Don't kiss a rich girl Teil 6

Autor: //BlueEyed//
veröffentlicht am: 23.02.2008




Ich schnappte mir noch schnell meinen Mantel und wieß dem Limusinenfahrer, der noch vor dem Gebäude stand, an uns zu unserer Villa zu fahren. Wir saßen noch nicht einmal richtig drinne schon begannen wir uns heftigst zu küssen. Ich wollte die letzten zwei Monate unbedingt wieder einholen und konnte auch gar nicht genug bekommen. Nach einer halben Stunde waren wir auch schon bei uns angekommen. Mein Herz raste förmlich. Ich wusste genau was ich wollte und war mir auch sicher, dass er es auch wollte. Aber ich hatte auch irgendwo Angst davor. Es war mein erstes Mal und das sollte ganz besonders für mich sein. Ich wollte es immer mit einem Jungen erleben, den ich liebte und vertraute und das war bei Steven ganz eindeutig der Fall. Ich lief die Treppe zu meinem Zimmer hoch und zog ihn hinter mir her. Wir hatten Glück, dass Rosa nicht da war. Sie wollte für eine Woche zu ihrer Schwester in die Schweiz. Als ich dann in meinem Zimmer angekommen war, schloss ich die Tür sicherheitshalber doch noch ab und setzte mich dann auf mein Bett.

'Charly bist du sicher, dass du das willst?'
'Sieht es so aus als wäre ich mir nicht sicher?'
'Ich weiß ja nicht, vielleicht denkst du ja du musst. Ich möchte dich wirklich zu nichts zwingen.'
'Du zwingst mich doch zu nichts! Ich möchte es wirklich! Und es gibt keinen Besseren für mein erstes Mal.'
'Dein erstes Mal?'
'Ja, mein erstes Mal. Es war einfach noch nicht der richtige Junge dabei. Und es sollte ja schließlich etwas besonderes werden!'
'Oh man... damit hätte ich jetzt wirklich nicht gerechnet. Aber wenn du nicht mehr willst, sagst du gleich stop okay? Ich will nicht, dass du später irgendetwas bereust.'
'Ja mache ich, versprochen!', antwortete ich ihm noch schnell bevor ich ihm seinen Pullover über den Kopf zog. Die Jacken hatten wir schon unten im Flur aufgehängt. Langsam öffnete er den Reißverschluss meines Kleides und legte Stück für Stück meine nackte Haut frei. Als er mir das Kleid gerade ausziehen wollte hinderte ich ihn und entledigte ihn erst von seinem T-Shirt und anschließend von seiner Jeans. Jetzt war er genauso nackt wie ich es in wenigen Momenten auch sein würde. Ich stand auf und ließ mein Kleid auf den Boden gleiten und trat anschließend aus dem am Boden liegenden Kleid herraus. Ich hatte mir heute morgen keine Gedanken um meine Unterwäsche gemacht und so trug ich nur eine gemütliche Panty und einen trägerlosen BH.
'Hmmm... sieht sexy aus, was du da trägst Süße!'
'Noch trage ich es, die Frage ist nur für wie lange noch...'
'Also wenn es nach mir geht nicht mehr all zu lange.', sagte er und begann mich überall zu küssen. Wir lagen engumschlungen in meinem Bett und küssten und streichelten uns. Man merkte Steven seine Erregung immer mehr an und wenn er sich ganz nah an mich drückte, spürte ich sie auch noch deutlicher. Langsam öffnete er mir den BH und warf ihn dann in die Ecke meines Zimmers.
'Sag mal, wie gehst du denn mit meiner Unterwäsche um?'
'Ach die stört doch im Moment nur!', lächelte er mich an und küsste mich anschließend weiter. Langsam bahnte er sich seinen Weg zu meinem Busen und küsste und umspielte meine Brustwarzen. Ich wurde immer erregter und konnte es kaum noch erwarten, ihn in mir zu spüren. Ich zog ihn wieder zu mir hoch und küsste ihn. Anschließend entledigte ich ihn seiner Boxershort und er mich meiner Panty. Wir lagen erst einmal eine weile nackt nebeneinander bis ich ihm dann zu verstehen gab, dass ich es wirklich wollte.
'Schatz, mach dir keine Sorgen um mich. Ich möchte es wirklich, sonst würde ich das nicht machen.'
'Aber ich habe Angst, dass ich dir weh tue. Und das möchte ich nicht.'
'Es wird schon nicht all zu sehr weh tun.', antwortete ich ihm noch bevor ich ihn auf mich drauf zog. Langsam spreizte ich meine Beine und er legte sich da zwischen. Ich spürte immer wieder seinen steifen Penis bevor er dann endlich langsam in mich eindrang. Es zog ganz kurz und dann war der Schmerz auch schon vorbei. Er sah mir tief in die Augen küsste mich und bewegte sich während dessen vorsichtig in mir. Er war so vorsichtig und zärtlich. Ich konnte mir wirklich nicht vorstellen, wie ich auf so etwas Gutes verzichten konnte. Ich bemerkte wie sich meine Erregung immer mehr ihrem Höhepunkt näherte und auch Steven ging es so. Nach einigen weiteren Stößen kam er dann auch, als sein Höhepunkt abgeebt war trieb er mich mit seinen sanften und härteren Streicheleinheiten anschließend auch zu meinem Höhepunkt. Als das Beben sich gelegt hatte, küsste ich ihn noch einmal und dann blieben wir eng aneinander gekuschelt in meinem Bett liegen und genossen einfach nur den Augenblick. Nachdem ich für einen kurzen Moment meine Augen geschlossen hatte, war ich auch schon eingeschlafen. Der Tag hatte doch schon sehr an meinen Kräften gezehrt.

'Charly Schatz, wach auf! Ich glaube deine Eltern sind wieder da!'
'Hm... ja ich steh gleich auf... lass mich noch kurz liegen.'
'Nein, steh auf! Deine Eltern sind wieder da! Ich höre sie unten reden!'
'Meine Eltern... hmm... WAS?? SCHEIßE!!!'
'Sage ich doch! Was machen wir jetzt?'
'Wir bleiben einfach ruhig liegen und am besten schweigen wir auch!'
'Aber was ist, wenn deine Mutter ins Zimmer möchte? Wie willst du ihr erklären, dass deine Tür abgeschlossen ist?'
'Ich werde mir dann schon etwas einfallen lassen. Mach dir darüber mal keine Sorgen!''Ich mache mir aber Sorgen! Dein Vater wirft mich doch hochkant aus euerer Villa raus, sobald er mich im Bett seiner kleinen Tochter sieht!'
'Steven, mach dir mal nicht so viele Sorgen! Ich regele das schon irgendwie!'

Okay ist jetzt auch wieder nicht so viel, aber ich hatte keine Zeit weiterzuschreiben und möchte mir wie ja schon vorher gesagt, ein wenig Vorsprung lassen... Sorry!! LG und viel Spaß Swetlana







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