Für immer Dein

Autor: Abbitte
veröffentlicht am: 19.09.2009




Wenn die Liebe zweier Menschen, auf andere trifft und diese Liebe so mächtig ist, was würdest du machen?

Prolog:

Das Loch in das ich von Tag zu Tag tiefer fiel, wurde immer größer. Langsam hatte ich keine Kontrolle, übermeinen Körper, noch über meine Seele. Alles war nur noch grau und ohne Gefühl.Schöne sowie schlechte Erinnerungen, vergaß ich und meine letzten Kräfte, mit denen ich mich nochin den Unterricht und durch meine noch wenigen Menschen im Leben durchschlug, gingen mir aus.
Musik, Bücher, Farben, all diese Dinge die ich so vergöttert hatte, verabschiedeten sich mit weinendenHerzen von mir.
Selbst meine Familie, gab mich auf. Redete sich alles schön, dass es doch nur eine Zeit sei, bis ich wiederdie Sonnenstrahlen in mein Leben lasse.Ich wiedersprach nicht, ich wollte ihnen diese Hoffnung nicht rauben, aber auch nicht bestärken.
Selbst wenn ich das wollen würde, hätte ich nicht die Stimme dazu, dies auszusprechen.Es war ganz klar, das einzige, bei dem ich mir sicher sein konnte. Er würde nicht zurück kommen, michin seinen Armen halten und mir noch einmal das Wort 'Engel' zu flüstern.Und selbst wenn es schon tot sein müsste, spürte ich es. Spürte wie es aus meinem Körper wollte.
Weil es die Gewissheit nicht ertragen konnte, wie ich. Weil es jedes mal dem Schmerz entfliehen will.Mein Herz wusste es, ich wusste es, wir hatten ihn nicht halten können.Ein großer Fleck Schuld bedeckte mein Bewusstsein, löschte jeden Sekunde mehr von all dem was mirvon meinem Ich übrig geblieben ist.

Unser Lied spielte ich von neuem, die ganze Zeit, ohne einander. Die Flüssigkeit die aus meinen Augengekommen ist, hatte ich schon aufgebraucht. Die einzige Droge, die mich nicht komplett verrückt werdenließ, hatte ich zu schnell verbraucht, auf eigene Gefahr, laufen lassen.
Dinge die ich zum Leben brauchte, konnte ich nicht mehr sehen. Selbst die Luft brauchte ich nicht so sehr,wie denn Menschen, nach dem ich mich so unendlich sehnte.
Kein Gedicht, kein Liebes Wort, kein Lied, nichts konnte mich aufbauen oder zumindest einige Augenblickeablenken, von der Erinnerung, die ich durchlebt habe.
Als er vor mir stand, meine Hand in seiner hielt und mir sagte, dass der Regenbogen aus, Schmetterlingen,Farben, Wärme und Verlangen aus seinem Körper entwichen ist und eine leere in ihm, darauf wartete, dennRegenbogen wieder zu erlangen.
Selbst Gott konnte mir jetzt nicht beistehen und ich war mir sicher, ich selbst auch nicht.

Was bleibt ist etwas, was Angst übertrieft ...

[Tage später ...]

Ich sitze oder stehe, ich weiß es selbst nicht genau. Zumindest nehme ich wahr, dass ich michin einem anderen Zimmer befinde.
Mir zum unendlichsten Mal an diesem Tag, das Salzwasser, was meine Augen produziert hatten, mitkühlem Wasser, aus waschte.Die Hände die leblos an meinem Körper hängen, tragen, denn mir so schwer vorkommenden Ring, denner mir gab, als wir vor denn Toren unserer Liebes Beichte standen.
Die Linke Hand hatte sich geweigert denn Ring abzunehmen, mit Trauer, nimmt die rechte Hand ihr Schicksal an.

Als hätte ich die Klänge auf maximal gestellt, zitterte mein Körper, Kälte durchströmte mich und das Gefühlvon leere durchbrach meine Gestalt erneut.
Ich nahm noch ein letztes mal Anlauf und schaffte es in mein Zimmer, wo ich mich auf dem Boden fallen lasse unddas Wasser erneut aus mir schicke.
'Bitte, Bitte, Bitte, komm zurück' wispert eine nicht bekannte Stimme, aus mir.Schreie durchführen meine Lungen, pochen durchströmen meinen Kopf und Hilfslosigkeit verbreitetsich in denn Gesichtern meiner Puppen und Gemälden.
Ich sehe sie an uns muss lachen, herzlich lachen, über die dummen, Wesen.
Stehe dabei auf und stelle mich vor mein Fenster, dadurch sehe ich, nichts.Ich streiche über das Glas und fühle, wie zerbrechlich es ist. Wie schnell ich es zerstören kann und dennochlänger brauche, als er brauchte, um mich zu zerstören.

Jetzt besuchte ich erst meinen letzten, mir gebliebenen Freund, mein Bett.

[Monate später ...]

Das schwarze Loch hat sie mit sich genommen, einen Tag bevor er bemerkt hatte, dass er sie zu sehr liebte.
Ein noch größeres Loch wuchs über ihm und er wusste nicht ob er es je los werden würde.

Hätte sie die Hoffnung beibehalten, wären sie jetzt unterm Baum und würden die Sonne untergehn sehen...
doch was geblieben ist, ist der Traum von zwei Menschen, die ihr Lebens-Buch nie zu ende schreiben dürfen.

[5 Tage vorher]

Lieber Simon,

Es gibt ein Wort, was all das hier beschreiben kann, aber das niemand kennt.Es soll mächtiger als Gott sein.
Vielleicht findest du es raus, wenn ja, wünschte ich du hättest, es zu mir sagen können.Wenn ich nur mutig genug gewesen wäre, dir gesagt hätte, wie stark meine Liebe für dich ist.Hätte ich es getan.
Auch wenn das nie genug gewesen wäre.

Nichts kann ich jetzt schreiben, was ausdrücken könnte, wie mir zumute ist.Nur eins sollst du wissen, es war so viel mehr und ich weiß, das wir bestraft wurden,für etwas an dem wir keine Schuld tragen.

Vielleicht musste unser uns, verderben, damit andere, das bekommen, wonach ich mich sozutiefst gesehnt habe.
Vielleicht sollte ich diese Seelen dafür nicht hassen, aber ich tue es.

Doch dich, Simon, kann ich nicht hassen. Ich kann aber auch nicht hier bleiben.
Auf diesem Platz, wo es dich gibt. Mach dir aber keine Sorgen, dass was mich erwartet,wird das Loch in mir verschließen und meine Augen trocknen.

Dich Liebe ich.

[nach dem Tag, als sie darin verschwand ...]

Liebe Isabell,

Du dummes Mädchen, wie konntest du mir das nehmen, was mir gehört ?
Wie konntest du nur, mich hier lassen, alleine.
Warum hast du mir diese schwarze Welt hinterlassen ?

Ich verließ dich doch nur, weil ich Angst hatte so was unbeschreibliches nicht verdient zu haben.

Und kein Mensch dieser Welt, hat das mehr verdient als du, mein Engel.
Ich werde dich an mir Rächen, ich werde dafür sorgen, dass du dort lächeln kannst.

Und ich Liebe Dich, für immer.

[27.Oktober.1702]

Priester 'In Frieden lebt Simon, neben seiner geliebten Isabell'.

[27.Oktober.2008]

Cati war wieder einmal zu spät gekommen und rannte ins Klassenzimmer.
Im inneren spielte sie schon die Szene durch wie Frau Megger sie zum Gespöht der Klasse machen würde.
Schon am Anfang hatte sie gemerkt, dass diese Lehrerin nichts gutes für sie übrig haben würde.
Doch auch der neue Junge aus ihrer Klasse hatte sich in ihren Gedanken eingenistet.Vor allem seine schönen, braunen, Augen hatte sie ständig vor sich.
Heimlich wünschte sie sich er würde sie ansprechen oder zumindest mal anschauen.Doch er tat es nicht, es war fast so als ob er nicht da ist.
Er bleibt meist für sich und das obwohl die meisten Jungen mit ihm befreundet sein wollten und
alle Mädels ihn als Freund haben wollen.

Aber jetzt musste sie erstmal an die Klassentür anklopfen und in die Gesichter ihrer 20 Mitschüler
und ihrer genervten Lehrerin schauen.
'Hallo Mrs. Hemminton, nehmen sie platz und melden sie sich später bei mir'Erleichtert das ihr ein gemeiner Spruch vor der Klasse erspart blieb, setze sich Cati neben ihre beste Freundin Bianca (Bea genannt).
'puuh... du schaffst es auch wohl nie rechtzeitig zum Unterricht' schimpft ihre Freundin.Cati lächelt nur und packt ihre Sachen aus der Tasche.
Dabei schwingt sie ihre blonden Haare auf die andere Seite ihrer Schulter.

In wenigen Augenblicken nach diesem Moment, klopfte es an der Tür, ein Mädchen betrit das Zimmer.
Lange, leicht gelockte, braune Haare hängen von ihrem Herzförmigen Gesicht, ihre hell braunen Augen
erblicken die Klasse. Wie besessen schauen sie alle an...
und dann passiert es, Cati, schaut zu dem neuen aus der Klasse und zum ersten mal schaut er von seinem Block
auf und mustert das Mädchen, so intensiv, dass Cati sich nicht von seinem Blick lösen kann.

'Herzlich Willkommen Mrs. Summer'
'Hallo' sagt eine sanfte Mädchen Stimme, die aus dem neuen Mädchen kommt.'Stellen sie sich vor uns suchen sich dann einen freien Platz'.
Das Mädchen stellt sich vor die Klasse und beginnt zu reden...
'Hallo mein Name ist Isabell Summer und ich komme aus Florida, ich freue mich sehr auf diese neue Schule'
'Schön, setze sie sich bitte jetzt hin'.
Da der letzte Platz neben Mimi war, saß sie sich dort hin und sein Blick folgte ihr und Cati´s seinem.
Der neue Junge, war anscheinend an der neuen interessiert.
Somiet konnte Cati, Simon, wohl vergessen.

Kapitel 1

....sorry gleich für die Rechschreibfehler, ect...
ich bin einfach extrem faul wenn es um sowas geht und besonders gut darin bin ich auch nicht... aber ich wollte trotzdem,gerne die Story posten. Hoffentlich gefällt sie dem ein oder anderen.

lg Mia









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