Du bist nah aber nie nah genug Teil 6

Autor: >>Saby
veröffentlicht am: 01.10.2007




Er
Ich ging nach Hause und legte mich schlafen ich konnte nicht mehr über den Tag nachdenken. Am nächsten Tag schaute alles viel besser aus, ich wollte zu dir und mich entschuldigen ich hatte nicht das recht dich so zu verurteilen. Ich fuhr ins Krankenhaus ich ging in dein Zimmer aber es war lehr niemand war da. Ich fragte bei der Krankenschwester wo du warst sie sagte du wärst abgeholt worden von zwei Älteren Personen. Es waren mit Sicherheit deine Eltern.

Sie
Das Gefühl wieder zuhause zu sein war nicht so wie ich es erwartet hätte. Es waren so viele Erinnerungen mit meinem Zimmer verbunden. Das wärest mal du und dann mein Ex-Verlobter ihr zwei wart hier in dem Haus das ich nicht mein nennen will. Es waren die schönsten und meine traurigsten Nachgeschmäcke meiner Jugend. Aber jetzt ist jetzt meine Mutter hat vorgeschlagen das ich hier für eine Weile bleiben dürfte ich wollte nicht alleine in meiner Wohnung sitzen und dann gezwungen bin über alles was in den letzten Monaten passiert ist nachzudenken.

Er
Ich wusste wo deine Eltern wohnten aber irgendwie wollte ich sie nicht sehen sie würden mir sicher Vorwürfe machen für damals und heute. Ich fuhr nur so rum in der Stadt aber unbestimmt führten mich alle Weg in den Bezirk wo deine Eltern wohnten. Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und führ zu dem Haus wo sich so viele Erinnerungen versteckten. Ich sah vor meinen inneren Auge eine Situation wo ich gewusst habe das du die Richtige wärst es war ein Regnerischer Abend da waren wir vielleicht einen Monat zusammen und paar Tage später erzählte ich dir das mit den Wetten. Aber jeden Falls brachte ich dich damals nach Hause. Es regnete in Strömen ich wollte dich bis zur Haustür begleiten ich nahm meine Jacke und ging in den Regen ich machte dir die Autotür auf und legte dir die Jacke über den Kopf damit du nicht nass wurdest. Wir rannten vor die Tür ich gab dir einen Kuss und du ging's ins Haus. Ich war am Weg zu meinem Auto als du schriest ich sollte warten du liefst im Regen zu mir und Küsstest mich anders als zuvor und da wusste ich das du es bist mein Herz.

Sie
Ich trank noch einen warmen Tee und legt mich ins Bett ich konnte nicht einschlafen und dachte über dich nach und wie es jetzt wäre wenn ich dir damals vergeben hätte. Ich wäre sicher nicht in der Zwickmühle wie jetzt ich war schwanger und mit dem Mann mit dem ich das durchstehen wollte hatte ich es mir richtig verscherzt.

Er
Ich saß schon lange im Auto und henkte in der Vergangenheit. Als auf einmal jemand an die Scheibe klopfte es war dein Vater. Ich stieg aus dem Auto aus und begrüßte ihn. Er sagte: 'Junge, Junge bist du Erwachsen geworden ich weiß noch als du früher hier her gekommen bis da warst du nach ein Bub aber jetzt bist du ein Mann. Was machst du hier hast du nicht schon genug angerichtet!' Ich antwortet: ' Es tut mir wirklich leid was ich damals gemacht habe aber diesmal war ich es nicht der einen Fehler gemacht hat, ich wusste nicht einmal das sie schwanger ist ich habe es er gestern im Spital erfahren ich war total baff und ich habe nicht am besten Reagiert aber was hat sie erwartet!' Es gab eine kurze stille die mir Angst machte und dann sagte dein Vater was, was ich nie wieder vergessen werde: 'Du hast ihr damals sehr weh getan. Sie hätte es dir sagen sollen das versteh ich aber sie hatte Angst wieder von dir verletzt zu werden. Sie wollte den anderen nur heiraten um sich zu beweisen, dass sie dich nicht braute aber im inneren wusste sie immer das du der Richtige bist. Geh einfach rauf und sag ihr wie sehr du sie liebst.'

Sie
Ich lag schon seit Stunden unter der Decke und versuchte zu schlafen innerlich war ich unruhig. Zu viele Gedanken auf einmal.

Er
Ich klopfte an deine Zimmertür und du riefst: 'Mam lass mich einfach in ruhe ich will allein sein.' Ich machte trotzdem die Tür auf, ich sah das du unter der Decke warst deswegen bemerktes du mich nicht. Ich ging näher und zog meine Schuhe aus und legte mich neben dich unter die Decke. Du fragtest: ' Was machst du hier. Ich dachte du bist böse auf mich.' Ich antwortete: 'War ich auch, aber so schnell wirst du mich nicht noch mal los ich liebe dich mehr als du denkst,ich will für immer mit dir eins sein.' Ich nahm dich in den Arm und küsste dich.

Das ist das Ende von meiner Geschichte ich hoffe es ist das was ihr erwartet habt, weil am schwersten ist es ein Ende zu finden das jedem das Gefühl gibt ja so soll's sein.







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Kommentare

lena

19.06.2011 17:08:07

wirklich sehr schöne geschichte . Kannst ja mal eine schreiben wo die so persönöich miteinander reden und nicht immer nur deren gedanken


autor :)

27.06.2011 10:47:38

das war eine meiner ersten geschichten...da wusste ich nicht wirklich wie ich schreiben soll ;)




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