Zwischen Liebe und Pferd

Autor: chanti95
veröffentlicht am: 04.01.2009




Einleitung

Ich sollte glücklich sein, denn ich habe alles, was man sich EIGENTLICH wünschen kann:Meine Familie (aus vier Personen bestehend) ist wohlhabend, wir haben daher ein grosses, schönes Haus mit eigenem Pool, wir haben eigene Stallungen und dazugehörende Pferde und natürlich noch viel mehr.
Ich SOLLTE daher glücklich sein. Bin ich aber nicht. Denn ich habe keine richtigen Freunde ausser Jessi, ich darf mein eigenes Pferd nicht einmal reiten und meine Eltern kümmern sich weder um mich, noch um meinen 2 jahre älteren Bruder.
Es ist zum kotzen. Habe ich eine 2 in der Schule sind meine Eltern nicht zufrieden. Sie finden es nur gut, wenn ich 1en habe.
Meine 'Freunde' mögen mich nur wegen meinem Geld, ausser Jessi. Ist doch echt trostlos und blöd. Mein Leben kotzt mich echt an.
Und das i-Tüpfelchen:
Meine Mutter schlägt mich inzwischen.
Ich bin nahe daran, abzuhauen. Es fehlt nicht mehr viel und ich packe meine Sachen zusammen, nehme Sonador (mein Pferd) und haue einfach ab.
Ich bin in der 9. Klasse und inzwischen 17 Jahre jung. Ich lasse mir mein Leben nicht von meinen Eltern versauen, nur weil sie in der Kindheit zuwenig Freiheiten hatten.







Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4


Kommentar abgeben

Du bist nicht eingeloggt, somit kann dein Beitrag nicht deinem Profil zugeordnet werden!



Name:


Dein Kommentar:


Spamschutz:
Bitte "rockundliebe" eintragen:




© rockundliebe.de - Impressum / Datenschutz