Don't kiss a rich girl Teil 5

Autor: //BlueEyed//
veröffentlicht am: 22.02.2008




*Hallo meine Süße!

Ich hoffe es geht dir gut und du genießt deinen Debütantinnenball. Ich sitze zu Hause und mir fällt die Decke auf den Kopf... Ich kann nicht einmal lernen, obwohl ich es tun sollte... Denn wie du weißt, habe ich in zwei Tagen meine Abschlussprüfung und dann folgt unser gemeinsames Wochenende. Ich freue mich schon riesig darauf... Für mich können die Tage gar nicht schnell genug vergehen... Ich vermisse dich so unendliche meine Kleine. Deine Küsse, deine Umarmungen und unsere Gespräche... Wie sehr ich mir wünsche, dass deine Eltern nicht so streng wären, kannst du dir gar nicht vorstellen... Ich gehe jedes unserer Gespräche immer wieder und wieder in meinem Kopf durch, rufe mir jede Einzelheit aus den Gesprächen wieder hoch... Immer wieder spiele ich unseren ersten Kuss in meinem Kopf ab, ich hätte ihn mir wirklich nicht besser erträumen können... Wie gerne würde ich dich jetzt in meinen Armen halten und dich kitzeln, bis du mich anflehst auf zu hören...

Stell dir doch nur mal vor, eurer Pastor hätte euch diesen Tag nicht freigegeben, dann hätten wir uns nie kennen gelernt und ich weiß wirklich nicht, wen mein Schicksal sonst für mich bereit gehalten hätte... Aber mein Schicksal muss es wohl gut mit mir gemeint haben, als es dich an diesem Tag zum See geführt hat... Wie du mich angestaart hast, war richtig süß... zu schüchtern um vorbei zu kommen und 'Hallo' zu sagen... Hätten wir unsere Anni nicht gehabt... ich will es mir gar nicht vorstellen... Süße, warum ist die Welt so ungerecht zu uns? Ich träume jede Nacht von unserer gemeinsamen Zukunft... du und ich und viele kleine Kinder... nein nicht viele Kinder, aber zwei sind es doch... genauso möchte ich bald leben... mit dir an meiner Seite und irgendwann auch Kinder... ich kann mir keine bessere Frau vorstellen... Du und ich gemeinsam in einem schönen großen Haus mit kleinen Stevens und Charlenes... stell dir das mal vor.

Jetzt schweife ich schon wieder ab... aber sieh mal was ich jetzt schon für Gedanken habe... und wir sind noch nicht einmal zusammen, was ich übrigens sehr gerne ändern würde... du bist einfach perfekt für mich... ich möchte keine Andere mehr haben... ich hoffe mal für mich, dass es auf Gegenseitigkeit beruht... wobei... wahrscheinlich gefällt dir dieser reiche Schnösel sowieso besser... der kann dir wenigstens ein Leben bieten, dass du bereits gewohnt bist... etwas das ich wahrscheinlich nie tun kann... meine Kleine tu mir das bitte nicht an! Ich brauche dich so sehr, ich will nicht dass ein anderer Mann dich bekommt...

Ja dann muss ich wohl langsam mal zum Schluss kommen... da mit zu Hause die Decke auf den Kopf gefallen ist, habe ich einfach mal spontan entschieden, dass ich dir einen Besuch abstatte... ich warte draußen vor dem Ballsaal und hoffe, dass dich der Page schnell gefunden hat... sobald du diese Zeilen gelesen hast mach dich bitte schnell auf den Weg zu mir... ich weiß sonst nicht, wie lange ich diese Anspannung überlebe... meinem Herzen geht es sowieso nicht so gut, weil es dich so sehr vermisst...

Ich warte auf dich meine Kleine und liebe dich über alles auf der Welt... komm schnell zu mir... dein Steven...*

Ich glaube ich bin wirklich noch nie so schnell gelaufen, wie in diesem Moment. Ich hatte Tränen in den Augen und mein Blick war total verschwommen. Ich musste mich etwas zügeln, um zu verhindern, dass ich die Treppen runter fiel. Nur leider war das leichter gesagt als getan. Nach zwei Monaten konnte ich meinen Schatz wieder sehen. Als ich endlich unten vor dem Ballsaal ankam, stand er schon mit einem großen Grinsen auf dem Gesicht da und breitete die Arme aus. Ich rannte ihm förmlich in die Arme und küsste ihn zur Begrüßung. Oh ja, dass hatte mir auf jeden Fall gefehlt!

'Oh mein Gott... ich kann es gar nicht glauben... was machst du hier!?'
'Na ich habe meine Süße vermisst! Und es zu Hause auch nicht mehr ausgehalten. Ich musste dich einfach wieder sehen!'
'Du hast mir ganz eindeutig meinen Abend gerettet! Dieser Anthony ist so eine Schlaftablette... ich habe mich schon vor längerem zu den Mädels in das Hinterzimmer verzogen... wir haben etwas Sekt getrunken...'
'Etwas Sekt? Süße, du wirkst aber nicht so als hättest du bloß etwas Sekt gehabt. Das war doch bestimmt etwas mehr.'
'Aber wirklich nur etwas mehr... Lass dich noch mal küssen... ich habe das so sehr vermisst.''Da bist du nicht die Einzige! Das war der reinste Entzug, wenn nicht sogar noch schlimmer!''Jetzt bin ich ja da! Komm lass uns verschwinden. Meine Eltern bleiben noch eine Weile hier. Wir gehen zu uns:'
'Bist du dir sicher, dass sie noch länger bleiben? Ich will nicht, dass du Ärger bekommst wegen mir.'
'Mach dir darüber mal keine Sorgen. Mein Vater muss die Beziehungen zu seinen Kunden pflegen und meine Mutter tratscht mit den anderen Müttern über irgendwelche langweiligen Sachen. Die kommen nicht so schnell!'

Also ihr Lieben, dass ist jetzt nicht so viel. Ich habe zwar noch mehr fertig, aber ich möchte mir noch einen gewissen Vorsprung vorbehalten. Mit dem nächsten Update gibts dann auch den nächsten Teil! Viel Spaß beim Lesen! GLG Swetlana







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