Dunkler Spiegel

Autor: !Jase!
veröffentlicht am: 19.09.2009




So hab euch mal mein Buch geschickt, das ich vor kurzem angefangen habe zu schreiben. Bitte schreibt mir Komentare wie es euch gefällt. Ihr dürft auch Voten. Denn das ist nicht das ganze kapitel 1 es gibt noch eine Fortsetzung!! THX schon mal im Voraus!!! LG Jase

Kapitel 1

Vor einem Jahr war die Welt noch still, ruhig und die Menschen lebten mit der Natur eins. Es gab Arten von denen wir nicht einmal heute etwas wissen. Die Gilivien, eine alte Rasse. Ihr Körperbau war die eines Menschen, doch etwas anders. Ihre Haare waren meistens weiß, lang und glatt. Ihre Gesichtsform war rund und ähnelte die einer Katze. Ihre Ohren waren sehr dünn, wie von einer Grille. Oben hatten sie einen kleinen Knicks. Am Hintern hatten sie einen Schwanz der eine weiße Blume des Hasen war.
Doch ich möchte euch nicht erzählen wie damals alles war, sondern was passierte. Die kleinen Dörfer waren alle ruhig, die Tiere grasten in Frieden auf der Weide, der Himmel strahlend blau und die Sonne gab dem Tag ein Lächeln. Bis Unruhe an jenem Tag jemand einbrachte. Was war los? Einige Vögel flogen davon, im großen Wald, wirbelte plötzlich der Sand umher. Es war zuerst kaum hörbar, doch immer lauter wurde es und es störte. Wer war das?
Alle waren unruhig, aufgeregt, ängstlich und verunsichert.
Dann mitten darin, war eine riesige Truppe von Soldaten, jeder hatte eine komplette Eisenrüstung an und ganz vorne ging jemand mit kurzen schwarzen Haaren. Seine Augen feuerrot, die Rüstung golden und der Blick finster. Unter seinem Arm hielt er seinen Helm und in der anderen Hand ein kleines Armbändchen. Es war mit kleinen schwarzen Perlen. Dann blieb er stehen, zog seinen Helm auf und seine anderen tausend Soldaten, die hinter ihm her ging, in Reihe und Glied, blieben ebenfalls stehen. Er hob die Hand und jeder Mann ging plötzlich einige Schritte zurück, sodass sie von dem Mann mit der goldenen Rüstung weit weg standen.
Die Hand öffnete er und hielt sie flach vor sich. Kurz murmelte er was und dann schmiss er das Armband vor sich hin.
Dann kam einfach etwas Unglaubliches, es glühte, so sehr das sich plötzlich der Boden erhob. Es bebte und man hörte aus dem aufgewirbelten Staub ein finsteres Lachen. Da ragte aus dem Nebel eine Spitze eines Berges raus. Fast ein halbe Stunde lang bildete sich die ganze Zeit etwas Großes.
Da löste sich der Nebel auf und eine riesige dunkle Burg stand da auf einem großen Berg. Was war los? Was war geschehen Diese Stille war verschwunden. Ein schwarzer Fleck befand sich auf dem großen Wald. Die Tiere in Panik, Vögel schrien nach Hilfe und die Bäume alle weg.
Das war erst der Anfang der Geschichte, eine kleine Einleitung, wie es dazu kam das der Imperator Sabos. Er hatte eine riesige Armee, über unendlichen vielen Soldaten, ein Wissen das in die Weltgeschichte einging, eine Macht wie keine andere die man kannte. Sein Ziel war die Welt zu ändern. Viele Leute sagten, er sei ein Dämon, den die Hölle geschickt hätte. Er steuerte alles, die einstmalige ruhige Erde.

Schon nach fünfzig Jahren hatte sich die Welt enorm verändert, sie war dunkler, finsterer und bösartiger wie keine andere. Auf der Welt tauchten Monster auf, Wesen, die eine neue Rasse bildeten. Man nannte sie die Ziellosen. Ihre Natur bestand daraus zu überleben, das heißt so viel wie töten und getötet werden. Wie jetzt die Welt aussah, war schon fast erstaunlich. Riesige Städte wurden gebaut, Paläste, richtige Häuser, Schlösser, alle anderen Arten von modernen Architekturen. Man erfand sogar das Mobilfahrzeug. Aus einem Bord, das alles mit Magnetismus zu tun hatte, schwebte durch die Luft. Anstatt Autos waren hier offene Boote. Ein Lenkrad vorne, eine Bremse und andere wichtigen Sets die dazu gehörten. Es gab sogar Häuser die bis zu einem Kilometer hoch gingen. Erstaunlich! Doch das größte waren die Flugschiffe. Gigantische Schiffe die immer über Städte zogen und Passagiere von Rot zu Ort trugen. Es war erstaunlich, wie ein einzelner Mensch, in nur so wenigen Jahren, eine Zukunft erschaffen kann.
Doch, nicht alle Länder hatte er im Griff. Eine kleine Stadt unterwarf sich nicht seiner Macht, sie hieß Mileika. Auch nach seinen Architekturen gebaut, doch es wehrte sich die Königin Aurora. Denn immer wieder sagte sie ihrem Volk, das dieser Mann kein Herrscher, sondern ein Dämon war, der über ihre Stadt nur bestimmen wollte.
Da begann auch schon der Anfang unserer Geschichte.
Eine kleine Gilivien, namens Jula. Sie wuchs in dieser Stadt auf und lebte dort mit ihren Eltern zusammen. Bis zu jenem Tag, als sie achtzehn Jahre alt wurde, wunderschön, weißes, bis zu den Schultern kurzes Haar. Ihre Augen waren funkelnd grün und ihre Haut dunkel. Jula hatte immer ein weißes Kleid an, mit Spagettiträgern, unten war es eine wenig ausgefranzt und ihre Schuhe waren weiße flache Halbschuhe.
Da lief sie sie Einkaufstraße runter, bis zum fast endlosen Morgenmarkt. Sie musste sich an den vielen Menschen vorbeidrängeln, doch jeder meckerte und schubste zurück. Da hielt sie jemand an den Fühlern fest.
'Aua!', motzte sie und verzog ein grimmiges Gesicht.
'Wohin willst du denn, Jula?', fragte jemand höflich hinter ihr. Es war eine Männerstimme und sie klang für sie sehr vertraulich.
'Cane!', motzte sie und wollte gleich wieder weiter laufen.
'Das weißt du ganz genau, jetzt lass mich los.', meckerte Jula wieder und fing an um sich zu schlagen. Da hörte man ein kleines Lachen.
'Also gut, was willst du?', brummte sie und verschreckte die Armen vor sich.
'Das du endlich mal aufhörst immer an mir vorbei zu laufen.'
Da drehte sie sich um und blickte zu ihm hoch.
Er war ein wenig größer als Jula, hatte einen normalen Kurzhaarschnitt, blond, und seine Kleidung war aus leichtem Stoff. Weißes Hemd, kurze Hose und bequeme Schuhe.









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