Sommerferiien Teil 1

Autor: >.. Mauszii ..
veröffentlicht am: 25.02.2008




...Heey! Das ist meine erste Geschichte ^^ Freu mich über Kommii's von euch ^^ Viiel spasz beim Lesen! Hoffe die Geschichte gefällt euch! BB...

Wie ich diese schreckliche Musik hasse. Wir sitzen jetzt schon 1 Stunde im Auto. Es ist sehr warm und es reichen noch nicht mal die Fenster die alle offen sind. Ich heiße Vanessa und bin 16 Jahre alt. Neben mir sitzt mein kleiner 7-jähriger Bruder Victor. Er fragt die ganze Zeit wann wir denn endlich da sind. Das ist echt nervig. Wir sind gerade auf dem Weg zu meiner Tante. Wir bleiben dort 2-3 Wochen. Es sind gerade Sommerferien und deswegen fahren wir auch zu ihr. Ich freue mich schon meinen Cousin zu sehen. Er heißt Chris und ist 17 Jahre alt. Er sieht wirklich gut aus. Wär ich nicht mit ihm verwandt, dann... HiHi. Naja lassen wir das lieber. Ich bin seit einem halben Jahr wieder Single. Mein Ex-Freund hatte mich damals betrogen und das sogar mit meiner damaligen besten Freundin. Das war echt ein Schlag ins Gesicht. Ich hätte nie gedacht das die beiden mir so etwas antun könnten. Tja so kann man sich in einem Menschen täuschen. Seitdem habe ich fast niemanden mehr an mich rangelassen. Ausser meine einzig wahre Freundin Amy. Amy ist immer für mich da gewesen dabei war ich früher nicht sehr nett zu ihr. Ich war früher nur mit so nen eingebildeten 'Tussi's' unterwegs. Bis Amy mir die Augen geöffnet hat. Seitdem sind wir eigentlich unzertrennlich. 'Vanessa, komm aussteigen! Wir sind schon da.', riss mich die Stimme meiner Mutter aus den Gedanken. 'Ich komm ja schon.', antwortete ich ihr etwas genervt. Als ich ausstieg kam Benji, der Hund von meinem Cousin, sofort auf mich zugerannt. Er begrüßte mich herzlich. 'Scheint wohl so als würde er dich immer noch mögen.' Ich blickte auf. Plötzlich stand Chris mit einem Grinsen im Gesicht vor mir. Er kam zu mir und umarmte mich. Danach begrüßte ich noch meine Tante und die anderen. Es war ca. 17 Uhr als wir dort ankamen. Ich musste mir ein Zimmer mit Chris teilen. Was ich eigentlich nicht schlimm fand, sondern sogar etwas besser. Er half mir dann meine Sache hoch in sein Zimmer zu bringen. Als er die Tür öffnete konnte ich gar nicht glauben was ich sah. Ich hatte sein Zimmer in ganz anderer Erinnerung. Früher war der Raum so kindlich eingerichtet, aber jetzt sieht alles so 'reif' aus. Was ich nicht sehr toll fand waren seine ganzen Poster an der Wand. Da waren halbnackte Mädels die da posierten drauf. Typisch Mann. Chris stellte meine Sachen neben seinen Schreibtisch und ich ließ mich auf sein Bett fallen. 'Wie gehts dir ?', fragte er. 'Ach, ganz gut. Kann mich nicht beklagen und dir ?' 'Ja, mir gehts auch ganz gut. Willst du nicht erstmal deine ganzen Sachen auspacken? Ich hab dir extra eine Seite in meinem Schrank freigeräumt.', sagte er und setzte sich auf den Stuhl der gegenüber von seinem Bett stand. 'Ach, ich will mich erstmal etwas ausruhen. Wenn es okay für dich ist ?!', blickte ich ihn an. Er nickte nur und setzte sich vor den Computer. Ich sah mich weiter in seinem Zimmer um, was er mir vorher erlaubt hatte. Plötzlich endeckte ich ein Bild. Er war dort mit einem Mädchen an einem Strand zusehen. Sie sah sehr hübsch aus und ich überlegte wer dieses Mädchen sein könnte. 'Wer ist dieses Mädchen hier auf dem Bild? Bist du das mit deiner Freundin ?', fragte ich Chris schließlich. Er drehte sich um und sah mich funkelnd an. 'Geht dich nichts an!', brüllte er schon förmlich. Ich wollte ihn nicht länger stören und so bin ich schnell rausgerannt. 'Hey, Vany! Wo willst du denn hin?', rief mir mein Dad hinterher. Vany werde ich von meinem Dad und meinen Freunden genannt. Ich schloß die Tür hinter mir und ging die Straße entlang. Ich kam an einem See an. Dort waren viele Jugendlich die im Wasser waren oder einfach dort rumsaßen. Die Sonne ist schon etwas verschwunden aber es war trotzdem noch angenehm warm. Plötzlich endeckte ich einen attraktiven Jungen. Er müsste ungefähr in meinem Alter sein. Vielleicht etwas älter als ich. Er hatte dunkelblonde Haare und wunderschöne Augen. Die Augenfarbe konnte ich noch nicht erkennen. Er war jedenfalls größer als ich, was mir auch gefiel. Er redete mit seinen Freunden und hatte kein T-Shirt an sodass man seinen tollen Körper betrachten konnte. Er war wirklich gut trainiert, aber kein Muskelklops. Plötzlich tippte mich jemand an der Schulter an.

Fortsetzung folgt ...







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