Spiel für mich

Autor: !Pupuce!
veröffentlicht am: 23.10.2009




Am nächsten Morgen rief ich in aller Frühe Kathy an, ich hatte die ganze Nacht überlegt was ich tun konnte. Nun musste ich auf meine Freundin bauen, sie würde mir sicher helfen. Eine verschlafene Stimme meldete sich, doch als sie hörte dass ich es war, klang sie gleich viel fröhlicher. 'Hey Basti, schön dass du dich meldest, aber muss das so früh sein?' 'Kathy kannst du mich heute in die Stadt fahren?' Sie klang nicht so begeistert. 'Erstens warum flüsterst du? Und zweitens wohin denn?' Ich muss alle großen Hotels der Stadt abklappern, sofort, und ich flüstere weil Mama noch schläft und davon nichts wissen darf!' Wieder klang sie total verschlafen. 'Basti es ist halb-vier Uhr früh, muss das sein?' 'Ja. Bitte Kathy!'
Wahrscheinlich konnte sie meinem Betteln nichts entgegensetzen oder aber sie merkte wie wichtig es mir war, auf jeden Fall stand sie zehn Minuten später vor meiner Tür, ein Glück wohnte sie nur drei Strassen weiter. Sie war ungeschminkt und trug offensichtlich noch ihren Schlafanzug, aber sie schien startklar zu sein. Ich schlich mich leise aus dem Haus, und hatte jetzt schon ziemlich Angst davor wie Mama reagieren würde sobald sie mich erwischen würde.
Im Auto erzählte ich Kathy die ganze Geschichte. 'Mensch Basti, besorg mir ein Autogramm, ja?' Als sie merkte dass mir eigentlich nicht nach Lachen zumute war, schwieg sie auch eine Weile. 'Und jetzt? Suchen wir in jedem Hotel der Stadt nach ihnen? Das wird lange gehen. Bis dahin sind sie längst weitergereist. Du hättest mich früher anrufen sollen, dann stünden wir nicht so unter Zeitdruck.' Sie seufzte. Doch dann auf einmal, drehte sie das Lenkrad und machte kehrt. Auf meinen Protest antwortete sie nur mit 'Vertrau mir.' Wir beendeten die fahrt vor einem großem Wohnhaus. 'Ich glaube nicht dass sie da drin sind.' Meinte ich überzeugend. 'Da drinnen wohnt eine Freundin, die weiß sicher wo sie sind. Warte hier im Auto.' Ich blieb brav im Auto sitzen und hörte die CD, die ich vorher noch mitgenommen habe. Nach nicht einmal einer Minute stand Kathy wieder vor dem wagen. 'Ich hätte nicht einmal herfahren müssen, Laura, so heißt sie, ist so ein Fan, die ist selber dort. Ich habe sie auf dem Handy erreicht, sie sind im 'Kolosseum'. Wieso bin ich da nicht selbst drauf gekommen, das ist doch das beste Hotel hier.' Ich selbst zuckte nur mit den Schultern, um ehrlich zu sein, war ich ziemlich müde, doch Kathy schien aufzublühen, sie hatte Spaß, und als wir wieder fuhren sang sie fröhlich mit dem Leadsänger Andy mit. Ich selbst war müde, hatte Angst vor Mamas Reaktion, aber vor allem hatte ich Angst vor James Reaktion.'Bastian mein Schatz. Wir sind da.' Kathy weckte mich und rieb sanft meinen Arm. Ich wollte nicht aufwachen, ich wusste was jetzt käme. Oder eben nicht, ich wusste es nicht, und ich fürchtete mich davor. Ich stieg aus dem Auto und stand bis zu den Knöcheln im Schnee. Na das fing ja toll an!
Eine ganze Ansammlung von Mädchen und jungen Frauen stand vor dem Hotel und riefen laut nach der Band, mindestens Dreißig. Es gab keine Möglichkeit in das Hotel zu kommen, deshalb konnten Kathy und ich nur hoffen dass sie noch herauskämen um Autogramme zu geben. Ich weiß noch wie kalt diese Nacht war, ich hatte zwar eine Jacke an, doch die Hände, die Ohren blieben kalt und durch die nassen Schuhe wurde es nicht besser. Kathy schlotterte noch mehr als ich, denn sie hatte ja nicht gewusst was auf sie zukam, sie war absolut ungünstig gekleidet, doch zum Glück tauchte auf einmal Laura neben uns auf und schenkte Kaffee aus. Normalerweise mochte ich keinen, doch in diesem speziellen Fall zwang ich mich ihn zu trinken. Laura hatte dann auch noch eine zweite Jacke für Kathy, und so warteten wir und riefen aus Leibeskräften damit die Jungs herauskämen.

Nach etwa einer Stunde bei der ich schon innerlich dachte es sei ein ganzer Tag, kam der Portier zu uns und meinte. 'Die Herren der Luxussuite, laden alle anwesenden Damen ein, im Café des Hotels etwas warmes zu sich zu nehmen, sie wollen sich dann auch noch ein wenig zu euch gesellen.' Alle Mädchen schrien auf einmal los, und ich hätte Kathy und Laura beinahe verloren, so schnell stürmten alle los. Im Café fanden wir zum Glück einen Platz zu dritt. 'Also Bastian, erstmal müssen wir auf den richtigen Moment warten. Wir können dem armen Mann nicht einfach auf die Nase binden er sei Vater, wir müssen es schaffen in Ruhe mit ihm zu sprechen. Aber willst du meine Meinung wissen? Er scheint ein toller Typ zu sein, nicht jede band lädt die Fans auf was zu trinken ein, das ist sogar ziemlich selten.' Laura, die nur zum Teil zugehört hatte, vor lauter Aufregung drehte sich auf einmal um. 'Wer soll dein Vater sein?' Sie sah mich erst mit einer Mischung aus Misstrauen und Eifersucht an, doch auf einmal lächelte sie mich freundlich an und strich mir über den Kopf. 'Du siehst fast aus wie James, kann das sein? Habt ihr von ihm gesprochen?' Kathy hielt schlug sich gegen die Stirn und stöhnte laut auf, doch Laura beruhigte sie sofort. 'Keine Ängste, ich werde es für mich behalten. Keiner erfährt was von mir.' Auf einmal fing ein Mädchen an zu schreien. Markus stand in der Tür und prompt sprangen alle auf und rannten ihm entgegen, und schon war er in einer Mädchenansammlung verschwunden. Mit ihm konnte ich nicht sprechen, aber so wichtig war mir das nun doch nicht. Ich wollte das alles nur schnell hinter mich bringen, denn schon zerfraßen mich Zweifel, und natürlich das schlechte Gewissen meiner Mutter gegenüber. Nach und nach tauchten auch Carl, Andy und Lorenzo auf. Nur James blieb abwesend.
Die Mädchen, Kathy und Laura inklusive, kreischten hysterisch und plapperten wie die Hühner, alle auf einmal, mit den Jungs. Die nahmen das mit höfflichem Lächeln hin. Ich selbst blieb an meinem Platz, trank einen bestellten Kakao und überlegte. Es war bereits halb-sechs und ich musste dringend etwas unternehmen.
James musste noch auf dem Zimmer sein, die logische Schlussfolgerung wäre mich dorthin zu begeben. Ich stand also auf, zupfte Kathy die gerade ihren BH von Lorenzo signieren ließ am Arm und sagte ihr ich ginge auf die Toilette. Der Rest ging überraschend einfach. Der Portier hatte gesagt die Band würde in der Luxussuite wohnen, den Schildern zufolge befand die sich in der obersten Etage. Ich lief also geduckt zur Treppe und schlich mich die Stockwerke hinauf, wenn ich jemanden hörte versteckte ich mich um die Ecke und soweit ging auch alles gut, bis mir dann der Zimmerservice in der obersten Etage auf die Schliche kam. Der Mann rief nach mir und aus Reflex fing ich an zu rennen. Nur noch einige Stufen. Als ich endlich ankam schien mir der Flur in beide Richtungen unendlich, welche war nur die Luxussuite? Ich drehte einfach aus einem inneren Impuls nach rechts ab. Der Mann war ganz nah hinter mir, ich wusste nicht was ich tun sollte außer um Hilfe zu rufen, doch keiner könnte mir helfen, immerhin war ich selber Schuld. 'James!' Ich sah keinen anderen Ausweg als den, den wohl jedes Kind in das in der Klemme steckt sieht, die Eltern. Nach dem dritten Ruf, erwischte mich der Mann vom Zimmerservice, warf mich unsanft zu Boden und hielt mir den Mund zu.Doch zu meinem unendlichen Glück, öffnete sich auf der anderen Seite des Flurs, in der entgegen gesetzten Richtung die ich eingeschlagen hatte eine Tür. Ein blonder Haarschopf steckte den verschlafenen Kopf heraus um nachzusehen was den los war. Ich biss dem Mann der mich festhielt kräftig in die Hand, dieser schrie auf und ließ mich kurz los. 'James!' rief ich wieder. Und nun kam er endlich aus dem Zimmer und lief schnell auf uns zu. 'Lassen sie doch das Kind los, sie werden ihn noch verletzen!' schimpfte James wütend. Ich konnte meinen Blick nicht von ihm losreißen. Er trug eine schwarze Jeans und sonst nichts, er hatte nasse Haare und schien müde. Für mich schien er der Retter in der Not und es hätte mich nicht gewundert wenn ihm auf einmal Flügel wachsen und ein Heiligenschein auftauchen würden. Er funkelte den Mann vom Zimmerservice böse an. ' Wenn sie verhindern wollten dass er alle Gäste weckt, so haben sie mit ihrer Aktion sowieso alles versaut. Sagen sie mal, ist ihnen klar dass sie hier mit einem Kind kämpfen? Er ist garantiert keine Gefahr, also lassen sie ihn gefälligst los!' Der Mann ließ mich los, doch ich bekam immer noch kein Wort heraus. James streckte mir eine Hand entgegen um mir aufzuhelfen und ließ den Mann einfach liegen. 'Komm mal mit Kleiner.' Sagte er nur und nahm mich mit ins Zimmer. Ich starrte ihn stumm an, und wusste nicht was ich fühlen sollte. Ich hatte immer noch Angst vor Mamas Reaktion, ich fürchtete mich vor dem folgenden Gespräch, ich hatte ja gar nichts vorbereitet oder auch nur nachgedacht WIE ich es sagen würde, und komischerweise kam mir der Gedanke in den Sinn ich solle nicht mit Fremden weggehen. Quatsch, sagte ich mir, er ist dein Vater und der Mann den Mama geliebt hat, der ist ungefährlich, außerdem hat er dich gerade gerettet. Also betrat ich sein Zimmer. 'Entschuldige die Unordnung.' Murmelte er noch bevor er ein paar Sachen die herumlagen wegräumte. Also wenn das seine Definition von Unordnung war hatte ich fast Glück dass er nie bei mir zuhause war. Hier lagen echt nur zwei oder drei Wäschenstücke am Boden. In meinem Zimmer wäre das noch lobenswert. Ich wunderte mich selbst über meine Gedanken, ich fing schon an mich mit ihm zu vergleichen.'Setz' dich doch.' Forderte er mich auf. Ganz steif und stumm wie ein Fisch setzte ich mich auf das ungemachte Bett. Er strich sich durch die Haare und sah mich aufmerksam an. 'Hat deine Mutter dich hier her geschickt?' Ich schaute verlegen auf meine Hände, er schien zu wissen wer ich war, aber sonderlich erfreut schien er nicht zu sein. Ich schüttelte den Kopf und antwortete auf seine Frage. 'Mama würde glaub ich Monatelang nicht sprechen wenn sie wüsste wo ich grade bin. Ich bin heute früh mit einer Freundin hergekommen um dich zu finden.' Er nickte. ' Ich verstehe. Welche ist denn deine Freundin von den Mädchen da unten?' Ich wusste zwar nicht was das nun damit zu tun hatte, antwortete aber es sei das Mädchen im Schlafanzug. Wieder nickte er, stand auf und ging. Irgendetwas ging hier schief, er lief zu Kathy statt mit seinem Sohn zu sprechen, den er grade das erste Mal sah? Ich lief ihm schnell hinterher. Ich kam grade an als er, oben-ohne von einer Reihe Frauen umschwärmt wurde die er aber ignorierte. Er lief gerade auf Kathy zu, die mit sich interessiert mit Lorenzo zu unterhalten schien. Er baute sich direkt vor ihr auf und bat sie ihm schnell zu folgen. Kathy, wie im siebten Himmel grinste Laura an. 'Ich gehöre zu ihr.' Rief diese schnell und kam mit. Sie liefen alle drei an mir vorbei als gäbe es mich nicht und gingen wieder ins Zimmer, ich musste natürlich wieder hinterherlaufen! Also dieser James kam mir immer seltsamer vor, ernsthaft. 'Junge, mach bitte die Tür hinter dir zu.' Und ich tat was er wollte. Die Mädchen setzten sich kichernd aufs Bett, doch als James anfing zu sprechen wurden sie mit einem Schlag still. 'Also Mädels, ich kann ja verstehen wenn ihr um diese Zeit hier auftaucht und euch die Beine in den Bauch steht damit ihr uns sehen könnt. Ehrlich, das stört mich gar nicht im Gegenteil das freut mich.' Kathy lächelte. Flirtete sie etwa mit meinem Vater? Er ging vor dem Bett in die Hocke. 'Aber es geht nicht dass ihr einen Jungen mitnehmt nur damit er mich aus dem Zimmer lotst.' Ich machte große Augen, jetzt verstand ich, er hatte die Situation absolut missverstanden! Kathy stotterte nur etwas herum, sie wusste nicht was sie sagen sollte.
Auf einmal stürmten Lorenzo, Markus, Carl und Andrew ins Zimmer. 'James, es kann doch nicht wahr sein dass du dir die hübschesten Mädchen aufs Zimmer holst! Das machst du doch auch sonst nicht! Noch dazu alle Beide!' polterte Lorenzo bereits. Kathy und Laura waren natürlich sehr geschmeichelt und kicherten wieder wie Hühner. Ich selbst stand kurz vor einem Heulkrampf. Hier ging alles schief! Eine einzige Katastrophe! Ich hatte die Nase voll. 'James!' rief ich auf, und alle Blicke wendeten sich zu mir. Die Jungs von der Band entdeckten mich in diesem Moment erst. ' James, ich müsste mit dir reden! Ich versuche es schon die ganze Zeit, aber du hörst mir nicht zu!' James wand sich von den Mädchen ab und drehte sich zu mir. Er lächelte nun zum ersten Mal richtig freundlich. 'Was ist denn so wichtig Kleiner?' Das war die Gelegenheit! Doch ich wollte es nicht gleich vor allen sagen. Ich hatte eigentlich gehofft es alleine sagen zu können. Dann musste ich es wohl anders versuchen. 'Meine Mama heißt Annabelle Gaultier.' Ich hoffte er würde nicht schon wieder auf der Leitung stehen und verstehen was ich damit zu sagen versuchte. Er wurde auf einmal ganz still, und sein Lächeln verschwand. Lorenzo sprang auf mich zu. 'Ich kann es nicht glauben, du bist Annas Sohn? Wie geht's ihr denn? Wo steckt sie denn überhaupt? Die Verräterin hat uns auf dem Wendepunkt unserer Karriere einfach verlassen! Sag schon, wo steckt sie?' 'Renzo!' unterbrach ihn James. 'Lasst ihr mich mal kurz mit ihm allein?' Lorenzo sprang wieder auf und kritzelte schnell etwas auf einen Zettel und gab ihn mir. 'So Kleiner, ruf an sobald du kannst und erzähl uns alles. Weil wir in etwa 30 Minuten wieder gehen müssen, sehen wir uns wohl nicht mehr.' Ich nickte und steckte den Zettel sofort ein. Die Mädchen bekamen noch von allen ein Autogram und mussten dann auch schnell gehen. 'Ich warte draußen.' Erklärte mir Kathy schnell. Dann, endlich war ich mit James allein.Als alle weg waren, setzte sich James aufs Bett und stützte kurz das Gesicht in den Händen, er atmete einmal tief ein und aus, dann richtete er sich an mich. 'Wie heißt du überhaupt?' 'Bastian.' Antwortete ich, auf einmal ziemlich eingeschüchtert. 'Ich wusste gar nicht dass Anna einen Sohn hat. Und was machst du eigentlich hier? Steckt sie in Schwierigkeiten? Braucht sie etwas?' 'Nicht wirklich.' Ich sah auf seine Haare, ja, es war Mein blond. 'Dann erzähl mir mal, wer du bist, und was du hier machst.' Forderte er mich mit demselben Lächeln auf wie vorhin. 'Ich heiße Bastian, ich bin ein Riesen-Fan von dir, aber deshalb bin ich nicht da. Eigentlich wollte ich dich nur kennen lernen weil…' Ich hörte auf einmal Frauenstimmen im Flur streiten. 'Was ist da los?' fragte ich. James antwortete locker. 'Ich kann es mir fast denken. Warte mal ein bisschen dann wirst du sehen.' Und er hatte recht, ich als ihr Sohn hatte nicht damit gerechnet aber James als ihr ehemaliger Freund wusste es. Mama stand im Flur und stritt sich mit Kathy. Ich traute mich nicht einmal mich zu bewegen. 'Du hast doch nicht etwa Angst vor ihr?' grinste James, er schien schon fast zu grinsen. 'Naja, eigentlich ist sie ganz toll als Mutter, aber ich will nicht dass sie sauer auf mich ist. Sie weint doch immer so schnell.' James schien sehr gespannt, er hatte mir gar nicht zugehört, und dann sprang die Tür auf. 'Bastian! Himmel was machst du hier? Ich bin durch die halbe Stadt gefahren um dich zu finden, dann habe ich Kathy angerufen, und die hat mir gesagt dass du hier…' sie schaute auf, und sah James direkt in die Augen. 'Hey Anna.' Sagte er nur. Ohne mich anzusehen, griff Mama nach meiner Hand und ging aus dem Zimmer. 'das hast du also hier gemacht!' Und schon stiegen ihr die Tränen in die Augen. 'Wie konntest du das nur machen? Was weiß er? Was hast du ihm gesagt?' Sie hatte mich an den Schultern gepackt und schüttelte mich, aber nur ganz leicht. 'Er weiß nichts, keine Angst Mama.' Mama nahm mich in den Arm, stand aber schnell wieder auf und lief mit mir an der Hand raus in den Schnee. Ich konnte James nicht mal tschüss sagen.







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