Te amo Darling

Autor: e93
veröffentlicht am: 13.07.2011


Es war nicht das erste Mal, dass ich mit meiner Mutter Amy nach Spanien flog, doch das war das erste Mal das sie mich mit zur einer Geschäftsreise mitnahm. Zumindest dachte ich es... Denn in diesem Sommer sollte alles anders kommen, als erwartet...
"Charline hast du dein Koffer schon gepackt, Liebes?" frage meine Mutter, voller Vorfreude.
"Ja Mama. Keine Angst alles schon erledigt." antwortete ich, sie beruhigend. Ich hatte meine Mutter davor, schon seit einer Ewigkeit nicht mehr so aufgeregt gesehen. Wie denn auch? Sie reiste viel und war nur selten Zuhause. Doch ich nahm es ihr nicht übel, denn sie war schon seit 7 Jahren allein erziehend. - Arme Mama - dachte ich jedes Mal.
Der Grund? Mein Vater war ei Arschloch, er hatte meine Mutter schon öfters betrogen. Allerdings liebte meine Mutter ihn so
sehr das sie ihm jedes Mal verzieh und auf eine Besserung hoffte. Bis zu dem Tag, als eine junge Frau die bestimmt mindestens 10 jahre junger als mein Vater war, mit einem kleinen Baby in ihrem Armen, vor unserer Tür stand und bat, rein zu kommen. Sie erzählte es sie eine Affäre mit meinem Vater hatte und sich nun schuldig fühlte, weil er im Endeffekt verheiratet war. Dieser Tag war für meine Mutter so schlimm, dass sie ein Monat später die Scheidung reichte und sich sicher war ab diesem Tag an, ein besseres Leben zu führen zu können. In der Tat alles verbesserte sich und meine Beziehung zur meiner Mutter befestigte und stärkte sich. Außerdem zog meine Tante Lola zu uns und so blieb ich nie allein, wenn meine Mutter auf Geschäftsreise war.

Sie schloss die Haustür ab, wir stiegen ins Taxi und wurden zum Flughafen gefahren. Als wir ankamen, gaben wir die Koffer ab, checkten uns ein und warteten bestimmt 1 Stunde bis wir endlich von England nach Spanien flogen. Es war herrlich heiß, die Sonne schien und man konnte direkt eine andere Atmosphäre spüren.
"Wie schön. Es wird uns hier sicher gefallen." stellte ich lächelnd fest. Meine Otter legte ihrem Arm um nein Schulter, lächelte zurück und meinte selbstsicher "das hoffe ich doch sehr". Wìr warteten und warteten. Doch auf was wìr warteten wurde mir erst bewusst als eine schwarze Limousine zu uns an gefahren kam, ein Chaufeur ausstieg und uns mit dem Worten "Hola Señoritas" begrüßte. Er stellte unsere Koffer in den Kofferraum und wir stiegen ein. Ich konnte nichts anderes sagen, als ein begeistertes "wow". Es war fantastisch. Schön warm und angenehm. Vor allen sah ich in den Augen meiner Mutter Zufriedenheit und Glück. Und um ehrlich zu sein, dass war auch das Wichtigste für mich. Sie nach so einer langen Zeit mal wieder so glücklich zu sehen...





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Kommentare

Daysi

13.07.2011 13:54:33

Ein paar Rechtschreibfehler sind drin..aber naja nicht soo schlimm..nächstes Mal besser drauf achten,aber sonst sehr schön.Weiter so! =)


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