie die Augen und blickte geradewegs in zwei wunderschöne grüne Augen.'Was ist passiert?', stammelte sie hysterisch.
'psst, ganz ruhig es ist alles inordnung.Ich bringe dich erst mal zu mir.', sagte er in einem ruhigen Tonfall, welcher ganz und gar nicht zu ihrem hysterischen Gestammel passte.
Nein, dachte sie. Wer weiß was er mit mir vorhat. Ich kann doch nicht einfach mit einem fremden Typen mitgehen, na ja mitgehen war wohl ein bischen hochgegriffen nach den Schmerzen zu urteilen die sie hatte.

'Keine Angst, dir geschieht nichts', sagte er als könne er ihre Gedanken lesen.
Daraufhin lies sie sich erschöpft in seine starken Arme fallen, nicht fähig zu beurteilen ob sie seinen Worten trauen konnte.

Bei ihm zu Hause angekommen legte er sie sanft, äußerst vorsichtig darauf bedacht sie nicht zu wecken, auf sein Bett. Als er jedoch ihre Schrammen und Kratzer entdeckte hielt er es für besser ihr zerschlissenes Top auszuziehen und ihr eines von seinen T-Shirts zu geben.

Als er ihr Top über den kopf zog , sog er scharf die Luft ein ,bemüht sich zu beherrschen. Der eine Grund war weil er nach sehr langer Zeit mal wieder so etwas schönes und weibliches gesehen hatte ,der andere Grund war jedoch dass ihren wunderschönen Körper blaue Flecke von unatürlicher Stärke zierte.Selbst an ihrem zarten Halse konnte man ein Würgemal erkennen.Im stillen dachte er bei sich sie müsse schlimmes erlebt haben und er beschloss sie nie wieder gehen zu lassen oder geschweige den der ihr das angetan hatte ungeschoren davon kommen zu lassen. Schnell zog er ihr eines seiner T-Shirts an,strich ihr sanft über den Kopf und deckte ihren zarten Körper zu.

Am Morgen erwachte sie früh,nichts wissend was geschehen war, wie sie meinte doch auf einen Blick auf den Wecker wurde ihr bewusst dass es bereits elf uhr war.
Es klopfte leise an der Tür,als ihre Erinnerungen des schreklichen Tages wieder kamen.'Herein',sagte sie leise und eingeschüchtert.
'Entschuldigung ich wollte dich nicht erschrecken',sagte er mit angenehm rauher Stimme.Erst jetzt wurde ihr seine Erscheinung wirklich bewusst.
Er war etwa 1,86 groß, hatte braune mittellange verwuschelte Haare, breite Schultern und den sinnlichsten mund den sie je gesehen hatte.
Er war muskulös aber keiner der aus eine Muckibude entsprungen war.


'hmhm', raüsperte ser sich um sie aus ihren Gedanken zu holen.
'ähh entschuldigung, was sagstest du?'
'ich sagte ich hoffe es ist ok dass ich dir eines meiner Shirts zum schlafen gegeben hab deines war ja zerissen?'
Erst jetzt viel ihr auf dass sie gar nicht ihr weißes Top welches sie gestern trug,anhatte.Sie erschrak ganz fürchterlich.Das konnte doch jetzt nicht sein Ernst sein?
Wie konnte er ihr das nur antun?


Als er sah dass sie weinte machte er einen Schritt auf sie zu
Doch als er sah dass sie ihn mit großen kindlichen und ängstlichenAugen anblickte,hielt er inne.

'was ist los?','hab ich was falsch gemacht?'
Sie stand auf packte ihr sachen zu einem Bündel und wollte an ihm vorbei doch er hilet sie am Handgelenk fest.
'Lass mich los!'
'Erst wenn du mir sagst was ich falsches getan habe?'
'Das fragst du noch?'sie schrie fast.
'Ich versteh nicht was ich falsches getan habe !?'
Ihre stimmer wurde leiser un sie weinte
'Bitte lass mich los!?'
Er ließ sie los und senkte die Hand.
'Also ? was habe ich falsch gemacht?'
'iiich ähm iiich, ich kann nicht.Bitte lass es gut sein'
'Ah ich verstehe du weißt dass ich deine blauen Flecke schramme und dein Würgemal gesehen habe??','Ist es das?'
Nun sank sie zu Boden und schrie :'Du weißt gar nichts'
'oh doch dass glaube ich schon,dein Freund stimmts?'
'Er war das!?'
Sie hauchte nur ein 'Ja'
Er schlug mit seiner Faust gegen die Tür gegen welche sie sich anlehnte .
Sie zuckte zusammen.







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