Te amo Darling - Teil 9
Autor: e93
veröffentlicht am: 31.08.2011
Leute ich habe mir jetzt extra doch noch die Zeit genommen und einen weiteren Teil geschrieben. Und ich muss erwähnen, dass ich mich besonders viel Mühe gegeben habe, sowohl aus der Perspektive von Charline und als auch von Ramon. Ich würde mich riesig über eure Kommentare freuen und auch über Kritik und Verbesserungsvorschläge...
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Unerwartet klopfte es an meiner Tür und obwohl ich „herein“ sagte, kam die Person nicht rein,
also blieb mir keine andere Wahl außer auf zu stehen und die Tür selber zu öffnen....
„NOEEEEEEEEEEEELLLLLEE“ rief ich begeistert, als ich meine beste Freundin sah und nahm sie auch sofort in meine Arme.
Sie gab mir ein Kuss auf die Wange, hielt glücklich meine Hände fest und fragte
„du Hexe, weißt du wie sehr ich dich vermisst habe?“
Ich nickte eifrig und gestand „ich hab dich auch vermisst meine Hübsche. Wie kommt es das du hier her gekommen bist und warum hast du nichts gesagt?“
In diesem Moment kam meine Mutter ebenfalls ins Zimmer, lächelte zufrieden und meinte
„Es war meine Idee das sie kommt.“ und nahm Noelle auch gleich in ihre Arme.
Noelle saß sich auf mein Bett drauf, öffnete ihren Koffer und holte zwei Geschenke raus. Den einen überreichte sie lächelnd meiner Mutter und den anderen gab sie mir und flüsterte mir ins Ohr
„ich hoffe sehr das es dir gefällt Maus“.
Neugierig öffneten meine Mutter und ich unsere Geschenke und das Geschenk meiner Mutter war ein wunderschöner Schal und mein Geschenk war die Uhr, die ich mir so sehr gewünscht hatte, aber keine Zeit hatte um sie zu kaufen, deswegen freute ich mich jetzt um so mehr, gab ihr ein Kuss auf die Wange und auch meine Mutter bedankte sich herzlich.
Dann verriet sie das wir heute alle zusammen raus, zum Essen gehen würden und verabschiedete sich von uns.
Gleich als meine Mutter die Tür hinter sich schloss, schaute Noelle mich neugierig an und wollte sofort die Neuigkeiten wissen, also erzählte ich es ihr und sie meinte sofort
„diesen Adriel würde ich in die Wüste schicken...“
ich fing an zu lachen und fragte verwundert „Warum denn das?“
„Weil er der beste Freund von Ramon ist und dich ihm weg schnappt. Er ist wirklich dumm, wenn er glaubt mit dir glücklich sein zu können.“ erklärte sie sich über Adriel aufregend.
Ich legte meine Hand auf ihre Hand, schüttelte mein Kopf und erklärte ihr Adriel unter Schutz nehmend „Nein das stimmt gar nicht. Ich hab dir doch erzählt was für ein Perversling dieser Ramon ist und wenn er mich tatsächlich gewollt hätte, dann hätte er mich auch nicht getestet, sondern hätte mit mir offen geredet.“
Noelle verneinte, ließ sich auf mein Bett fallen und erzählte nachdenklich
„Süße du bist einfach nur blind. Ich bin glücklich, wenn du es bist. Aber du kannst die Menschen nicht so gut einschätzen wie ich und ich hab eben grad Ramon auf dem Weg getroffen und ich muss sagen, er wirkt gar nicht so wie du es erzählt hast.“
„Wenn er dir so sehr gefällt dann kannst du ihn ruhig haben“ meinte ich genervt.
Sie schaute mir tief in die Augen, um zu kontrollieren ob ich die Wahrheit sagte, aber als sie merkte, dass es mein voller Ernst war, nickte sie und sagte
„Aber Charline, dann komm mir später nicht an und sag nicht das du deine Entscheidung bereust“ und zwinkerte mir zu.
Ich ließ mich neben Noelle fallen, lachte und versicherte ihr
„keine Angst Darling, ich hab mit Adriel den Richtigen an meiner Seite.“
„Das werden wir ja noch sehen“ äußerte Noelle, frech grinsend.
Als dieses Thema endlich abgeschlossen war, erzählte sie mir von England und die Neuigkeit aus unserer Universität. Unsere Universität würde wegen Renovierungen einen Monat länger geschlossen bleiben und das hieß, dass ich einen weiteren Monat hier in Spanien bleiben müsste. Einerseits freute ich mich ja riesig darüber, da ich nun mehr Zeit mit meinem Schatz verbringen konnte, doch da ich mich wegen Ramon von Tag zu Tag immer mehr unwillkommen fühlte,
war ich enttäuscht.
Allerdings sollte es noch besser kommen, denn sie schlug vor zusammen in diesem einen Monat in der Marketing Firma von Carlos zu arbeiten.
„Sag mal Noelle spinnst du jetzt erst Recht?“ fragte ich sie, meinen Kopf antippend.
Sie lachte mich aus und antwortete freudig „Süße es wird uns Spaß machen glaub mir. Außerdem will ich Ramon besser kennen lernen und ich bin mir sicher das dein Adriel diese Idee auch toll finden wird.“
Vielleicht hatte sie Recht, es wäre zumindest besser als jeden Tag zu Hause zu sitzen, ich meine da meine Mutter und Carlos ja auch wegen ihrem Projekt kaum Zeit hatten, würde es zumindest Abwechslung in mein Alltag bringen und deswegen nickte ich zustimmend.
Noelle freute sich riesig und erzählte mir über weitere Neuigkeiten und ich erfuhr das mein Ex Matthew mich zurück haben wollte und das fast ein und halb Jahre später.
Er hatte damals mit mir über MSN Schluss gemacht, mit der Ausrede das ich ihn nicht glücklich machen könnte, da ich ja mein erstes Mal mit meinem Ehemann haben wollte und das obwohl ich nicht einmal einen Keuschheitsring trug. Aber ich musste ja nicht irgendwo Mitglied sein, um mich daran zu halten.
Es reichte das mein Gewissen und Verstand dagegen waren. Also lachte ich nur kurz über diese Meldung, dann ging Noelle unter die Dusche und ich suchte Adriel um mich bei ihm zu entschuldigen.
Als ich ihn neben Ramon, draußen im Garten fand, lief ich langsam zu ihm, aber er nahm mich umgehend in seine Arme gab mir ein Kuss auf die Lippen und gestand
„Ramon hat es mir schon verraten. Ich bin so glücklich mein Engel.“ und setzte mir auch gleich einen Kuss auf die Stirn.
Ramons Blicke hatten sich plötzlich gegenüber mir verändert und ich erkannte nur noch die Leere und die Gleichgültigkeit. Ohne das ich es mir erklären konnte, schmerzte eine Stelle in meinem Herzen, aber genau in diesem Moment kam Noelle raus und begrüßte Adriel.
Dann nahm sie Ramons Hand in ihre Hand und zog sie hinter sich her in die Villa und verlangte „Ich will das mir der Hausherr seine tolle Villa zeigt.“ er lachte sie an, winkte uns zu und ging mit einem breiten Grinsen mit ihr rein.
„Deine Freundin ist ein wenig über motiviert oder?“ fragte Adriel, mich von hinten umarmend und sein Kopf auf meine Schulter legend.
Ich nickte leicht verlegen und erklärte ihm das ich mich für heute Abend fertig machen müsse. Er gab mir noch schnell einen Kuss und ich lief ebenfalls rein.
Ungefähr nach 3 Stunden saßen wir also in einem teuren und noblem Restaurant mitten in der Stadt. Noelle und ich trugen ein schwarzes und rotes Abendkleid und meine Mutter ein weißes mit Diamanten verzehrtes Kleid, während die Männer einen eleganten Anzug an hatten.
Weil Ramon neben Noelle saß bekam ich pausenlos mit, wie beide am Lachen waren und sich witzige Erlebnisse über ihr Leben erzählten.
„Engel was hast du?“ fragte mich Adriel, als er bemerkte das ich ihm nicht zuhörte.
Schnell schüttelte ich meinen Kopf, legte meine Lippen auf seine und entschuldigte mich.
Ich meine, es könnte mir ja egal sein das Noelle und Ramon sich so gut verstanden, immer hin war ich auch mit seinem besten Freund zusammen und das ließ ihn schließlich ebenso kalt.
Und so widmete ich den Rest des Tages meine Aufmerksamkeit nur Adriel und dankte Gott dafür das er mir so einen lieben, verantwortungsbewussten und verständnisvollen Mann gegeben hatte.
Zu Hause angekommen, trug Ramon Noelles Koffer hoch in den vierten Stock, in den Stock wo auch sein Zimmer sich befand. Wieso tat er das? Wollte er sich rächen oder gefiel ihm Noelle wirklich besser?
Es war zwar schon sehr spät geworden, aber da ich trotzdem nicht einschlafen konnte, lief ich raus in den Garten, entdeckte Adriel auf einem Liegestuhl liegen und legte mich zu ihm hin.
Denn nirgends fühlte ich mich so sicher, wie in seinen Armen.
In den nächsten ein und halb Wochen, sah ich Ramon und Noelle fast gar nicht mehr, da beide jeden Tag zusammen aus gingen und wenn sie mal zu Hause waren, ging ich mit Adriel aus. Dank Adriel hatte ich mittlerweile unzählige Sehenswürdigkeiten des Hauptstadts gesehen und ich muss sagen, ich gewöhnte mich langsam der Idee in Spanien zu leben an.
Ich liebte diese Stadt, es lag wohl auch daran das der Opa meiner Mutter Spanier war und ich die schwarzen Haare und den Teint von ihm geerbt hatte.
Adriel und ich waren so glücklich miteinander, denn er war perfekt. Manchmal sogar zu perfekt.
Er war einfach nur dieser Traummann, der keine Fehler hatte und dadurch fehlte unserer Beziehung auch das Gewisse etwas. Vor allem wenn ich einen Fehler machte und ihn extra beschuldigte,
küsste er jedes Mal meine Hand und entschuldigte sich.
Ramon war nicht so... aber dafür hatte Ramon auch kein Herz gehabt.
- Mensch Charline hab dich nicht so. Du wolltest Adriel haben jetzt hast du ihn – klang meine Innere Stimme mir die Augen aufmachend. Sie hatte Recht, aber vielleicht lag es auch daran, dass es noch so neu war und ich mich erst dran gewöhnen musste, mit einem Traummann zusammen zu sein.
Doch als wir gerade in der Mitte des Palacio Real de Madrid standen, umarmte mich Adriel von hinten, setzte mir ein Kuss auf die Wange und erklärte
„Du weißt ja das Carlos neben seiner Marketing Firma, auch Politiker ist und wenn du willst können wir nach deinem Studium hier heiraten.“
Moment mal was für ein Heiraten? Wie kam er jetzt schon auf diesen Gedanken? Ich war gerade mal 20 Jahre alt und er 22 und allein bis ich mein Studium zu Ende brachte, würden 2 Jahre vergehen und wer konnte mir garantieren, dass ich in dieser Zeit noch mit Adriel zusammen wäre? Aber um ihn nicht zu kränken, nickte ich leicht und sagte leise „Ja Adriel warum nicht...“
Gegen Abend waren wir endlich wieder zu Hause. Wir liefen in den Esssaal, saßen uns an den Tisch und Carlos schaute begeistert zu uns und meinte
„Seit dem Noelle unsere Gästin ist, ist ja keiner mehr von euch zu Hause.“ dann nahm er die Hand von Noelle, küsste sie und bedankte sich „Danke Noelle und vor allem, weil mein Sohn nicht mehr auf dumme Gedanken kommt.“
Noelle lächelte verlegen, setze dennoch Ramon ein Kuss auf die Wange und versprach
„ich werde gut auf ihren Sohn aufpassen Herr Villar“.
Auch meine Mutter hielt ihre Hände zusammen und schaute glücklich zu Noelle,
dann zu Carlos und sagte „Nicht umsonst habe ich Noelle eingeladen.“
„Ach Mama hast du Noelle nicht wegen mir eingeladen gehabt?“ fragte ich nun enttäuscht.
Sie schaute verwirrt zu mir, hob ihre Schulter und meinte „Darling es ist doch eher der Ramon, der mit Noelle Zeit verbringt, also ist sie sozusagen seine Gästin.“
Jetzt reichte es mir wirklich. Meine beste Freundin war zwar bei mir, aber ich hatte keine Gelegenheit um mit ihr Zeit zu verbringen. Und als wäre das nicht Schlimm genug verbrachte Ramon diese Zeit mit ihr und zur meiner Überraschung verstanden sich sogar beide blendend. Lag es wirklich an mir, dass Ramon bis jetzt nie so offen und gut gelaunt war?
Ganz egal was es auch war, es verletzte mich zu tiefst und bevor ich vor Wut noch anfing zu weinen, entschuldigte ich mich, stand auf und lief in mein Zimmer. Dort angekommen schloss ich unverzüglich die Zimmertür ab, schmiss mich auf das Bett und fing an zu weinen. Es tat weh unheimlich weh, dass plötzlich sich alles so verändert hatte, denn langsam wusste ich nicht einmal mehr was ich wollte.
Ramons Sicht:
Nach dem Charline den Saal ohne eine Erklärung verlassen hatte, lief Adriel ihr hinterher, aber auch uns verging der Appetit. Wieso musste sie jedes Mal die gute Atmosphäre zerstören?
Genervt stand ich ebenfalls auf, lief raus zum Garten, saß mich an den Schwimmbeckenrand hin und legte meine Füße in das Becken. Während sich meine Füße abkühlten, nahm ich eine Zigarette aus meiner Hosentasche raus und zündete sie mir wütend an. Charline ging mir in letzter Zeit nur noch auf die Nerven. Sie hatte Stimmungsschwankungen, wer weiß vielleicht hatte sie ja ihre Tage. Aber trotzdem hatte sie kein Recht darauf, sich so kindisch zu verhalten.
Ich lehnte mich nach hinten, schaute hoch zum Sternenhimmel und gerade als ich eine Sternschnuppe entdeckte, kam Noelle und saß sich zu mir. Ich fing an zu Lachen und verriet ihr spaßig „genau in dem Moment wo du gekommen bist, hab ich eine Sternschnuppe gesehen und weißt du was? Ab sofort bist du meine Sternschnuppe."
Sie fing gleichfalls an zu Lachen, streichelte meine Haare und meinte „du bist wirklich sehr humorvoll Herr Villar.“ Ich lächelte sie verlegen an und sah zu, wie sie ebenfalls ihre Ballerinas auszog, um ihre Füße ins Becken einzutauchen.
Kurz war Stille, doch dann nahm sie blitzartig die Zigarette aus meiner Hand, machte sie aus, legte sie anschließend neben sich und erklärte lachend „Mein Lieber, ich habe deinem Vater versprochen auf dich auf zu passen und das bedeutet, dass du in meiner Nähe nicht mehr rauchen darfst.“ Sie an grinsend bedankte mich aufrichtig „Noelle, mein Vater hat Recht. Seit dem du da bist geht es mir wirklich besser. Ich bin nicht mehr so aggressiv, mach mich nicht mehr an Frauen ran und denke weder an Sex noch an...“ dann unterbrach ich mich selber, da ich ihren Namen nicht erwähnen wollte, aber Noelle fügte hinzu „noch an Charline, nicht wahr?“ Ein kurzer Blick in ihre Augen genügte, damit sie verstand das sie Recht hatte. Um das Thema zu wechseln schmiegte sie sich in meine Arme, ich weiß nicht warum, aber in diesem Moment drehte ich mein Kopf um und sah wie Charline uns beobachtete, dann schaute ich wieder zu Noelle und gab ihr einen Kuss auf ihren Kopf. Aber nicht um Charline eifersüchtig zu machen, sondern ganz allein, weil ich langsam dank Noelle die Gefühle zu Charline verlor...
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Kommentare
Cri.Chan | 31.08.2011 13:46:25 |
NOOOOIINN XD was ist das bitte für ein spannendes ende!! wiesooo hörst du da auf?? XDD O.o ich flipp gleich aus! DAS ist dein bester teil! ich bin fasziniert wie du so plötzlich viel besser schreibst! also die anderen teile sind auch gut, aber vom schreibstil, wie du alles beschreibst, die gedankengänge usw sind hier wirklich super! klar, n paar schreibfehler aber wen juckst bei so nem guten teil schon?! ich freu mich echt auf den nächsten teil von dir! da fiebert man ja richtig mit, was als nächstes passiert!!!!! :O gaaanz liebe grüße noch =) :* | |
kaa | 31.08.2011 14:20:54 |
Super teil. Mach weiter so ;) | |
sunny | 31.08.2011 20:02:40 |
der teil ist ganz.. ok.. (2 von 10 sterne) | |
sa | 31.08.2011 22:51:35 |
Grr sagt ich nicht der soll sich von der blöden noelle fern halten. Adriel ist schei++ und voll langweilig | |
desertrose | 01.09.2011 09:12:07 |
schreib schnell weiter. es ist soo interessant!! aber ramon und charline müssen zusammenkommen!!!! | |
Princess | 01.09.2011 17:52:20 |
super, das ist echt spannend^^ und mir gefällt es wie du die dinge beschreibst, du kannst ech toll schreiben.. schreib ganz schnell weiter! :) | |
MusicJunkie91 | 02.09.2011 17:59:16 |
Ey, Ramon .. Idiot da. Irgendwie mag ich den Freund von Charline nicht, weiß grad gar nicht wie der heißt .. aber hey, schreib weiter, bitte! | |
sunny | 02.09.2011 22:30:46 |
Ey, welche sunny hat denn da geschrieben?! Irgendjemand klaut immer meinen Namen... Also ich finde den Teil super und kann desertrose und MusicJunkie91 nur zustimmen; Adriel ist irgendwie... zu zweidimensional... wie ein Blatt Papier, verstehst du? Ramon ist viel cooler. Und Noelle nervt mich voll, weil sie irgendwie überhaupt nur noch Zeit mit Ramon verbringt, statt mit ihrer besten Freundin! | |
Daysi | 02.09.2011 22:57:53 |
O.o warum schreibst du nicht WEITER?DU MUSST WEITER SCHREIBEN DEINE GESCHICHTE MACHT SÜCHTIG!!!! Lg Anna | |
------- | 13.09.2011 12:47:29 |
die geschichte is echt toll;) nur das wort GÄSTIN gibts nicht...trotzdem die geschichte ist echt TOP;);) | |
Franzi | 24.09.2011 14:18:24 |
ne,ne,ne roman + charline = love | |
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