Traumprinzen küsst man nicht Teil 10

Autor: //BlueEyed//
veröffentlicht am: 02.02.2008




Als Chase das Bad verlassen hatte, stieg ich unter die Dusche und ließ mich von den warmen Wasserstrahlen massieren. Ich war total entspannt. Ich schweifte mit meinen Gedanken ab und landete in meiner Jugend. Damals mit 13 war ich das erste Mal so richtig verliebt. Der Junge hieß Matt und war zwei Jahre älter als ich. Wir gingen auf die gleiche Schule und ich konnte in den Pausen gar nicht anders als ihn immer anzugucken. Nur bemerkte er mich nie... Ich war als Teenager immer etwas molliger gewesen, hatte viele kleine Pickel im Gesicht, die aber selbst mit der besten Pflege nicht weggingen und trug auch noch eine Brille. Meine beste Freundin Susan versucht mir immer weiß zu machen, dass ich auf meine Art schön war. Ha, sie hatte ja auch leicht reden! Sie war schon immer total hübsch gewesen und alle Jungs standen auf sie. Sie war auch zwischen zeitlich einmal mit Matt zusammen. Das gab mir den K.O-Schlag. Meine 'beste Freundin' machte sich an den Jungen ran, den ich so gerne mochte. Ich habe ihr das nie verziehen... bis heute nicht... Einige Jahre später traf ich Matt auf dem College wieder. Er war immer noch dieser gutaussehende Mädchenschwarm und ich hatte mich in den Jahren auch ziemlich verändert. Ich hatte mit Training und gesundem Essen einige Kilos abgenommen, so das ich eine normale schlanke Figur hatte, meine Pickel hatten sich auch verabschiedet und inzwischen trug ich Kontaktlinsen. Ich hatte einfach mal aus Spaß ein Bild von mir ohne Brille gemacht und bekam dafür sehr viele Komplimente, also sagte ich meiner Brille aufwiedersehen. Als mich Matt damals auf dem Campusgelände sah, konnte man ihm die Verwunderung richtig ansehen. Ich wunderte mich darüber das er mich überhaupt erkannte nach all den Jahren und meiner Veränderung. Er kam langsam auf mich zu und es schien so, als könnte er gar nicht glauben wer da vor ihm stand.

'Jamie, bist du das? Du hast dich ja total verändert!'
'Ja, ich bin es. Woher willst du wissen, dass ich mich so verändert habe? Du hast mich doch früher gar nicht beachtet!'
'Ich habe dich schon wahrgenommen. Und auch deine ganzen verliebten Blicke, die du mir immer zugeworfen hast... ich hab das alles mitbekommen. Aber ich wollte nicht darauf eingehen... aus Angst dich zu verletzten. Auch wenn du es mir vielleicht nicht glauben wirst, aber ich mochte dich damals ganz gerne. Ich weiß heute selbst nicht mehr wirklich warum... aber du warst halt anders als die ganzen Modepüppchen.'
'Ja natürlich! Das würde ich auch sagen! Und jetzt wo ich mich vom hässlichen Entlein zum hübschen Schwarn entwickelt habe, magst du mich natürlich noch mehr! Ganz ehrlich, du kannst mir gestohlen bleiben!'
'Siehst du, genau das ist der Grund, warum ich dir nie etwas gesagt habe! Du hättest es mir ja sowieso nicht geglaubt!'
'Und stattdessen machst du dich an meine beste Freundin ran! Klingt ja auch logisch!''Zwischen mir und Susan war nichts! Keine Gefühle, nichts. Es war einfach nur just for fun...'
'Komm, erzähl mir keinen Müll!' Langsam wurde ich wirklich wütend. Aber Matt blieb vollkommen ruhig und blickte mich einfach nur an. Er näherte sich mir ganz langsam und als er meinem Gesicht näher kam, stoppte er sich wieder. 'Ich würde dich gerne küssen... aber ich glaube, dass ist keine allzugute Idee.' 'Da hast du aber verdammt recht! Wag es nicht mir näher zu kommen! Ich kann dich wirklich nicht mehr sehen! Ich gehe jetzt!'

Gesagt, getan. Ich drehte mich um und ging in Richtung meines Wohngebäudes. Ich wollte Matt einfach nicht mehr sehen! Wie konnte er mir denn solche Lügen erzählen? Natürlich, er fand mich schon früher interessant! Das kann er sonst wem erzählen! Als ich dann am Abend in meinem Bett lag und schlafen wollte, klopfte es an meiner Tür. Ich stand also langsam auf und machte die Tür auf. Und wer stand vor mir? Natürlich Matt! Diesmal wartete er meine Reaktion gar nicht ab, sondern küsste mich sofort. Total wild und während er mich küsste steuerte er gleich mein Bett an. Wir ließen uns gemeinsam auf das Bett fallen und er versuchte mir mein T-Shirt auszuziehen. Ich wehrte mich mit allen Kräften dagegen. Ich wollte auf keinen Fall mit ihm schlafen. Meine Mitbewohnerin war gerade nicht da. Sie war bei einer Freundin einige Zimmer weiter und so schrie ich, so laut ich nur konnte nach Hilfe. Matt bekam einen Schreck und klatschte mir eine. Mit weit aufgerissenen Augen sah ich ihn an, als ich spürte wie er sich langsam an meiner Hose zu schaffen machte. Ich schrie immer lauten und schlug panisch auf ihn ein. Ich wollte das auf gar keinen Fall. Im allerletzten Moment flog unsere Zimmertür auf und der Freund meiner Mitbewohnerin kam auf Matt zugerannt und schmiss ihn aus dem Zimmer. Ich zitterte am ganzen Körper und konnte mich nicht bewegen. Ich merkte gar nicht, wie mir die Tränen das Gesicht runterrannen. Irgendwann kam meine Mitbewohnerin rein und kam gleich auf mich zu gelaufen und nahm mich in den Arm um mich zu trösten. Ihr Freund wusste wohl, dass er mich nicht wirklich trösten konnte und hat sie geholt, wofür ich ihm sehr dankbar war.

Ich konnte die nächste Zeit keine männliche Person an mich ran lassen. Nicht einmal meine engsten männlichen Freunde kamen zu mir durch. Ich wehrte und blockte sie alle ab. Ich konnte auch nicht mehr schlafen und hatte immer Angst, wenn ich alleine unterwegs war. Ich war schon fast paranoid. Matt wurde vom College geschmissen und ich zeigte ihn auch an. Ich wollte nicht, dass er ungestraft davon kam. Auch wenn ich ihn einmal unsterblich geliebt hatte, soetwas ließ ich nicht mit mir machen! Meine Freundinnen waren in dieser harten Zeit eine richtige Stütze für mich und irgendwann konnte ich auch langsam einem Mann vertrauen und mich ihm auch langsam nähern. Ungefähr ein Jahr nach diesem Vorfall war ich wieder total verliebt. Aber als es dann soweit war, hatte ich richtig Angst. Ich wusste, dass mein Freund total vorsichtig sein würde und sofort aufhören würde, sobald ich stop sagte. Eines abends lagen wir kuschelnd im Bett und diesmal machte ich den ersten Schritt. Ich glitt mit meiner Hand langsam unter seinen Pullover und streichelte und küsste ihn. Langsam zog ich ihm den Pullover über den Kopf und setzte mich auf seinen Schoß. Ich wurde mit der Zeit immer erregter und wollte auch immer mehr. Als mein Freund das auch feststellte konnte er sich auch nur mit Mühen zurück halten. Er entledigte mich meines Shirts und meiner Hose. Unser Knutschen wurde immer wilder und verlangender, irgendwann lag er nackt zwischen meinen Beinen und sah mich fragend an. Er war sich nicht sicher ob ich jetzt wirklich weiter machen wollte. Aber ich gab ihm deutlich zu verstehen, dass er auf keine Fall aufhören sollte, indem ich ihm mein Becken leicht entgegen streckte. Er nahm die Einladung ein und drang vorsichtig in mich ein. Als er sah, dass ich dabei völlig entspannt und relaxt war, begann er sich langsam in mir zu bewegen. Wir küssten uns die ganze Zeit über und er hielt mich mit seinen Armen fest. Er war so fürsorglich. Als wir uns beide dem Orgasmus näherten beschleunigten sich seine Stöße. Ein letzter langer Stoß gab uns beiden dann den Rest und wir sanken gemeinsam auf die Kissen zurück. Ich hatte nach so langer Zeit wieder den Mut gehabt mit einem Mann zu schlafen und ich hätte mir ganz ehrlich keinen Besseren vorstellen können. Wir lagen anschließend noch eine ganze Zeit lang einfach nur im Bett und hielten uns in den Armen. Die Beziehung hielt dann auch noch zwei Jahre und ging dann jedoch in die Brüche, als er sich in eine andere Frau verliebt hatte. Für mich war wieder eine Welt zusammengebrochen. Es kam mir so vor, als sei es mir einfach nicht bestimmt gewesen glücklich zu sein.

Durch Chase' rufen wurde ich ruckartig aus meinen Gedanken gerissen. Aber warum dachte ich überhaupt über so etwas nach? Ich war ja wieder glücklich in meinem Leben. Aber es kam mir tatsächlich immer noch so vor, als sei es mir nicht bestimmt glücklich zu sein. Denn schließlich stand der Beziehung mit Chase immer noch eine andere Frau im Weg. Chase wollte mit seiner Freundin über die Sache reden. Aber wer gibt mir denn die Garantie, dass er es auch wirklich tut? Ich meine ich sollte ihm zwar vertrauen, aber bei den Enttäuschungen die ich in meinem Leben schon hinter mich gebracht habe. Ich bin vorsichter und vernünftiger geworden, auch wenn man den Sex mit Chase und die damit begonnen Affäre nicht als vernünftig bezeichnen kann. Da hat mich einfach nur mein Verlangen geritten und die Sehnsucht nach einem männlichen Körper, der mich durch sein Handeln in noch nie gekannte Höhen trieb. Ich riss mich von meinen Gedanken los und duschte mich endlich zu Ende. Als ich im Bademantel in die Küche kam, sah ich diesen atemberaubenen Mann da stehen, wie er den Tisch deckte und gerade eine Flasche Sekt öffnete. Ich schlich mich an ihn heran und nahm ihn von hinten in die Arme und küsste ihn auf seinen Rücken. Er drehte sich mit einer schnellen Bewegung zu mir um und küsste mich wieder so sinnlich und leidenschaftlich. Ich spürte förmlich wie sehr er mich in diesem Moment schon wieder wollte, aber ich ließ ihn nicht. Ich hatte wirklich Hunger und brauchte auch erst einmal eine kurze Erholungsphase, auch wenn ich vorhin schon geschlafen hatte. Wir setzten uns also gemeinsam an den Tisch und fingen an zu essen. Ich spürte die ganze Zeit über seine heißen Blicke auf meinem Körper, der ja durch den Bademantel geschütz war.

'Sag mal, ist dir auch so heiß wie mir?'
'Wenn du das bloß fragst, um mich dazu zu bringen, dass ich den Bademantel ausziehe, dann lautet die Antwort nein. Ich sitze doch nicht am Tisch komplett nackt!'
'Komplett nackt?! Soll das heißen, du hast absolut nichts drunter?' Er fing an breit zu grinsen.
'Ja ich bin komplett nackt unter diesem Bademantel. Aber du kannst dir sicher sein, dass du mich heute nicht mehr nackt zu Gesicht bekommst!'
'Und da bist du dir ganz sicher? Ich hab so einiges auf Lager! Du bist dann schneller nackt als du 'Ah' sagen kannst!'
'Na jetzt werd' aber nicht überheblich! So toll bist du nämlich gar nicht!', sagte ich mit einem Lächeln auf den Lippen.
'Dann wollen wir mal sehen, wie schnell ich das schaffe!'

Er sprang auf und war mit einem Satz schon neben ihr. Er hob sie von ihrem Stuhl hoch und setzte sie sich auf die Hüfte. Sofort spürte sie wieder, wie erregt er war. Er trug sie langsamen Schrittes rüber ins Wohnzimmer und ließ sich mit ihr auf dem Schoß auf dem Sofa nieder. Jetzt bemerkte sie seine Erregung noch mehr. Er küsste sie wieder leidenschaftlich und verlangend und spielte unter dem Bademantel mit ihren Brüsten. Kniff sie ab und zu und zupfte an ihren inzwischen harten Nippeln. Ein kurzer Seufzer entrann ihr. Langsam glitt seine Hand an ihrem Bauch hinab in Richtung Intimzone. Mit einem Mal hatte er seine Finger an ihrer intimsten Stelle und verwöhnte diese. Ein weiterer Seufzer bahnte sich seinen Weg aus ihrer Kehle und aus ihrem Mund. Jetzt war sie auch erregt. Sie krallte sich mit ihren Fingern wieder in seinem Haar fest und spielte mit der anderen Hand in seiner Boxershort. Sie wollte auf keinen Fall die erste sein, die nackt war. Sie stützte sich links und rechts von ihm auf ihren Knien ab und zog langsam seine Boxershort runter als er sie plötzlich auf das Sofa schmiss und schon über ihr lag. Jetzt hatte er wieder die Kontrolle über sie. Seine Finger drangen langsam in sie ein und spielten ein wenig mit ihr. Seine Zunge verwöhnte ihre Brüste und sie versuchte sich mehrmals unter ihm vor Erregung aufzurichten, doch er war einfach zu stark. Inzwischen bedeckte der Bademantel sie auch nicht mehr ganz und Chase hatte sein Ziel beinahe erreicht. Sie richtete sich erneut auf und schaffte es seine Boxershort ein ganzes Stück runterzuziehen, als sie wieder auf dem Rücken lag, spürte sie sein bestes Stück hin und wieder, wie es versuchte in sie einzudringen. So lang sie konnte hielt sie ihn davon ab und ärgerte ihn damit. Irgendwann schien er jedoch genug zu haben, denn er breitete ihre Beine sanft aber bestimmt auseinander und legte sich dazwischen. Ihren Bademantel trug sie immer noch. Langsam drang er in sie ein und seine Bewegungen wurden immer schneller und fester. Mit seiner Hand knetete er ihre Brust und mit seiner Zunge umspielte er eine ihre Brustwarzen. Sie war total benebelt, schwebte beinahe. Noch nie war der Sex mit einem Mann so schön für sie gewesen. Sie konnte sich komplett fallen lassen und einfach genießen. Chase brauchte ihre Berühungen nicht um selbst zu seinem Orgasmus zu kommen, ihm genügte es schon ihr dabei zuzusehen. Obwohl man meistens sagt, dass man den Partner erst länger kennen muss und genauso seine Vorlieben, um zum gemeinsamen Orgasmus zu gelangen, schafften sie und Chase es auch schon nach den beiden Malen die sie bisher mit einander geschlafen hatten.

Jamie entschied sich für einen Stellungswechsel. Chase setzte sich jetzt also auf die Couch und Jamie sich wieder auf seinen Schoß, sie wollte jetzt die Kontrolle übernehmen. Langsam ritt sie ihn ein und knabberte dabei an seinen Brustwarzen. Seine Hände schienen nicht genug von ihrem Busen zu kriegen und kneteten schon wieder munter drauf los. Mal sanfter aber auch härter. Jamie entrannen unendliche Seufzer und auch Chase konnte sein Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Es gab zwischen ihnen nur noch die eine Sprache: die Sprache der Lust. Mit ihrem Stöhnen und Seufzen trieben sie den anderen immer höher und höher. Irgendwann stand Chase mit ihr auf seinem Schoß auf und begab sich wieder in die Küche. Er ließ sie auf dem Küchentisch nieder und fegte mit einer Hand das Geschirr vom Tisch. Es klirrte laut auf, als es zu boden ging. Er stellte sich zwischen ihre Beine und begann wieder von vorne. Er beschleunigte seine Bewegungen und gemeinsam erlebten sie den Höhepunkt ihrer Lust. Erschöpft sanken sie zusammen. Jamie's Augen leuchteten so, wie sie schon lange nicht mehr geleuchtet hatten. Sie hatte sich endlich wieder verliebt. Ihr war das Ganze drum herum egal. Sie ignorierte die andere Frau in seinem Leben, stellte sich vor sie wäre die Einzige für ihn. Und in solchen Momemten, wie sie sie heute erlebt hatte, war sie sich sicher, dass sie die Einzige für ihn war. Nachdem sie so einige Minuten auf dem Tisch lagen, gingen sie gemeinsam ins Schlafzimmer und legten sich ins Bett. Jamie kuschelte sich eng an ihn und sog seinen Duft tief in sich ein. Er roch ein wenig nach Schweiß und seinem Deo, dessen Duft sie nicht zuordnen konnte. Sie wusste nur, dass es perfekt zu ihm passte. So schliefen sie dann gemeinsam ein und wurden erst wieder wach als ihnen die Sonne ins Gesicht lachte.

Als ich bemerkte wie mir etwas warmes ins Gesicht leuchtete öffnete ich meine Augen und sah direkt in die Sonne, die durch mein offenes Fenster in mein Schlafzimmer fiel. Chase schlief immer noch tief und fest. Ich stüzte mich auf meinem Ellbogen ab und beobachtete ihn eine Zeit lang. Irgendwann machte auch Chase endlich seine Augen auf und sah mich mit einem liebevollen Lächeln im Gesicht an. 'Guten morgen Kleines. Hast du gut geschlafen?', fragte er mich noch vollkommen verschlafen. 'Ja, ich hab hervorragend geschlafen. Ich war ja aber auch fix und fertig', fügte ich mit einem Lächeln hinzu. 'Lass uns frühtsücken. Ich hab schon wieder so einen Hunger. Du schaffst mich wirklich jedes Mal wieder Kleines.' Wir standen beide auf und machten uns auf den Weg ins Bad, um uns frisch zu machen. Nachdem ich noch schnell unter die Dusche gesprungen war und mir die Zähne geputzt hatte gingen wir gemeinsam in die Küche und mussten lachen, als wir das zerbrochene Geschirr auf dem Boden entdeckten. Da fielen uns aber auch erst die Kleidungsstücke auf, die den Weg ins Schlafzimmer anzeigten. Wir entschieden uns dazu, erst einmal etwas Ordnung zu schaffen und setzten uns dann gemütlich auf die Couch und frühstückten. Gerade als wir aufgegessen hatten, klingelte Chase' Handy und seinem Gesichtsausdruck nach zu urteilen, wusste ich gleich wer am anderen Ende der Leitung war: seine Freundin. Mir stockte das Blut in meinen Adern und ein kalter Schauer lief mir den Rücken runter.

'Hey Schatz. Ja tut mir Leid, ich bin betrunken bei einem Freund gelandet.'
'...'
'Ich weiß... beim nächsten Mal sag ich dir Bescheid.'
'...'
'Wie es gibt kein nächstes Mal? Glaubst du nicht, dass ich mit meinen 27 alt genug bin, um selbst zu entscheiden was ich mache?'
'...'
'Komm lass mich in Ruhe! Wenn du noch lange so rum machst, bin ich schneller weg als du gucken kannst!'

Mit diesen Worten verabschiedete er sich von seiner Freundin und blickte mich an. Ich erwiderte seinen Blick mit einem kalten und gefühlslosen Blick. Er wusste genau wie ich mich fühlte, ich musste es ihm nicht erklären. Er stand auf, sammelte seine Sachen zusammen und verließ dann mit einem leisen Klicken der Wohnungstür die Wohnung. Ich saß wie versteinert auf der Couch. Irgendwie kam ich mir vor wie bei einem One-Night-Stand, nur das unserer länger als eine Nacht gedauert hat und schon am Tag begonnen hatte. Ich saß also weiterhin auf der Couch und spürte, wie mir die ersten Tränen runterliefen. So schnell folgte in meinem Leben auf ein Glücksgefühl die größte Trauer. Ich konnte mich nicht bewegen... ich verharrte einfach auf der Couch...

Hey ihr Lieben! Wenn ihr irgendwelche verbesserungsvorschläge oder Tipps für mich habt, dann immer her damit! GLG Swetlana







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