Das Juwel Teil 1

Autor: >>Jessy
veröffentlicht am: 24.03.2008




So hier mal etwas neues^^
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Das Juwel

Tief in der Nacht huschte ein schwarzer Schatten durch die Stadt. Die Straßen Beleuchtung erhellten die Große Metropole. Die Lokale waren gut gefüllt und keiner interessierte sich für die schwarz Gekleideten Person, die sich unauffällig durch die Straßen bewegten.

Sie hörte die Stimmen die sich lautstark über Politik unterhielten, während anderen sich über den neusten Klatsch aus der High Society das Maul zerrissen. Belustig schnaubte sie auf, als sie hörte wie eine junge Frau über den Diebstahl von einem Diamanten Kollier redete und überlegte wie sie ihren Schmuck schützen konnte.
„Das schaffst du eh nicht.“ Murmelte sie und ging weiter um die Ecke und rief ein Taxi.Auf dem weg zu ihrem, Ziel wechselte sie dreimal das Taxi um etwaige Verfolger ab zu schütteln.
Endlich stand sie vor ihrem Ziel. Die Villa war hell erleuchtet, sie hörte leise klassische Musik, die die Reichen ja anscheinend so gerne hörten wenn sie Gesellschaften gaben.„Immer diese Partys, aber diese Frau hat es ja nötig.“ Belustigt sprach sie zu sich selbst. Sie arbeitet immer alleine. Partner machen alles kaputt und machten nur Schwierigkeiten, außerdem musste sie die Beute Teilen.
Besser man arbeitete alleine und ist nur für sich selber verantwortlich.
Aus ihrer kleinen Umhänge Tasche fischte sie schwarze Handschuhe heraus und ging auf den schattigen teil des Gartens zu. Seit Wochen arbeitete sie schon an diesem Cup. Den Grundriss des Hauses hatte sie sich bei einem befreundeten Architekten und bei der Stadtverwaltung besorgt. Insgesamt hatte sie eine ganze Mappe über Information von dem Haus, den Bewohnern, dem Personal und der Sicherheit, wie Alarmanlage, Hunde und wachpersonal. Ihre Gründlichkeit war es zu verdanken das sie bisher weder von Scotland Yard noch von der CIA, dem FBI oder anderen Behörden gefasst worden war.
Sie hatte einen genauen Zeitplan des Wachpersonals, die draußen den Garten überwachten. Schnell Kletterte sie über den hohen Eisenzaun und sprang auf der andren Seite nach unten. Sicher landete sich geschmeidig wie eine Katze auf den Füßen wobei sie in die hocke ging um den Sprung ab zu federn. Immer wieder drang Gelächter von der Gesellschaft an ihr Ohr, doch sie ließ sich nicht ablenken und rannte schnell und leise von Busch zu Busch und verschmolz mit dem Schatten.
Sicher kam sie an der Hauswand an und begann die wand die aus Natursteinen war empor zu klettern. Bis ins dritte Stockwerk direkt in das Schlafzimmer wo sie den Tresor sowie den Schmuck der Hausherrin erwartete.

Das klettern war einfach die Lücken zwischen den Steinen war Groß genug um bequem daran hochklettern zu können. Sie hatte Glück das Schlafzimmer Fenster war geöffnet und sie stieg einfach in das Zimmer. Als sie durch das Fenster schlüpfte und den Weichen Teppich unter ihren speziellen Kletterschuhen fühlte, fühlte sie wie das Adrenalin in ihr stieg und ihre Sinne sich schärften. Mit einen schnellen blick registrierte sie ein großes Bild gegenüber dem Doppelbett. Was auf dem bild abgebildet war, war nicht aus zu machen da es dafür zu dunkel im Zimmer war. Ihr Blick schweifte weiter zu einem Begehbaren Kleiderschrank von dem die Türen ein Spalt breit offen waren. Der Schminktisch mit dem höchstwahrscheinlich ziemlich teuren Stuhl hielt ihren Blick fest und sie entdeckte einen kleinen Schwarzen Tresor. Im weitern fiel ihr Blick auf einen kleine Tiffany Lampe und teuren Ledersessel. Mit leisen Schritten ging sie hinüber zu dem kleinen Tresor und schaute ihn sich genauer an.
„Pah billiger ging’s ja wohl nicht mehr!“ flüsterte sie. Ein einfaches dreh Schloss. Mit einer winzigen Taschelampe schaute sie sich den Rest des Tresors an und schaute verächtlich auf.Schnell holte sie ein Stethoskop aus ihrer Tasche und legte es neben dem Drehrädchen ab und begann zu drehen. Schon nach einer Minuten klickte es leise und die Tür schwang auf. Mit hochgezogenen Brauen holte sie ein Schmuckkästchen heraus. Der Ring den es enthielt war geradezu beleidigend hässlich. Es war ein dicker Goldreif auf dem eine Große Blaue Blüte aus in Platin eingefasster Saphirsplittern.
„Also dieses Ding wird sie bestimmt nicht vermissen!“ lachte sie leise in sich hinein.In dem Tresor befanden sich noch die passenden Ohrringe sowie Kollier zu dem Ring. Auch dieses ließ sie in ihren schwarzen Samtbeutel Fallen. Ein kleines Vermögen würde sie dafür bekommen. Sie nahm noch einen weiteres vollständiges Schmuck Kollier mit das aus Weisgold und Diamanten bestand. Der Rest war einfach billiger Modeschmuck. Der nicht mehr als ein paar hundert Dollar wert war.
Sorgfältig verschloss sie die Schmuckdosen und den Tresor und stellte alles wieder an seinen Platzt. Der Diebstahl würde frühestens erst am nächsten Morgen oder sogar noch später auffallen und es war nicht mehr zu sagen wann der Diebstahl genau satt gefunden hatte. Auf leisen Sohlen ging sie hinüber zu dem Kleiderschrank, vielleicht würde sich noch etwas da befinden. Einige Leute hatten ja die merkwürdige Gewohnheit ihre Kostbarsten Besitztümer in ihren Kleidern zu verstecken. Doch nach kurzer und gründlicher Suche verharrte sie denn sie hörte Schritte die immer näher kamen. Die Tür zum Schlafzimmer wurde geöffnet und leise wieder geschlossen.

So ihr Lieben momentan fällt mir nix zu meinen andren Gehschichten ein, deshalb hab ich spontan einen neue geschrieben ich hoffe sie gefällt euch! Viel Spaß beim lesen...
GLG
Eure Jessy







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