Camping Story - Teil 10

Autor: Jis (:
veröffentlicht am: 08.06.2012


Ich habe heute mal versucht etwas mehr als sonst zu schreiben (:
Jis



Nach viel zu kurzer Zeit löste sie ihre Lippen wieder von meinen. Ihre Hände und Beine ließ sie aber da, wo sie sie vor dem Kopf plaziert hatte. Fünf Minuten später stand sie dann auf und verschwand entgültig ins Zelt.


*Jaden*:
Ich war nicht wirklich betrunken und in dem Moment hat es einfach irgendwie gepasst. Und es war so perfekt. Trotz all des Rauches und des versüfften Campingplatz. Ich schlief ein. Zufrieden und voller Freude auf die noch übrigen zehn Nächte hier.
Am nächsten Morgen lag Pino schon wach neben mir. Er hatte sich auf seinem Arm abgestützt und beobachtete mich. Ich rieb mir müde die Augen: 'Was machst du?' Er grinste: 'Die Schönheit der Natur beobachten.' Ich richtete mich auf: 'Schleimer. Das sagst du doch bestimmt allen Mädchen.' Er lcähelte wieder charmant: 'Nö, nur den liebenswerten.' Ich ließ mich wieder zurückfallen: 'Du Trottel.' Er zog eine Schnute: 'Und ich dachte ich bekomme den ~Guten-Morgen-Kuss~ auf den ich mich schon so gefreut hab.' Ich leckte mir mit der Zunge über die Lippen: 'Den musst du dir schon verdienen.' 'Oh man, jetzt bist du fies.', er ließ sich ebenfalls wieder in den Schlafsack fallen. Dann schob er seine Hand in meinen Schlafsack und ergriff meine: 'Aber das darf ich wohl noch oder?' Ich drehte meinen Kopf zu ihm: 'Ja schon, aber ich fänds gut, wenn wir vor den anderen noch nicht so viel erzählen, ja?' Er nickte: 'Wenn du das so willst.' Ich musste lächeln: 'Okay, jetzt hast du dir deinen ~Guten-Morgen-Kuss~ verdient.' Er strahlte mich an: 'Wirklich?' Dann kramte ich den ernsten Ton raus: 'Nein.' 'Jad, du bist echt gemein.' Ich rückte auf ihn zu, drückte ihm einen Kuss auf die Lippen und meinte: 'Zufrieden?' Er fuhr sich einmal durch die Haare: 'Eh ja.' Ich stand auf: 'Du bist ein Trottel.' Er verschränkte die arme hinter seinem Kopf: 'Aber ich bin dein Trottel, nicht war?' Jetzt wurde es irgendwie komisch und nervig: 'Ja, das bist du.'
Nachdem wir beide fertig waren gingen wir zu den anderen. Von weitem winkte mir schon Seth und deutete auf den Platz neben sich. Ich setzte mich auf diesen, auch wenn Pino schon leicht angefressen schaute. 'Und wie wars gestern in der Stadt?' Seth schaute mich fragend an. Ich stocherte in meinem Joghurt rum: 'Ganz schön, wieso fragst du?' Er trank einen Schluck Kaffee: 'Nur so. Gehts dir nicht gut?' Ich schreckte leicht hoch und bemerkte, wie Pino zu mir herüber schielte. Ich schaute zu ihm und mein Blick traf seinen.
'Wieso solls mir nicht gut gehen?' Ein Deut auf den Joghurt von Seth: 'Normalerweiße brauchst du nie solange.' Eine Haarsträhne fiel mir ins Gesicht und ich strich sie sofort wieder zurück. 'Achja, stimmt.' Seth kannte mich glaube ich besser, als ich mich selbst. Zu Beginn schien das alles damals nicht so. Aber nach einiger Zeit wurde alles anders und Seth war auf einmal so aufmerksam. Danach ging alles schnell. Aber das ändert nichts daran, dass es jetzt nicht mehr so ist. 'Also, alles okay?', fragte Seth erneut. Ich blickte auf und ließ meinen Löffel in den Joghurt sinken: 'Nein, irgendwie ist gar nichts okay.' Sein Arm lag schneller um meinen Schultern, als ich bis drei zählen hatte können. 'Willst du drüber reden?' In seinen Augen lag ein besorgter Blick. 'Nein. Nein ich glaube nicht.' Ich schüttelte vorsichtig meinen Kopf und stand dann auf: 'Sorry Seth, ich glaub ich geh mal runter an den Strand, ich muss den Kopf freibekommen.' Ein letztes Mal schaute er mich mit dem besorgten Blick an: 'Soll ich mitgehen?' Erneztes Kopfschütteln meinerseits: 'Nein, das muss ich schon alleine können.'
Am Strand begegnete ich Ben, er wollte gerade zur Arbeit. Erfreut winkend kam er auf mich zu: 'Jaden, schön dich zu sehen.' Ich setzte ein Lächeln auf: 'Ja, auch schön dich zu sehen.' Er umarmte mich: 'Wann sehen wir uns mal wieder?' Die Wahrheit konnte ich ihm einfach nicht sagen: 'Ich weiß es nicht.' Mit meinen Händen machte ich eine ratlose Geste. Er nickte: 'Ich verstehe, deine Freunde?' Erleichterung machte sich in mir breit: 'Ja, genau. Wir wollten unseren Urlaub einfach zusammen verbringen und sie sind nicht so begeistert wenn ich mich mit dir treffe.' Sein Gesichtsausdruch wirkte zufrieden, er war gelassen. Er wird bestimmt ein guter Arzt werden. 'Achso, naja, falls du doch nochmal Zeit hast, kannst du dich ja melden, und wenn nicht können wir bestimmt weiterhin in Kontakt bleiben oder?', fragte er leicht unsicher. 'Ja, können wir.' Er schaute auf seine Armbanduhr und zog seine Schlüssel raus: 'Also dann, ich muss los.' Eine letzte Umarmung. Dann winkte ich ihm noch eine kurze Zeit lang hinterher. Ich ließ mich auf dem Boden nieder. Zurzeit war mein Leben einfach nur ein riesen Haufen Chaos. Ich bin eigentlich nur mitgefahren, weil ich wieder Zeit mit Seth verbringen wollte und dachte, dass das alles wieder was wird. Aber da konnte ich ja nicht wissen, dass das alles dann mit Pino passiert. Außerdem konnte ich nicht wissen, dass dann ein junger angehender Arzt was von mir will. Zuerst gab es nur Seth. Vorher wollte kein einziger Junge was von mir wissen und jetzt sowas. Innerlich stehe ich gerade so ziemlich vor einem Nervenzusammenbruch, als hinter mir eine wohlbekannte Stimme ertönt: 'Süße?' Erschrocken wendete ich mich in die Richtung aus der sie kam. Pinos schokobraune Augen schimmerten. Sie hatten die selbe Farbe wie sein Haar. Seinen Bauch zierte ein Sixpack, wie ich beim surfen sehen konnte. Seine Arme waren ebenfalls muskulös. Sein Kleidungsstil war einfach top. Pino war absolut heiß. 'Süßer?', meine Stimme klang zuckersüß. Er setzte sich mit einer Papiertüte neben mich. 'Also erst mal hast du heute noch keinen Kaffee getrunken und ich schätze mal, dass dir das nicht gut tut.' Dann reichte er mir einen Kaffee aus der Papiertüte raus und sich selbst auch einen. 'Dann denke ich du brauchst jetzt das.' Ich steckte mir die Zigarette, die er mir gegeben hat, sofort in den Mund. Er zündete sie an und danach seine. 'Und zum Schluss noch das.' Letzendlich zog er einen Plüschteddy aus der Papiertüte.
'Wenn du mich schon nicht knuddelst, dann doch wenigstens den, oder?' Ich nahm den Bären in die Hände und betrachtete ihn. Er war kuschelig und der Stoff, aus dem er gemacht war, hatte die selbe Farbe wie Pinos Haar. 'Du bist so ein Trottel.' Ich zog an meiner Zigarette. Er legte den Arm um mich und zog mich ganz nah an sich. Wir gaben bestimmt ein ziemlich lustiges Bild ab. So eng aneinander sitzend, beide mit ner Zigarette in der Hand, den Kaffe-To-Go-Bechern neben uns und ich mit dem Teddy im Arm.


*Seth*:
'John, was mach ich mir denn noch Hoffnung? Es ist vorbei. Entgültig.' Johnny grinste mich an. Eigentlich grinste er immer. 'Warum? Jad bekommt doch auch niemanden anderen. Das mit dem Typen vorgestern war doch eh nur erfunden um dich eifersüchtig zu machen. Du hörst dich an wie so ein Weichei.' Ich hollte tief Luft: 'Machst du irgendwann in deinem Leben auch mal die Augen auf? Es ist nicht mehr so wie es war. Glaub mir, sie wird niemals wieder mit mir mit zu dir kommen. Sie wird nicht mehr über meine angeblich so unlustigen Witze lachen. Sie wird mich nicht mehr verbuchen oder mit uns rumziehen. Vielleicht ab und zu mal freundschaftlich. Aber wenn echt mal einer der unzähligen Rugby-Spieler mit ihr ausgeht so wie sie es immer machen wollen, dann bin ich doch eh entgültig unnötig für sie. Und jetzt sag nicht, dass das sowieso keiner macht. Alex erzählt uns sowas doch nicht zum Spaß.' Ich setzte mich auf einen Holzstumpf. 'Alter, was redest du da? Niemals würde ein Rugby-Spieler mit ihr ausgehen. Never. Lass den Kopf doch nicht hängen, für dich kommt schon wieder eine.' Ich seufzte. Johnny war so ahnungslos. 'Du weißt doch nicht wie es ist jemanden zu lieben und es der Person nicht sagen zu können. Sie tagtäglich zu sehen. Okay? Du denkst doch, dass das alles einfach nur belanglos war. Du erinnerst dich doch nur daran, wie sie in der Unterstufe war. Du denkst in letzter Zeit immer nur an dich.' Ich machte eine kurze Pause: 'Und überhaupt hast du schon mal gemerkt wie sich dein Bruder in ihrer Gegenwart benimmt?' John zuckte mit den Schultern: 'Genauso wie in unserer Gegenwart?' 'Du bist echt blind. An deiner Stelle würd ich jetzt mal an den Strand schauen. Sie wollte runter und er ist grade in die selbe Richtung. Aber sowas fällt dir ja nicht auf.' John legte seinen Kopf leicht schief: 'Du willst mich doch verarschen Seth oder? Das willst du doch?' Ich schüttelte den Kopf: 'Würde ich über das Thema scherzen?' Er wirkte entsetzt: 'Neein, nein, nein, nein. Das darf doch nicht wahr sein. Verdammt noch mal.' Dann zog er ab in Richtung Strand. Wütend und entsetzt zugleich. Und er lief so schnell, wie er es schon lange nicht mehr getan hatte.


*Pino*:
Die Stimme meines Bruders hörte ich schon von weitem. Ich ließ Jad los und stand auf. 'Pino, verdammte Scheiße.', schrie er schon von weitem. Ich ging auf ihn zu: 'Johnny, was machst du hier?' 'Sollte ich dich das nicht eher fragen?' Er zeigte auf Jaden. 'Was willst du?' John regte mich auf. Immer. 'Sag mir jetzt nicht, dass du was mit ihr hast.' Ich zuckte leicht zusammen. 'Ich hab nichts mit ihr.', log ich. Jaden drehte sich im Sitzen um und beobachte und von weitem skeptisch. 'Und der Bär? Seit wann schenkst du einem Mädchen was, und vorallem wenn du nichts mit ihr hast?' 'Mein Leben geht dich absolut nichts an.' Mittlerweile schrie ich. 'Aber es geht mich sehrwohl was an, wenn du das Leben meines Kumpels zerstörst.' John schrie ebenso wie ich. 'Ich zerstöre das Leben von niemandem. Absolut niemanden. Ist das wieder eins deiner Hirngespinnste oder Einbildungen?' Mein Bruder sah zu Boden: 'Ihrs hast du damals zerstört.' Seine Stimme hörte sich gebrochen an. Eine Träne rollte über meine Wange und ach er begann augenblicklich zu schluchzen. 'Aber das damals wollte ich doch gar nicht.', versuchte ich mich zu währen als immer mehr Tränen über mein Gesicht rolten. John nickte: 'Und trotzdem hast dus getan.' Ich presste meine Lippen zusammen. 'Du bist schuld, dass die jetzt nicht mehr lebt. Du bist schuld, dass sie Nachts überfallen wurde. Du bist schuld, dass der Kerl sie umgebracht hat. Du ganz allein bist an allem Schuld.' Ich schüttelte heftig den Kopf: 'Nein.' Es war nur ein leises Flüstern. John starrte mich finster an: 'Wärst du damals mit ihr heimgegangen hätte das alles gar nicht passieren können. Hättest du nicht noch länger auf der Party wegen deines Ansehens als neuer Rugby-Spieler bleiben wollen, wärst du mit ihr heimgegangen. Wärst du nicht Rugby-Spieler in der Schulmanschaft geworden, wärt ihr gar nicht auf der Party gewesen. Aber wärst du nicht länger geblieben, hätte sie nicht vergeblich nach jemandem suchen müssen, der mit ihr heimgeht. Schließlich ist sie alleine heimgegangen und so ein Drecksack hat sie überfallen. Wärst du mitgegangen hätte er viel zu viel Schiss gehabt und das alles wäre nicht passiert. Also sag nicht, dass du nicht schuld bist.' 'Nein.', flüsterte ich erneut. 'Ich bin nicht schuld daran.' 'Siehs doch endlich ein!', schrie John mich an. Ich sah zum Boden. Eine weitere Träne rollte meine Wange entlang.
Mit Haley war ich zwei Jahre lang zusammen gewesen. Sie war meine erste Freundin. Bis zur besagten Nacht, in der sie umgebracht worden war. Ich hatte das alles irgendwie immer noch nicht so ganz verkraftet, obwohl es schon zwei Jahre her war.
Johns Stimme wurde wieder ruhiger: 'Und nur das hat dich zum dem gemacht, was du jetzt bist - der elendige Aufreißer. Jaden brichst du doch auch sowieso wieder nur das Herz und Seth auch noch gleich dazu. Lass es doch lieber gleich ganz bleiben.' Währrend er gesprochen hatte, beobachtete ich den Boden: 'Aber das kann ich nicht.' Er schaute skeptisch: 'Achja, und warum nicht?' Ich zuckte leicht mit den Schultern: 'Ganz einfach: Weil mir viel zu viel an ihr liegt.' Johns Blick veränderte sich nicht: 'Dir liegt viel an ihr? Du kennst sie grade mal fünf Tage und als sie mit Seth bei uns Zuhause war ist sie dir nicht mal aufgefallen. Seth war fast zwei Jahre mit ihr zusammen. Denkst du dir liegt mehr an ihr als ihm?' Ich schüttelte den Kopf: 'Ich weiß es nicht. Aber er hat doch mit ihr Schluss gemacht. Er hatte doch seine Chance.' John seufzte: 'Du weißt doch gar nicht warum er mit ihr Schluss gemacht hat.' Ich stellte mich aufrecht hin: 'Gut und warum hat er mit ihr Schluss gemacht?' John rieb sich übers Gesicht: 'Tom ist drei Wochen vor den Ferien vor seiner Haustür gestanden und meinte, wenn er nicht mit Jad Schluss machen würde, würde er mit Seths Schwester dasselbe tun, wie das, was Haley vor zwei Jahren passiert ist. Zuerst hat Seth nichts draufgegeben. Er und Jad waren immer noch zusammen. Er hielt alles für einen riesen Scherz. Bis seine Schwester eine Woche später mit lauter blauen Flecken heulend von der Berufsschule heimgekommen ist und meinte, dass sie irgendsoein Kerl, der die Rugby-Jacke unserer Schule trug, gepackt und ihr gedroht hat. Seths Schwester ist so alt wie du ja. Sie hat normalerweiße vor niemandem Angst. Dann hat Seth Schiss bekommen und hat mit Jaden Schluss gemacht.' Ich starrte John ziemlich ungläubig an. Tom ist am letzten Schultag von der Polizei aus dem Training geholt worde. Sie haben ihn angeklagt. Wegen Vergewaltigung. Seit zwei Wochen sitzt er für drei Jahre im Gefängnis. Ich wusste ja eigentlich schon immer, dass er gefährlich ist. Aber sowas hatte ich ihm eigentlich nicht zugetraut. 'Das ist nicht dein Ernst oder?' John nickte: 'Doch, es ist alles genauso passiert und dieses mal übertreibe ich nicht.' Ich stand in einer Zwickmühle. Da waren meine Gefühle für Jaden und die Tatsache, dass Seth das nur getan hat, damit seine Schwester weiterleben kann. Was ist übertrumpft? Soll ich meine Gefühle zulassen oder sie Seth überlassen?





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Kommentare

sophie

08.06.2012 11:05:04

super gute Geschichte !! Ich bin für PINO & JADEN die zwei sind voll süß zusammen bitte schnell weiter lg sophie


live love rock

08.06.2012 11:50:44

uuuh dramatische Wendung :D ich muss auch sagen ich bin irgendwie für Pino :) er ist cool




Adriana

08.06.2012 12:47:29

Dieser Seth regt mich total auf & John auch! Anstatt auf Pino herumzu hacken könnten sie Jaden fragen wen sie will, immerhin ist es ihre Entscheidung. Ich mag Seth nicht. TEAM PINO ! Nun zu deiner Geschichte: Wirklich tolle Wendung und super Schreibstil! Ich bin total gespannt wie es weiter geht *__*


murrks

08.06.2012 14:58:24

wuhu! ;) damit hätt ich ja jetzt nicht gerechnet! :) aber ich bin tortzdem genau wie die anderen wür PINO *_* :D


Jana

08.06.2012 18:37:32

Interessant, interessant. Ich bin gespannt Jis, schreib weiter :) LG


Laura

08.06.2012 19:47:36

Also,irgendwie fand ich es merkwürdig. Saß jaden neben den beiden während sie geredet haben? Und mir ist es egal, warum er schluss gemacht hat. Ich mag Seth nicht und bin für Pino, von Anfang an. Also wehe! Wenn Seth und Jaden wieder was miteiinander haben höre ich auf zu Lesen.! Bitte schnell weiter :)


sara

08.06.2012 21:10:37

hab gerade mal alle deine telie lesen und ich bin BEGEISTERT *_* das ist echt einer der besten geschichten hier...und ich bin natürlich auch in team-PINO *_* weiter,schnell!!!


sunny

09.06.2012 00:10:14

Ich mag Seth, den armen, leidenden Seth! Das alles hört sich ziemlich unrealistisch an, bisschen zuviel dramatische Wendung in einem Teil. Pinos Tränen und seine widerstreitenden Gefühle kamen nicht ganz bei mir an, ebenso wie Johns Gefühle. Hättest du ausführlicher beschreiben können! Du bist einmal in der Zeit gesprungen, war aber das erste Mal überhaupt, also wahrscheinlich nur ein Flüchtigkeitsfehler :) Kam mir irgendwie vor, als hättest du diesen Teil in aller Hektik auf Teufel komm raus geschrieben. Das kannst du besser, die restlichen Teile waren nämlich besser. Alles in allem ist die Geschichte wirklich gut! Dein stil ist toll und du schreibst zusammenhängend und ohne den Überblick zu verlieren. Nur dieser Teil kam mir eben ein wenig überstürzt und unrealistisch vor. Ansonsten stecke ich gerade ebenfalls in einer Zwickmühle, weil ich sowohl Seth als auch Pino wirklich mag! Übrigens tolle Namen! Sie zu, dass du die anderen, allen voran John, ein bisschen mehr in die Handlung mit einbeziehst. Sie stecken da alle irgendwie mit drin. Oh, und ich bin immer noch nicht dahinter gekommen, wie sie sich eigentich alle kennen! Wäre nett, wenn du das mal erklären könntest :) Was ich mich frage: Sind auf dem Campingplatz eigentlich keine anderen Leute? Und am Strand? Normalerweise kriegt man doch beim Camping immer recht viel voneinander mit. Wo sind sie eigentlich (welches Land, welcher Strand)? Und machen sie eigentlich gar keine Ausflüge oder so? Wäre doch mal interessant! Ah, egal! Schreib weiter! :)


Yoyo :*

10.06.2012 01:52:07

Ich die geschichte ja echt toll aber ich bin totaal für team pino! Was ich abe net versteh: jaden sitzt doch die ganze zeit dabei, warum sagt sie den nichts zu der ganzen geschichte? Das solltest du vlt noch erwähnen... Abr sonst ist die gescjichte echt top und irgwie aufregend - warum gibts hier noch keinem LIKE- button? ; )


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