Liebe mit viel Hoffnung

Autor: CSKA!!!
veröffentlicht am: 27.03.2007




Hey hey...also das ist meine erste geschichte...hoffe sie gefällt euch...mir persönlich gefällt sie sehr bye bye

Mit Tränen in den Augen ging ich aus dem Horrorgebäude. Ich konnte nicht mehr stehen alles drehte sich in meinem Kopf. Meine Augen brannten vor Tränen. Als ich eine Bank sah ging ich zu ihr und setzte mich. Jetzt fing ich auch noch zu schluchzen an, meine Tränen rannen über mein Gesicht.
Ich spürte eine Hand auf meiner Schulter die mich zärtlich streichelte. Vorsichtig hob ich mein Gesicht zu der Hand und nach wenigen Sekunden zu der Person, die sich inzwischen zu mir nach unten gebückt hatte. Mir blieb die Luft weg, ich sah in die schönsten Augen die ich je gesehen hatte. Ein aufmunterndes lächeln um seine Lippen leuchtete mich an. Er nahm ein Taschentuch aus seiner Hose und trocknete mir meine Tränen ab, Ganz sanft und zärtlich, einen kurzen Moment dachte ich es wäre der Wind der wehte, doch ich täuschte mich es war er der wunderschönste Junge den ich je gesehen hatte. Wir sahen uns sehr lange in die Augen, mein Herz schlug wie verrückt. Ich wusste nur das ich nie wieder meine Blicke von Ihm wenden könnte. Mir schien es als würden wir Ewigkeiten dort sitzen und uns anstarren würden.
Nach Ewigkeiten stand er auf nahm meine Hand in seine und ging los. Verwirrt ging ich einfach mit. Ich wusste nicht wohin wir gingen. Es war mir auch egal ich würde Ihm überall hinfolgen. Nach ca. 10min kamen wir an einem Haus an, mit dem wunderschönsten Vorgarten in der Gegend. Es sah aus als ob die Blumen total glücklich wären und um die Wette blühten. Das Haus hatte irgendwas was mir zeigte das in dem Haus alle glücklich waren. Er kramte einen Schlüssel aus seiner Hosentasche und schloss die Haustür auf, ohne dabei meine Hand loszulassen. Er schob mich vorsichtig ins Haus. In dem Flur sah es einladend aus, einfach harmonisch. Er zog seine Schuhe aus und lies sie einfach stehen. Ich machte es Ihm nach und lies sie neben seinen stehen. Ich sah Ihn an und er lächelte Zuckersüß. Wir gingen die Treppe hoch und er öffnete eine Tür, wieder lies er mich als erstes rein. Hinter ihm schloss er die Tür ab und ging mit mir an der Hand ans Fenster, dort schloss er die Rollos und dabei lies er nur ein wenig Licht hinein. Schaltete seine Anlage ein und drückte auf 'play'. Der Raum wurde von sanfter Music erhellt. Er führte seine und meine Hand, die sich immer noch nicht gelöst hatten zu seinen Mund und küsste meine Hand. Diese kurze Geste war so hauchdünn. Ich bekam an meinem ganzen Körper eine Gänsehaut. Er schob mich zu seinem Bett und drückte mich zärtlich hinunter. Ich zog Ihn zu mir herunter, wir legten uns hin. Er nahm mich in seine Arme und schaute mir, wie so oft an diesem Tag in die Augen. Sein rechtes Bein schob sich zwischen meine Beine. Mit seinen Fingern zeichnete er die Linien von meinen Lippen nach. Er zog mein Gesicht zu seinen Lippen und küsste meine geschlossenen Augenlidern. Mit einem letzten Kuss auf meine Nasespitze umarmte er mich fest und schloss seine Augen. Ich kuschelte mich noch enger an Ihn und schlief schnell ein.









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