Und ganz plötzlich....

Autor: >Little MissTrouble
veröffentlicht am: 19.07.2009




,,Als ich in den Ferien mal wieder im Café war und aus dem Fenster sah, war dort eine dieser achso glücklichen Familien,die mich immer ein wenig traurig machten...:Das kleine Mädchen saß lachen auf den Schultern ihres Vaters,der mit seiner Frau Händchenhaltend über den Marktplatz ging.Was ich früher vielleicht auch getan habe...mmhh obwohl ich das stark bezweifle,da sie sich immer gestritten, angelogen haben und so weiter.Manchmal fingen sie sogar mitten in der Nacht an zu streiten...Ich nahm meinen Teddy ganz fest in die Arme,zog die Decke über den Kopf und fing leise an zu weinen, wie ich dan auch schließlich einschlief...Ich denke ich hatte keine schöne Kindheit und war auch schon schnell selbstständig, da ich mich immer um mich selbst kümmern musste, da meine Eltern dazu nicht im Stände waren,wenn sie mal wieder zu viel getrunken haben.Es gab auch gute Zeiten,die zwar kurz waren aber schön,obwohl die schlechten ,wenn ich recht bedenkewahrscheinlich überwogen...

Aber jetzt...
Eine sanfte männliche Stimme riss mich aus meinen Gedanken:,,Darf ich mich zu dir setzen?' Ich merkte,dass ich die ganze Zeit aus dem Fenster gesehen hatte und wand meinen Kopf in Richtung der Stimme.Nun sah ich, dass ein großer, gutaussehender,blauäugiger Junge neben meinem Tisch stand und mich anlächelte.,,Klar kein Problem.'sagte ich einen kleinen Moment später,dabei sah er mir tief in die Augen.Mir wurde heiß und ich merkte, wie meine Hände anfingen zu zittern,dieser Junge hatte einen warmen,freundlichen Blick.Diesmal schweiften meine Gedanken in eine andere Richtung als in die meiner Familie ab, nämlich in die des Jungen. Ich weiß nicht ,wie ich ihn beschreiben soll...mmhh...er ist zum dahin schmelzen!.
Dann riss er mich wieder aus meinen Gedanken und sagte:,,Hi, ich bin Simon,ich bin neu hier und ich saß dort drüben an dem Tisch, hab dich ein wenig bebobachtet und hatte das Bedürfniss dich kennen zu lernen.'sagte er und lächelte.Wahrscheinlich dachte er ich geh jetzt, aber selbst wenn ich gewollt hätte hätte ich es nicht tun können, da meine Beide aus Wackelpudding waren.,,Oh,hi ich bin Jenny und wohn hier schon 'ne Weile.'und lächelte ebenfalls, wobei ich wieder den Fehler machte ihm tief in die Augen zu schauen.,,Hm, also kann ich dich zu 'ner Cola einladen?'
,,Gerne,aber ich weiß nicht ob du's kannst.'
,,Hey, ich denke das kann ich!'Jetzt mussten wir beide lachen und sein lachen war einfach toll.

Kapitel 2

Nachdem Simon und ich lange geredet und ei Cola's ausgetrunken hatten,beschlossen wir noch ein wenig im Park spazieren zu gehen.Ich hatte das Gefühl,dass wir uns schon ewig kannten.Er hatte erzählt,dass er sechzehn sei(wie ich)und nach den Ferien würde er auf die gleiche Schule gehen, das er zwar auch ein bisschen traurig wegen seinen Freunden sei und das er den Umzug auch verstehen würde,schließlich sollte sein Vater seinen Job ja nicht verlieren.Ich bin glücklich darüber das er hierher gezogen ist, aber das würde ich ihm nicht sagen noch nicht.:P
Wir setzten uns auf eine Bank und sahen uns den Sonnenuntergang an.,,Irgendwie romantisch oder?'
Uups hatte ich das jetzt wirklich gesagt?Oh nein!Ich bin so ein Trottel.,,JA irgendwie schon...weißt du was ich würde jetzt auch niemanden anderen neben mir haben wollen!'sagte er etwas verlegen und ich lief rot an.ich denke es ist ein Tarum und ich möchte nicht aufwachen.
,,Geht mir auch so...ähm alos nicht das ich mit mir hier sein würde, sondern mit dir!' sagte ich und wurde noch röter.Da es schon dunkler und etwas kälter geworden war und ich Dussel keine Jacke mit genommen habe,biberte ich,aber auch wenn mir kalt war wollte ich jetzt nicht nach Hause.Als Simon merkte das ich biberte zog er seine Jacke aus,legte sie mir über und rutschte näher an mich heran.,,Dir ist doch kalt oder?Und ich möchte nicht riskieren das du noch nach Hause gehst,deswegen halt ich dich warm...Oder soll ich dich nach hause bringen?',,Nein nein noch nicht',erlächelte und legte den Arm um mich wobei er noch näher rutschte.Als ich dann noch sagte:,,Ich möchte ,dass dieser Moment nicht aufhört.'SAh ich ihn an um zusehn wie er reagierte.Als ich den Kopf zu ihm drehte merkte ich wie nah sein Gesicht an meinen war.Wir sahen uns tief in die Augen, seine Lippen kam mir langsam immer näher und trafen meine. Er zog seinen kopf ein stück zurück und sah mich prüfend an ,wahrscheinlich dachte er ich scheuer ihm eine ,gerade als ich anfangen wollte zu protstieren das er schon aufgehört hatte ,lagen seine Lippen schon wieder auf meinen.

Ende
Fortsetzung folgt...aber nur wenn ihr
wollt!!!
Hoffe euch gefällt meine erste Geschichte
hinterlasst bitte kommis!







Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5


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