Mein neues Leben

Autor: Same
veröffentlicht am: 17.04.2015


Wie jeden Montag morgen fuhr ich mit dem Bus zur schule.
Meine beste Freundin wartete bereits auf mich und begrüßte mich, als ich aus dem bus stieg.
"Guten Morgen süße. Ich hoffe du freust dich auf heute." Diana grinste mich frech an, doch ich verstand sie nicht wirklich. "Na heute kommt doch der kirling, der neue Lehrer" flüsterte sie. Ich nickte und zündete mir eine Zigarette an. "Du bist ja wahnsinnig gesprächig heute morgen" sagt sie grimmig. Ich zuckte entschuldigend die Schultern. "Tut mir leid hab total schlecht geschlafen"
Gedankenverloren starte ich über das Schulgelände. Alle liefen durcheinander und redeten laut. Niemand schien auf den anderen zu achten. Plötzlich klingelte es und Diana verabschiedete sich. Ich hatte die erste Stunde frei und zu viel Zeit zum Nachdenken.


Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Ich heiße sami, bin 17 jahre alt und wohne mit meiner älteren Schwester in unserem Haus in Berlin. Meine Eltern sind vor 2 jahren bei einem Autounfall verunglückt und nun sitzen wir allein in diesem großen Haus. Es ist wunderschön und steht auf einem schönem Grundstück. Hinter dem Grundstück ist ein kleiner wald. Das Haus ist schon seit Ewigkeiten im Familien besitz,deswegen ist es schwer das haus zu verkaufen auch wenn es viel zu groß für uns ist. Ich bin eigentlich ein ganz normales Mädchen. Mit 1.76m Normal groß, habe schwarze Hüftlange haare und grasgrüne Augen. Aber ich hatte noch nie einen freund. Ich hatte auch noch nie etwas mit einem Jungen, bis auf letztes Wochenende.

Ich war mit Diana feiern und lernte im Club diesen außergewöhnlichen typ kennen. Er war groß und muskulös, hatte Haselnuss braune haut, schwarze Haare und die schönsten augen die ich je gesehen hatte. Nur komischerweise war ich scheinbar die einzige die ihn gesehen hat. Diana hat mir nicht geglaubt dass ich mit dem typ zu mir bin und wir ne wunderschöne Nacht und nen super schönen Tag danach hatten. Sein Name war Ryan und er hatte sogar meine Nummer. Aber bis jetzt hat er sich nicht gemeldet, also war es wahrscheinlich nur n one night stand und ich werd den Typen nie wieder sehen.

Ich zündete mir noch ne Zigarette an und schlenderte über den Schulhof. Ob ich wirklich jemals verliebt sein werde. Gut bei Ryan hatte ich wirklich bauchkribbeln. Aber das war ja nur sex.
Ich schreckte auf als es klingelte und warte bis Diana mich abholte. "Biste aufgeregt? Wir haben jetzt bei dem kirling. Ich hab gehört der soll echt heiß und erst mitte 20 sein. Son super Genie. Wenn der echt so ne schnitte ist, sollte ich vielleicht meine Bluse etwas weiter auf knöpfen. " sie redete ohne punkt und Komma. "Du bist wirklich unmöglich." Grinste ich sie an. "Aber n Mann würde dir nicht schaden."
Wir schlenderten in die Klasse und ich lief zu meinem platz. Wir hatten feste Plätze und ich saß leider gottes neben dem arrogantesten kerl der ganzen Stufe. Ja, er war echt verdammt hübsch. Aber das allein reichte nicht. Zumindest für mich nicht. Er hatte jede Woche ne neue perle im bett und denen schien das gar nichts auszumachen. Jeder wollte mal von ihm verführt werden.

Ich holte die üblichen Unterlagen raus und wartete auf den neuen. Plötzlich hörte ich diese Stimme. Diese stimme, die mich in der nacht um den Verstand gebracht hat. Ich spüre diese Stimme an meinem ohr und den heißen Atem an meinem nacken. Seine Hände, die über meinen Körper gleiten und sanft meine brüste massiert. Seine Zähne die sich zuerst langsam und dann fest und hart in meinen hals bohren. Als ich nach vorne blickte, sah ich direkt in seine Augen. Mich durchzuckte ein blitz als sein blick meinen traf. Ich zitterte und bekam eine Gänsehaut. Zuerst sah er mich überrascht an, dann verführerisch. Unauffällig strich er langsam mit seiner Zunge über seine Lippen, während er sich vorstellte. Schon wieder kribbelte es überall in mir. "Also da die meisten Prüfungen schon geschrieben sind, können wir das ganze locker angehen. Wir nutzen die erste Stunde um uns vorstellen und in der zweiten erzählt ihr mir was ihr so die letzte Zeit gemacht habt im Unterricht" er grinste w ieder so verführerisch und ich hätte ihm am liebsten die Kleider vom leib gerissen. Jetzt. Sofort. "Also wie ihr wisst werde ich euer neuer Lehrer in sport und mathe sein. Mein Name ist Ryan kierling, ich bin 26 und denke mal das reicht an Informationen." Er zwinkerte. Ich versuchte ihn nicht anzusehen doch das war leichter gesagt als getan. Es fing jeder an sich vorstellen, nach der reihe. Zum Glück saß ich am anderen Ende. Gedankenverloren blickte ich aus dem Fenster. Ryan war unser neuer lehrer. verdammt das darf doch nicht wahr sein. Ne Beziehung zwischen Lehrer und Schüler. Ich schreckte auf als ich plötzlich direkt vor mir eine Bewegung wahr nahm.
Mein kopf schnellte herum und ich sah geradewegs in diese unwiderstehlichen braunen Augen. Er lächelte" Möchtest du dich auch vorstellen? " ich brauchte noch einen Moment bis ich realisierte was er wollte. Mit knallrotem kopf antwortete ich leise "Mein Name ist Sami und ich bin 17 werde aber bald 18." Ich konnte nicht aufhören ihm in die Augen zu schauen. Er nickte und ging zurück nach vorn.

Ich hielt es nicht mehr aus. Seine Anwesenheit brachte mich um den Verstand. Ich stand auf und sagte ich müsse kurz an die frische Luft. Ryan nickte und sagte er würde mich begleiten, da er ins Lehrer Zimmer müsse. Na super. Als wir aus der Klasse traten zog er mich in die andere Richtung. Ich wusste gar nicht wie mir geschiet als er mich plötzlich die Kellertreppe runter zog, den ersten raum öffnete und mich mit rein zog. Ich kam nicht mal richtig zum stehen, da hatte er mich schon hoch gehoben und ich schlang meine beine um seine Hüfte. "Gott verdammt. Eine Minute länger und ich wäre vor der gesamten klasse über dich hergefallen" er drückte sanft seine Lippen auf meine und schob langsam meinen Rock hoch. Ich war völlig überfordert,aber das war egal. Ich wollte ihn. Jetzt. Er öffnete seine Hose und schob meinen slip beiseite. "Wie konnte ich mich nur auf meine Schülerin einlassen? " ich stöhnte auf als er sich mich langsam auf seinen harten Penis sinken ließ. Er w usste genau was er mit mir machen musste. Es dauerte Keine 5 Minuten und wir waren beide gekommen. Wir machten uns sauber und er zog mich an sich. "Ich hab diesen verfluchten zettel mit deiner Nummer verloren. Ich hab jeden abend im club gesessen und auf dich gewartet. Du kannst gar nicht ahnen wie froh ich bin dass ich dich wieder gefunden habe. Er küsste mich wieder sanft und zärtlich. "Ich bin auch froh"war das einzige was ich zustande brachte. Er strich meine Haare glatt und nahm mich an der Hand. Wir verließen den Keller und er zog mich wieder an sich. " komm gleich nach wenn du dich beruhigt hast. Ich warte nach der Schule hinter dem Haupt Gebäude auf dich" er gab mir einen letzten kuss und verschwand in den gängen der schule.

Ich ging in Richtung damenklo und spritze mir zuerst kaltes Wasser ins Gesicht. Oh man. Vor ein paar Wochen war ich noch jungfrau und jetzt hatte ich sex im Keller der schule. Mit meinem Lehrer. Ich schaute in den Spiegel und Bilder unserer aktion strömten mir durch den Kopf. Ich zuckte und spürte Nässe und kribbeln zwischen meinen beinen. Ich trocknete mein Gesicht ab und ging zurück zur klasse. Der restliche unterricht verlief relativ normal. Diana machte sich sorgen weil sie das Gefühl hatte, ich hätte fieber. Wenn die wüsste.

Ryan ging mir nicht mehr aus dem Kopf und ich freute mich ihn wieder zu sehen. Nach insgesamt totlangweiligen weiteren 4 Stunden hatte ich frei. Diana war zum Glück schon früher nach Hause also war es kein Problem hinten raus zu gehen. Ich hielt Ausschau nach Ihm. Er stand mit seinem dunkelblauen ford escort in einer Seitenstraße. Ich blickte mich um und versicherte mich dass niemand in der nähe war.
Ich lief auf sein auto zu und öffnete vorsichtig die Tür. Erschrocken blickte er auf, als er mich sah erhellte sich sein Gesicht. "Steig ein mein Engel." Ich schlüpfte in sein auto und er fuhr sofort los. Ich war nervös und wusste gar nicht was los war. Wir hielten vor seinem Haus und gingen ohne ein Wort in seine Wohnung. Er zog mich wieder zu sich und küsste mich so sanft und leidenschaftlich dass meine knie drohten zusammen zu brechen. "Du hast es echt schön hier" flüsterte ich.
Sobald ich in seiner Nähe war, war ich ihm wie ausgeliefert. Er lies von mir ab und verschwand.

Ich sah mich um. Es war wirklich sehr schön in seiner Wohnung. Das Wohnzimmer war in einem schönen rot gestrichen 2 der Wände waren weiß. An einer der roten Wände, waren 2 große Fenster an denen schwere rote Vorhänge hingen. Davor stand eine schwarze ledercouch in l form. Gegenüber des fensters hing ein großes Gemälde von einer wunderschönen frau in einem wunderschönen Creme farbenen Ballkleid und einem gutaussehenden Mann der hinter ihr stand und sie umarmte. Beide lachten glücklich. Mir fiel auf, dass fast nichts persönliches in seiner Wohnung stand. Keine Fotos oder sonst was. Irgendwie wirkte es fast kahl.
Ryan kam zurück mit etwas rotwein und sushi.
"Wir müssen mal miteinander reden" sagte ich leise und setzte mich. Er schluckte und setzte sich Zu mir. "Ich frage mich wie das ganze weiter gehen soll. Du bist quasi mein Lehrer und wir dürfen das gar nicht. Was auch immer das zwischen uns ist" ich schaute auf den Boden und wartete auf seine Antwort.
Er legte seine hand auf meine. "Du machst dir viel zu viele Gedanken Liebling. Ich bin nur vorübergehend dein lehrer in etwa 2 Monaten bin ich wieder weg. Und so lange werden wir die beziehung zumindest in der Schule geheim halten" er küsste mich und ich war erleichtert dass er das sagte.

Die restlichen Tage verliefen völlig normal. In der Schule war er mein Lehrer und zu hause mein freund. Klingt komisch aber ich verliebte mich von tag zu tag mehr in ihn.

2 Wochen später.
"Sami, nun beeil dich mal. Wir müssen los." Rief meine Schwester von unten. Ich wurde morgen 18. Wir hatten noch einiges zu erledigen und vorzubereiten. Ich sprang die treppe runter und wir machten uns auf den weg. Die Sommerferien hatten angefangen und ich hatte mehr zeit für Ryan. Dieser allerdings nicht für mich. Die letzten drei Tage hatte ich gar nichts von ihm gehört. Er hatte mir heute früh eine sms geschrieben, dass er heute abend vorbei kommen wollte. Er würde also meine Schwester kennen lernen.
Als wir nachmittags vom Einkauf zurück kamen musste ich erstmal duschen. Danach legte ich mich ins Bett. Ich war irgendwie total müde. Kurz darauf fielen mir die Augen zu und ich schlief tief und fest.
Als ich wach wurde öffnete ich erst mal das Fenster. Es war wahnsinnig stickig in meinem zimmer. Vor unserem Haus parkte das auto von Ryan. Oh gott wie lange er wohl schon hier war.

Ich wollte gerade mein zimmer verlassen als ich die stimme meiner Schwester hörte.
"Denkst du wirklich das ist so eine gute Idee? Du bist dafür zuständig ihr das schonend bei zubringen. Verdammt es dauert nicht mehr lange" sagte sie zu Ryan. "Man lina, ich weiß selber, dass nicht mehr viel Zeit bleibt. Aber ich habe wirklich wahre Gefühle für sie. Wie soll ich ihr das denn da sagen? Das ist nicht so einfach wie du dir das vorstellst. Der Tod deiner Eltern hat alles durcheinander gebracht" Ryan sprach leise und ich ging ein Stück näher um mehr zu verstehen. Plötzlich kratschte der Boden unter mir und die beiden waren still. Sie hatten mich gehört. Worum zum Teufel ging es in diesem Gespräch. Woher kannten sich lina und Ryan,woher wusste er von dem Unfall meiner Eltern und was sollte er mir sagen? So viele fragen und keine Zeit darüber nachzudenken. Ryan kam um die ecke und sah mich. Ich setzte ein lächeln auf und lief ihm in die arme. Alles lief an mir vorbei. Ich antwortete nur kurz und knapp. Viel zu sehr war ich mit den Gedanken bei dem Gesp räch. Ich konnte mir keinen Reim darauf machen.

Ryan führte mich in ein schickes Restaurant aus, aber ich konnte es nicht genießen. Ich sah das er mit mir redete, ich hörte ihn auch, aber ich realisierte es nicht. Ich fühlte mich komisch. In meinem Kopf drehte sich alles und Mir wurde plötzlich übel. Ich sprang auf, warf den stuhl um und lief zur Toilette. Nachdem ich mich eine gefühlte Ewigkeit übergeben hatte hörte ich ein klopfen und eine Freundlich lächelnde Kellnerin kam herein. "Alles in Ordnung mit ihnen? Ihr Freund macht sich große Sorgen." Ich nickte, rappelte mich hoch und wusch mir das Gesicht. Gott war das peinlich. Als ich aus der Toilette kam Stand Ryan vor mir. Er hatte gezahlt und nahm mich an die Hand. Langsam verließen wir das Restaurant und gingen zu seinem auto. Ich konnte nicht länger schweigen. Ich wollte wissen was los war.
"Ich.."er unterbrach mich. "Warte bis wir bei dir zu hause sind." Kurz und knapp.
Ich war schon wieder so unheimlich müde und wäre fast im auto eingeschlafen.

Nun saßen wir gemeinsam im Wohnzimmer lina und Ryan saßen auf der Couch und ich ihnen gegenüber im sessel.
"Würde mir jetzt bitte jemand verraten was hier los ist? Woher kennt ihr euch? Was soll das alles? " mein Kopf schmerzte schon wieder so sehr und mir wurde schwindelig.
"Sami, das ist alles nicht so einfach. Also mama und Papa..." sie überlegte was sie nun sagen sollte. "Was zum Teufel ist mit Mama und Papa? " schrie ich. Meine Kopfschmerzen wurden noch schlimmer. Mir wurde schwindelig und ich sah schwarze Punkte vor meinen Augen.

"Sie sind nicht bei einem Unfall gestorben. Sie wurden umgebracht" es drehte sich alles ich hörte wie mein Herz stark und laut das Blut durch meine venen pumpt. Kein unfall. Umgebracht. Tod. Mama. Papa. Ich sah einen unfreundlichen mann mit wütendem Gesichts ausdruck. Er schrie sie an. Meine Mutter weinte. Mein Vater ging drohend auf ihn zu. Dann war alles dunkel Schwarz. Leere. Und ich fiel. Tief. Immer mehr umhüllte mich die leere und die Kälte. Plötzlich flackerte ein bild auf. Es war unscharf. Verschwommen. Zuerst nahm ich meine Mutter wahr. Sie lag auf dem Boden. Ihr Gesicht war blass und verzerrt. Ihr blondes haar war getränkt von blut. Mein Vater lag neben ihr. Er hatte die Augen geschlossen und unter ihm breitete sich das blut aus. So viel rotes blut. Und wieder diese Dunkelheit. Plötzlich verlor ich mein Bewusstsein.

Mein Kopf schien zu explodieren. Ich blinzelte. Helles licht blendete meine Augen. Mein kopf tat so weh und meine kehle war ausgetrocknet. Ich lag in meinem Bett. Vorsichtig öffnete ich meine Augen. Was war passiert? Ich kann mich nur noch daran erinnern, dass Lina mir gesagt hat, dass Mama und Papa... "Du bist wach" Ryan stand plötzlich in der Tür. Ich stand auf und schob mich an ihm vorbei ohne ihm eine Antwort zu geben. Ich ging in die Küche wo Lina stand und essen machte. Sofort wurde mir übel. Ich nahm mir ein Glas wasser und trank es in einem zug leer. "Hey kleine ist alles gut bei dir? " fragte Lina. Ich sah sie ausdruckslos an und ging ins Wohnzimmer. Ryan und Lina folgten mir.
Ich ließ mich wieder im Sessel nieder und die beiden auf der couch. Mir fielen wieder die Bilder von gestern abend ein. Aber ich fühlte nichts. Verrückt. "Erinnerst du dich an unser Gespräch ? " fragte Ryan.
"Ich bin nicht blöd" antwortete ich patzig und war überrascht über mich selbst. "Wie geht eure tolle Story weiter?" Lina und Ryan schauten sich an und meine Schwester nickte Ryan fordernd zu.


"Also.."begann er. "Ich weiß nicht wie ich das sagen soll,aber das alles ist kein Zufall. Dass wir uns kennengelernt haben. Ich bin ein freund deiner Eltern gewesen. Also.. deine Mutter wurde damals vergewaltigt. Aber nicht von einem Mann. Also von einem normalen mann.
Dein Vater, er ist ein Vampir." Ryan wartete auf eine Reaktion von mir. Ich fing laut an zu lachen. "Ihr habt se doch nicht mehr alle. Mein Vater ist also ein Vampir? So einer von wegen blut trinken und böser Knoblauch. Er zerfällt in der sonne und lebt nur in der Dunkelheit. Ihr seid total bescheuert" ich glaubte ihm kein wort. "Warte!" Sagte er energisch als ich aufstehen wollte. "Dein Vater ist ein sehr mächtiger Vampir gewesen. Seine Männer haben deine Eltern umgebracht. Dein Vater wollte dass du einer von ihnen wirst. Er wollte dich holen. Deine Eltern wollten verhindern dass du zu einem Vampir wirst. Sie trafen auf meine Großmutter die auch ein Vampir War und sich damit auseinander setzte, die komplette Verwandlung zu verhindern. Sie entdeckte ein mittel, mit dem man die Verwandlung bis zum 18. Lebensjahr unterbrechen konnte. Dieses mittel gab deine Mutter dir. Irgendwann bekam sie mit,dass dein Vater dich holen wollte. Deswegen brachte sie dich und deine Schwester zu meiner Tante. Die kümmerte sich eine weile um euch bis ihr allein hier her gezogen seid. Kurz darauf hat er deine Eltern umgebracht. Ich habe deiner Mutter versprochen, dir alles zu erzählen, bevor du 18 bist. Du bist also jetzt quasi ein Vampir."

Das einzige was ich verstand, war das seine Gefühle komplett gelogen waren. "Du hast mich nur belogen? Du hast mir all diese Gefühle nur vorgespielt? Du hast das alles nur gemacht um mir deine scheiss Story zu erzählen? Du bist das letzte! " schrie ich und sprang auf. Plötzlich stand er neben mir und hielt mich fest."Ich habe mich in dich Verliebt. Denkst du das ist einfach für mich? Ich bin selber so ein Monster. Denkst du dass ich will dass die einzige Frau,die ich in 126 Jahren geliebt habe das gleiche Schicksal hat wie ich? Ich würde alles dafür tun dir dein altes Leben zurück zu geben." Ich schüttelte seine Hand von meinem Arm guckte ihn und meine Schwester böse an und lief nach oben. Ich schmiss mich auf mein Bett. Mein kopf dröhnte wie verrückt ich wollte dass es aufhört, aber das tat es nicht. Plötzlich fing mein rücken an zu brennen wie Feuer. Ich schrie und Tränen traten mir in die Augen. So schnell wie es gekommen war,war es auch wieder vorbei.
Es war stockdunkel in meinem zimmer. Nur das licht meines Weckers leuchtete. Es war 0:03 uhr. Ich war nun also 18. Scheinbar war ich eingeschlafen ohne es zu merken. Ich trat vor den Spiegel, zog mein top aus und schaute erschrocken auf meinen Rücken. Auf meiner Schulter erstrahlte eine schwarze von Dornen umrankte Rose. Ein schrei entglitt meiner kehle. Ryan hatte also doch nicht gelogen. Irgendwas sagte mir dass er recht hatte.








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