Warum muss Liebe so weh tun? Teil 1

Autor: Elena (2)
veröffentlicht am: 29.05.2007




Ich freute mich überhaupt nicht auf den Tag an dem der Besuch aus Russland kommen sollte. Ich dachte mir: 'Wieso kommen alle immer nur zu uns? Wieso müssen wir aufräumen, Kochen und deren Kinder unterhalten?'

Aber am 05.05.2007 änderte ich meine Meinung, hätten wir nicht bei uns gefeiert dann könnte ich euch jetzt nicht diese Geschichte erzählen! Ich stand auf und dachte mir: 'Oh, Nein! Jetzt muss ich auch noch aufräumen.' Ich wusste es wird ein anstrengender Tag. Ich stand auf und ging Frühstücken. Meine Mutter war schon sehr nervös, da Sie ihre Freundin die heute kommen soll, schon seit über 20 Jahren nicht mehr gesehen hatte. Sie erzählte mir das Sie mit ihrem Mann und ihren 2 Kindern kommt. Ich wusste nicht das Sie schon heute kommen, da sie erst vorgestern aus Russland angekommen sind! Sie ist zu Ihrer Mutter gefahren mit der wir auch sehr gut befreundet sind. Zum Glück das sie nicht bei uns übernachten, immerhin schreibe ich nächste Woche Prüfungen dachte ich mir. Meine Mutter hetze mich, sofort nach dem Frühstück auf zuräumen es könnte ja sein, dass sie früher als erwartet kommen. Beim Aufräumen wurde ich schon etwas neugierig wie alt ihre Kinder überhaupt waren, deshalb ging ich noch mal zu meiner Mutter und fragte sie. Sie erzählte mir das ihre Tochter 5 und Ihr Sohn 16 ist. Ich dachte mir: 'Wie ER nur sein könnte und ob wir überhaupt mit einander Kommunizieren können. Immerhin kann ER kein Deutsch und ich kann kaum die russische Sprache. Ich verstehe alles auf Russisch aber leider ist es mir schwergefallen auf russisch zu antworten. Na ja! Ich ging einfach weiter aufräumen. So gegen 14.00 Uhr war ich dann fertig, als dann ein Anruf kam. Sie sagten das sie so gegen 7 zu uns kommen wollen. Ich habe mich gefreut, denn so konnte ich mich etwas länger auf die Prüfungen vorbereiten. Ich saß ca. 1 Stunde in meinem Zimmer als ich dann draußen Stimmen hörte ich blickte raus uns sah sie dann. Ich bekam erst einmal einen Riesen Schock denn ich wollte mich noch fertig machen bevor sie kommen. Ich sah ziemlich schlimm aus, nach dem aufräumen. Ich wunderte mich als ich aus dem Fenster sah. Ich sah seine Mutter, Vater und Schwester, aber wo war ER?Ich ging runter um besser sehen zu können. Ich ging aber nicht raus da ich mich nicht traute (weil ich ja ziemlich schlimm aus sah). Und dann sah ich IHN. Ich dachte mein Herz bleibt stehen. Er sah richtig süß aus ich habe das überhaupt nicht erwartet. Zum Glück gingen sie weiter, es hat sich rausgestellt das sie nur Hallo sagen wollten und erst einmal andere Besuchen wollten. Ich sah ihm aber hinterher und ich fand er hatte einen guten Geschmack was Klamotten anging. Er hatte echt geile Schuhe und ne geile Hose mit einem geilen Gürtel an. Als sie dann weg waren ging ich mich schnell fertig machen. Ich konnte nicht mehr lernen, weil ich wusste das ich mich nicht mehr konzentrieren konnte. Endlich war es dann soweit. Jetzt müssten sie eigentlich kommen. Ich ging in das Zimmer von meiner Schwester denn dort konnte man am besten aus dem Fenster schauen. Aber dann kam ich in das Gespräch mit meiner Schwester und so merkte ich nicht wie sie ankamen und dann auch noch anfingen das Haus zu besichtigen. Plötzlich kamen alle in das Zimmer meiner Schwester. Ihr könnt euch nicht vorstellen wie ich mich erschrak. Dann blieb mir nix anderes übrig als mich vorzustellen. Als ich IHM in die Augen sah hat es in meinem Bauch heftig an zu kribbeln angefangen, auch er lächelte mich an! Dann gingen sie in mein Zimmer und er sah mein Keyboard und er fragte mich ob ich nicht später was vor spielen will und er hatte diesen Blick ich kenne diesen Blick und an ihm war er besonders schön. Ich kann mich noch erinnern was er als aller erstes sagte und zwar wer von uns beiden (also ich oder meine Schwester) das Patenkind wären, weil nämlich seine Tante meine Patentante ist. Er sagte das er mich schon auf einem Foto gesehen hätte! Dann so nach einer halben Stunde gingen wir alle essen aber was mir besonders an ihm auffiel das er überhaupt nicht schüchtern war sondern sehr selbstbewusst war...

Nach dem essen wollten wir etwas unternehmen. Wir saßen alle gemeinsam in dem Wohnzimmer und schwiegen uns an, die einzigen die geredet haben waren er und meine Schwester, weil ich kaum russisch sprechen konnte. Ich konnte es zwar aber es war mir peinlich etwas falsches zu sagen. Also schwieg ich und sagte nur ab und zu was. Nur leider wurde es uns langweilig, weil wir uns nicht entscheiden konnten was wir den jetzt machen sollten. Nach ner Zeit haben wir beschlossen Basketball spielen zu gehen meine älteste Schwester fuhr uns hin, leider musste sie 2 mal fahren da wir zu 6 waren. Da angekommen wurden wir schon viel gesprächiger, da wir alle zusammen gespielt haben, haben wir uns auch viel besser kennen gelernt. Bei uns ist das Basketball spielen immer interessant denn wir haben keine regeln. Wir spielen mit viel Körperkontakt. J

Wir spielten so lange bis es dunkel wurde. Ich habe ihn angesehen - und ich lächelte. Ja, sein Anblick reichte leicht aus, um mir ein Lächeln auf meine Lippen zu Zaubern und um meine Züge zum Strahlen zu bekommen. Natürlich so wie jeder andere fand auch er raus, dass ich ziemlich kitzelig war und so kitzelte er mich ab und zu. Ich denke ihr kennt das, wenn euch jemand in die hüfte pickst? Ich habe seine nähe gemocht und so kam es dazu das ich ihm immer den Ball weg nahm denn so hatte ich immer seine Hände um mich J es war wunderschön ich weiß nicht wie ich es sagen soll aber ich hatte dieses Gefühl einfach unglaublich es war einfach nur toll seine Hände um mich zu haben. So gegen 10 Uhr liefen wir dann alle zusammen nach Hause ich lief mit ihm und auch da haben wir uns gegenseitig geneckt ( gekitzelt usw.). Da mir warm geworden ist hab ich einfach meine Jacke in den Händen getragen und er wollte sie mal anschauen, also hat er sie genommen und sie mir nicht mehr wieder gegeben. Ich fand das es ein Zeichen war. Warum sollte er auch sonst meine Jacke für mich tragen nur weil er nett ist? Glaub ich nicht. Aber er ist echt nett. Ich fing an ihn richtig zu mögen. Aber ich war gebunden. Gebunden in meiner eigenen Angst, der Angst, vor dem alleine Sein. Denn wer konnte schon wissen, was er empfindet? Dass es ihm, nicht viel anders geht wie mir? Ich hatte seine Nähe so gerne, wollte bei ihm sein, ihn spüren, riechen, fühlen, sehen. Es war mir egal, was all die anderen sagten, ich hatte nur ihn im Sinn. Deswegen war ich den restlichen Abend nur noch in seiner nähe. Ich hab schon gedacht ob er das merkt oder vielleicht auch nicht. Aber mir kam es oft so vor, als wenn auch er meine Nähe suchte. Wir hatten an dem Abend viel Spaß. So ca. um halb 1 wollte seine Mutter zu meiner Tante Übernachten gehen. Und meine Meinung änderte sich gewaltig, so wie ich es am Anfang gesagt habe. Ich habe mir sogar gewünscht, dass sie bei uns Übernachten. Nur um in seiner Nähe bleiben zu können. Plötzlich war mir alles egal. Ich wollte nur noch in seiner nähe sein mir war egal ob ich genug oder nicht genug für die Abschlussprüfungen gelernt habe oder ob ich morgen sehr früh aufstehen muss oder nicht oder ob ich meiner Mutter beim aufräumen helfen muss. Und ganz auf einmal hörte ich meine Mutter sagen, dass sie die Gäste begleiten will, falls sie dann doch nicht ankommen sollten und sich verlaufen. Das wollte sie ja nicht. Ich fragte meine Mutter ob ich nicht mit kommen sollte damit sie eben danach nicht alleine nach Hause laufen sollte. Sie sagte Ja. Und so freute ich mich noch mehr. Das war wieder fast so wie ein Zeichen als meine Mutter mir sagte das sie mitgeht. Da habe ich wieder seinen Blick gesehen die art wie er mich anguckt ich kann das nicht beschreiben diesen Blick bekam ich schon den ganzen Abend von ihm. Es war einfach nur schön, als wenn er mir damit sagen will das er sich unglaublich freut das ich mit komme damit er noch mehr zeit mit mir verbringen kann. Ein Traum ist es nur, wie er mich ansieht, dieses sanfte Glitzern in seinen Augen, das mir das Versprechen auf mehr gibt. Ich zog mich an und ging raus. Ich ging ganz nah an ihm vorbei, er hat sich extra nicht vom Fleck bewegt, weil es da schon eng genug war und ich wette mit euch er wollte nur meine nähe so wie ich seine nähe haben wollte. Und da war es wieder, dieses Gefühl in meinem Bauch...

Dann kam auch er raus. Ich sagte meiner Mutter bescheid das wir schon mal vorgehen, da sie immer echt langsam gehen, sie unterhalten sich ja noch. Ich ging mit ihm vor, ich konnte kaum was sagen, ihr wisst schon wegen meinem russisch, aber wenn er mich was fragte dann konnte ich antworten. Plötzlich sagte er mir das es ihm gefällt das ich immer ja sage. Er kann ja kein deutsch, er weiß natürlich was 'Ja' bedeutet und so sagte er immer: 'Ja?' Und dann sage ich immer ja oder nein. Ich sagte aber diesmal nur nein, weil ich wusste das ihm das 'Ja' gefällt. Ich wollte ihn nur ärgern. Er fing dann wieder an mich zu pieksen ich wollte ihn davon abhalten also hielt ich seine Hand fest. Dann war ich es nicht mehr die ihn festhielt, sondern er mich, er hielt meine Hand und ließ mich nicht mehr los. Es war fast wie in meiner Fantasie, wie er meine Finger berührt und seine Hand nicht zurückzieht und er hat keine Angst etwas verbotenes zu machen, etwas Falsch zu machen. Warum? Warum zieht er sich nicht von mir zurück? Er weiß doch was alles auf dem Spiel steht - und doch, er weiß was er will, er weiß was er riskiert, nur warum denkt er nicht an mich? Er weiß wie wir uns später fühlen werden, wenn er fort ist. Er hielt mich fest und ich konnte es nicht fassen ich wollte auch nicht das uns jemand sieht, es geht einfach nicht das mit ihm und mir. Wir kamen dann an dem Haus an, in dem sie heute alle schlafen sollten. Wir standen vor der Haustür und warteten bis die anderen Hinterher kommen aber wir konnten sie nicht hören. Wir waren einfach nur zu schnell hab ich gedacht. Du hast mich einfach in die arme genommen und ich wusste warum. Du denkst an mich, nicht wahr? Du möchtest mit mir zusammen sein, meine Haut spüren, meine Wange streicheln, meinen Atem an deinem Ohr hören, dieses sanfte Kitzeln, das den Lufthauch auslöst. Wie kann ich nur so dumm sein, zu glauben, dass du mein sein könntest? Wo ist mein Realismus? Wo meine Welt? Ich wusste nicht mehr was ich tun sollte, ich habe es einfach zugelassen. Auch ich will mit ihm zusammen sein, seine Haut spüren, seine Wange streicheln, sein Atem an meinem Ohr hören. Und dann wie durch ein Zeichen hast du mich berührt. Erst meine Wange, dann meine Lippen. Du hast mich geküsst, es war wunderschön. Ich sehe dich an, ich will dich umarmen, schon bewege ich meine Finger, strecke meine Hände nach dir aus…

Ich hörte stimmen. Unsere Eltern kamen, ich ging ein Schritt von ihm weg. Ich wollte nicht das sie was merken, denn ich denke immer noch das es ein Fehler war mich drauf einzulassen, ich hätte meine Gefühle unterdrücken sollen. Ich habe es nicht getan und ich weiß das ich leiden werde, es wird ein Tag kommen an dem ich leiden werde. Es fing an etwas zu regnen. Ich werde nass - was soll's? Das bisschen Regen, die leichte Erkältung… Ich nehme alles in Kauf, um dein Lachen zu hören, dein Lächeln zu sehen, um zu wissen, dass du da bist. Mein Herz zerspringt, meine Seele stiehlt sich davon, hält es nicht mehr aus, dieses Gefühl dich zu verlassen und nach Hause zu gehen. Warum sage ich dir nicht, was ich empfinde? Hast du es vielleicht schon bemerkt? Sie kommen näher, ich gehe noch ein Schritt weiter von ihm. Meine Mutter ruft mich. Ich schaute ihn an und sagt nur Tschüss. Nur Tschüss!!! Ich hätte dich am liebsten einfach wieder umarmt und geküsst - aber es geht nicht. Meine Mutter war etwas verärgert sie wollte die Gäste nämlich nur zur Hälfte begleiten. Ich wusste es nicht. Trotzdem frag ich mich wieso sie immer noch hier steht und redet, warum können wir nicht einfach schnell von hier gehen? Ich sah ihn immer noch da oben stehen. Er kommt auf uns zu - warum ich will mich nicht noch mal von dir verabschieden. Du schaust mich an und wir schweigen und nur an. Jetzt ist es soweit, wir müssen uns trennen. Er ist nett, das habe ich von Anfang an gesagt, immer hin hat er sogar meine Mutter umarmt. So was sieht man nicht oft von Jungs. Ich gehe mit meiner Mutter nach Hause. Sie sagt mir, dass manche von denen morgen in die Kirche gehen wollen, weil dort eine Konfirmation statt findet. Mein Herz schlug auf einmal ganz schnell ich wusste das es nicht das letzte mal war das ich ihn gesehen habe. Wir könnten uns morgen wieder sehen. Ich sagte meine Mutter, dass ich morgen mitkomme, weil ich so sehr an der Konfirmation interessiert bin. Sie wunderte sich...Am nächsten morgen stand ich extra früher auf, um mich noch einmal schön zurecht zu machen. Immerhin wollte ich gut aussehen. Ich wollte noch mal genau wissen, wer jetzt alles mitkommt. Irgendwie war sie genervt und sagte, dass nur die Mutter der Vater und meine Tante mitkommen. Ich war wieder schlecht gelaunt. Warum hat sie mir das nicht früher gesagt? Ich wäre sonst ganz bestimmt nicht mitgekommen. Na ja, habe ich mir gedacht dann geh ich halt wegen meiner Mutter mit. Dort angekommen sah ich das Auto von meiner Tante. Plötzlich steigt aus dem Auto ein junge aus, beim genauerem hinsehen wusste ich sofort das er es war, mein Herz. Schon wieder dieses Gefühl ich habe mich richtig gefreut. Ich sah ihn an - und er mich. Ich wusste nicht was ich machen sollte, immerhin haben wir uns geküsst. Nein, wir sind keine einfachen Freunde mehr, da ist mehr zwischen uns, ohne, dass wir es wirklich zugeben wollen. Ist das nicht wunderbar? Sind wir nicht zwei Wesen, zwei Menschen, die sich gefunden haben? Nein - gefunden haben wir uns nicht, nicht wirklich. Du wohnst zu weit weg, diese Entfernung ist unendlich. Nein, ich kann nicht, es bringt mich um…

Er kam auf mich zu. Ich sagte nur Hallo mehr konnte ich einfach nicht. Mal wieder hat nur er geredet, zwar nicht soviel wie immer aber er hat geredet. Ich dachte an gestern. Die Worte die er mir zu geflüstert hat. Er sagte: 'Was heißt auf deutsch du bist hübsch???' Ich übersetzte das und er sagte es zu mir. Er sagte zu mir, als er mich das erste mal in dem Zimmer meiner Schwester sah, da hat es schon bei ihm gefunkt und er fand mich sofort süß. Diese Worte werde ich nie vergessen. Ich wusste das es auch bei ihm so war, als wir uns angelächelt haben. Wir gingen in die Kirche hinein. Ist ja klar das wir neben einander sitzen, auf der anderen Seite mein Cousin. Er machte sich lustig darüber, dass viele Menschen in die Kirche gehen und er lachte sich kaputt, weil er nichts verstand. Ich musste mitlachen bei seinem Anblick. Wie es sich in einer Kirche gehört, mussten wir auch öfters aufstehen und immer wenn wir das taten dann neckten wir uns. Es war schön neben ihm zu sitzen. Als wir uns wieder hin setzten da, nahm er mir denn Zettel aus der Hand und faltete ihn zu einem Flugzeug. Ich wollte es ihm weg nehmen und hatte es auch geschafft. Dabei nahm er meine Hand und ließ sie nicht mehr los. Wir hielten unsere Hände. Es war schön. Danach war es auch schon zeit zu gehen. Wir gingen sie Straßen runter, nicht nebeneinander ich wusste nicht was mit ihm los war, er war in Gedanken versunken. Ich ließ ihn in ruhe. Bei uns angekommen, sagte meine Mutter ich sollte ihn und seine Mutter zu meiner Tante nach Hause begleiten. Ich freute mich noch länger in seiner Nähe bleiben zu können. Als wir gingen da redete nur seine Mutter ununterbrochen auf russisch ich sagt kaum was dazu. Als sie sagte, dass ich mal nach Russland zum Besuch kommen soll, da blickte er auf und ich sah ihn an ich wusste sofort was er dachte. Da angekommen blieb ich da, da war ja auch meine Cousine, ich wusste das sie sowieso alle zu uns kommen um zu Mittag zu essen. Ich war im Zimmer meiner Cousine und erzählte ihr alles über den schönen Abend gestern. Sie hat sich nicht gewundert. Sie wusste das so was passieren würde. Denn fast jeder hatte bemerkt, dass er was von mir will. Auch er kam in das Zimmer und setzte sich neben mich. Er war wie ausgewechselt. Plötzlich war er ganz anders zu mir. Ich schrieb ein paar Sachen auf einen Zettel. Auch er nahm ein Zettel und drückte mir einen Kugelschreiber in meine Finger und sagte ich sollte was für ihn schreiben. Ich wusste echt nicht was er wollte. Sollte ich schreiben Ich Liebe dich oder was, oder was wollte er von mir? Ich ließ es einfach sein und schrieb nichts auf. Dann war es soweit wir fuhren alle zu uns. Ich saß neben ihm im Auto. Ich wusste nicht was mit ihm los war er schaute mich nicht mehr so an wie immer. Er schaute mich überhaupt nicht mehr an. Bei uns angekommen, gingen wir erst einmal essen. Danach saß meine Cousine, er und ich alleine im Wohnzimmer und wussten nichts mit uns anzufangen. Wir redeten etwas und neckten uns mal wieder. Irgendwann setzte er sich einfach neben mich. Wir waren allein. Er drehte sich zu mir um und sah mich wieder mit diesem Blick an.Ich wusste was er wollte aber ich ignorierte ihn. Ich nahm mein Handy in die Hand und beachtete ihn nicht. Plötzlich nahm er mein Handy aus der Hand und sagte, wenn ich es wieder haben will dann soll ich ihn küssen. Das tat ich aber nicht. Er gab mir dann irgendwann mein Handy wieder. Er guckte mich an und es nervte mich langsam warum machte er es nicht selbst? Denkt er wirklich ich will das nicht? Ich sagte ihm er solle aufhören mich die ganze Zeit anzugucken und er wurde beleidigt und sagte er würde mich nie wieder mehr angucken. Aber dann fing ich an ihn immer anzugucken. Plötzlich sah er zu mir rüber und noch bevor ich sagen konnte das er das ja nicht mehr machen wollte - Küsste er mich. Es war nur ein einfacher Kuss mehr nicht und trotzdem war es schön. Ich sah ihn an und wir dachten das aber ich wusste nicht genau was wir dachten aber ich wusste es einfach. Meine Mutter kam rein. In der zwischen zeit haben wir schon was anderes gemacht ich hab mit meinem Handy gespielt und er prügelte sich wieder mit meinen Cousins. Sie sagte uns das wir gleich zur Eisdiele gehen. Ich freute mich den so konnte ich wieder mit ihm etwas vor gehen und wir könnten noch länger zusammen sein. Beim Aufbrechen hatten wir schon ca. einviertel des Weges zurückgelegt als dann die Mutter von ihm meinte sie wolle noch zu meiner Tante Fotos machen und hätte keine Lust in die Eisdiele. So drehten sie wieder um nur leider gingen nicht alle zurück sondern nur meine Tante und seine Familie. Ich war geschockt um ehrlich zu sein das hätte ich jetzt nicht gedacht ich wollte doch soviel wie möglich mit ihm zusammen sein. Es blieben nur noch kleine Kinder und meine Mutter und Tante übrig. Ich dachte mir warum ich überhaupt noch mit soll und außerdem ist es heiß. Ich sagte meiner Mutter das ich noch lernen will und es mir auch nicht so gut gehe in die Eisdiele zu gehen also ging ich enttäuscht und wissend ihn nicht mehr wieder zu sehen nach Hause. Wer sagt mir, dass ich es noch lange ertragen kann, wie er zu anderen geht, wie er mit anderen zusammen sein kann? Wir haben nicht unendlich viel Zeit, dass weiß ich, schon bald ist er auch wieder fort. Zu Hause nahm ich ein Block und einen Stift und setze mich ans Schreibtisch. Ich wollte eine Geschichte schreiben eine über ihn und mich so wie es anfängt und wie es auch wieder endet. Meine Gedanken waren nur bei ihm. Meine Schwester kam in mein Zimmer und wollte wissen ob ich nicht Lust hätte mit ihr zu unsere Cousin zu gehen? Ich dachte ich geh lieber mit bevor ich noch an meinen Gefühlen für ihn sterbe. Wir gingen dahin und eine Straße davor hörte ich schon stimmen ich wusste es waren sie ich wusste überhaupt nicht das sie diese Tante meinten. Wir guckten um die Ecke und ich sah ihn. Er hockte auf dem Bordstein und hörte seine Musik - ganz allein. Irgendwie freute ich mich da ich wusste das er keine andere kennen lernen kann. Ich ging zu ihn und fragte ob er nicht mit will Volleyball spielen da es sehr heiß war und da ich auch noch mehr zeit mit ihm verbringen wollte. Er sagte er hätte keine Lust und das fand ich scheiße von ihm. Bin ich nur eine Freundin, nichts weiter? Ich sehe dich an, ich will dich umarmen, schon bewege ich meine Finger, strecke meine Hände nach dir aus… - und lasse sie wieder sinken. Es bringt nichts, da sind ja die anderen, stehen direkt neben dir, will nicht das sie was mitbekommen und du sicher auch. Wir gingen los auch er ging mit den anderen zurück zu meiner Tante. Seine Mutter fragte mich was wir machen wollen und ich erzählte ihr das ich es doof finde, dass er nicht mit Volleyball spielen will. Natürlich hab ich nicht gepetzt habe es ihr nur erzählt damit er sich nicht langweilt. Sie sagte mir das ich ihn einfach an der Hand ziehen muss und dann komme er schon mit. Ich lächelte. Bei der Kreuzung mussten wir uns trennen ich nahm ihn einfach und ließ ihn nicht los. Er ging mit. Ich wusste er würde das tun. Dann ließ ich ihn wieder los - da waren ja die anderen. Beim Beach Volleyball Platz angekommen verging mir die Lust und ihm natürlich immer noch. Wir saßen zusammen auf der Bank und schauten zu. Ich neckte ihn de er was immer noch so komisch. Vielleicht weil er wusste das wir uns heute noch verabschieden müssen. Er stand auf und stellte sich vor mich keiner bemerkte was - alle waren am Spielen. Er redete ganz plötzlich richtig scheiße mit mir. Er fragte mich warum ich immer an ihm hänge? Auf russisch: tscho kamne liplischja? Ich sagte zu ihm warum er das mache? Er fragte Ich? Du machst das doch nicht ich...
Ich sagte zu ihm und was war gestern abend vor der Haustür? Er guckte mich an, natürlich mit diesem Blick und fing an zu lächeln. Ich weiß Ich hänge an dir wie verrückt. Ich sagte aber nichts dazu. Er setzte sich wieder neben mich und legte seinen arm um mich. Es war schön wieder kam dieses kribbeln in meinem Bauch. Er kraulte mir den Nacken und es war schön keiner konnte es sehen. Irgendwann ging es auch wieder nach Hause das schlimmste nur das es jetzt entgültig vorbei war. Ich brachte ihn mit meiner Schwester zu meiner Tante. Ich wünschte mir das ich mit ihm alleine wäre aber das ist zu auffällig wen ich sagen würde sie solle weg gehen. Ich wurde deprimiert und ich konnte nichts mehr sagen noch nicht einmal tschüss. Da oben angekommen sagte meine Schwester tschüss und ich guckte ihn nur an und sagte nichts. Auch er guckte mich an. Ich ging weg. Mit einem kaputtem herzen ich wusste es wird schmerzhaft sein. Wir gingen bis wir das Haus nicht mehr sehen konnten. Plötzlich kam er mit meinem kleinen Cousin mit dem Fahrrad an. Ich fragte mich warum. Er stellte sich vor mich und sagte er würde mich so lange nerven bis ich ihm tschüss sage. Ich sagte nichts - ging einfach weiter irgendwann wiederholte er es immer wieder bis zu dem Zeitpunkt an dem er den weg zurück nicht mehr kannte und wieder umdrehte und diesmal mir kein tschüss sagte. Ich wollte am liebsten heulen. Warum habe ich kein Wort rausgebracht? Wieso nicht? Ich wusste doch das ich ihn nie wieder mehr sehen würde. Ich ging nach Hause und musste mich auf den nächsten tag vorbereiten. Nach qualvollen stunden ging ich schlafen. Am nächsten Tag ging es mir immer noch nicht gut ich musste die ganze zeit an ihn denken. Sogar während der Prüfung. Wenn ich zu Hause am Schreibtisch saß, lernte, dein Bild erschien wie von selbst vor mir. Ich sah auf, erwartete fast schon, deine Stimme zu hören, wie sie mich verspottet, ärgert, schließlich wieder ganz zart wird, mir süße Dinge ins Ohr flüstert, ein leises Lachen, dann wieder deine strahlenden Augen. So ging es die ganze Woche jeden Tag am Schreibtisch. Allein… in meinem Zimmer, sechs Wände, acht Ecken. Allein… Dein Bild vor meinen Augen, du bist doch mein - du sollst doch mein sein, wo bist du nun, warum nicht hier? Allein… die Wände rücken immer enger zusammen, wollen mich erdrücken - ich muss raus. Raus in den Regen, raus aus meinem Leben - raus aus deinem Leben. Doch wie soll ich mich von dir fern halten, wenn ich dich doch so wieso nie sehen kann und meine Füße mich nicht zu dir tragen. Mein Herz schreit nach dir, meine Seele weint. Hörst du sie nicht? Hörst du nicht den stummen Schrei, der sich in die Lüfte erhebt? Ich will nicht mehr jeden Abend voller tränen einschlafen. Ich will nicht mehr drauf warten dich wieder zu sehen, denn es ist unmöglich. Was soll ich nur tun? Soll ich es akzeptieren? Wie soll ich weiter leben? Wer kann mir all diese fragen beantworten? Ich muss es akzeptieren mir bleibt keine andere Wahl. Es wird schmerzhaft sein. Nach ein paar tagen ich glaube es war Samstag. Ich ging zu meiner Mutter und fragte sie: 'Wann fahren sie wieder nach Russland zurück?' Ich wollte es jetzt endlich wissen ob es noch eine Chance gibt ihn noch einmal wieder zusehen. Sie sagte mir das sie erst am Mittwoch nach Hause fahren. Ich fragte sie ob wir nicht zu ihrer Mutter fahren könnten um uns zu verschieden. Sie antwortete mir das die ganze Familie von ihm sowieso am Dienstag vorbei kommen wollen und sich selber verabschieden wollen. Ich freute mich. Ich weiß nicht ob ihr euch das vorstellen könnt wie sehr ich mich freute. Ich wusste es war nicht das letzte mal. Ab diesem Moment war ich wieder glücklich. Ich fuhr sogar noch am selben Tag mit meinen Freuden in Disco. Ich glaube ich war bis Dienstag der glücklichste Mensch auf Erden. Und ich wusste es würde noch mehr sein, wenn ich ihn wieder sehen kann. Aber ich wusste nicht wie ich zu ihm sein sollte. Oder wie er zu mir sein würde. Ich will nicht nur eine gute Freundin für ihn sein. Nicht so eine, an der er Spaß haben kann und ohne weiteres wieder verschwinden kann. Ich will das er mir sagt wie sehr er mich mag. Auch ich würde es ihm sagen aber ich denke es würde den Abschied nur noch schlimmer machen. Ich weiß nicht was passiert, wenn ich ihn nie wieder sehen werde. Wie lange werde ich brauche um ihn zu vergessen? Ich will das er mich nicht vergisst und ich will ihn auch nicht vergessen. Nein, ich will mehr, mehr für dich sein. Ich will alles für dich sein. Er wird mich nicht vergessen das weiß ich...
Der Tag war gekommen ich war schon ziemlich aufgeregt. Ich wusste es würde bald passieren. Ich würde ihn nach einer Woche wieder sehen. Ich saß am Computer als mich meine Cousine anrief. Sie erzählte mir das er gerade bei ihr war um sich schon mal von ihrer Familie zu verabschieden. Ich bekam wieder dieses Gefühl in meinem Bauch als ich ihn durch das Telefon hörte. Plötzlich sprach er mit mir. Ich erschrak. Meine Cousine hatte mich nicht vorgewarnt. Er sagte: ' Hallo wie geht es dir? Wir kommen auch gleich zu euch.' Natürlich war es auf russisch und ich konnte Voraufregung nur kurze Sätze antworteten. Er gab den Hörer wieder meiner Cousine ich meckerte sie erst einmal an wieso sie das gemacht hat. Doch im nach hinein war ich glücklich sein stimme gehört zu haben. Ich legte nach einer kurzen zeit wieder auf und ging zurück an den PC. Nach ca. 15 min klingelte es an der Tür. Ich wusste wer es war und doch erschrak ich ziemlich. Ich ging in den Flur wo auch mein Vater sich schon mit ihm und meinem Onkel unterhielt. Ich sah ihn zu erst nicht doch dann war er da. Dein Lächeln… Ich träume davon. Du lächelst mich an, du strahlst regelrecht. Was ist los? Freust du dich mich zu sehen? Ich kann es nicht fassen… du bist hier. Du bist so unglaublich süß, ich könnte dich immer betrachten. Mein Herz schlägt schnell, ich kann es nicht glauben! Und doch - mein Blick bleibt auf deinen Augen haften, die offen sind, die mich anlächeln. Wie kann ich da widerstehen, wenn du mich so ansiehst, wenn du mich anfunkelst. Ich streiche meine Strähne zurück und lächelte dich glücklich an. Du bist bei mir, ich habe keine Angst mehr. Der stumme Schrei ist verklungen… Sie waren da um mich abzuholen, nur um mich abzuholen. Sie wollten Fotos machen für den abschied. Natürlich fuhr ich mit. Da angekommen schickte uns meine Tante auf den Spielsplatz, dort sollten wir auf die Kleinen aufpassen. Wir unterhielten uns kaum. Ich redete fast nur mit meiner Cousine die auch dort war. Er erzählte mir das es ihm hier in Allendorf am besten gefallen hat. Er sagte mir auch das er mit mir am meisten Zeit verbringen wollte. Ich war wieder glücklich denn auch ich wollte mit ihm Zeit verbringen und nicht auf ihn warten. Ich gab meiner Cousine mein Handy ich sagte ihr sie sollte so viele Videos wie möglich von ihm und von mir machen. Sie tat es. Ich wusste, wenn er weg ist dann habe ich noch die Videos und kann mich immer an ihn erinnern. Langsam war es so weit, wir gingen zurück zu meiner Tante. Wir saßen allein im Wohnzimmer die anderen waren noch alle am Essen. Und dann bist du da. Plötzlich stehst du vor mir und lächelst mich an, hältst mich fest, lässt mich nicht los. Hast du den stummen Schrei gehört? Hast du gehört, wie mein Herz in Scherben zerbrach? Oder ist dir nur langweilig? Sag mir, was du denkst! Sag mir, was ich tun soll, was ich machen kann, damit du mich erwählst. Warum bist du hier, wenn du doch sowieso in einer halben stunde weg bist? Warum sagst du mir solche Dinge, die mein Herz schneller schlagen lassen? Warum bringst du mich so kurze Zeit in eine andere Welt, in der alles gut ist, wenn du mich kurz darauf doch wieder alleine lässt? Warum willst du immer wieder den stummen Schrei hören, den du doch nicht begreifst, nicht siehst und hörst? Warum? Er ließ mich los und ging langsam raus, denn seine Mutter hatte ihn schon gerufen. Auch ich ging raus und konnte mich kaum zusammen reißen. Geh, ich ertrage dich nicht! Ich kann es nicht ertragen, wie du mich ansiehst, wie du lächelst, das Glitzern und Funkeln in deinen Augen, das mir die Sterne vom Himmel verspricht und doch mein Herz betrügt. Warum kommst du, nur, um einen Scherbenhaufen zu hinterlassen, ein Weinen und Klagen zu verursachen? Warum baust du jedes Mal ein neues Herz, setzt die kleinen Scherben zusammen, schneidest dich daran und zerbrichst es von neuem? Was willst du? Willst du mich quälen? Quäle mich nicht, geh! Er verabschiedete sich von allen und schaute mich das letzte mal an, stieg ins Auto und fuhr weg. Ich schaute nach bis es nicht mehr ging. Ich ging ins Haus zurück und ins Wohnzimmer. Ich war allein. Ganz allein. Keiner der mich fest hielt, keiner der mich anlächelte. Ich werde nie wieder was von ihm hören, ganz zu schweigen überhaupt was von ihm sehen. Eine Träne kullerte über mein Gesicht...

Ich musste mich zusammen reißen und wollte unbedingt nur noch nach Hause. Meine Tante ließ mich nicht. Sie bestand darauf, dass ich mit meiner Cousine und ihren Brüdern da bleibe und was esse. Mir blieb nichts anderes übrig als da zu bleiben, auch wenn es mir echt scheiße ging. Ich saß ganz alleine mit meiner Tante und meinem Onkel am Tisch meine Cousine war irgendwie verschwunden. Ich aß eine Torte ich bekam sie kaum runter, denn in Gedanken war ich nur bei ihm. Als meine Cousine kam lächelte sie mich komischer weise an, obwohl sie ganz genau wusste, dass es mir schlecht geht, denn ich hatte ihr ja alles erzählt. Ich fragte sie was es da zu lachen gebe. Sie erzählte mir das sie ihn gerade wieder getroffen hatte, weil er noch bei meiner anderen Cousine war, die nur drei Straßen weiter unten Wohnt. Mein Herz schlug wieder schneller. Sie sagte mir das er ihr was über mich erzählt hat und ich wollte es sofort wissen. Sie ging mit mir ins Wohnzimmer und erzählte mir , das sie ihm ausgeplaudert hat, dass ich in ihn verliebt bin und das wir uns geküsst haben . Er hat erstaunt geguckt und wollte wissen ob das stimmt. Ob ich wirklich in ihn sei. Sie fragte ihn auch, ob auch er mich lieben würde. Er sagte ' JA'. Als ich das hörte war ich überglücklich jetzt hatte ich die Bestätigung, dass ich nicht falsch gedacht habe ich wusste das auch er mich lieben würde. Auf irgendeiner Art und weise war ich sauer auf meine Cousine, denn sie sollte dieses Geheimnis für sich behalten, was sie nicht tat. Aber auf der anderen Seite war ich Riesen froh darüber das sie ihm das gesagt hatte, denn jetzt weiß auch er das ich mich ihn verliebt habe.

Jetzt bin ich zu Hause. Ganz allein. Tränen kullern wieder über meine Wangen. Ich musste an die schöne Zeit Denken - die vor zwei Wochen. Weiß noch, wie er dort stand? Ich habe ihn gesehen - und ich lächelte. Ja, sein Anblick hatte ausgereicht, um mir ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern und um meine Züge zum Strahlen zu bekommen. Jetzt weiß ich es, wir sind keine einfachen Freunde, da ist mehr zwischen uns, ohne, dass wir es wirklich zugeben haben. Ist das nicht wunderbar? Sind wir nicht zwei Wesen, zwei Menschen, die sich gefunden haben? Nein - gefunden haben wir uns nicht, nicht wirklich, denn d bist weg... für immer.

Wer sagt mir, dass ich nicht daran zugrunde gehe, dich jeden Tag




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