Baby, ich liebe dich wirklich (Teil 1)

Autor: Anna310
veröffentlicht am: 22.06.2006




'Hey Jack, cool, dass du da bist.', begrüßte Daniel seinen Freund. 'Nur Jesse noch nicht.', meinte Carrie und schaute zur Tür. 'Ja, aber die müsste auch bald kommen.' Carrie ging ins Bad um sich fertig anzuziehen. 'Wer ist denn Jesse?', fragte Jack. Daniel antwortete: 'Eine Arbeitskollegin und gute Freundin von Carrie und auch ihre Brautjungfer.' 'Ach so. Und...?!' 'Was und? Wenn du meinst, ob sie es wert ist, sich an sie ranzumachen, dann kann ich definitiv sagen nein.' Jack schaute ihn misstrauisch an. 'Was soll das genau bedeuten? Sieht sie so schrecklich aus?' 'Jack!', rief Daniel empört lachend aus. 'Na ja, wenn du definitiv sagen kannst, dass sie nichts für mich ist, dann heißt das wahrscheinlich, dass sie nicht so umwerfend aussieht.' 'Tja, so war das aber gar nicht gemeint.', meinte Daniel grinsend. 'Was war nicht so gemeint?', fragte Carrie aus dem Bad heraus. 'Es geht um Jesse!', antwortete Daniel. 'Jack hat nach ihr gefragt.' Carrie kam aus dem Bad und sagte drohend: 'Von der lässt du schön die Finger, ist das klar?' 'Also wirklich. Kann mir jetzt endlich mal jemand sagen, was es mit dieser Jesse auf sich hat? Wie sieht sie denn jetzt aus und vor allem warum soll ich um alles in der Welt meine Finger von ihr lassen?', fragte Jack und sah von einem zum Andern. 'Also... nicht, dass du das jetzt falsch verstehst, Schatz', fing Daniel an, mit einem liebevollen Seitenblick auf seine Freundin. Jack sah immer noch irritiert drein. 'Ja, Jesse ist sehr hübsch und auch so sehr cool.' 'Und lieb, sexy, witzig, ne super Freundin, ehrlich, außergewöhnlich....', fiel ihm Carrie ins Wort. 'Und deshalb will ich nicht, dass du dich an sie ranmachst und meinst sie nur als eine von deinen vielen Bettgeschichten sehen zu müssen.' 'Na die muss ja wirklich umwerfend sein.', meinte Jack grinsend über Carries Zwischenruf. 'Ist sie auch.', sagte Carrie und ging zurück ins Bad. Daniel deutete mit dem Finger Richtung Küche. In der Küche meinte Daniel: 'Carrie meint das nicht so. Aber sie wollte, dass ich dir das sage. Jesse ist ihr wirklich sehr wichtig.' 'Sagt mal, was denkt ihr denn eigentlich von mir?' Jack schaute entrüstet drein. 'Ach, Carrie hat eben etwas übertrieben. Sie wollte dir damit nur sagen, dass du eben nichts mit ihr anfangen sollst, weil du eben eine entsprechende Wirkung auf Frauen hast und du aber oft nicht das gleiche für die empfindest wie sie für dich und...' Es klingelte. Eine Tür wurde geöffnet und man hörte Carrie reden. 'Hi, ich hab dich schon erwartet.' Dann hörte man eine andere Stimme: 'Ja, sorry. Will hat mich aufgehalten. Er probiert ein neues Gericht. Scheußlich.' Jack erwartete Jesse gespannt. Sie musste ja wirklich eine tolle Frau sein, oder warum sollten sie sonst so ein Theater machen? Und da öffnete sich die Küchentür. Herein kamen Carrie und eine Frau. Eine sehr hübsche Frau. Ein strahlendes Lächeln auf den Lippen, groß, lange Beine, schmal, mittellange Haare, leuchtende Augen. Jack war überrascht. So hätte er sich diese Jesse nun wirklich nicht vorgestellt. 'Hey Jesse!', begrüßte Daniel sie. 'Darf ich dir meinen besten Freund und Trauzeugen Jack vorstellen?' Die beiden schüttelten sich die Hände. Carrie wendete sich an Daniel. 'Du musst dich noch umziehen. Wir müssen gleich los. Wir sind sofort wieder da.' Die beiden gingen ins Schlafzimmer.
In der Küche meinte Jack derweil: 'Sie sind also Carries Arbeitskollegin...und Freundin?' 'Ja, eigentlich mehr Freundin als Kollegin. Und Sie sind Daniels langjähriger Freund? Ich hab schon so einiges von Ihnen gehört.' 'Aha, und was wäre das?' 'Na ja,' Jesse machte eine Kunstpause. 'Mir wurde mehrmals berichtet wie gut Sie aussähen und welchen Charme Sie hätten.' 'Und, wie ist es, jetzt wo Sie gesehen haben, wie ich aussehe?' 'Ich muss sagen, sie haben nicht gelogen, Sie sehen wirklich sehr gut aus. Aber ich glaube, dass wissen Sie auch nur zu gut.' Doch Jack konnte darauf nichts mehr erwidern. Sie wurden von Carrie unterbrochen, die erklärte, dass es losgehen konnte. Vor der Tür stand ein schicker, schwarzer BMW. Er gehörte Jack. Jesse staunte nicht schlecht. Was würde das für einer sein. Der vernaschte doch eine Frau nach der anderen, dachte sie sich, als sie einstiegen.

Eine halbe Stunde später waren sie bei Bloomingdale's in der Abteilung für Brautkleider und andere Kleidung für Hochzeitsgäste. 'Hast du eigentlich schon ein Brautkleid?', fragte Jack Carrie. 'Nein, Jesse und ich wollen morgen noch mal weg. Heute suchen wir erst mal was für euch zwei. Ich würde sagen ihr beide schaut mal bei den Männern und wir beide schauen uns nach einem schönen Kleid für Jesse um.' Die vier trennten sich. Jesse probierte einiges an, doch das Kleid schlecht hin war nicht dabei. Schließlich hatten sie ein Kleid gefunden. Es war Knielang, rosa, aus Chiffon, romantisch drapiert mit Zipfelsaum und hatte einen tiefen V-Ausschnitt. Carrie holte die beiden Männer her. 'Jesse, komm mal raus. Also das gefällt uns schon sehr gut.' Jesse kam aus der Kabine. Jack konnte nicht anders. Er musterte sie von oben bis unten. Sie trug keine Schuhe, hatte schöne glatte, wie es schien endlos lange Beine, eine schmale Taille, ein hübsches dekoltée und ein hübsches, fröhliches Gesicht. Und das komische war, dass ihm das am Besten gefiel. Daniel äußerte sich als erstes: 'Wow. Das ging aber schnell. Sehr schön. Passt zu dir. Schön figurbetont.' 'Sieht doch super aus, oder?', freute sich Carrie und umarmte ihren Freund. 'Ich bin so froh, dass alles so gut klappt. Unsere Hochzeit wird der Wahnsinn.' 'Ja, das glaube ich auch. Das Kleid ist aber auch echt schön. Steht dir gut, Jesse.' 'Es wird dir nur jeder auf die Brüste glotzen.', meinte Jack trocken. 'Ach quatsch.', winkte Carrie ab, doch Daniel meinte: 'Er hat gar nicht so unrecht. Hingucken werden dir da schon einige. Aber, wenn sie dir einmal ins Gesicht gucken, werden sie da bestimmt die meiste Zeit hinschauen.' Er lachte. 'Na toll, dann unterhält sich jeder mit meinen Brüsten und merkt dann irgendwann, dass da jemand ganz anderes redet.', meinte Jesse nur. Alle lachten und Jack meinte: 'Na sei doch froh, wenn du alt bist, dann wünschst du dir so einen Ausschnitt und dass dir die Leute da hingucken.' 'Stimmt. Ist ja auch egal. Das Kleid ist so schön, oder findest du nicht?', fragte Carrie ihre Freundin. 'Doch, auf jeden Fall.' Sie entschlossen sich, das Kleid zu nehmen. Jesse zog sich wieder um. Jack hatte auch einen Anzug gefunden. Sie fuhren nach Hause. Als sie in Carries und Daniels Wohnung kamen sagte Carrie: 'Man ist es heute heiß. Ich muss mich unbedingt umziehen. Jesse willst du was von mir haben?' 'Mm, du müsstest eigentlich noch meine Boxershorts haben, die ich anhatte, als ich das letzte mal bei dir geschlafen habe.' 'Stimmt. Wenn du die anziehen willst.' Zwei Minuten später, Jack kam gerade aus dem Bad, kam Jesse aus dem Schlafzimmer. Sie trug immer noch das gestreifte Top, doch nicht mehr die Jeans sondern eine weiß, rot gestreifte Boxershorts. Frauen in Boxershorts war irgendwie nicht sexy. Nichts figurbetontes und eben was für Männer. Doch Jesse stand es. Er fand sie verdammt sexy in dieser Hose, in der man ihre Beine noch besser sehen konnte. Was sollte er bloß machen? Er durfte nichts mit ihr anfangen. Doch wenn er sie sah, musste er sich zusammen reißen. Aber irgendwie hatte er das Gefühl, dass er sie auch nicht mit dieser typischen Masche kriegen würde. Sie hatte schon durch Carrie von ihm gehört und wusste, dass er eine positive Wirkung auf Frauen hatte. Doch es war egal. Er durfte sowieso nichts tun. 'Hey', Jesse setzte sich auf Sofa, er setzte sich neben sie. 'Hey', sagte er. 'Freust du dich schon auf die Hochzeit?' 'Ja, total. Ich liebe Hochzeiten. Und besonders schön ist es, wenn eine deiner besten Freundinnen heiratet. Carrie hat es sich ja auch schon lange gewünscht zu heiraten.' 'Und du? Willst du mal heiraten? Oder hast du Mr. Right noch nicht gefunden und glaubst gar nicht an die wahre Liebe, wie Carrie?' Jesse dachte kurz nach, dann sagte sie: 'Doch, ich will auf jeden Fall mal heiraten, so richtig geil, mit weißem Kleid und eben Mr. Right. Du kannst das vielleicht nicht verstehen, aber ich glaube schon an die Wahre Liebe und dass es den einen gibt. Aber manchmal zweifle ich auch wieder selbst daran. Dann glaube ich, dass es richtige Liebe, die für immer andauert nicht gibt.' 'Das hängt also so von deiner Stimmung ab?' 'Genau. Und du? Glaubst du an die Wahre Liebe und Mrs. Right?' 'Wenn ich ehrlich bin, ja. Das glaubt mir nur niemand.' 'Na ja, nach allem was man über dich gehört hat, der Frauen-Held schlecht hin.' Sie lächelte. 'Schon, aber ich glaube irgendwie schon, dass es da die eine gibt, die mich so vom Hocker haut, dass ich keine andere mehr will und die ich wirklich liebe. Mit der ich mein Leben verbringen will.' Und das war noch nicht mal gelogen. Der Einzige, der davon aber wusste war Daniel. Es würde auch seinen Ruf zerstören, wenn das rumginge. Deshalb wusste er eigentlich gar nicht, warum er Jesse es erzählt hatte.Die Tage vergingen. Jesse und Carrie hatten ein Hochzeitskleid gefunden und auch Daniel seinen Anzug. Den Abend nachdem Carrie und Jesse dann das wunderschöne Hochzeitskleid gefunden hatten ging Jesse aus. Sie ging ins Limelight. Sie hatte sich mit Will hier verabredet, ihrem schwulen Mitbewohner.
An der Bar lehnte Jack. Er war normalerweise nicht oft hier und schon gar nicht, wenn Schwulen und Lesben Abend war. Doch er wusste bis eben gar nicht, dass es das Mittwochs hier gab. Plötzlich sah er Jesse, wie sie sich durch die Menge bis zur Bar vorarbeitete. Hatte er etwas nicht mitbekommen?! War sie etwa lesbisch?! Sie sah wieder mal umwerfend aus. Doch er wurde in seinem Denken unterbrochen. Jemand klopfte ihm auf die Schulter. Er drehte sich um. Hinter ihm stand ein Typ, der ihn breit angrinste und sagte: 'Na, Süßer, wie geht's?' 'Also eigentlich....', brachte Jack nur angeekelt heraus. Dachte der tatsächlich er sei schwul?! 'Sind wir ein wenig schüchtern?', fragte der Typ weiter. Doch da sagte eine Stimme von hinten: 'Lass gut sein, Steve. Jack ist nicht schwul.' 'Jesse, Süße. Hi!' Der Typ, der Steve hieß, umarmte Jesse und drückte ihr ein Küsschen auf die Backe. 'Schön, dich zu sehen. Wie geht's Jeanette?' 'Gut, sie hatte nur keine Lust heute Abend. Die Gute geht nicht so gerne raus, wie du weißt.' Beide lachten und Steve sagte: 'Okay, dann macht's mal gut ihr beiden Hübschen.' Damit verschwand er. Jesse setzte sich neben Jack auf einen Barhocker und bestellte einen Martini. 'Was hat dich denn hierher geführt, heute Abend?' , fragte Jesse lächelnd. Jack antwortete: 'Ich bin hier nicht so oft, aber heute hatte ich mal wieder Lust hierher zu gehen. Doch ich wusste nicht, dass Schwulen und Lesben Abend war. Und du?' Er musste einfach wissen, was sie hier wollte und wer Jeanette war. 'Ich bin öfter hier. Mein bester Freund und Mitbewohner ist schwul. Wir wollten uns hier treffen. Er müsste gleich kommen. Das musst du Steve nicht übel nehmen. Er steht auf Typen wie dich und ist mit übermäßigen Selbstbewusstsein gesegnet worden. Mach's einfach wie ich und spiel das Spiel mit.' 'Das heißt?' 'Wenn sie dich nicht in Ruhe lassen, dann sag einfach, dein Freund sitzt zu Hause. Mach ich auch immer so. Im Moment ist Jeanette Aktuell.' Er grinste sie an. Die war ja echt cool drauf. Überhaupt kein Problem von einer Lesbe angemacht zu werden. 'Und das funktioniert.' 'Klar, denk dir einfach einen Namen aus. Zum Beispiel Thomas.' 'Okay. Das merk ich mir.' 'Was machst du eigentlich sonst so?' 'Ich bin Anwalt. Staatsanwalt. Und du bist Journalistin?' 'Scharf kombiniert.' 'Tja, ich weiß.' Die beiden lächeln sich an. Er hat schöne, weiße Zähne und ein verschmitztes Lächeln auf den Lippen. Außerdem strahlende grüne Augen. Er trägt ein weißes Hemd und scheint einen durchtrainierten Körper zu haben. Doch Jesse wusste, dass Jack kein Mann war, mit dem sie eine Beziehung anfangen konnte. Aber Freundschaft war ja wohl erlaubt. Er schien nett zu sein. 'Hast du Lust noch woanders hinzugehen?', fragte Jack sie nun. 'Ich muss erst noch auf Will warten. Er kommt gerade durch die Menge zu uns rüber. Aber dann gerne.' Will begrüßte sie. 'Hi, Kleines.' 'Hi Will. Das ist Jack. Er ist der beste Freund und Trauzeuge von Daniel, Staatsanwalt, nicht schwul und.... wie alt bist du eigentlich?' '28.', antwortete Jack. '28 Jahre alt. Und das ist mein Mitbewohner und bester Freund Will, er ist Koch, definitiv schwul und 27 Jahre alt.' Die beiden begrüßten sich. Dann sagte Jesse. ' Wir wollen auch noch mal woanders hin. Man muss ja auch mal wieder unter Heteros kommen, nicht Jack?' Der nickte nur und lächelte. 'Och schade. Aber ich kann dich ja verstehen. Dann machst gut.' Wenige Minuten später saßen sie in Jacks BMW. 'Wohin fahren wir denn?', fragte Jesse, nachdem Jack keine Anstalten machte sie aufzuklären. 'Ich dachte wir gehen noch was essen. Ich kenne da ein hübsches Restaurant. Hast du Hunger?' 'Immer.' Den Rest der Fahrt redeten sie nur wenig. Erst wieder als sie in einem Kleinen Mexikanischen Restaurant auf einer Terrasse direkt am Wasser saßen. 'Und gefällt's dir?', fragte Jack Jesse als sie gerade die Karte bekamen. 'Ja, total. Gehst du hier oft hin?' 'Nein, eigentlich nicht. Dann wäre es nichts besonders mehr.' 'Stimmt auch wieder.' 'Dass du 'Mr. Right' noch nicht gefunden hast, weiß ich ja, aber gibt's da sonst jemanden?' 'Nein und bei dir?' 'Auch nicht.' 'Echt? Keine Affäre, kein Gar nichts?' 'Nein, also ich frag mich, was dir Carrie und Daniel über mich erzählt haben. Du musst denen auch nicht alles glauben.' 'Ich bilde mir meine Meinung schon selbst, da mach dir keine Gedanken.' Den Rest der Zeit unterhielten sie sich wirklich gut, danach bezahlten sie, jeder seine eigene Rechnung und gingen in einen Park der ganz nah an dem Restaurant war. 'Der Himmel heute Nacht ist so schön.', meinte Jesse und konnte ihren Blick gar nicht mehr davon abwenden. Es war Vollmond und wolkenloser Himmel. Viele Sterne waren zusehen. Spontan blieb sie stehen und legte sich mit dem Rücken auf die Wiese. Jack beobachtete sie. Sie war anders als alle Frauen, die er bis jetzt gekannt hatte. Sie war außergewöhnlich, unkompliziert. 'Ich könnte stundenlang so in den Himmel schauen und nachdenken.' Jack legte sich neben sie. 'Das muss ich doch jetzt auch mal probieren. Ja, ist wirklich schön.' Er sah sie an wie sie, die Augen auf den Himmel gerichtet, da lag. Eine Weile sagten beide gar nichts. Dann stand Jesse auf. 'Los, lass uns gehen, bevor ich noch melancholische Gedanken bekomme.' Sie reichte Jack die Hand und zog ihn hoch. Nun standen sie sich gegenüber, nur wenige Zentimeter voneinander entfernt. Sie sahen sich an. Jesse war ca. 8 cm kleiner als er, die perfekten Größen, wie Carrie immer zu sagen pflegte. Jack hörte ihren Atem. Sah in ihre Augen, sah ihre Lippen. Auch Jesse schaute Jack an. Sie konnte den Ausdruck in seinen Augen nicht deuten, aber er hatte schöne Augen. Er legte eine Hand an ihre Wange, die andere legte er um ihre Taille und zog sie noch näher an sich heran. Sein Gesicht kam ihrem immer näher. Er flüsterte ein 'Tut mir leid, Baby, ich kann nicht anders.' Und küsste sie. Er küsste gut. Sehr gut. Doch in Jesses Kopf läuteten Alarmglocken. So leicht war sie nicht rumzukriegen und besonders nicht von jemandem wie ihm. Sie drückte ihn hart weg und starrte ihn an. Jack sah sie irgendwie verunsichert an. 'Was soll das? Denkst du, ich bin eine von deinen Miezen, mit denen du einmal schläfst und die dir dann egal sind? Das kannst du vergessen.' 'Jesse! Das stimmt nicht. Ich mag dich wirklich und ich will nicht einfach mal ins Bett kriegen um dich dann fallen zu lassen. Ich kann auch anders und ich hatte auch einige Beziehungen, was denkst du denn von mir?' 'Ja, was soll ich denn denken, wenn du mich hier einfach küsst?' Die beiden starren sich an. Jesse nimmt ihre Tasche und geht ohne ein weiteres Wort.









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