Das Leben aus der sicht mit ca 1.65 und dass ungewollt!! Teil 1

Autor: =O) Anila(O=
veröffentlicht am: 12.09.2007




Wie soll ich Anfangen mit etwas das ich noch nicht mal ganz verarbeitet habe, klar es hat einen Anfang .Der Anfang fing mit dem Sommer in meinem 16 Lebensjahr an ich war so glücklich, ich hatte Freunde die mich unterstützten zuhause lief alles relativ normal mal mehr mal weniger. Bis eine Freundin von mir Geburtstag hatte ich war zu dieser zeit solo und wollte auch so schnell keine Beziehung mehr ich wollte mein Freiheit. Die Party war riesig ein voller Erfolg, ich tanzte mir die Seele aus dem leib dafür erntete ich auch viele anziehende blick von Typen aber ich lies sie runter laufen wie öl und machte weiter. Erst um drei Uhr morgens fuhr ich mit Freunden nach Hause. Es war noch dunkel und so sah olli auch nicht das Reh das von der Seite aus dem Feld sprang uns rammte so verlor Olly die Kontrolle übers Auto er ruderte noch hin und her bis die Bremsen versagten ich hörte es noch klingeln und spürte dann nur noch einen unerträglichen schmerz in meinen Beinen. Ich wollte schreien aber meine stimme versagte und auf einmal wurde alles taub grau und schwarz ich fiel.Ich wachte erst wieder auf als meine Mutter meine rechte Hand streichelte. Es war alles weiß so hell in meinen Augen schmerzte es ich musste erstmal blinzeln. 'oh schatz du bist endlich wach zum glück ich hatte schon geglaubt dass du….naja wie geht's dir?'
Mit leiser kratziger stimme antwortete ich ' so weit so gut ich fühl mich nur so schwach Mum was ist passiert?' 'Ihr hattet einen Autounfall ein Reh hat euch gerammt das ist nun drei Wochen her und seit dem lagst du im wach Koma'
'was so lange was ist los mit mir? was ist passiert?'
'schatz wie soll ich sagen durch den Unfall.. ihr seit an einen Baum gerast und die ganze Fahrerseite wurde eingedellt Olly hat es sehr schwer erwischt er liegt auf der Intensivstationauf jedenfalls sein sitz hatte sich gelockert und wurde durch den Aufprall nach hinten geschoben, er hat deine Beine eingequetscht'
Ja ich konnte mich an den schmerz in meinen Beinen erinnern.
'und was heißt das nun genau?'
'einige deiner nerven wurden schwer verletzt und dein linkes Bein ist unten gebrochenach mein schatz dass wird schon wieder der Arzt gibt dir gut Heilungschancen, du bist jung du schaffst das schon.'
'soll dass etwa heißen dass ich meine Beine nicht mehr bewegen kann?
Soll dass heißen dass ich gelähmt bin? Das ich ein Krüppel bin?'
'Ja und Nein, vorerst kannst du deine Beine nicht bewegen weil die Nerven erst wieder zusammen wachsen müssen aber dann kannst du ohne weiteres wieder laufen'Eine Welt brach zusammen nie mehr laufen ich konnte nicht mehr laufen nie mehrWar ne lange zeit außer ich bringe mich vorher um mein Gott nie mehr. Ich konnte es nicht fassen laufen war für mich auf einmal zu einem riesengroßen Begriff geworden der ins unermessliche reichte. 'Mum bitte lass mich alleine ich will schlafen ich bin so müde'Meine Mutter sah mich mit einem Gefühl vollen Blick an ging aber ohne noch etwas zusagen. Mir liefen die Tränen runter ich wollte… ich konnte nicht mehr Wieso ich? Was soll dass ich hatte doch noch alles vor mir das passte mir überhaupt nicht in meinen Kragen. Wahrscheinlich muss ich erst wieder laufen lernen!!! Wenn meine Nerven zusammen wachsen wieso ich!!!!!!!!!!!!!!! .
Arzt besuche folgten, Aufmunternde Gespräche, Tränen von meinem Vater, Wut Ausbrüche.Meine Freunde besuchten mich konnten mir aber nicht ins Gesicht sehen gingen wieder nach 10min niemand sprach mit mir oder fragte wie es mir ging was sollte das?
Ich konnte mich zwar nicht mehr wie ein normaler Mensch bewegen aber Tod war ich trotzdem nicht .
Nach einer Woche die ich auf der Station verbrachte liegend im Bett kamen Zwei Junge Pfleger herein mit einem Rollstuhl. Klar diese Dinger habe ich schon öfters gesehen meine Oma brauchte so ein ding aber alt war ich nun wirklich nicht hallo ich bin 16 wollte ich laut aufschreien aber die Worte blieben mir im hals stecken.
'Hallo Emma ich bin David und das ist Ira wir holen dich ab um dir einen Rollstuhl anzupassen damit du dich wieder etwas bewegen kannst' Anpassen? Aha also musste ich nicht in so ein altes ding juhu wenigstens etwas. 'deine Eltern haben das organisiert wir fahren zu einem Spezialisten und dort kannst du dir deinen eigenen Fahrenden Begleiter zam gestalten'. 'Ok wenn meine Eltern das so meinen das muss ich das auch machen''Nich so schlapp du wirst schon sehen danach geht's einfacher als mit dehnen hier' sprach Ira mir aufmunternd zu.
Zehn Minuten später saßen wir in einem großen Bus und fuhren zu diesem Spezialisten. Na was das wohl bringen sollte fragte ich mich noch immer.
Das taube Gefühl in meinen Beinen begleitete mich und somit hatte ich wenigstens einen vertrauten meine Beine!!! Die nutzlos wahren…..

Wir fuhren ans ende der Stadt bei einem Fabrik ähnlichen kleinerem Gebäude hielten wir an. Sie hoben mich gerade in den Rollstuhl als ein ca 40-jähriger Mann aus dem Tor heraus gelaufen kam.
'ahja da ist ja mein vier Uhr Termin' Er streckte mir die Hand entgegen nur zögerlich gab ich meine her 'na nur nich so schüchtern ich bin Albert'
'Hallo ich bin Emma'
'Na wir machen des schon, also in ca 1 ½ st könnt ihr Emma wieder abholen da müssten wir soweit fertig sein ok?'
'Klar Chef wird gemacht also Emma bis später' Ira und David winkte und stiegen wieder in den Bus der mit großem Staub vom Hof fuhr.
'ok sehen wir uns die Sache mal' so schob er mich in die Halle.
Sie war riesig und mit Millionen von Rollstühlen voll gestellt mit allem was dazu gehört ich geriet ins staunen. Meine Güte na gut da such ich mir jetzt den besten und geilsten Rollstuhl aus den es gibt wenn ich schon an so ein ding gefesselt bin.
'So ich muss zuerst dich messen und dein Körper gewicht und deine Bein länge ok'
Er hob mich auf einen fest geschraubten Stuhl mit Armlehnen es piepste und dann kam er mit einem Maßband, Albert nahm meine Bein länge und was man noch so alles benötigt er 'fummelte' einige zeit an mir herum bis er zum ende kam.
'so gut ich bin fertig du bist nicht schwer also nehmen wir einen ganz normalen Rollstuhl mit nur leicht verstärkten Achsen, ach und du kannst dir gleich mal die Farbe der Räder raus suchen '
'Wie da kann man zwischen Farbe wählen?'
'jup schau rechts an die wand dort siehst du alles' er hob mich in den Rollstuhl und ich fuhr an die rechte wand.
War da eine große Auswahl, ich konnte mich gar nicht entscheiden. Ich war vollkommen versunken als von hinten jemand an mich heran trat
'Also die meisten nehmen ihre Lieblingsfarbe'
Huch hatte ich mich erschrocken ich drehte mich herum und sah einen Jung in ca meinem alter vielleicht auch etwas älter er sah noch nicht mal so schlecht aus braune mittellange Haare große Statur und ein tolles grinsen auf den Lippen.
'Naja die meisten können sich wahrscheinlich auch leichter entscheiden, wer bist du eigentlich?'
'Oh ich glaub ich hab meine Manieren irgendwo verloren ich bin Toni und bin hier auszubildender bzw. der Sohn von Albert und mit wem hab ich das vergnügen?''Hallo ich bin Emma' und reichte ihm meine Hand.







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