Stillen

Stillen, wenn Babys Hunger haben. Stillen bedeutet, dass das Baby die Muttermilch aus dem Busen der Frau saugt. Die Vorzüge des Stillens mit der Muttermilch sind gravierend. Muttermilch wird natürlich erzeugt und ist in den ersten Lebensmonaten am gesündesten für das Baby. Außerdem führt Stillen zu einem engen Kontakt zwischen Mutter und Kind. Beide spüren sich, fühlen die Nähe zueinander und das Baby fühlt sich einfach geborgen.

Muttermilch fördert auch die Gesundheit von Babys und ist der künstlichen Nahrung um Längen überlegen! Sie besitzt mehrere hundert Inhaltsstoffe, die das Immunsystem/die Abwehr des Kleinen erheblich stärken. Sie ändert sich nämlich mit der Zeit und passt sich den Bedürfnissen des Babys an.

Da beim Stillen das Baby mit allem Notwendigen versorgt wird, benötigt man auch keine zusätzliche Babynahrung. Außerdem muss man die Milch auch nicht erwärmen. Sie ist optimal eingestellt.

Ein Vorteil für die Mutter ist die beschleunigte Rückbildung ihrer Gebärmutter und einem verminderten Wochenfluss. Grund dafür ist das Hormon Oxytozin, das für die Milchproduktion verantwortlich ist.

Durch die richtige Stilltechnik können Sie sich das Stillen auch erleichtern!
Heben Sie ihre Brust an und führen sie ihr Baby langsam an ihre Brustwarze. Wenn es dabei einen weit geöffneten Mund hat und nicht nur die Brustwarzen umklammert, wird es weniger schmerzhaft für sie. Sollte es sich wegdrehen, dann führen sie einfach ihre Brust an seinem Mund, so das es durch einen Reflex von alleine anfängt zu saugen. Immer daran denken, das man es an beiden Brüsten saugen lässt und das ein Kind bis zu zehn mal Hunger am Tag hat. Das obligatorische Bäuerchen erreicht man in dem man es leicht an die eigene Schulter lehnt.


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