Das Juwel Teil 2

Autor: >>Jessy
veröffentlicht am: 30.03.2008




2
Das Licht wurde angemacht und sie hörte die aufgeregten Stimmen eines Paares. Um genauer zu sagen die, der Gastgeber.
„Lilian, es ist doch nichts passiert. Du kennst das doch, Appetit holt man sich draußen, gegessen wird zuhause!“ „Verdammt ich will nicht das du jeder Tussi hinterher schaust wie ein läufiger Rüde!“ Die Stimme von Lilian klang Schrill.
Leise musste die Dieben kichern. Seit der Lord Bucklie sie einmal intensiver angeschaut hatte und einmal sogar unsittlich berührt hatte wurde sie von Lady Bucklie nicht mehr zu ihren Gesellschaften eingeladen. Der Streit der Eheleute ging weiter und plötzlich hörte sie wie die Schritte des Lords dem Kleiderschrank immer näher kamen. Und sie drückte sich blitzschnell in die Kleider im selben Moment ging das Licht im Kleiderschrank an.
„Baby es tut mir Lied es wird nie wieder passieren!“ „Doch wird es du wirst mich wieder betrügen! Das will ich nicht mehr ich will die Scheidung!“ „Das kannst du nicht ernst meinen!“ „Oh doch hab lange darüber nach gedacht!“ Lilian flüsterte nur noch heißer. „Na wenn das so ist!“ Lord Bucklies Stimme klang heißer und gefährlich. „Du wirst mir nicht alle kaputt machen was ich in den Jahren aufgebaut habe! Nein das werde ich verhindern!“ Die Dieben hörte alles mit was gesprochen wurde entsetzt sah sie durch eine spalte durch die vielen Kleider der Lady und sah wie der Lord Bucklie einen langen Dolche aus der Schublade zog. Der Dolch war einen Antiquität eher dazu gedacht war als Brieföffner zu fungieren denn als etwas andres. Doch der Lord zog Handschuhe an und sie befürchtete was nun passieren würde. Die scharfe, dreiseitige Klinge blitzte in dem Licht und für einen Moment konnte sie eine irres Funkeln in den Augen des Lords sehen. Schreckensstarr verkroch sie sich tiefer in den Kleidern und wagte nicht zu atmen. „Schatz weißt du, hättest du dich nicht von mir Scheiden lassen wollen, würde das jetzt nicht passieren.“ „Was würde nicht passieren?“ Die Stimme der Lady Bucklie klang angsterfüllt. „Oh mein Gott, bitte tu das nicht!“ sie hörte eine kreischenden Schrei der wohl nicht durch die Türen drang, da diese sehr dick waren.Lilian schaute ihren Ehemann in die Augen und sah wie er mit dmeDolch ausholte. Sie wollte sich weg drehen und wegrennen. Doch er war zu schell oder sie zu langsam. Plötzlich spürte sie einen stechenden schmerz als der Dolch durch ihren Rücken fuhr. Lillian schlug auf den Teppich und ein hämisches Gelächter Drang an die Ohren der Diebin.
Lord Bucklie legte seine Tote Frau auf den Teppich und rollte ihn ein. Lillian war eine sehr kleine zierlich Frau gewesen und kein Problem für ihn sie selbst in einem Teppich zu tragen. Die Gesellschaft hatte sich schon verabschiedet. Die angestellten waren in ihren Betten und niemand sah wie der Lord den Teppich mitsamt der Leiche aus dem haus trug und in den Großen Landrover verfrachtete.
Den Dolch hatte er ebenfalls mitgenommen. An dem See viele Meilen weiter war Lord Bucklie gerade damit beschäftig den Teppich mit Steinen zu beschweren und ihn mit einem kleinen Ruderboot in die Mitte des See ins Wasser platschen zu lassen. Der große runde Mond spiegelte sich in dem großen See und Frösche quakten. Die Sterne funkelten hell, gardezu geschaffen für einen romantischen Spatziergang alleine. Mit einem fröhlichen Lied auf dem Lippen ruderte er zurück an das Ufer und Säuberte seine Hände und den zuvor gereinigten Dolche verbuddelte er in einem entfernt gelegenes Walstücken. Zufrieden mit sich selbst fuhr er pfeifend zu der nächsten Tankstelle wo er sein Auto gründlich reinigen ließ. Danach fuhr er noch ein wenig durch die Gegend damit es nicht zu sauber aus schaute. Die Diebin wartete bis der Lord mit der Leiche der lady verschwunden war und stieg eilends durch das Fenster und verschwand in der Dunkelheit. Sicher kletterte sie nach unten. Doch auf einmal drang ein lautes Bellen an ihr Ohr und sah einen Großen Hund mit gefletschten Zähnen auf sich zurennen. Dicht gefolgt von einem Berg von einem Mann.
„Heute läuft aber auch alles schief!“ fluchend drehte sie sich um und sprintete auf den zaun zu wo sie mit einem Satz an ihm hochkletterte und auf der andren Seite hinunter sprang. Der Mann kam immer dichter und sie schulterte die Tasche und verschwand im Dunkeln. „Bleiben sie stehen!“ rief der Wächter ihr hinter her doch, sie ignorite ihn und lief noch schneller. Und verschwand in der Dunkelheit, wie ein Schatten, als ob niemals da gewesen wäre. Doch sie war da und hatte gehört und teilweiße geshen wa spassiert war. Der Lord brachte die Lady um. Sie konnte nichst sagen, nicht denken. Sie hätte es verhindern können...Mit diesem gedanken ging sie zu dem nächsten taxi uundn fuhr nach Hause. Jetzt musste sie dafür Sogen das der lord bestraft wurde, egal wie... sie musste einafch...







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