Plötzlich ein anderes Leben

Autor: *Gamzii*
veröffentlicht am: 14.08.2009




' Jake warte... ' das war das letzte was ich noch mitbekam und in einen tiefen Schlaf sinkte. Als ich
die Augen wieder öffnete drehte sich alles in meinem Kopf die ganzen Wände flogen wild durcheinander bis
sich das Bild stabilisierte und erkennbar wurde. Ich blickte mich um und wusste nach kurzem überlegen wo ich mich befand
es gab sonst nirgendswo so einen Mief von Leichen und Kranken, ja ich befand mich im Krankenhaus. Aber was war passiert? ich erinnerte mich schwach an das geschehen und je mehr ich darüber grübelte desto mehr Kopfschmerzen bekam ich. Indem moment kam jemand ins Zimmer, nachdem weißen Kittel zufolge war es der Arzt.' Mister Thomson wie ich sehe sind sie wach. Wie fühlen sie sich denn?' Naja war schon mal besser ich kann meine Beine nicht bewegen und ich habe ziemlich starke Kopfschmerzen können sie mir erzählen was passiert ist?' Seine Miene verfinsterte sich. ' Ich finde wir sollten erst auf ihre Eltern warten, ich lasse ihnen von der Schwester Kopfschmerztabletten geben dann wird das schon wieder.' Ohne auf meine Antwort zu warten verließ er das Zimmer. Nach einigen Minuten kam die Schwester mit den Tableten ich war ziemlich froh darüber, denn meine Kopfschmerzen wurden immer schlimmer. Sie reichte mir das Glas doch ich war noch zu schwach meinen Arm danach zu strecken. Ich hatte zu große Schmerzen wenn ich meinen Arm hob. Die Schwester bot mir sofort ihre Hilfe an die ich dankend annahm. Langsam aber sicher verschwanden die schmerzen und ich konnte mich entspannen doch viel Zeit dazu hatte ich nicht, meine Eltern stürmten ins Zimmer und liefen mit eiligen Schritten auf mich zu. ' Jake oh mein Armer gehts dir Gut? , fragte mich meine Mutter besorgt.' ' Mum mir gehts super ich könnte sogar fast hier Saltos schlagen, antwortete ich mit einem fettem Grinsen.' Ich kassierte aber leider dafür nur einen wütenden Blick. ' Sei nicht wieder so sarkastisch Jake', antwortete mein Vater der zum ertsen mal sprach seit sie das Zimmer betreten hatten. Meine Mutter setze sich an die Bettkante und schaute mich besorgt an und strich mir übers Gesicht. Ich hielt ihr Hände und nahm sie an meine Brust und lächelte leicht. Sie gab mir einen Kuss und stand auf und blickte zu meinem Vater. ' Drake wir sollten jetzt zum Arzt und mit ihm reden.' Mein Vater nickte nur leicht und ging schon zu Tür. ' Wartet mal kann er nicht hierher kommen ich will auch wissen was passiert ist ich kann mich kaum daran erinnern.' Meine Mutter schaute mich wieder an strich mir durch die Haare und meinte:' Wir wollen erst alleine mit ihm reden dann erzählen wir dir alles.' Sie ließ meine Hand los und die beiden verschwanden. Ich konnte langsam dieses Spiel nicht mehr ertragen es nervte mich das alle mir etwas verschwiegen. Nach einer halben Stunde traten meine Eltern und der Arzt ins Zimmer. Ich richtete mich auf und war gespannt was los war. Mein Vater umarmte meine Mutter und der Doktor erhielt ein Nicken von meinem Vater was ihm wohl die Erlaubnis zum reden gab. ' Mister Thomson ich werde ihnen jetzt alles erzählen was ich weiß und ich verlange von ihnen das sie mich nicht unterbrechen und mir gut zuhören. Sie hatten einen schlimmen Unfall, sie haben einen schlimmen Zusammenstoß mit einem Auto gehabt der mit voller Wucht in sie hinein gefahren ist.' Es hat dazu geführt das sie gegen die Scheibe geflogen sind und hart auf den Boden knallten. Der Autofahrer konnte aber leider nicht mehr Bremsen und ... und...' Meine Mutter fing an zu schluchzen und drehte sich zu meinem Vater.' Das Auto ist ihnen auf die Beine gefahren und hat ihre Beine zerquetscht und das ziemlich schlimm. Wir konnten leider nichts mehr für sie tun die Nerven waren völlig hinüber. Wir haben unser bestes gegeben aber leider haben wir es nicht geschafft.' Ich verstand immer noch nicht. ' Was soll das heißen?' ' Das heißt das sie ihre Beine in Zukunft nicht mehr benutzen können sie sind nicht mehr funktionsfähig. Ich war geschockt meine Augen füllten sich. ' Ich werde also nicht mehr laufen können'? Der Arzt schüttelte den Kopf. Die Zeit fing in dem moment an still zu stehen. Das restliche Gerede bakam ich nicht mehr mit und plötzlich erinnerte ich mich an den Tag. Ich wollte zu Sadie( meine Freundin) um ihr ein Heiratsantrag zu machen doch als ich ankam und klingelte lief alles nicht wie ich es wollte. Sadie machte die Tür auf und war nur in einem Laken bekleidet und blickte mich schockiert an. Aus dem Türrahmen schaute ein halb nackter Mann und grinste mich frech an. Ich konnte es nicht glauben und mit so einer Frau wollte ich heiraten. Ich schmiss die Truhe in der sich der Ring befand auf den Boden und verließ so schnell wie möglich das Gebäude ohne ein Wort zu sagen. Ich hörte wie jemand nach mir rief und hinter mir her rannnte, es war Sadie die sich einen Bademantel überzogen hatte. Ich überquerte die Staße ohne nach dem Verkehr zu blicken ich war wie betäubt. Zu meinem Glück gab es nicht mal ein einziges Auto, was wahrscheinlich daran lag das es 8.00 Uhr frühs an einem Sonntag war. Sadie blieb auf der Straße stehn. ' Jake warte doch ich kann dir alles erklären' Prompt blieb ich stehn und drehte mich um.' Was willst du mir denn noch erzählen ist doch wohl klar was da passiert ist oder willst du mir etwa erzählen das der Pizza Liferant mal vorbeigekommen ist um mit dir die eine Pizza zu backen. Sag mal was soll die Scheiße ich dachte du liebst mich.' ' Aber ich liebe dich doch das war nur ein Ausrutscher glaub mir du hast mich in letzter Zeit ziemlich vernachlässigt.' ' Oh.. komm mir ja nicht mit dieser Ausrede das behaupten alle Frauen wenn sie Fremd gehen. Wie habe ich dich denn Vernachlässigt ich hab Tag und Nacht gearbeitet und mir diesen Ring für dich zu leisten. In meiner Freien Zeit habe ich nur das getan was du wolltes. Sag doch was war mein Fehler habe ich dir zuviel Aufmerksamkeit geschenkt?'. Sie schaute mich nur wütend an und drehte sich um. Sie begann zu weinen. Indem moment geschach es auch wie ein Film alles lief so schnell ich schloss nur kurz meine Augen. Als ich sie wieder öffnete kam ein schnelles Auto um die Kurve und kannte kein Halt. Ich blickte zu Sadie die das garnicht bemerkte. Ich rannte so schnell ich konnte und schubste sie von der Straße weg und den Rest kennt ihr ja. Ich kam wieder in die Realität zurück alle redeten auf mich ein sie sahen mich ziemlich besorgt an. ' Mister Thomson können sie mich hören?', weitere Ärzte kamen zur Tür herein. Zwei von ihnen drückten mich aufs Bett und die andere zog eine Spritze auf. Ich bekam Panik und wehrte mich voller Kraft doch es half nichts kaum spritze sie die Spritze war ich weggetreten.









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