Es begann damit dass ich nicht wusste wohin...

Autor: Engelchen
veröffentlicht am: 17.10.2009




'Was ist passiert?' fragte er, mit zusammengebissenen Lippen.'Nichts', wisperte sie , nicht im Stande irgendetwas zu erklären.
'Das sehe ich…'
'Ich möchte nicht darüber sprechen, bitte verstehe das', unterbrach sie ihn leise.Er zog sie an den Schultern hoch , dass ihre Arme ein wenig begannen zu schmerzen und drückte sie gegen die Türe.
'Dein Freund schlägt , misshandelt und würgt dich und du möchtest nicht darüber reden???' schrie er.
'Bitte lass mich los, du tust mir weh.'
Entgegen ihrer Erwartung ließ er sie abrupt los, wich aber nicht von der Türe weg.
'Ich möchte gehen!' sie trat einen Schritt auf die Türe zu.
Er packte sanft ihren Arm und sagte leise:' Ganz wie du willst.'
Er tat ein Schritt zu Seite und machte den Weg frei.
'Danke .' war das letzte was sie sagte bevor sie in die Dunkelheit hinaus trat.

War das richtig? Fragte er sich als sie weg war.
Hättest du sie nicht gehen lassen sollen?
Sie ist dort draußen auf sich allein gestellt, ihr könnte etwas passieren…
Nein es war richtig ! Hier wäre sie einer noch viel größeren Gefahr ausgesetzt gewesen…
Nämlich Ihm.


Währendessen ging Sie geknickt und nachdenkend über die vergangenen Ereignisse, nach Hause. Hatte sie richtig gehandelt? Was wollte sie zu Hause? War es das überhaupt, ein zu Hause? Nein , schon lange nicht mehr. Nicht seitdem Er da war… Nils würde eh nur wieder seine Wut auf die ganze Welt an Ihr abreagieren. Sie schlagen misshandeln eben all das was E r aufgezählt hatte…sogar noch mehr. Ihr stiegen Tränen in die Augen. Hatte E r, der schöne Unbekannte, nicht recht gehabt mit dem was E r gesagt hatte?
Kurz bevor sie den Weg einschlug der sie in Richtung zu Hause bringen sollte, wurde sie an der Schulter gepackt und umgedreht. Angst stieg in Ihr hoch…Wer konnte das anderes sein als…'Ich habe dich überall gesucht, aber wie du siehst hattest du noch mal richtig Glück dass ICH dich gefunden habe…' während Nils das sagte grinste er hämisch.
Ihr gefror das Blut in den Adern. Dieses Grinsen, so brutal und anzüglich.

Vor ihr stand ein Mann dem sein blondes verwuscheltes Haar in die Stirn fiel. Seine blauen Augen blitzten .Früher als sie ihn kennenlernte liebte sie genau das an ihm .Doch jetzt, kannte sie ihn nur zu gut um zu wissen was das heißen sollte.

'Was willst du ?' wisperte sie nicht im Stande ihm in die Augen zu sehen.
'Hahahahaha…du bist wirklich….hm….sagen wir amüsant?' Er ging einen Schritt auf sie zu…. 'Ich denke du weißt ganz genau was ICH will…dich und deinen schönen Körper .' Er war nun soweit vorgeschritten dass sie seinen heißen Atem in ihrem Gesicht spüren konnte.'Nils, ich kann nicht mehr und ich will auch nicht mehr. Bitte hör auf damit.'
Er packte ihren Arm und mit der anderen Hand ihren Nacken und zog sie zu sich heran.
'Nein , bitte nicht. Lass das. Bitte.' wisperte sie.
'Das glaubst auch nur du, du kleine Schlampe. Wo unser Sex doch immer so gut ist.' Er grinste.
'Nils, hör zu….' begann sie ,wurde jedoch von ihm unsanft unterbrochen.
'Nein, jetzt hörst du mir mal zu.' Er packte sie noch fester.
'Du meinst doch wirklich du kannst dir alles erlauben oder???' schrie er.
'Einfach abhauen , wo es doch gerade begann so schön zu werden….Aber nein Madame möchte lieber allein umherirren und mich allein zu Hause mit brummendem Schädel sitzen zu lassen.'
Erst jetzt fiel ihr wieder die Bratfanne ein mit der sie ihm eins übergezogen hatte und er bewusstlos liegen blieb.
'Aber…'
'Halts maul.' Schrie er und schlug ihr mit der flachen Hand ins Gesicht.
Sie schrie auf.
'Du kleine notgeile Hure du magst es doch wenn ich es dir richtig hart besorge und du vor geilheit nur so schreist…' er hatte sie mitlerweilseso fest gepackt dass ihre Handgelenke so weh taten als hätte man sie in einem Schraubstock festgespannt.
'Au, du tust mir weh. B-bitte lass mich gehen…'weinte sie mittlerweile jämerlich.
'Hehe, das glaubst auch echt nur du. Los, komm gib mir einen Kuss.'
'N-eiieiin…'
'Oh doch.' Und mit diesen Worten drückte er seine Lippen hart und brutal auf ihre.Sie versuchte sich zu wehren, doch leider vergeblich.
Was sollte auch eine junge Frau mit der Größe 1,63 gegen einen Mann mit der Größe 1,83 ausrichten?







Teil 1 Teil 2


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