Liebe getarnt als Hass

Autor: *Lena*
veröffentlicht am: 25.10.2008




Ich hasse ihn! Gan sicher hasse ich ihn! Und wehe es kommt mir wieder jemand mit 'Caro, du hast doch bloß Angst zuzugeben, dass du hn magst!' oder 'Jaja, verarschen kann ich mich auch selber, du VERSUCHST nur ihn zu hassen!' oder auch 'Wieso willst du uns weismachen, du würdest ihn hassen?! Du hast nur Angst davor, verletzt zu werden!' Hatte ich das? Nein!, entschied ich bestimmt. Ich hasste ihn wirklich... oder?
Das erste mal hatte ich ihn gesehen, als er auf einer Geburtstagsparty einer Freundin eingeladen war. Er hatte mir gefallen, das gab ich zu, aber er hatte einn bescheuerten Charakter! Er nahm alles Mädels am Arm und umarmte sie, oder strich ihnen über den Rücken... bei mir war er unten durch.
Doch ich sah ihn wiieder. Er grüßte, ich funkelte ihn an. Über MSN fragte er mich, was ich gegen ihn habe, ich antwortete nicht. Nachts bereute ichd as jedes mal aufs neue...Ich sah ihn vor mir: Die blitzenden grünen Augen, das modisch geschnittene dunkelbraune Haar, er war... unglablich gutaussehend. Aber ich konnte ihn ja nciht leiden, also verbat ich mir diese Schwärmereien.
Einige Tage später:

Es war dunkel, kalt und ich fror. Ich war erst spät von einer Freundin weggegangen und lief nun nach Hause. Ich mochte es nicht, wenn es schon so früh dunkel wurde,wie nun Ende Oktober. Und deshalb erschrak ich auch ersteinmal furchtbar, als eine Gestalt auf mich zukam und... mich ansprach. 'Hi', sagte dieschönste Stimme die ich je gehört hatte, aber als ich sah, wem sie gehörte hätte ich mih beinahe dafür geohrfeigt: ER, den ich über alles hasste, stand vor mir! Nino! Mein Herz machte einen Satz!
Ich lief stur an ihm vorbei... da hielt er mich am Ärmel fest und sah mir mit seinen wundervollen Augen tief in die meinen. Ich hielt den Atem an...
' Was ist denn los? Warm rdest du nicht mit mir? Soll ich gehen?' Ich sah immer noch nicht auf.
'Ich soll mich verpissen, stimmts?!'
Gott war der süüüüß! aber... ICH HASSE IHN!!!
Mein Her sagte jedoch etwas ganz anderes, aber seit wann hörte ich auf mein Herz?!
Er lief nunn neben mir her, seine Hnd immer noch an meinem Ärmel, sogar durch den Stoff meiner Jacke sprte ich seine warme Hand, die meinen Ärmel nicht loszulassen wollen schien...
'Ich mag deine Art, mit Mädchen umzugehen nicht! Und deshalb lass mich jetzt in Ruhe!' sagte ich schlicht und patzig!
'Oh!' sagte er betrübt, 'wieso nicht? was ist daran falsch?'
'Alles!', sagte ich.
Er sagte nichts, ging jedoch neben mirher, seine Hand nach wie vor an meinem Arm.Irgendwann wurde es mir zu doof und ich drehete mich wütend zu ihm um: ' was willst du eigentlich?'
er zuckte die Achslen und wirkte nachdenklich sein blick verlor sich in der FErne doch kaum einen Augenblick später hielt sein Blick meinen gefangen!
Sanft strich er mir eine blond Strähne aus dem Gesicht und unter meine Kapuze. Ich ließ es geschehen. Dann wandte ich mich ab und ging, und er blieb wo er war und ich spürte seinen Blick in meinem Rücken und hörte sein seufzen...
(Fortsetzung folgt)







Teil 1 Teil 2


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