Trauer! Teil 5

Autor: >>Saby
veröffentlicht am: 07.01.2008




Sie & Er
'Was ist los'
'Wer ist das da am Foto mit dir.'
'Ich habe dir von ihm erzählt er ist gestorben das war mein bester Freund.'
'Oh, nein'
'Was ist los'
'Wir können jetzt nicht weiter machen.'
Er entzog sich der Stellung die sie angenommen hatten
'Wieso'
'Hast du ihn geliebt'
'Ja er war anders, ich war immer eine Einzelgängerin aber er hatte mich da rausgeholt aus der Einsamkeit, aber ich habe ihn nie so geliebt wie dich.'
'Du weißt nicht was du da sagst'
'Doch ich weiß'
Seine Augen veränderten sich, sie wurden leer.
'Hey, was ist los, du weißt, dass du mir alles erzählen kannst?'
'Dass würdest du nicht verkraften'
'Ich bin schon ein großes Mädchen, du musst mich nicht beschützen'
Ihm, war klar wenn er es jetzt nicht sagen würde, dann könnte er nie wieder in ihre Augen sehen.
'Ich habe dir nie gesagt was in der Vergangenheit war, ich war Drogendealer und dein Freund da war mein Gegner er war in meinen Bezirk eingedrungen. Es war eines Nachts in einer Lagerhalle wir wollten das klären von Mann zu Mann, doch da ging was schief er nahm eine Pistole und schoss mir in den Arm und ich hatte auch eine Knarre mit und schoss zurück doch er blieb nicht stehen er fiel um und war auf der Stelle tot, deswegen bin ich gesessen.'
Sie schaute ihn verwirrt an und bekam fast keine Luft mehr
'Oh mein Gott'
Sie begann zu weinen. Er hatte sie noch nie so verstört gesehen es brach ihn das Herz sie so zu sehen
'Ich habe so oft in meinem Kopf durch gespielt was ich dem Mörder meines Freundes sagen würde.'
Kurz stille
'Wird es endlich los.' sagte er zögerlich
'Er war mein leben ich konnte zwei Jahre an nichts anderes mehr denken und du hast ihn mir genommen du verdammter Scheißkerl,' Sie heulte als sie ihm das sagte
'Versteh doch er war nicht der Heilige, der er ihn deinen Gedanken ist er war so wie ich verloren im Sumpf der illegalen Spielchen, ich habe das aufgegeben.'
'Wieso hast du ihn umgebracht, wieso?' Sie schrie noch nie so vor Verzweiflung
'Würde es dir besser gehen wenn ich an seiner Stelle gewesen wäre?' sagte er mit so einen ruhigen Ton das es ihr schon fast Angst machte.
'Verschwinde, verschwinde aus meinen Leben'
'Ich werde dich nicht aufgeben' waren seine letzten Worte bevor er die Wohnung verließ.Sie blieb alleine.







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