4 unzertrennliche Freunde? Teil 12

Autor: CuTiieH
veröffentlicht am: 17.04.2008




Ich drückte den Senden- Button und atmete erstmal tief durch. Vielleicht gibt es ja doch noch ein kleines fünkchen hoffnung, das marc und mich wieder zusammen kommen lässt.Als es dann abend wurde, machte ich mich langsam fertig, da ich ja mit Timo verabredet war.Am Strand angekommen , war von ihm aber noch weit und breit nichts zusehen. So zog ich mir meine sandalen aus und setzte mich in den Sand, wodrinnen ich dann meine füße vergrub.'Hey süße,sorry das ich mich verspätet hab',kam Timo dann endlich angelaufen und drückte mir einen kuss auf die Wange. Er setzte sich neben mich und starrte mich komisch an.'Ohh hey naa..was starrst du mich denn so an?',fragte ich stirnrunzelnd.'Siehst ziemlich betrübt aus…willst du reden?'/. Oh man ist es so auffällig wenn es mir nicht gut geht?!.\'hmm ?? ach Marc hat sich gemeldet..ich bekomme ihn einfach nicht aus meinem Kopf. Ich wollte meinen Urlaub genießen,doch immer drehen sie meine gedanken um ihn.',ließ ich meinen Kopf sinken.'du liebst ihn sehr,hab ich recht?? Ich drück dir die daumen,das es wieder besser mit euch wird…und nun lass den kopf nicht hängen und genieß deinen restlichen Urlaub.',sagte er dann aufmunternd. Oh man ich war echt froh das ich ihn zum reden hatte.Wir gingen noch ein wenig am Wasser spazieren und danach setzten wir uns in ein kleines Cafe, wo timo mich noch auf einen Coktail einlud.Wir redeten viel, alberten rum und hatten echt viel spaß.Ich muss echt sagen das er in de kurzen zeit, wie ich in Spanien war, mein bester Freund geworden war. Wie ich ihn am Anfang kennnenlernte, fand ich ihn echt heiß doch mir ist es so wichtig ,das ich das mit Marc wieder hinbekomm,also muss ich meine Gefühle für wen anders verdrängen.Jeden Tag machten wir was zusammen. Mal alleine, und mal mit den anderen. Diese haben schon gedacht das ich was mit Timo am laufen hätte, doch dem war ja nicht so. Der Urlaub näherte sich so langsam dem ende,und desswegen gaben Timo und die anderen eine schöne abschiedsfeier für mich. Ich bekam ein Plakat wo von jedem ein Bild und ein paar liebe sätze drauf standen. Man war das lieb von denen.Wir feierten noch bis in die morgenstunden, doch um 6 uhr bin ich dann mit dennis nach hause gelaufen, um noch wenigstens 2 stunden schlafen zu können.Als ich dann gegen halb9 aufstand,musste alles ruckzuck gehen,denn um 10 uhr würde unser flieger gehen. Ich kramte all meine Klamotten zusammen ,stopfte sie in den koffer, und ließ diesen von Dennis zum Auto schleppen. Mein schädel brummte noch richtig von vergangener nacht, und so schmiss ich mir erstmal unzählige Kopfschmerztabletten ein.Mit vielen tränen verabschiedete ich mich dann von dennis und den anderen, und stieg dann zügig ins auto ein, um nich noch mehr weinen zu müssen. Ich mein ,wer weiß,wann ich dennis und alle anderen wiedersehen werde.Als wir dann endlich im Flieger saßen,steckte ich mir meine mp3 stöpsel in die Ohren, und schlief die ganzen Zwei einhalb stunden flug durch.'Heey Naatalie..du musst aufstehen,wir langen in ein paar minuten!'..Mein dad schüttelte an mir rum, und nur wiederwillig konnte ich aufstehen. Ich streckte und reckte mich erstmal ausgibig, bis ich dann endlich aussteigen konnte.lWieder auf deutschem Boden angekommen,sog ich erstmal die frische luft ein.Wir mussten dann noch 20 minuten warten bis unser Gepäck endlich da war, bis wir los zum auto konnten.Meine Eltern und ich liefen gerade einen langen Gang hoch,als meine Eltern mich plötzlich angrinsten und meinten ich solle mal nach Links aus dem Fenster schauen.Verwirrt tat ich dies dann auch, und was ich da sah,ließ mich erstarren.'Marc….'..sein Name huschte mir leise und unkontrolliert über meine Lippen.Wie hypnotisiert schaute ich zu ihm raus.Er stand dort,mit einem Riesen rosenstrauß in den Händen und ein großes Schild, auf dem Fett stand: Natalie ich liebe dich überalles!'Ich glaube ich starrte ihn noch weitere5 Minunten an, bis sich dann plötzlich mein Gehirn ausschaltete. Ich ließ mein Gepäck fallen und rannte so schnell es ging nach draußen zu ihm. Ich quetschte mich durch die gewaltigen Menschenmassen,die gerade einen Flieger verlassen hatten.
Draußen angekommen,verlangsamte ich mein Temo und lief langsam auf ihn zu. Mit einem Meter abstand blieb ich dann vor ihm stehen, und starrte ihn wieder nur an.
'Natalie..ich hab dich..'doch weiter kam er nicht.
'psschhht..',sagte ich ,trat ganz nah an ihn heran und legte ihn meinen Zeigefinger auf den Mund.
'Sag nichts..küss mich einfach'
Erst sehr zaghaft, aber dann so leidenschaftlich wie früher fing er an mich zu küssen.
'Ich liebe dich so sehr Natalie..',tränen stiegen in seine wunderschönen Augen.
'Ich liebe dich auch Marc und ich will dich nie wieder verlieren!'

~~Ende~~

Soo leute..tut mir erstens sehr leid ,dass ich so lange nicht mehr weitergeschrieben habe,doch ich wusste einfach nicht wie ich weiterschreiben soll. So entschied ich mich eben das ende einzubauen.
Ist mir vielleicht nicht so gut gelungen,da das ende ja immer das schwierigste ist,aber ich hoffe es gefällt euch trotzdem.
Mit dieser Geschichte ist zwar jetzt schluß,aber schon bald wird es eine neue geben;)







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Kommentare

Lena

19.07.2011 23:22:21

Sehr schöne geschichte und das mit dem ende ist garnicht so schlimm nur dein urlaub war zu schnell um :D Sonst sehr schön .


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