Trauer! Teil 4

Autor: >>Saby
veröffentlicht am: 10.12.2007




Er & Sie
'Das war schon eine merkwürdige Situation, mein Freund' und Sie fingen alle zwei gleichzeitig an zu lachen.
Er nahm Sie in den Arm und küsste ihren Hals.
'Du riechst gut'
'Wenn du ein Vampir wärest dann würde ich mir sorgen machen über diesen Satz.''Ja das würde mir auch Angst machen' Er unterbrach für kurze Zeit das Abküssen ihres Halses.
'Hör nicht auf' flüstere Sie
'Hatte ich auch nicht vor'
Paar Augenblicke später
'Es Vibriert in meiner Hose'
'Bei mir auch' grinste er, sie an
'Nein nicht das, mein Handy du süßer Idiot'
'Na danke, dann höre ich auf'
'Nein mach weiter ich heb nur schnell ab'
'Hallo, ja hier ist Naterlie, was haben meine Eltern gesagt, okay ich rede mit ihnen.'Sie legte auf und ließ Matt weiter machen
'Okay sorry ich muss rein um was zu besprächen kommst du morgen um die gleiche Zeit wieder.'
'Mal sehen.'
'Na witzig das habe ich gestern auch gesagt.'
'Ich weiß und wie fühlen sich diese Worte an'
'Ich gebe zu scheiße'
Sie gab ihm einen Abschiedskuss

Er
Ich rannte nach Hause weil ich so einen Hunger hatte das ich es nicht mehr aushalten konnte. Ich machte Spagetti und ging zu James ins Zimmer 'James hast du einmal eine Freundin gehabt wo du glaubtest sie sei die Richtige die Eine besondere.' 'Ja einmal aber sie verließ mich dann' bemerkte er.

Sie
Meine Eltern saßen schon am Küchentisch als ich rein kam. 'Ich will euch was sagen ich werde nie über seinen Tot hinweg kommen aber ich werde damit Leben müssen und es tut mir wirklich Leid wie ich mich in letzter Zeit benommen habe, der Psychiater hat mich gerade angerufen und ich bin einverstanden zu ihm zu gehen.' Meine Mutter stand auf und umarmte mich. 'Mom, ich will mich echt ändern' 'Ich weiß, mein kleines Mädchen.'

zwei Monate später

Sie
Ich war glücklich mit Matt, er war einfach die Wucht. Wir verbrachten den letzten Monat jeden Tag miteinander. Doch diesen arbeitete er auch deswegen sahen wir uns nicht mehr so oft. Er erzählt fast alles über sich, er war zwei Jahre im Gefängnis doch den Grund wusste ich nicht aber mir war er egal. Ich wusste, dass er Gut war egal welche Vergangenheit er hatte ich akzeptierte es. Ich vergaß fast die Trauer die, die Jahre zuvor in mir wohnte. Ich besuchte einen Psychiater und ich verstand mich wieder mit meinen Eltern.

Er
Ich arbeitete jetzt bei der Post als Lieferant, es machte Spaß doch der Nervenkitzel war nicht da wie beim Drogendealen. Doch ich hatte mir versprochen damit aufzuhören für immer. Am Abend holte ich, Naterlie von der Arbeit ab.

Er & Sie
'Schatzy, was machst du hier, ich dachte du musst arbeiten'
'Ich habe die Schicht gewechselt, ich habe mein Liebling in letzter Zeit vernachlässigt.'
'Ja hast du' Sie schmollte
'Du bist voll nicht Kindisch' er küsste sie.
'Ich liebe dich'
'Ich dich auch'
'Gehen wir eine Pizza zum Mitnehmen holen ich bin nämlich dieses Wochenende allein zuhause.'
'Was willst du mir damit sagen'
Er sah Sie verschwörerisch an
'Ich weiß nicht' entgegnete Sie grinsend
Er hob sie auf, und legte sie auf die Schulter und so stolzierte er bis zur Pizzeria und setzte sie auf den Tressen vor dem Kellner.
'Also diese Lady will eine Margherita und ich Capricciosa und alles zum Mitnehmen'Es sahen alle unauffällig zu den zweien.
Er sah zu ihr
'Es schauen uns alle schiff an.'
Er drehte sich um und sagte:
'Ja ich habe sie rein getragen weil ich der glücklichste Mann in dieser Welt bin weil ich sie habe und liebe.' Er berührte zärtlich ihren Oberschenkel. Sie wusste, dass sie ihn nie wieder loslassen würde.
'Ahm, Sir hier sind ihre Pizzas' Er gab den Kellner das Geld und Sie nahm die Pizzas und die Zwei gingen zu ihr.

Sie
Ich hatte noch nicht mit ihm Geschlafen ich wollte nichts überstürzen aber ich wusste das ich heute bereit war. Nach dem essen verdrückten wir uns in mein Zimmer er war noch nie da gewesen. Wir legten uns aufs Bett, er begann mich zu Küssen und zwar hatte ich das Gefühl er wäre überall. Ich setzte mich auf ihn und wir begannen uns intensiver als sonst zu küssen. Doch plötzlich hielt er inne.







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