Deine Liebesgeschichte 256





Abschied von mutti

Es war mitte April und ein sonniger Tag im jahr2007,Wie immer hab ich mit Mutti telefoniert und gefragt wie es ihr geht,heute nicht so gut Sie hatt Hüft Schmerzen und wollte mal zur Gesunden untersuch ins Spital.
Und das von Mutti die eigentlich immer sehr vital wahr,und eigentlich immer Angst von Krankenhäuser hatte.
Alle Alarmglocken läuteten in meinen Kopf aber ich sagte es nicht wollte ihr keine Angst machen.
Meine grosse Schwester die Reli brachte Mutti ins Spital wo wir noch ein Bett bekamen.Ich hatte unfassbare Angst denn seit dem ich auf der Welt bin konnte ich mich nicht erinnern das Mutti mal im Spital war.
Nach meiner Arbeit besuchte ich Mutti fast jeden Tag,aber es war
so erschreckend obwohl voller Humor (mutti)konnte Sie nach kurzer Zeit nicht mehr gehen hatte keine Kraft mehr in denn Beinen.
Also fuhr ich mit ihr in denn Garten wir qutschten und höhrtrn denn Vogerl ihr gezwitscher zu.
Die Sonne lachte von Himmel und Der Sommer war schon in Anmarsch.
(wir 7 Kinder)versuchten für Mutti dazusein sooft es geht.
Meine jüngere Schwster Isolde musste ich fast zwingen Mutti zu besuchen das war sehr schlimm.
Man machte diverse Untersuchungen aber es kam nicht wircklich was herau (Diagnose.Nach 2 Wochen würde Mutti entlassen nur wohin?
Altersheim NEINNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNN.
Viele meiner Geschwister waren dafür ich nicht,ich hätte es nicht übers Herz gebracht und hab mit vielen gestritten(Geschwister)Eine Mutter die 7 Kinder allein grossgezogen hat und alles getan hat das es uns gutgeht,das wäre für mich nichts anderes gewesen als abschieben.Also musste schnell gehandelt werden,Mutti konnte nicht mehr zurück in ihre Wohnung 3 Stock.
Ich sprach mit meiner Firma das ob ich Urlaub bekommen könnte,danach mit meinen Mann Mandfred um 4 Uhr in der Früh wir mussten sehr früh aufstehen,mein erste Gedanke bitte lieber Gott mach das er ja sagt?
ich weinte vor lauter Verzweiflung ,Mandfred sagte ja also war ein Stück Zeit wieder gewonnen.
Am gleichen Tag in der früh ca6.30 es war der20.04.2007 konnte ich Mutti die frohe Boschaft sagen das Sie zu mir kommen kann.
Ach waren wir glücklich,
Ich machte Mutti unser Schlafzimmer zurecht Manfred und ich schliefen im Wohnzimmer.Mutti konnte noch ein bissi gehen aber niocht alleine.Sie war so lieb und überhaupt nicht stressig.
In der nacht weckte mich Mutti auf das Sie aus Wc mussste.Und ich musste Sie Führen.Jetzt war es schon Ende April und ich musste wieder arbeiten gehen.
Wieder das gleich wohin mit Mutti höhren diese Sorgen nie auf?
Ich rief meinen jüngeren Bruder Roland an ob er nicht Mutti nehmen könnte?Dann die Erlösung das ersehnte ja kam.
Wir bestellten Ein Spitalskranken -Bett,Und ich brachte Mutti(Krankenwagen)mit mir traute Sie sich nicht mehr fahren zu Roland.
Wie besprachen noch das ich immer für ihn und Mutti immer dassein werde.
Mutti ass nur mehr wie ein Vogerl,und wurde immer dünner aber geistig war Sie so fit.Mein Bruder hatte schon vor längeren einen Ausflug geplant gehabt und bat mich auf Mutti aufzupassen ,natürlich gerne ,
ich schlief dann auch bei meinen Bruder in seiner Wohnung,Mutti und ich hatten sehr viel Spass wir lachten sprachen über Familie und schauten Musikantenstadel an,
Mitlerweilen war es Anfang Juni und Mutti musste wieder ins Spital.Dort wurden dann die ganzen Untersuchungen gemacht und es wurden Metasstasen fesgestellt(am ganzen Körper)Ich glaub Mutti hat das alles verdrängt und verweigerte ein Chemo Therapie.
Sie unterschrieb eine Patienten Verfügung das es zu keiner OP kommen darf.
Wie gesagt geistig war sie fit wie ein Turnschuh.
Meine andere Schwester (kommt von Lichtenstein)
war bei denn Untersuchungen dabei (röhre usw).
Wieder mal wurde Mutti entlassen man konnte nichts mehr tun (ausser Schmerzen zu lindern denn die kamen jetzt schon regelmässig)Wir hatten grosses Glück das ander Spital(das erste)hatte ein Pallativ Station(Schmerzlinderung).
Wir brachten mutti dorthin.Meine Geschwister und ich kamen regelmässig um Mutti zu füttern und denn Polster aufzuschütten(es war so heiss und sie schwitzt so stark.
Einmal fütterte ich mutti und Sie verkutzt sich so stark das ich schon Angst hatte hab dann sofort eine Schwester gerufen und versucht Mutti zu berruhigen.
Eines Tages
es war der 10.06.2007 hohte uns(Geschwister )Die Stations Schwester ins
Schwesternzimmer Sie können Mutti nicht mehr länger behalten alles menschliche sei gemacht worden.
12.06.2007(Gburtstag meines Vaters seit 22.05.1971 verstorben)brachte ich unsere Mutti in die Seniorenresidenz Waldhof ein wunderschönes Anwesen mit Streichelzoo uvm.Ich war um halb9 12.06.2007 bei Mutti ins Spital wir rifen Die Rettung an das man uns abhohlen kann dauerte ca 2 Stunden aber wir hatten ja Zeit.
Dann gab man mir die Befunde von Mutti und ich lass;Bösartiger Ghirtumor der rechten und linken
Gehirnlappe.
Ich wurde schneeweiss im Gesicht Mutti schaute mich an und meinte sieht nicht gut aus oder?Ich konnte nur mehr deuten.
Dann ging die Fahrt los nach Lieboch .Ich glaub das war das letzte mal wo Mutti die blühenden Bäume sah Sie war so glücklich über die Natur zu sehen.
Mutti bekam ein sehr schönes Zimmer zugewisen mit Fernseher(sie schaute so gern nur die Liebe zählt)
Ich blieb denn ganzen Tag bei ihr bis mein Jüngerer Bruder kam mit denn ich dann nach Hause fahren konnte.
Die linke Hand konnte Mutti nicht mehr bewegen der Krebs hat schon begonnen die Krallen nach Mutti auszustrecken.
Wenn ich mich verabschiedet hab,hab ich beide Hände auseinander genommen und gesagt ich hab dich sooooooooooooooooooooo lieb,dann nahm Mutti die rechte Hand und sagte ich dich auch Ines.
Ich sagte beide Hände und Mutti sagte;geht ja nicht.
Es war jetzt der6.07.2007 Ich habe gearbeitet und mein grosser Bruder Rene kam mich von der Firma abhohlen und wir fuhren gemeisam zur Mutti.
Heute hat meine Nichte die Tochter von meinen Jüngeren Bruder Lis Marie Geburtstag 7Jahr jung.
Natürlich kam auch Rolan mit seiner Frau Sissi und eben wie gesagt mit seiner Tochter Mutt besuchen,
Mutti war so erfreut Lisa Marie zu sehen,Ich ging auf denn Balkon um eine zu rauchen,auf einmal der Aufschrei von meiner Schwägerin Sissi Ines komm schnell herein.
Mutti weinte ich will nicht wieder einen Schlaganfall kriegen(Sie haate nie einen das War schon der Krebs).
Ich schrie nach einer Schwester die dann auch gleich kam.Sissi packte Lisa Marie und ging hinaus das Lisa Marie es nicht sieht wie es Oma geht.
Man gab Mutti was zur Beruhigung und dann ging es bergab Mutti viel ins Koma.
Sie atmete so schwer und er Todeskampf begann er dauerte 14 Stunden.
Wir riefen
alle Geschwister an und alle kamen.
Wir nahmen uns an denn Händen alle 7 Kinder und so namen wir Abschied.
dann kam ein Pfarrer und gab Mutti die letzte Ölung.
Die anderen Kinder fuhren dann ca22 Uhr nach Hause.
Rene und ich blieben und hielten Todenwache vor ihren Zimmer und jede Stunde ging einer von uns hinein wischten ihr denn Schweiss von der Stirn ab.
Um Mitternacht sagte Rene,jetzt lassen wir Mutti sterben denn jetzt ist Lisa Maries Geburtstag aus.
Es war dann schon der07.07.2007 in der früh und wir gingen rein die Schwester brachte uns Kaffee
Wir streichelten Mutti und küssten Sie.
Mein Bruder fand eine Stellin ihren Gesicht und streichelte Mutti und dann ist ein Wunderbarer Mensch für immer von uns gegangen und wir waren aufeinmal Vollweisen.Diesen Schmerz werd ich nie vergessen.Eswar7.47 in der Früh.
Dannkam Mutti ins Sterbezimmer alles voller Roten Rosen und Mutti war wunderschön,Auch diesmal küsste ich Mutti nochmals auf die Wange Sie war schon kalt aber ich hatte keine Angst.
Noch heute spüre ich diese Kälte.
Das war meine Geschichte und die meiner Familie.
In diesen Sinne
Eure INES.P

in Anmarsch(wir sind 7 Kinder)






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