Es fing mit einer Zahlung an, es hörte mit einer Zahlung auf

Autor: Angelhair
veröffentlicht am: 15.11.2004




In einem Land weit weg von wo Ritter Q lebte, gab’s eine Prinzessin.

Dieser Prinzessin, eine echte Exotin denn Sie hatte südländisches Blut in sich, Sie wurde immer mit Winterprinzessin angesprochen, dieser Prinzessin war sehr unglücklich weil ihrGatte sich um alles andere kümmerte als um Sie. Dennoch liebte die Prinzessin ihr Gatte über alles, und versuchte Ihm zur jeder Zeit wieder zu gefallen. Jedoch war Sie leider dazu nicht in der Lage.

Durch einen Zufall entstand an einem gewissen Tag den Kontakt zwischen Ritter Q und die Winterprinzessin. Darüber soll nun diese Geschichte gehen, es ist eine kurze und heftige Liebesgeschichte wo am ende der Ritter Q verurteilt wird für Sachen die er nicht begangen hat. Dieser Geschichte soll zeigen das Recht nicht immer Recht ist, und wenn man von vornherein verurteilt ist, nichts dieses Recht noch Recht sein lassen kann.

Ritter Q, war verheiratet in jenem Land weit weg vom Reich der Winterprinzessin. Ritter Q lebte in seinem kleinen Welt und war relativ glücklich, zumindest gab’s nichts was sein herzen begehrte, was er nicht bekommen konnte. Außer denn vielleicht Sachen die er zu jenem Zeitpunkt gar nicht befasst hatte weil er sich darüber gar keine Gedanken machte.

Ritter Q, der durch die Jahre hinweg vieles erlebt hatte, lebte also glücklich auf seinen Burg, war überzeugt das er nun nach viele Jahre von Streit und Krieg endlich die ruhe gefunden hatte den er brauchte. Ritter Q war also zufrieden.

Bis an jenem Tag, wo er durch Zufall an die Winterprinzessin geraten ist. Der Kontakt entstand durch den Gatte der Winterprinzessin, denn er brauchte Hilfe in eine heikle Sache, sprach Ritter Q an und bat ihm um Hilfe. Ritter Q, der sich gerne hilfsbereit erklärte, nahm den Auftrag an und führte ihm aus.

Einen Schreiben mit dem Anliegen wurde durch einen Boten herbeigeführt und Ritter Q sah keine Probleme auch diesen Auftrag aus zu führen, zumal er das Geld was ihm damit zukommen würde gut gebrauchen konnte. Der Auftrag wurde ausgeführt und Ritter Q wurde bezahlt.

Eines Tages kam da ein Geschenk, ein Geschenk der Winterprinzessin, sie hätte sich sehr darüber gefreut dass der Auftrag nach Zufriedenheit durchgeführt wurde und das Ritter Q nur einen teil des Honorars genommen, entgegen was als Honorar üblich war, hatte. Die Winterprinzessin war erfreut darüber und zeigte sich eine echte Lady indem sie den Ritter ein kleines Geschenk machte.

Ritter Q, sehr erfreut über dieses Geschenk, bedankte sich daraufhin per Brieftaube bei der Winterprinzessin. Und so entstand der erste Kontakt.

Die Brieftauben flogen hin und her, denn die Winterprinzessin und der Ritter hatten sich viel zu erzählen. Es gab eine reihe von Sachen die beide mit einander verbunden hat. Ritter Q der sich anfänglich nichts dabei gedacht hat, fand es interessant zumal seine Gattin sehr pragmatisch veranlagt war, die Winterprinzessin fand es interessant weil ihr Gatte sich sowieso nicht um sie kümmerte.

Und so wurde fleißig geschrieben, es wurden schnellere tauben angeschafft damit die Post auch möglich schnell da sein würde. Jeden morgen stand der Ritter auf seinem Burg und wartete auf die Tauben die Hereinfliegen würden. So auch die Winterprinzessin.

Beide merkten ganz deutlich dass irgendetwas sie zu „Brothers in Arms“ machte. Jedoch wusste der Ritter nicht genau was es ist. Aber er würde es herausfinden, er war also immer noch auf der Suche, obwohl er davon überzeugt war dem sei nicht mehr so.

In vielen Schreiben wurde alles besprochen, Elend sowie Gefühl, Spaß sowie Ideen, wurde es beiden klar, es wird Zeit das sie sich treffen. Es gab gar keine andere Möglichkeit dass der Ritter Q und die Winterprinzessin sich treffen sollten denn irgendetwas verbindet diese beiden Menschen. Und beide waren mehr als neugierig was dies nun sein könnte.

Der Kontakt blieb und änderte sich immer mehr in die Richtung der Liebe, also aus Freundschaft mit eine unerklärliche Nähe wurde Liebe. Kein Verliebtheit, denn davon waren beide weitgehend geheilt und glaubten eh nicht recht mehr an solche Sachen.

Leider hatte der Gatte von der Winterprinzessin überall seine Spione, und so flog eines Tages auf das die beiden sich immer wieder schreiben. Der Gatte war stinksauer, weil er nicht so sehr die Winterprinzessin liebte, sondern weil er nun in seine Männlichkeit angegriffen wurde und war. Ja vielleicht verlor Sie ja ihre Hörigkeit an ihm.

Er ermahnte der Ritter Q und sagte ihm er sollte es sein lassen. Ritter Q sah schon einen Krieg voraus und das war wohl das letzte wo er drauf gewartet hatte, also beschloss sich zu einem Gespräch mit der Gatte des Winterprinzessin’s.

Dieses Gespräch wunderte der Ritter Q sehr weil der Gatte von der Winterprinzessin eine ganze Menge schlechte Sachen über die doch liebe und interessante Prinzessin erzählte. Ritter Q konnte und wollte es nicht deuten und beschloss für sich, es sei vorbei.

Der Gatte reiste heimwärts und sagte seine Winterprinzessin, er hätte es mit dem Ritter geklärt, daraufhin wurde die Winterprinzessin sehr böse und warf ihren Gatten vor, das er sich wie ein kleines Kind verhalten würde, sie würde nichts anderes als sich unterhalten und brauchte es, weil er sich nicht kümmern wolle.

Der Gatte sah da dann endlich eine Chance sich von dieser immer wieder nervenden Geschichte, er würde sich nicht um sie kümmern, zu lösen und gestand die Winterprinzessin den Kontakt. Sie nahm über boten daraufhin dann wieder Kontakt zur Ritter Q auf. Der sich darüber freute aber zugleich wunderte.

Aber was soll’s dachte sich der Ritter Q. Er hätte nichts zu verlieren außerdem müsste er wissen weshalb er so fasziniert war von diese Prinzessin. Er hatte sie zwar noch nie gesehen aber er hatte sich mehrmals über ihr geistreiches Schreiben und wie sie agierte gewundert und sehr gefreut.

So wurde eines Tages beschlossen die beiden würden sich treffen. Und es geschah, der Ritter nahm sich die Mühe diese weite Reise in das ihm nahezu (nur aus Erzählungen) unbekannte Land zu machen und die Winterprinzessin zu treffen.

An jenem Tag wo die beiden sich dann getroffen haben, war’s klar, für beide. Diese beide hätten sich schon viel eher treffen sollen aber das Schicksal hatte sich anders entschieden.

Nun war’s denn doch endlich soweit, und es war eine Erfahrung die beiden ihr Leben nicht vergessen würden. Aus Freundlichkeit und Spaß entstand eine Liebesaffäre, ja eine so wie man sie nur aus Märchen kennt. Beide lebten in eine Beziehung und am hof wurde es nicht gerne gesehen das solche Rendez-vouz stattfinden, also gab’s neben den Reiz, den die beiden auf sich ausübten auch noch einen anderen Reiz, nämlich den des Geheimnisses.

Ritter Q war völlig aus seinem Häuschen und reiste zurück in sein Heimatland, er fing auf seinem Rückweg über alles nach zu denken und zunehmend fing er an seine Existenz, bis dahin, mehr und mehr zu zweifeln.

Die Winterprinzessin muss es ähnlich vergangen sein.

Da die beiden einen so starken Drang fühlten sich immer wieder zu treffen, beschlossen beide zu eine Reise in ein fremdes unabhängiges Königreich, wo niemand die beiden kennen würde. Der Ritter regelte dass er weg konnte, so auch die Winterprinzessin.

Ab jenem Tag, wo sich beiden dann in dieses Königreich getroffen hatten, wurde es eine richtig heftige Liebesaffäre. Der Ritter war sich sicher, dies sei die Frau den er sich immer gewünscht habe. Er vergaß aber leider dass die Winterprinzessin immer noch ihr Gatte viel lieber hatte und ihm eher als ein Abenteuer oder Ausgleich für die verlorene Jahre sah.

Aber irgendwie wusste der Ritter das aber auch, aber er beschloss sich, diese Frau ist es wert, er wolle sich alle Mühe geben ihr Herz für sich zu gewinnen. Er hatte keine andere Wahl und verschrieb sich diese Prinzessin.

Er hatte es ja deutlich gemerkt wo die beiden Sex mit einander hatten. Die Prinzessin konnte sich nicht gehen lassen weil ihre Gedanken während des Sex immer noch bei ihr Gatte waren. Obwohl sie erzählte sie würde unter Druck immer wieder zur Sex mit ihr Gatte gezwungen, konnte sie sich nicht auf den Ritter einlassen, sie kam also nicht zum Orgasmus. Der Ritter wusste genau woran es lag, und zeigte sich zurückhaltend, denn er wollte diese Prinzessin heiraten und ihr vertrauen geben.

So kam es dann immer wieder zu Briefwechsel, Treffen, bis eines Tages die Winterprinzessin ihm mitteilte sie hätte ihr Gatte vom Hof geschickt. Endlich sei sie nun so weit und sie hätte ihr Gatte (weil es ja ihr reich war) gesagt er sollte gehen.

Der Gatte ging, aber irgendwie blieb er immer anwesend. Der Ritter wusste es, aber sah dennoch seine Chance, außerdem, was hätte er machen sollen, sie hatte ihm schon sein Herz und Seele geraubt, was er maximal noch verlieren konnte war seine Würde, und das war es ihm wert.

So entstand aus Spaß und Freude eine richtig ernste Situation, der Ritter wusste das das ganze nunmehr viel schwieriger werden würde, aber er sagte sich, wenn du nicht um ihr kämpfst wirst du sie nie haben können. Also beschloss er alle anderen Sachen, die auch sein Reich betrafen auf die zweite Stelle zu schieben und sich um die Prinzessin zu kümmern.

Es war für den Ritter die schönste Zeit seines Lebens, aber immer wieder merkte er die Abwesenheit der Prinzessin. Sie war mal bei ihm, aber des Öfteren bei ihrer Vergangenheit, die, so sollte sich später herausstellen, gar noch keine Vergangenheit war.

Immer wieder kam es zum Sex, und immer wieder wurden die Gedanken und Gefühle der Prinzessin zu ihr Gatte abgelenkt. Sie konnte sich dieser Mensch einfach nicht lösen.

Ihre Gefühle wurden hin und her geschwankt und nun, wo es zu spät war, wurde ihr deutlich, sie wäre doch lieber bei ihr Gatte geblieben. Aber nun, der hatte sich ganz schnell wieder eine andere gewidmet, falls er das nicht schon während seine Beziehung mit die Winterprinzessin am laufen hatte, denn der Gatte hatte laut die Winterprinzessin mehrere Affären, jedes Mal wieder mit jedes Mal andere Frauen. Sie wusste zumindest von 3 fälle, der Ritter weiß von einigem mehr.

Also dachte sich der Ritter, soviel Zuneigung kann kein Menschen haben, das er sich immer wieder so, die würde klauen lassen wird. Die Winterprinzessin verarbeitete gerade all das, was sie durchgemacht hat und werde bald soweit sein.

Der Ritter überlegte sich auch ob er Sie zu ihm in seinem Reich holen würde aber das würde ja bedeuten er müsse sich dann sofort von seine Gattin trennen. Da das Reich nicht nur ihm gehörte, müsste er dafür erst eine Lösung finden, und so beschloss er das vorzubereiten. Zwischenzeitlich hätte er dann Zeit um die Winterprinzessin die Chance zu geben ihre Gefühle für ihr Gatte zu vergessen.

Ach oh je, welch eine Naivität legte der Ritter da am tage, und er würde es zu spüren bekommen.

Der Ritter, gut erzogen, geprägt vom Leben, legte sich ins Zeug für die Prinzessin, und tat alles was ihr Gatte nie gemacht hätte oder gemacht hat. Er konnte es ja nicht ahnen dass er damit die Prinzessin so bedrückte weil sie das als Demütigung ihres Gattes sah. Der Ritter, blind vor Liebe, merkte es nicht und tat Sachen die er als höfflich und nett empfand. Es war nichts Böses dabei, er forderte nichts, hatte nur Hoffnung sie würde merken wie sehr er sie liebe und wie sehr er sie als Gattin an seine seilte haben würde.

Als er dann zunehmend merkte, das sie es nicht erwiderte, kam ihm die Angst er könne es nicht, er könne den Sex nicht, er könne die Liebe nicht. Obwohl er selbst sehr selbst versichert von seinen Qualitäten war, (sofern man in solche Sachen überhaupt von Qualität sprechen kann) kamen zunehmend die Zweifel. Eines Tages wusste er, sie liebt ihn nicht, sie liebt immer noch ihren Gatten.

Aber sagte der Ritter sich, wer nicht wag der nicht gewinnt, er hätte es aufgeben sollen aber tat’s nicht, sie war’s ja wert sagte er sich immer wieder.

Der Ritter machte Sachen wovon er wirklich aufrecht und ehrlich gedacht hatte es macht ihr spaß. Außer einer Gelegenheit hatte er (entgegen was sie später behaupten wird) sie immer in alles mit einbezogen und sie immer wieder gefordert und gefragt. Also es gab eine ständigen Dialog.

Das eine mal war er so der Liebe gewidmet und sie hatte ihm schon mal angedeutet ihre Brieftauben seien ihr doch zu langsam. So brachte er eines Tages, kurz nachdem der Gatte der Prinzessin ausgezogen war, ganz spontan (sie sagte immer, sie liebe seine Spontaneität) einen Besuch an der Burg der Prinzessin. Die Prinzessin war etwas verdutzt aber ließ sich (so wie sich später herausstellen würde) es nicht anmerken. Sie lud den Ritter in ihre Burg ein und er überreichte Ihr die schnelle Brieftauben. Er bemerkte noch, dass diese Tauben speziell seien und dass er dazu noch einiges installieren müsste damit die das tun was sie davon erwartet.

In dem Moment wo der Ritter das erste Mal in die Burg der Prinzessin hereinkam, schlug ihm die Angst ums Herz. Dieser Burg, war entgegen von was er erwartet hatte, verkommen. Es gab nichts, außer den letzen Versuch eine Gemütlichkeit zu erzeugen, was ihm gefallen hat. Und ehrlich und naiv wie der Ritter war sagte er zu die Prinzessin, also so würde ich im Leben nie wohnen wollen und werden.

Der Ritter deutete damit auf den Gatten der Prinzessin, denn der war es, der das Ganze verschluren hat lassen. Der Ritter hatte Verständnis dafür dass eine Prinzessin alleine so einen Reich nie aufrechterhalten könne, genau so wie ein Ritter das alleine auch nie schaffen würde.

Aber so würde sich auch hier später herausstellen, dieser Angriff auf der Gatte, der übrigens in einige seine Wutanfälle einiges zerstört hatte (und nie ersetzt oder repariert) in dieser Burg, so würde sich später herausstellen das sich hier der Ritter auf Glatteis begeben hatte. Aber er merkte es nicht, er war nicht arrogant sondern besorgt, aber wie es dann so ist, sie wollte es nicht wahrhaben.

Auch seine dienste bezüglich die Tauben, die er bei ihr perfekt installierte, sie könne nun viel schneller reagieren, wurden ihm nicht abgenommen, sie bestand darauf das er sie dafür ein Honorar berechnen würde. Er tat es, obwohl er sie gewidmet war, schickte er seine Geliebte eine Honorar-Rechnung, die sie dann selbstverständlich bezahlte.

So kam es eines Tages soweit das die Prinzessin ihm mitteilte es sei vorbei. Der Ritter wusste das dieser Tag kommen würde und akzeptierte es. Seine (bis dahin verbesserte) Welt stürzte ein, zumal er sehr viel Energie und Kraft aufgebracht hatte.

Aber er fügte sich das Schicksal denn er wusste es bringt nichts dagegen zu kämpfen, die Gefühle sind einfach nicht da und die kann man nicht herbei zaubern.

In seiner zerstörten Welt kam er ab dem Moment gar nicht mehr klar und schrieb ihr noch einen Brief, worin er (wie dumm) sagte er hätte das Gefühl er sei ausgenützt, sie würde ihm nichts mehr bedeuten, nein sie sei ihm sogar gleichgültig.

Dieser Brief, war entgegen dem, was und wie der Ritter zu jenem Zeitpunkt war. Voller völlig verkehrte Worte und Sätze, sogar Lügen schrieb er rein, in der Hoffnung (sie hatte den Kontakt vollends abgebrochen, die Tauben flogen nicht mehr) sie würde reagieren. Aber es geschah nichts. Der Ritter konnte sich wohl im Arsch beißen das er dieser Brief dann doch per Taube an ihr geschickt hatte, er entblosste sich mal wieder vollends.

Mit diesem Tag wurde sein Gewissen immer mehr geprägt von seiner blöden Aktion, und er schrieb ihr noch einen Brief worin er um Entschuldigung bat. Aber es kam wieder nichts. Dann schrieb er noch eins und es war seine letzte Hoffnung. Und sie reagierte.

Seine Hoffnung nahm nun wieder zu, obwohl er sich jetzt ganz gut im Klaren war das er es eh nicht mehr schaffen würde, denn was hatte die Prinzessin gemacht, um ihr Gemütszustand zu beruhigen, sie hatte ihm schon verurteilt.

Sie hatte ihm verurteilt zu allem was er aufrecht und ehrlich gemacht hatte weil er die Prinzessin über alles liebte. Er war schuldig, soviel stand fest. Er war schuldig an allem. Egal wie er es erklären würde.

Die Prinzessin hatte schon wieder mehrmals Kontakt zu ihren Gatten gesucht (der es genoss das sie sich mal wieder so entblosste) und sie versuchte nun diesen Gatten wieder für sich zu gewinnen. Der erwiderte es (vorläufig) nicht. Er ließ sie erst mal ein wenig zappeln, damit er wenn er zurückkehren würde (was noch nicht für ihn fest stand) sie noch höriger war als das sie schon in sieben lange Jahre gewesen war. Er könne nun alles von ihr fordern war ihm klar, diese Prinzessin würde ihm der mächtige Gatte nie wieder etwas verbieten können.

Die Prinzessin dagegen, kam mit ihre Gefühle nicht klar, der Gatte erwiderte es nicht, und der Ritter ließ sie nicht locker, beschuldigte ihr sogar davon das sie ihm ausgenutzt hatte und bat im gleichen Moment um Entschuldigungen.

Also blieb die Prinzessin nur noch eine Möglichkeit, es musste eine Schuldige her, und was lag hier mehr auf der Hand, als jemanden zu wählen, der ihr vollkommen verschrieben war. Der Ritter wurde also verurteilt, alles was er aus Liebe gemacht hatte und aufrecht gemeint hatte wurde nun als verkehrt beurteilt.

Der Ritter versuchte noch dagegen an zu kämpfen aber er wusste, jemanden der schuldig sein muss, der wird schuldig sein, und so fügte er sich auch dieses Schicksal. Er ist nun wieder eine Illusion ärmer und um eine Erfahrung reicher. Und was für eins.
Dem Ritter geht’s nicht gut. Er wird nun leben müssen mit der Einsicht, das er doch nicht alles bekommen kann, was er sich wünscht. Wobei er lieber auf alles was er jetzt besitzt verzichten würde, als auf die Liebe seines Lebens.









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