Liebe, Geld und viele Probleme - Teil 7

Autor: Miss Love
veröffentlicht am: 28.04.2012


So hier gehts weiter! :D :D :D Christian 3 Punkte und Jonas 3 hmm :D

Ich setzte mich an den Tisch und schaute auf als jemand den Raum betritt. Ich schaute auf und Jonas stand vor mir in Boxershorts da. Ich konnte es irgendwie nicht verhindern auf sein unglaubliches Sixpack zu starren. Klar, Christian war nicht gerade dick oder unsportlich er hatte auch eins aber nicht so stark wie Jonas. Jonas' blonden Haare standen wild ab und er grinste mich keck an als er sah wie ich auf ihn starrte. Ich wurde rot und schaute schnell wieder auf mein Becher. Er lief auf mich zu und bückte sich zu mir runter. Ich schaute nur zu ihm nach oben und hob drohend den Zeigefinger. "Ich habe einen Freund, halt dich bloß von mir fern" drohte ich, aber er lachte nur und gab mir ein Kuss auf die Stirn. Amber kam nach ein paar Minuten auch herein. Sie schaute Jonas in irgendeiner Art an die ich nicht beschreiben konnte und schaute mich dann wütend an. Was hatte sie nur gegen mich? Ich stand auf und ging aus der Küche. Gefolgt von Amber. "Was willst du?" fragte sie mich aggressiv. "Du bist mir doch gefolgt" meinte ich genervt. "Halt dich von Jonas fern er gehört mir!" sagte sie drohend. Ich zuckte nur mit den Schultern und sagte dann:"Ich habe eh einen Freund und ich werde garantiert nicht betrügen!" sagte ich bestimmend und verschwand in meinem Zimmer. Toll der Tag fing ja schon mal gut an!

Der Unterricht verlief normal, nur halt auf Englisch. In der Mittagspause setzte ich mich zu einem Mädchen, die ich in einer Sitzung kennengelernt hatte, sie hieß Lia. Sie kam aus Australien und konnte nur Englisch. Sie war echt nett nur, für meinen Geschmack zwar etwas zu aufgedreht. Sie hüpfte umher wie ein kleiner Frosch. Dennoch, sie war einer meiner ersten Freunde hier und ich sollte es nicht verspielen! Jonas nutzte heute jeden Versuch mich anzumachen und mich zu erröten. Er brach mich auch oft zum Lachen, aber ich wusste was er vor hatte. Die Tage über hatte ich eig. immer nur eine Frage im Kopf: Wie lange werden ich und Christian es schaffen?









Ich versuchte es weg zu drängen, die Tatsache das es keinen Zweck mehr hatte. Ich vermisste ihn und ich wusste nicht was er tat. Die Unsicherheit in mir wuchs Tag für Tag und letztendlich hatte ich mir schon überlegt per Skype Schluss zu machen. Klar es war eine Schrecklich Art, aber wie könnte ich es sonst tun. Ich beließ es dabei und tat gar nichts. Ich tat so als wäre alles okay und ich wäre nicht traurig. Jonas bemerkte zwar ab und zu das es mir nicht so gut ging, aber er dachte nur es läge am Stress. Christian war ein hilfsbereiter, liebevoller Mensch und ich wusste nicht wie ich mich davon überreden könnte es noch bis zu den Semesterferien dabei zu belassen.
Nachts weinte ich immer ins Kissen, weil ich ihn so vermisste. Ich schlief so ein und wachte morgens schweißgebadet auf. Der gleiche Albtraum. Jede Nacht. Christian stirbt und ich war alleine auf der Welt.

Ich ging schlafen und weinte wieder. Ich spürte wie jemand mich zudeckt und mich sanft küsste. Ich öffnete ruckartig meine verweinten Augen auf und sah Christian über mir. "Was zum?" schrie ich. Christian stand an meinem Bett mit einem verschmitzten lächeln. "Hey schatz" flüsterte er. "Träume ich gerade?" fragte ich ihn aber er schüttelte den Kopf. Ich rückte ein wenig bei Seite und er legte sich neben mich. "Ich bin hergeflogen" sagte er leise. "Du hättest mir wenigstens sagen können das Jonas in deiner Wohnung wohnt." sagte er vorwurfsvoll. Ich schüttelte den Kopf. "Dann wärst du wahrscheinlich ausgerastet und gedacht ich würde dich betrügen!" ich schaute ihm in die Augen und er grinste nur. "Ist schon okay. Ich will dich nicht nochmal so anbrüllen wie im Krankenhaus. Ich vertraue dir!" sagte er zu mir und küsste mich leidenschaftlich. Ich klammerte mich an ihn. Er legte sich auf mich und knabberte an meinem Ohrläppchen. Ein leises Stöhnen entfuhr mir. Er zog meine Hose aus und ich seine.
Schon nach ein paar Minuten waren wir unbekleidet.

Ich wachte am nächsten morgen neben Christian auf. Es war ein wenig eng, schließlich war es kein Doppelbett. Ich quetschte mich heraus, sammelte die Kleidung ein und Schmiss das Kondom weg.
Ja, ich hatte nicht vor mit 18 Schwanger zu werden. Ich hatte nur meine Unterhose an und ich wollte mich noch an Christian kuscheln. So legte ich mich wieder hin und Christian lächelte sofort. "Du bist also wach" sagte ich und er küsste mich nur als Antwort. Dann küsste er mich am Hals. Mein Herz raste wieder so wie gestern Nacht. Aber plötzlich stand er auf. Er lies mich also einfach da erregt liegen? Ich schaute ihn verwirrt an. "Nicht jetzt!" Er lächelte mich nur an. "Wir haben nur dieses Wochenende Zeit, dann muss ich wieder abreisen!" erklärte er. Ich nickte und stand auf.
Wir frühstückten und fuhren dann nach London. Wir besichtigten die Stadt gingen Essen und taten alles was ein verliebtes Paar eben machte. Aber irgendetwas stimmte nicht mit ihm. Er war manchmal so abwesend... was sollte ich nur tun? Sollte ich ihn darauf ansprechen. Ich tat es schließlich auch. Aber er Antwortete mir, wie gedacht, mit einem: Nichts. Wir schlenderten ein wenig im Hyde Park herum und als wir uns auf eine Bank setzten schaute er bestürzt auf den Boden. "Was ist?" fragte ich ihn wieder. "Es tut mir leid" murmelte er. Ich schaute ihn verwirrt an. "Was ist los schatz?" Er öffnete den Mund und was er sagte schockte mich zutiefst


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Ich habe noch eine Frage an euch. Soll das Ende bald kommen oder soll ich es noch heraus zögern? :D Eure Entscheidung!







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