Trauer! Teil 2

Autor: >>Saby
veröffentlicht am: 28.11.2007




Sie
Ich lief wie sonst immer meine Runden es waren schon merkwürdige Gestalten dort aber ich ignorierte alles ich war in meiner Welt. Ich wollte an nichts denken. Auf einmal fühlte ich mich verflogt, ich drehte mich rückartig um und sah in fünf Gesichter, die einen Kreis um mich bildeten und mich zu Boden stießen. Ich währte mich nicht einmal. 'Was macht so ein Junges frisch Fleisch in der Nacht in so einem dunklen Park' bemerkte der Größte in dieser Bande. Er schlug mir ins Gesicht und dann begannen mich die anderen Auszuziehen.

Er
'Hey lasst sie in Ruhe fünf auf eine ist entweder feige oder total bescheuert, Jimmy.' Ich stürzte mich auf ihn. 'Na sieht mal wer da ist, der verlorene Sohn, mach doch einfach mit' 'Ein scheiß werde ich tun wenn ihr das Mädchen noch einmal berührt dann vergesse ich mich' 'So redest du mit deinem Onkel, sag doch einfach das du sie nur für dich haben willst.' Ich spukte ihm ins Gesicht, alle verstanden und verdrückten sich auch Jimmy den ich nie meinen Onkel nennen wollte. Ich half ihr auf.

Er & Sie
Sie wollte einfach gehen aber Er hielt sie auf.
'Wie heißt du'
'Natalie und du'
'Matt, wieso hast du dich nicht gewährt oder auch nur geschrieen du warst wie erstarrt'
'Weil ich keinen Grund dafür hatte, ich will nicht mehr.'
Er überlegte kurz
'Wieso hast du dich aufgeben.'
'Dir kann es egal sein du kennst mich nicht einmal'
'Aber ich hatte das Gefühl ich müsste dir helfen, ich bring dich nach Hause'
Er nahm ihre Hand Sie leistete keinen Widerstand
Vor dem Haus wo sie wohnte blieben Sie stehen er strich ihr über das Auge das blau war, vom schlag.
'Tut es weh'
'Was glaubst du?' er sah sie zum ersten Mal richtig an.
'Ich habe den Eindruck als würde ich dich schon mein ganzes Leben kennen'
'Es geht nicht nur dir so.'
Sie drehte sich um und ging zur Tür, Er konnte es nicht glauben, dass es so zu Ende gehen sollte.
'Werde ich dich wieder sehen'
'Mal sehen'
Mit diesen Worten verschwand Sie.

Sie
'Was ist mit deinem Gesicht passiert.' kam meine Mutter näher als ich die Wohnungstür auf schloss 'Es ist nichts'. 'Du willst es mir nicht sagen, sprich endlich wieder mit mir.' 'Aha ich geh schlafen.' Sie sah mich unglaublich enttäuscht an. 'Mam schau mich nicht so an' Ich gab ihr einen Kuss auf die Wange. Ich legte mich aufs Bett und schlief gleich ein.

Er
'Hey, Mann wo warst du' James kam aus seinem Zimmer 'Ich habe meinem Onkel hallo gesagt' grinste ich ihn an. 'Oh Mann du wirst es nie lernen, Frieden mit deiner Familie zu schließen.' 'Wo du Recht hast, hast du Recht.' Ich haute mich aufs Sofa und schaltete den Fernsehen ein, ich achtete eigentlich nicht welche Show lief. Naterlie ging mir einfach nicht mehr aus dem Kopf.

Sie
Ich machte ganz behutsam meine Augen auf und sah auf den Wecker, scheiße ich hatte Verschlafen, ich duschte mich und zog schnell was über. Ich lief im Vorzimmer auf und ab weil ich meine Schlüssel nicht finden konnte plötzlich sah ich mich im Spiegel. Mein Auge war blauviolett, das sah wirklich schlimm aus. Ich drehte mich um und beschloss heute nicht zur Arbeit zu gehen.

Er
Ich besuchte am Mittag das Arbeitsamt ich wollte endlich einen legalen Job. Der Angestellte schilderte mir, dass ich fast keine Chance hätte weil ich nichts gelernt hatte und früher viele Vorstrafen hatte und sowie schon gesessen bin. Ich verließ schlecht gelaunt das Gebäude.

Sie
Ich schleppte mich vom Bett zur Terrasse und zündete mir eine Zigarette an. Da entdeckte ich Matt der wie ein verrückter auf der anderen Straßenseite marschierte.

..............fortsetzung folgt...............







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