A crazy life is a better life - Teil 16
Autor: Kim![]()
veröffentlicht am: 23.02.2012
Sooooorry Leute, aber es ging echt nicht früher. Ich hatte Prüfungsstress und eigentlich ist dieser Teil auch etwas stressig geschrieben worden. Tut mir also leid, wenn ihr manchmal nicht folgen könnt oder ich zu wenig die Gefühle rüber gebracht habe.
Ich hoffe, ihr lest die story trotzdem und hinterlasst mir noch Kommis :) Sagt mir ruhig was euch gestört hat :)
Tut mir nochmal leid für den schrecklichen Teil.
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Was war hier los? Woher kam dieses unglaublich beklemmende Gefühl? Woher diese Lähmung, die meine Sinnesorgane auf Standby stellte?
Es war, als würde mir die Kontrolle über meinen Körper verwehrt werden.
Ich wusste nicht warum dem so war, aber ich wusste dass alles mit einem Schlag an Bedeutung verlor.
Die Schlülermenge, die jetzt eigentlich Pause haben müsste, verschwand in einem schleierhaften Strudel. Einzig ein Rauschen, an meinen Ohren bestätigte mir, dass sie noch irgendwo in diesem Sog sein mussten.
Meine Ohren funktionierten.
Und wie sie funktionierten. Immer wieder spukten Jadens Worte in meinem Kopf. Hatte sich ein gemeiner Geist eingeschlichen und wollte mir einen Streich spielen? Wollte er mich einfach nur ärgern oder wollte er mir brutal wehtun? Denn das letztere passierte gerade. Es tat weh! So schrecklich weh…
Ein weiteres schmerzhaftes Ziehen an meiner Brust und ein sanftes Schütteln an meiner Schulter katapultierten mich wieder in das Hier und Jetzt.
Geistesverstört warf ich langsam einen Blick nach hinten. Sara… Vorsichtig zog sie ihre Hand zurück und blickte mich mitleidig an. Ich wollte diesen Blick nicht sehen. Um nichts in der Welt. Denn er bestätigte mir, dass es kein böser Tagtraum von mir. Dass kein böser Geist mir Gemeines ins Ohr flüsterte. Dass alles geschehen war.
„Elie!“ Unbewusst wandte ich meinen Kopf zu der erschrockenen Stimme, die meinen Namen ausgesprochen hatte. Was ich sah war Jaden. Mit weit aufgerissenen Augen und sichtbar schwerem Atem, blickte er mich von der Türschwelle aus an.
Doch auch er brachte mich nicht aus der Ruhe. Er schaute mir immer noch erschrocken tief in die Augen. Was er wohl sah? Sah er, dass er mich gerade von hinten erdolcht hatte? Mein Herz gebrochen hatte?
Mit einem Mal spürte ich warme Tränen an meinen Wangen entlang fließen. Ich blinzelte einmal, woraufhin noch mehr Tränen ihre Wege auf meinen Pullover bahnten.
Jadens Blick wich schuldbewusst meinem Blick aus.
Erschrocken stellte ich nun fest, dass er es ernst gemeint hatte.
Er entschuldigte sich nicht, klärte mich nicht auf, verbesserte sein Gesagtes nicht oder er tat, als sei nichts geschehen.
Bedeutete ihm unsere gemeinsame Zeit gar nichts? Bedeutete i c h ihm denn gar nichts! War diese ganze Freundlichkeit in letzter Zeit nur Mittel zum Zweck? Hat er mich nur ausgenutzt um seine gute Note zu bekommen? War nichts, das uns tiefer verband?
War wirklich a l l e s gespielt?
„Jaden“ flüsterte ich heißer. Ich sah, wie er zusammen zuckte und mich schlagartig anblickte, doch ich in der nächsten Sekunde klatschte meine flache Hand an seine Wange.
Eiskalt und mit Genugtuung genoss ich einen Augenblick lang den roten Abdruck meiner Hand an seiner hellen Haut.
Das einzige, was er daraufhin tat, war, seitlich auf den Boden zu sehen. Scharf zog er die Luft durch seine Nase ein, wagte es aber nicht mich anzusehen, geschweige denn seinen Kopf zu bewegen.
„Nie wieder…“ begann ich drohend „…Sprich mich nie wieder an! Du bist für mich gestorben, ich hasse dich!!“
Ein weiteres unaufhaltbares, doch diesmal schmerzerfülltes „Ich hasse dich“ folgte ehe ich meinem Tränenausbruch freien Lauf ließ.
Damit wandte ich mich von ihm ab und rannte.
Ich rannte.
Rannte als würde der Teufel persönlich hinter mir her sein. Ich drängelte mich an sämtlichen Schülern vorbei, die teils aufgebracht hinter mir her schimpften. Doch ich ignorierte sie. Denn im Moment war mir alles egal.
Ich rannte die Treppen runter, den restlichen Korridor entlang und entdeckte die Ausgangstüre, die ein Tor zur Freiheit symbolisierte. Schnell zerrte ich die Türe auf und rannte weiter. Unaufhaltsam. Wie eine Irre!
Und wer weiß vielleicht war ich das auch schon, denn ich blieb immer noch nicht stehen, obwohl die Eiseskälte an diesem Tag mehr als ein einfacher Aspekt um wieder zurück ins Warme zu kehren war. Meine Lungen brannten schon, sie wollten frische Luft, Meine Oberschenkel schmerzten. Sicher hatte sich schon genug Milchsäure in ihnen gebildet, die mich am weiterrennen verhindern sollten, aber auch das ignorierte ich.
Wie lange rannte ich schon? Ich hatte jegliches Zeitgefühl verloren. Allerdings war ich in inzwischen im Zentrum der Stadt die doch gute 15 Gehminuten entfernt von unserer Schule war.
Das Leben in der Stadtmitte war deutlich belebter. Keiner hatte einen inneren Wirbelsturm in seinem Inneren, wie ich gerade. Mit heftigen Schniefern und tränenüberströmten Gesicht, klappernden Zähnen und erschwerter Atemfähigkeit sollte ich mich eigentlich nicht über mein, mir bevorstehendes Unglück, wundern.
Ich rutschte an einer vereisten Stelle auf dem Gehweg aus.
Trotz meines Versuches irgendwie noch meine Balance zu halten, fiel ich unsanft hin und spürte wie ich mit dem Kopf auf etwas Hartes prallte. Und dann wurde alles schwarz.
Etwas schläfrig blinzelte ich. „Sie wacht auf.“ Das war doch Felis Stimme. Und im nächsten Moment sah ich schon wieder gestochen scharf. Tatsächlich, es war Feli. Belma war auch dabei.
Wo war ich hier? Das war ein Tick zu hell für mein Zimmer.
Ich versuchte mich aufzurichten und merkte augenblicklich wie sich alles drehte. Schnell ließ ich mich fallen und diesmal schmerzte mir der Kopf höllisch. „Autsch!“ Ich war schon fast dabei zu fluchen und mich doch beherrschte angesichts der Tatsache, dass ich von Belma und Feli kritisch beäugt wurde. „Wo…“ begann ich und merkte, dass dieses zu helle Zimmer ein Krankenhauszimmer war. Kurz schweifte ich mit dem Blick umher und mein Blick blieb erschrocken an meiner Hand hängen, an der eine Nadel angebracht und durch einen Schlauch mit einem Infusionsbeutel verbunden war.
„Aaaah“ kreischte ich. „Was macht das Ding da an meiner Hand?“ Ich hasste Nadeln und Spritzen. Alles was spitz und schmerzhaft aussah. Im Prinzip schreckte ich vor nichts zurück außer vor Spritzen.
Allein das Ansehen meiner Hand zeugte eine schreckliche Gänsehaut an mir.
Belma, die von meiner Phobie wusste, nahm meine linke Hand und platzierte sie unter die Decke, sodass ich sie nicht noch länger unnötig ansehen musste. Wahrscheinlich wäre ich irgendwann umgekippt. Ich hasse Spritzen. Ich hasse Spritzen! Ich hasse Spritzen!! Feli, Belmas Nichte, kicherte nur über mein panisches Ich.
„Was gibt’s da zu lachen?“ fauchte ich gereizt und setzte mich, entgegen meiner Schwindelattacke, aufrecht. Sie zuckte nur mit den Schultern und bevor sie etwas erwidern konnte, ergriff Belma das Wort: „ Ich glaube du bist wieder topfit. Wir könnten eigentlich gleich heim gehen.“ Diagnostizierte sie mein Verhalten.
„Was ist denn passiert?“ fragte ich dämlich, nur um im nächsten Augenblick alle Erinnerungen zurück zu bekommen. Schnell wurde ich über das Nötigste aufgeklärt. Ich soll gestürzt sein und einige nette Passanten hätten den Notarzt gerufen.
„Du hast eine Gehirnerschütterung, wie stark wissen wir nicht, aber anscheinend geht’s dir ganz gut. Du kannst dich immerhin an uns erinnern aber du hast ne heftige Beule an deinem Hinterkopf.“ Erzählte Belma weiter. Ja, jetzt wo sie mich darauf aufmerksam machte, es tat schon weh.
„Sara war vorhin da, aber sie ist schon gegangen. Sie hat uns alles erzählt. Oder zumindest das Wichtigste.“
Sofort wurde mein Unterbewusstsein durchforstet. Ich hatte doch tatsächlich vergessen, was a l l e s passiert war. Deprimiert senkte ich meinen Kopf und meine langen Haare fielen mir über die Brust. Irgendjemand musste wohl mein Haarband gelöst haben. Nachdenklich blickte ich meine Haare an. Wie lang sie doch waren. Ich entdeckte etwas Spliss. Klar, Spliss hatte fast jede Frau, aber hatte ich mehr als andere? Ich hatte sie nie besonders gepflegt, dennoch waren sie akzeptabel.
„Elie… Was ist los, Kleines? Jaden und du…“ Ich zuckte heftig zusammen. „Was Jaden und ich!“ brüllte ich Belma an. Gleich darauf erschrak ich und ich konnte nicht anders. Mir liefen ungewollt die Tränen. „T-Tut mir leid… Ich… Ich wollte dich nicht anschreien.“ Ich konnte die Schluchzer nicht verhindern. Ich hatte Belma noch nie angeschrien. Ich war noch nie so respektlos. Reumütig vergrub ich mein Gesicht mit den Händen und weinte.
„Komm her“ hörte ich Belmas sanfte Stimme. Und ich ließ mich umarmen. Mir den Rücken streicheln. Und mir beruhigende Worte ins Ohr flüstern und zum ersten Mal schämte ich mich nicht für meine Tränen, nicht schwach zu sein.
Irgendwann hatten Belma und Feli alles erfahren. Alles seit ich Jaden getroffen hatte, mit Ausnahme der Fluss-Bach-Story. Keine der beiden äußerte sich mehr als nötig zu diesem Thema. Scheinbar sah ich zu mitgenommen aus, sodass sie nicht weiter auf diesem Problem herumstochern wollten.
Am Sonntag durfte ich schon das Krankenhaus verlassen. Ich hatte einige Durchsuchungen und Kontrollen über mich ergehen lassen müssen. Ich hatte Glück, ich kam mir einer leichten Gehirnerschütterung, einer dicken Beule am Kopf und einer kleinen Schürfwunde an meiner Hand, davon.
Ich musste nicht mehr zur Schule gehen, da ich eine Woche Krank geschrieben wurde und sowieso nur noch 3 Tage Schule war.
Dennoch waren die nächsten Tage nicht leicht für mich. Denn sie folgten voller Depressionen und Heulattacken. Wann hatte ich mich je so gehen lassen? Jadens Namen nahm keiner in den Mund. Auch Sara nicht. Sie tat so als sei nichts geschehen und versuchte mich aufzumuntern. Feli blieb über den Weihnachtsferien hier bei uns. Sie wohnt eigentlich in Berlin, aber da sie jetzt auch Ferien hat, wollte sie uns überraschen. Sie hätte nicht damit gerechnet mich im Krankenhaus überraschen zu müssen. Ich mochte Feli, sie war eine richtige Power-Frau. Mit 20 Jahren war sie schon mit beiden Beinen fest im Leben. Für ihr unglaubliches sexy Aussehen bewunderten sowohl Sara als auch ich sie. Sie war ein echtes Topmodel. Mit einer Größe von 1,75m konnte ich ihr lange nicht das Wasser reichen. Noch dazu ihre 90-60-90-Maße. Sie wusste dass sie hübsch war, aber sie war dennoch weder oberflächlich noch eingebildet. Sie war einfach extrem selbstbewusst. Sie wusste was sie wollte.
Das wusste ich nicht. Ich wusste nicht einmal, warum ich weinte. Warum machte es mich so fertig zu wissen wie Jaden wirklich über mich dachte? Ich liebte ihn doch nicht einmal.
Ich wusste es wirklich nicht.
So verging eine Woche, in der ich mich zur Bettruhe zwang. Genau genommen war das eigentlich freiwillig. Ich wollte mich einfach nicht von meinem abgedunkelten Zimmer und meinem kuschlig warmen Bett entfernen.
Inzwischen hatten wir Montag.
„ELIE! RAUS AUS DEN FEDERN!“ Feli terrorisierte mich am frühen Morgen. Sie zerrte meine Bettdecke von mir runter. Anschließend riss sie die Gardinen zur Seite und öffnete das Fenster.
Eine eisige Kälte durchflutete den Raum. Schließlich hatten wir Hochwinter. Schnell warf ich mich mit dem Bauch auf das Fußende des Bettes und wollte mir meine wärmespendede Decke schnappen, bis Feli mir zuvor kam. „Aufstehen! Marsch, Marsch!“ befahl sie und warf die Decke weiter nach hinten.
„Sag mal bist du übergeschnappt. Ich bin krank und du… du willst mich in mein Verderben stürzen, indem du mich in der Eiszeit gefangen hältst!“ erwiderte ich ebenfalls laut und setzte mich aufrecht.
Plötzlich hielt Feli inne und näherte sich mir wie ein Raubtier seiner Beute. Sie musterte mich, dann brachte sie ein heimtückisches Grinsen zur Geltung. Demonstrativ blickte sie mich einmal von rechts und links an. Das war mir unangenehm.
„Hmmm, nicht schlecht, nicht schlecht.“ Entsetzt riss ich meine Augen auf. Was hat die denn für einen Knall!
Ich war leicht bekleidet. Ich trug lediglich rote Hotpants und dazu ein Top, dessen einer Träger mir mit BH-Träger zur Seite gerutscht war. Meine Haare standen wieder mal offen.
Feli spannte wie eine Perverse!!
Endlich hielt sie inne, kniete sich runter, an das Fußende, stützte ihr Kinn und grinste hinterhältig: „Ich hab einen Plan!“
Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5 Teil 6 Teil 7 Teil 8 Teil 9 Teil 10 Teil 11 Teil 12 Teil 13 Teil 14 Teil 15 Teil 16 Teil 17 Teil 18 Teil 19 Teil 20
Kommentare
sophie | 23.02.2012 10:45:55 |
Hey cool das du weiter geschrieben hast! ich finde den teil überhaupt nicht schrecklich der teil ist gut !!! Lg Sophie | |
josie | 23.02.2012 11:53:27 |
also ich kann auch nichts schreckliches an dem teil finden :) es haben sich vielleicht ein paar mehr rechtschreibfehler als sonst eingeschlichen, aber sonst ist der teil super! ich finds gut, dass du elie auch mal schwäche zeigen lässt... feli ist interessant, bin mal gespannt, was du dir da noch einfallen lässt :) und jaden - nun, ich hab ihn noch nicht aufgegeben ;) | |
nelli | 23.02.2012 12:01:30 |
endlich hast du wieder geschreiben!! ich hab schon die hoffnung aufgegeben. cooler teil !! schreib schnell weiter!! :) | |
S. Rose | 23.02.2012 12:06:29 |
Hii^^ u glaubst nicht, wie ich gequickt habe, als ich sah das du weiter gemacht hast! Ich liebe die Story mega spannend und witzig !!!! Bitte bitte weiter.. :) LG s. R | |
flower | 23.02.2012 13:50:28 |
der Teil war super,zwar ein paar Rechschreibfehler,aber die stören nicht ;D Bin mal gespannt was Feli für einen Plan hat ;) | |
Karo | 23.02.2012 14:01:07 |
Jaa du hast weitergeschrieben :) Ich liebe deine Geschichte und deine Charaktäre Elie ist so cool und ich mag Jaden auch total gerne auch wenn das was er gesagt hatte scheiße war :) Lass bitte bitte nicht wieder so lange auf den nächsten Teil warten :D | |
Oceangirl | 23.02.2012 18:20:04 |
Yeah, endlich wieder ein neuer Teil:) Und wieder ist der Teil sehr gut geworden:) Bin echt gespannt, was Feli vorhat^^ | |
suesa | 23.02.2012 22:56:03 |
Na endlich! Es wurde auch langsam Zeit..... Ich liebe diese Geschichte. Total süß (traurig) wie Elie mit ihren Gefühlen durcheinander kommt. ;) Aber eins hat mich an diesen Teil gestört. Du hast zu oft s o g e s c h r i e b e n. War etwas zu viel, ansonsten Daumen hoch ;) Kannst direkt mit dem nächsten Teil anfangen. | |
Anna :) | 24.02.2012 06:48:29 |
Nessieeeeeeee! Ich hatte schon die Hoffnung aufgegeben >.> Aber endlich ist wieder ein neuer Teil drin, und wieder mal ein toller! Jaden dieses Schwein! >:O Der Teil war überhaupt nicht weniger gefühlvoll als die anderen. Im Gegenteil! Aber falls Kritik erwünscht ist, hab ich noch ein paar kleine Dinge anzumerken. Der Satz "...in der nächsten Sekunde klatschte meine flache Hand an seine Wange." Das passt irgendwie nicht so ganz zu deinem sonst so guten Schreibstil. Vielleicht lieber "...gab ich ihm eine schallende Ohrfeige" oder sowas. :) Und nur noch eine Kleinigkeit. "Feli blieb über den Weihnachtsferien hier bei uns" Es heißt über DIE Weihnachtsferien :P So, das wärs dann mal vom Formalen her :) Sei mir nicht böse, wenn ich dich verbessert habe. :* Küken | |
MusicJunkie91 | 24.02.2012 13:58:08 |
Yaaay :) Endlich ein neuer Teil! ;D Gefällt mir sehr. Jaden ist ein Arsch. Elie ist cool. (Muss mich heute kurz fassen ^^) | |
Lola | 25.02.2012 13:40:30 |
Ich habe mir deine Geschichte heute ganz durchgelesen und sie ist einfach nur hammer! *.* Ich wünsche mir so sehr das Elie mit Jaden zsm kommt, ich kann Sargio einfach nicht ausstehen. Jaden ist einfach besonders. Hoffentlich entschuldigt er sich so richitg bei ihr! ;D | |
sunny | 04.03.2012 21:14:37 |
also erstmal: die geschichte is genial!!!! schreib unbedingt gaaaanz schnell weiter!!! und zweitens: ich hab ja jaden eig. gemocht, aber ich find der is etz voll der arsch -.- dem soll was gaaaaaanz dreckiges passieren!!! umd da hab ich schon vermutungen: die elie wird neu umgestylt das sie total wunderhübsch ausschaut, und dann soll der jaden sich in die verlieben, sie soll aber kurzzeitig mit nem anderen zusammen sein (wue wärs mit sargio ?!?! :D :D ) also das er voll schmerzen hat und er soll seinen fehler bemerken, aber am ende sollen sie doch zusammen kommen Aber erst NACHDEM es im.so richtig dreckig geht!! und zwar so richtig, richtig, richtig dreckig!!! Also schreib ganz schnell weiter :) | |
peepsy | 21.03.2012 21:53:55 |
LOOOOOOS WEITERSCHREIBEN | |
sunny | 29.05.2012 22:28:17 |
Eh... irgendwie ist der Kommi vom 4.3. nicht von mir... | |
Kommentar abgeben
Du bist nicht eingeloggt, somit kann dein Beitrag nicht deinem Profil zugeordnet werden!
