Liebesgeschichte

Autor: Chantal
veröffentlicht am: 27.12.2006




Ein trauriges Mädchen:Diese Geschichte kann sich für euch merkwürdig anhören und ihr könnt mich auch später für verrückt halten, aber ich muss einfach meine Gedanken und meinen Kummer aufschreiben.
Heute war wieder ein Tag wie jeder andere, ich habe mich mit meiner Mutter gestritten und es ging wieder um das; worum es immer in letzter Zeit geht, aber ich fange am besten von vorne an.
Also ich bin ein Mädchen und total arg verliebt. Mein Freund bedeutet mir so vielmehr als mein ganzes Leben und er liebt mich auch total, dass hat er schon so oft bewiesen.Aber ich darf mich mit ihm nicht treffen, meine Mutter ist leider dagegen. Ich weine schon seit Wochen und Tagen, aber es hilft nichts; sie geben nicht nach. Er bedeutet mir so viel, mein Herz fühlt sich total gut an, ich fühle mich geborgen und beschützt, wenn er bei mir ist. Er ist für mich mein Sonnenschein, wenn ich traurig bin -heitert er mich auf, wenn ich Hilfe brauche -hilft er mir und wenn ich fallen sollte -rettet er mich. Ich fühle mich gebraucht und geliebt, wenn er bei mir ist. Wir erzählen uns wirklich alles, er von seinen und ich von meinen Problemen. Es tut mir so weh im Herzen, ich bekomme meine Augen nicht auf, sie tun so weh von Weinen vor Trauer. Ich kann nicht mehr, ich fühle mich schwach, habe Kopfweh und mir ist schlecht. Ich werde wohl nie mit meinem Schatz zusammen sein dürfen, das ist für mich eine sehr große Qual und Folter pur. Ich schaffe das nicht, es tut mir verdammt weh. Einerseits kann ich meine Mutter verstehen, es ist bestimmt nicht leicht sein Kind loszulassen und zu begreifen: das es Alt genug und vernünftig ist. Andernfalls kann ich sie doch nicht verstehen, sie war doch auch mal früher so Alt wie ich, sie muss doch verstehen und wissen was Liebe ist und das man den, den man liebt nicht von heut auf morgen vergessen kann. Warum passiert mir so was? Warum versteht mich keiner? Wir haben Pläne gemeinsam, wir wollen Heiraten usw. Wie gerne würde ich mit ihm weg ziehen und zu zweit ein schönes Leben führen. Ich habe die Kraft nicht mehr zu warten bis ich 18 bin, wenn ich mich mit ihm doch wenigstens treffen dürfte. Ich halte das nicht mehr aus, habe es nun genug aushalten müssen und mir einreden das alles gut wird; bringt auch nichts und es hat keinen Sinn sich falsche Hoffnungen zu machen. Ich mag mein Leben, nicht alle sind so gemein und alles ist so ungerecht.
Ich weiß auch nicht was mit mir los ist, aber ohne nachzudenken nehme ich das Messer neben mir und steche es mir mitten ins Herz. Nun ist es aus mit mir, ich habe es nicht geschafft die Erlaubnis zu bekommen, in der Nähe meines Schatzes sein zu dürfen. Ohne ihn hat mein Leben keinen Sinn mehr gehabt, ich war total unglücklich und nun ist es aus. Ich atme nicht mehr und mein Herz schlägt auch nicht mehr. Ich bin in Trauer gestorben, aber es war wohl besser allem ein Ende zu machen. Als mich mit dem ganzen Scheiß Leben abzuquälen.









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